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  • 2 days ago
Transcript
00:03Eric and Yvonne, they have now also GlÀser and Murmeln, so they have Murmeln in the
00:11GlĂ€ser to throw. Eric by Yvonne, Yvonne by Eric. GrĂŒne Murmeln for nice things, rote Murmeln for
00:20blöde things. Okay, but that sounds like a really good idea.
00:23Bis jetzt haben sie nur rote Murmeln reingeworfen. Der Golfplatz wird nicht angerĂŒhrt. Sei vernĂŒnftig,
00:31Werner. Lass uns an einem Strang ziehen. Du hÀttest gegen unsere Anteile ohnehin keine Chance. Dass
00:39du dich wieder mal gegen die Familie stellst. Aber diesmal wirst du nicht gewinnen. Das verspreche
00:47ich dir. Seine Drohungen sind nichts als heiße Luft. Bist du sicher? Was soll er denn gegen uns in der
00:52Hand haben? Ich weiß es nicht. Ach, ist noch da. Aber haben sicher eine Kopie gemacht. Ja, und wenn?
01:04Die Hammerschmidt steht auf unserer Seite. Also ist Salzburg jetzt Geschichte? Ja, es tut mir wirklich
01:11leid. Ich wÀre so gerne mitgekommen. Aber ich kann Werner jetzt wirklich nicht alleine lassen. Dann hast du
01:17mich falsch verstanden. Aber du musst doch zugeben, dass unsere zwei Samstag ein ganz kleines bisschen
01:22darunter leidet. Oder? Tja, du hast dir recht. Du gehörst zurĂŒck in die Reha und ist am besten noch heute.
01:30Nur unter einer Bedingung. Die da wÀre?
01:33Du gehörst Procura. Verantwortlich fĂŒr das Hotel und den Golfplatz.
01:38Ich soll was? Das bist du mir schuldig.
02:01Ich soll es dir.
02:11I'm asking you to stay through the rainbow-colored lights.
02:20Stay, why don't you stay?
02:27Stay, why don't you stay?
02:36Stay, stay.
02:40Ich bin dir ĂŒberhaupt nichts schuldig, Werner.
02:42Als du dein Hotel verloren hast und deine Ehe am Ende war,
02:46habe ich dich aufgenommen.
02:48Ja, dafĂŒr werde ich dir auch ewig dankbar sein.
02:51Aber deswegen kannst du doch jetzt nicht irgendwelche Gegenleistungen einfordern.
02:55Inzwischen lebt auch dein Sohn hier.
02:57Und du hast ja, Dr. Ritter, dein GlĂŒck gefunden.
03:00Was hat denn jetzt Vincent damit zu tun?
03:02Der FĂŒrst, du bist doch immer mehr und mehr dein Zuhause.
03:05Ja, sicher, das stimmt.
03:06Jetzt wirst du sowieso Zeit fĂŒr den nĂ€chsten Schritt.
03:09Du solltest langsam in meine Fußstapfen treten.
03:13Werner, fĂŒr dich wird's Zeit fĂŒr den nĂ€chsten Schritt.
03:16Arbeite weniger.
03:17Ruh dich aus.
03:18Zieh dich aus dem operativen GeschĂ€ft zurĂŒck.
03:19Liegt doch bei dir.
03:22Wolltest du nicht eigentlich Massimo zu deinem Nachfolger Àndern?
03:26Ich verstehe sowieso nicht, warum du davon abgekommen bist.
03:33Offensichtlich hast du irgendein Problem mit ihm und willst nicht drĂŒber reden.
03:37Das geht nur Ihnen mit mich etwas an.
03:39Ja, aber ich bin nicht die Richtige dafĂŒr.
03:42Du hast doch fĂŒr Markus Schwarz, du hast Prokurure ĂŒbernommen.
03:44Warum also nicht fĂŒr mich?
03:45Das kannst du doch ĂŒberhaupt nicht vergleichen.
03:46Es geht hier um mein Lebenswerk, den FĂŒrstenhof.
03:49Willst du, dass Christel und die Wagner es ruinieren?
03:53Werner, ich werde nicht in deine Fußstapfen treten.
03:56Tut mir leid.
04:06Also der Brennnesselsud hat ihm gar nichts ausgemacht.
04:09Nee, das wÀre auch leider zu einfach gewesen.
04:13Da mĂŒssen wir uns was Neues ĂŒberlegen.
04:17Vielleicht hilft ja Musik.
04:20Naja, es gibt doch so eine Studie, die besagt, dass Bach zum Beispiel das Wachstum von Pflanzen fördert
04:24und Heavy Metal hingegen bewirkt das Gegenteil.
04:27Achso.
04:28Das heißt, wir laufen mitten im Ghetto-Blaster durch den Wald,
04:30spielen ein bisschen Punk und Metal und dann...
04:31Adios, Staunen-Knöterich.
04:33Ja, ich hab noch eine viel bessere Idee.
04:35Du gehst einfach in den Wald und singst den Knöterich in Grund und Boden.
04:40Woher weißt du, dass ich nicht singen kann?
04:42Hat Fritz erzÀhlt.
04:44So eine PĂ€tze.
04:45Ist das wirklich so schlimm?
04:53Oh, Knöterich.
04:55Oh, Knöterich.
04:58Oh, Knöterich.
04:59Wie?
05:01Vielleicht hilft der Rappen.
05:04Staun, Knöterich.
05:05Yeah.
05:07In the house.
05:09Yeah.
05:10Wick, wick, wick, wick, wick.
05:11Yeah.
05:14Hau ab.
05:15Komm dir wieder.
05:30Stopp.
05:31Die kann so nicht raus.
05:32Was hast du da reingetan?
05:34Frischen Kerbel.
05:35Wie immer.
05:36Den da?
05:36Ja.
05:38Hallo, Schatz.
05:39Ich brauch frisches Obst fĂŒr die GĂ€stezimmer.
05:41In the Speisekammer.
05:44It's just a mess.
05:47What's going on?
05:48The Kerbel, it tastes just a bit.
05:51And that, how can that be?
05:55Yeah, ask me Fanny.
05:57It's probably on your Brennnessel-Sud.
06:00I asked Fanny to ask her,
06:02she should look at my experiments.
06:04The Dampf is just a mess.
06:08It's ungenerous.
06:15It's just a place.
06:17You mean the Firster,
06:19Mr. Stendler.
06:20Who else?
06:21What does he do always do there in his house?
06:23He doesn't just stay in his woods?
06:25You're talking about it.
06:27Who is here the Koch?
06:34The Brennnessel-Sud schmeckt man kaum.
06:36Kaum is still too much.
06:37I need new herbs.
06:39Soll I get some of them?
06:40No, I'm doing it.
06:42You're doing it.
06:44He's doing it.
06:44He's doing it.
06:46He's doing it.
06:47Why should he do it?
06:48If not, it's not absolutely.
06:49But it was at least thoughtless.
06:51It's definitely a mess.
06:53That's all I can do it.
07:01Why are we doing it?
07:02Why are we doing it?
07:05Why are we doing it?
07:18It's just a mess.
07:20What?
07:24I think it's really cool.
07:26What's actually your glass?
07:28No, no, Yvonne, bleib, bleib, bleib.
07:30Bitte, bitte, bleib sitzen. Denk an deinen RĂŒcken.
07:33Wo ist es versteckt? Hier?
07:37Warum steht das da?
07:38Ja, weil das unser Ding ist und das nicht jeder mitbekommen muss.
07:42Jeder im Sinne von Fritz, meinst du?
07:45Wenn der das hier rumstehen sieht, der denkt doch, wir hÀtten nicht alle Latten am Zaun.
07:48Ich denke doch sowieso. Donnerwetter.
07:51Recht wenig GrĂŒn in deinem Meer von Roten.
07:56Kann es eventuell möglich sein, dass du das eine oder andere Mal vergessen hast,
08:02mir grĂŒne Murmeln ins Glas zu tun?
08:04Ich meine, mir ist das Ganze nicht so wichtig, aber du magst ja diesen Wettbewerb.
08:11Okay, ich, Àhm, ich versuche jetzt einfach mal zu beschreiben, wie das bei mir ankommt, ja?
08:18Es ist dir also nicht so wichtig, dass wir beide uns demnÀchst wieder besser verstehen.
08:21Doch, Erik. Das ist mir sehr wichtig.
08:25Aber du siehst diese ganze Art von Therapie nur als Wettkampf.
08:30Und ohne Vorwurf, Yvonne, ich kann mich nicht daran erinnern, jemals eine grĂŒne Kugel bei dir vergessen zu haben.
08:36Okay, dann wird es wahrscheinlich daran liegen, dass du dich schon viel friedfertiger und liebevoller verhÀltst als ich.
08:45Aber ich bin ja auch noch gehandicapt.
08:48Zur Friedfertigkeit braucht man keine Bandscheiben.
08:51Ich kann halt noch nicht so viel machen.
08:54Leider.
08:58Da muss ich jetzt rangehen.
09:01Bitte nimm ab.
09:05Lena.
09:06Liebe GrĂŒĂŸe.
09:07Ach was, echt?
09:09Okay, dann komme ich gleich rĂŒber.
09:11TschĂŒss.
09:13Das war...
09:14Lena.
09:15Ja, es gibt einige Ungereimtheiten mit dem Dienstplan und ich gehe jetzt gleich mal ins Liebling.
09:20Das könnt ihr zwei MÀuse nicht am Telefon klÀren, Stichwort Digitalisierung.
09:23Da willst du jetzt extra ins Liebling humpeln?
09:27Willst du mir jetzt meine Arbeit erklÀren, weil das wÀre noch eine rote Kugel?
09:33Nein, natĂŒrlich nicht.
09:59Killian.
10:01Was gibt's?
10:04Meine KĂŒchenkrĂ€uter haben alle eine leichte Bitternote.
10:07Wir mussten schon eine Spargelsuppe neu ansetzen.
10:12Okay. Warum erzÀhlst du mir das?
10:15Die Bitternote kommt von deinem Brennnesselsud.
10:17Der Dampf hat das Aroma der KrÀuter verdorben.
10:21Entschuldigung. Das tut mir wahnsinnig leid.
10:24Das war keine Absicht. Das tut mir leid.
10:28Ja, das weiß ich doch.
10:31Aber was machen wir jetzt, dass die anderen KrÀuter nicht auch noch den Geruch annehmen?
10:37Ich stelle sie einfach raus, okay?
10:39Danke.
10:41Brauchst du Hilfe?
10:43Ist nicht nötig.
10:45Um die KrĂ€uter kĂŒmmere ich mich.
10:47Das sind meine KrÀuter.
10:49Warum Ihre KrÀuter?
10:50Ich bin hier der Koch.
10:52Ich bin hier der Förster.
10:53Und der Wald ist mein Gebiet.
10:55Die KĂŒche ist mein Gebiet.
10:57Was haben meine KrÀuter mit ihrem Wald zu tun?
10:59Na, wenn unser Sud Ihre KrÀuter versaut,
11:02dann kann ich die KrĂ€uter doch einfach nach draußen tragen, oder?
11:04Ist doch kein Problem.
11:05Sie fassen meine KrÀuter nicht an.
11:20Jungs.
11:23Danke fĂŒrs Helfen.
11:32Das hat sich ehrlich gesagt wie Erpressung angefĂŒhlt.
11:35Ja, das glaube ich sehr.
11:37Ich finde, Werner sollte dich nicht so unter Druck setzen.
11:39Das ist, als wĂŒrde er die Verantwortung fĂŒr seine Gesundheit in deine HĂ€nde legen.
11:44Du.
11:45Die ganze Situation mit Christoph und der Wagner, die setzt ihm einfach zu.
11:50Verstehe ich.
11:51Aber jetzt bist du mal dran.
11:53Du musst mal ein bisschen auf dich achten.
11:54Du kommst die ganze Zeit zu kurz, Katja.
11:56Naja.
11:57Nicht, wenn du bei mir nimmst.
12:00Weißt du, unser kleiner Trip nach Salzburg hĂ€tte dir richtig gut getan.
12:04Und jetzt hĂ€ngst du wieder hier in dieser MĂŒhle fest.
12:07Du hast dich noch nicht mal richtig von deinem Unfall erholt.
12:12Wenn man es mal anders betrachtet, sollte wirklich Erdgas unter dem Golfplatz sein.
12:17Dann hĂ€tte das fĂŒr Werner auch Vorteile.
12:20Vorteile?
12:21Also, durch die Förderung wird erstmal das Grundwasser verschmutzt.
12:25Es gibt vermehrte LĂ€rm- und Schadstoffemissionen, was wirklich Gift fĂŒr die Natur ist.
12:29Und vom FlĂ€chenverbrauch mĂŒssen wir gar nicht erst reden.
12:31Ich weiß nicht, wo du da die Vorteile siehst.
12:33Ich meine die finanziellen Vorteile.
12:35Das wĂŒrde richtig Geld in die FĂŒrstenhofkasse spĂŒlen.
12:38Da kann Werner sich drei GolfplÀtze von bauen.
12:40Sehr witzig.
12:42So oder so wird er sich von seinem Golfplatz verabschieden mĂŒssen.
12:45Und du kannst da auch nichts dagegen machen.
12:48Da wird er sich mit abfinden mĂŒssen.
12:49Das kann Werner nicht.
12:50Ich habe sowieso gemerkt, dass es ihm gar nicht gut tut, hier zu sein.
12:55NatĂŒrlich wĂ€re er in der Reha besser aufgehoben.
12:57Ja, das habe ich ihm tausendmal gesagt.
13:00Naja, im Thema Gesundheit ist er vielleicht genauso beratungsresistent wie du.
13:03Also bei mir ist es wirklich was anderes.
13:07Wenn ich nur wĂŒsste, wie ich ihn zur Vernunft bringen kann.
13:12Letzten Endes ist es aber auch Werners Entscheidung, ob und wann er die Reha wieder aufnimmt.
13:19Das fĂŒhlt sich aber trotzdem so an, als wĂŒrde ich ihn im Stich lassen.
13:33WofĂŒr brauchen Sie die paar Tage frei?
13:35Ich muss nach Freiburg zu einem potenziellen Sponsor fĂŒr meinen Vlog.
13:39Oh, das klingt spannend.
13:40Ja, und ich wĂŒrde ihn bitten, mit dem Erlöst die Theo Lichtstiftung zu unterstĂŒtzen.
13:45Einverstanden.
13:47Wirklich?
13:47Ja.
13:49Ich habe ĂŒbrigens Ihr neuestes Video mit Leo Neubach gesehen.
13:52Sie beide harmonieren wirklich toll.
13:55Ja, wir haben richtig viel Spaß zusammen.
13:57Das ist doch die beste Grundlage fĂŒr alles, was noch kommen kann.
14:01Ja, wer weiß.
14:03Ich wĂŒrde es Ihnen wirklich wĂŒnschen.
14:05Wenn es jemand verdient, glĂŒcklich zu sein, dann sind Sie das.
14:09Danke, Herr Seinfeld.
14:11Genießen Sie Ihre Zeit und viel Erfolg in Freiburg.
14:14Danke schön.
14:24Ihr Blutdruck ist besorgniserregend.
14:27Ja, hÀtte ich vielleicht doch kein Espresso nach dem Essen trinken sollen.
14:30Das lag nicht nur im Espresso.
14:31Es war unvernĂŒnftig, die Reha abzubrechen.
14:34Die letzte Reha habe ich auch abgebrochen.
14:36Das hat mir nicht geschadet.
14:37Danach haben Sie direkt einen Infarkt bekommen.
14:39Die sind doch bald, Jan.
14:40Und etwas Ähnliches, was mich beruhigt.
14:42Wenn Ihr Blutdruck heute Abend immer noch zu hoch ist, muss ich die Medikation erhöhen.
14:46Ja, ein Arzt, eine Lösung.
14:48Das ist aber keine Lösung auf Dauer, Herr Seinfeld.
14:51Sie leiden an stressinduzierter Hypertonie.
14:53Wollen Sie direkt den nÀchsten Infarkt?
14:56Das hat mir doch schon.
14:57Der FĂŒrstenwurf braucht mich.
14:59Und da riskieren Sie lieber Ihr Leben?
15:01Sie mĂŒssen sich entscheiden, Hotel oder Leben.
15:03Meine Entscheidung steht.
15:04Ganz sicher?
15:05Ja.
15:06Gut, wenn Sie weiter so uneinsichtig bleiben, muss ich Sie vielleicht an eine Kollegin im Krankenhaus ĂŒbergeben.
15:10Sie haben einen Eid geleistet.
15:13Ganz genau.
15:14Aber wenn ich nicht mehr zu Ihnen durchdringe, bin ich vielleicht der falsche Arzt fĂŒr Sie.
15:18Das kann ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren.
15:20Vielleicht hören Sie meiner Kollegin ja mehr zu als mir.
15:24Verzeihen, ich wollte gar nicht sterben.
15:26Tun Sie nicht, kommen Sie rein.
15:27Vielleicht können Sie Ihren Großvater ja zur Vernunft bringen.
15:30Und Sie denken noch mal drĂŒber nach, Herr Seinfeld.
15:32Bitte.
15:38Was meint er, Herr Doktor?
15:40Quacksalber.
16:05Die kleine GĂ€rtnerin hat die Erotika eines Maulwurfs.
16:09Trotzdem schickieren Sie immer noch auf Sie.
16:13Setze deine Reize ein.
16:15Aber mach ihm bloß keinen Druck.
16:17Das mögen MÀnner nicht.
16:19Ich habe schon einen Plan.
16:21DafĂŒr brauche ich deine Hilfe.
16:23Ah.
16:24Was kann ich fĂŒr dich tun?
16:27Fanny und dieser Förster arbeiten doch sehr eng im GewÀchshaus zusammen.
16:30Mhm.
16:34Und weißt du, was das ist?
16:38Ich nehme an, kein Backpulver.
16:42Das ist sowas wie MDMA.
16:44Nur intensiver.
16:45Das löst GlĂŒcksgefĂŒhle aus.
16:47Wer es nimmt, der möchte seinem GegenĂŒber sehr nah sein.
16:51Mhm.
16:51Mhm.
16:52Du willst die beiden also unter Drogen setzen, damit sie im Bett landen.
16:57Hm.
16:58Ich möchte nur ein bisschen Amor spielen.
17:01Hast du ĂŒber Nebenwirkungen nachgedacht?
17:04Die Menge macht das Gift aus.
17:06Wenn das richtig dosiert ist, kann ĂŒberhaupt nichts passieren.
17:09Außer, dass die beiden sehr scharf aufeinander werden.
17:12Hm.
17:12Und dann?
17:14Ja, und dann geben sie sich ihrer Leidenschaft hin und reiten gemĂŒtlich in den Sonnenuntergang.
17:20Ich habe gelesen, dass nur 30% der One-Night-Stands ein Paar werden.
17:24Aber wenn Kilian erstmal sieht, dass Fanny mit diesem Förster zusammen ist,
17:29dann kann er sich zu 100% auf mich fokussieren.
17:31Und kann Fanny fĂŒr immer vergessen.
17:35Mir gefÀllt dein Plan nicht.
17:36Ja, aber du hast mir doch geraten, dass ich mich auf Fanny und diesen Förster fokussieren soll.
17:42Ja, das stimmt.
17:46Also.
17:48Was kann ich fĂŒr dich tun?
17:50Also laut Wetterbericht soll es morgen sehr heiß werden.
17:54Und was isst man an einem heißen Tag?
17:57Durstig.
18:07Wieso bist du denn hier?
18:09Wo soll ich denn sein?
18:11In der Drogerie?
18:12In der Drogerie.
18:14Ja, weil ich brauche Haarwaschmittel und ich brauche Bodylotion und ich kann doch nicht so schwer tragen.
18:19Aber dafĂŒr kriege ich bitte grĂŒne Kugeln.
18:22Kriege ich jetzt eigentlich nur noch Murmeln, wenn ich den ganzen Tag deinen persönlichen Butler spiele, ja?
18:27Nein, du hast deswegen so viele grĂŒne Murmeln, weil wir uns inzwischen schon recht gut verstehen.
18:34Und das war doch der Sinn von Gerys Idee.
18:37Wir uns recht gut verstehen.
18:39Wir.
18:41Dann stelle ich mir aber folgende Frage.
18:51Warum hast du so wenig grĂŒne Kugeln fĂŒr mich so ausgenutzt?
19:02Ja gut.
19:04Ich gebe zu, ich habe Gerys Spielregeln ein wenig zu meinem Vorteil geÀndert.
19:12Bist du mir wirklich böse?
19:20Es tut mir leid.
19:33Nein, Eva.
19:35Lass.
19:44WofĂŒr ist die?
19:46Einsicht ist der erste Weg zur Besserung.
19:49Danke.
19:52Es war wirklich eine schöne Idee von Geri.
19:56Schön betont.
19:57Wahr.
19:59Du findest auch, dass wir dieses Spiel jetzt langsam sein lassen können, oder?
20:02Ich finde halt auch irgendwie, Murmeln sind zum Schussern da, oder?
20:04Genau.
20:05Weißt du noch, in Hanau damals in der Schule, da war ich ja immer Schusserkönig.
20:08Ja, ich war ja auf einer anderen Schule, aber auf meinem Schulhof, da habe ich immer gewonnen.
20:11Okay, aber dann die SchulsÀger gegeneinander.
20:13Okay.
20:14Aber morgen.
20:15Jetzt habe ich Hunger.
20:16Was gibt's denn?
20:22Wer kocht denn?
20:25Lieferservice.
20:26Und wer zahlt?
20:27Der, der morgen verliert.
20:39Sag mal, geht's eigentlich nur mir so, oder ist dir auch aufgefallen, dass der WĂ€hler
20:43irgendwie komisch lÀuft?
20:44Äh, ja, vorhin beim Joggen, er sagt, er zieht's am rechten Knie.
20:48Dann sollte er zum Arzt gehen, oder?
20:50Ja, ich habe ihm schon einen OrthopÀden empfohlen.
20:57Alles okay?
20:59Du siehst so mĂŒde aus.
21:00War es anstrengend?
21:02Ja, aber nicht die Personal Trainings.
21:06Mir fÀllt es immer schwerer, vor anderen, deine Freundin zu spielen.
21:09Ich habe vorhin wieder Christoph Saalfeld anlĂŒgen mĂŒssen.
21:13Und vor Fremden ist mir das ja egal, aber bei Menschen, die ich mag und die mir was bedeuten,
21:19ist es blöd.
21:25Okay.
21:27Ähm, hĂ€ltst du es dann ĂŒberhaupt noch aus bis zum Saisonende?
21:32Ja, klar, ich schaffe das schon irgendwie.
21:34Ja, aber ich möchte auch nicht, dass es dir schlecht geht.
21:35Also, wir können uns auch schon vorher trennen.
21:40Ich meine, wir waren jetzt so lange ein Paar, glaubt bestimmt keiner mehr, dass ich schwul bin.
21:44Also, auf Social Media hat uns jeder die Geschichte abgekauft.
21:48Aber Leo, ist das wirklich okay fĂŒr dich?
21:51Klar.
21:53Ich, Ă€hm, ĂŒberleg mir einfach was wegen der Trennung.
21:56Kurz und schmerzlos, oder?
21:58Mag ich.
21:59Gut.
22:12Marlon?
22:17Wo bist du?
22:19Ich bin hier.
22:23Wo?
22:24Na, hier.
22:28Was ist denn mit dir passiert?
22:34Ich habe Wurzeln geschlagen.
22:37Ich bin ein Baum.
22:40Und ich muss unbedingt wachsen.
22:42Ich helfe dir.
23:10Wie schrÀg war das denn?
23:14Wieso trÀume ich von Marlon?
23:17Okay, wir arbeiten gerade viel zusammen.
23:21Die Sache mit dem Knöterich geht mir auch nicht aus dem Kopf.
23:27Trotzdem...
23:29Ich sollte den Traum nicht ĂŒberbewerten.
23:32Er ist recht nicht so ein Unsinn.
23:38Er ist recht nicht so ein Schmuck.
23:42Ich bin einhörger lung.
23:46Ich bin ein Hörger, der da werfen.
23:47Er ist recht nicht so ein Schmuck.
23:53Und ich bin ein Schmuck.
23:54Und ich bin ein Schmuck.
23:57Ich bin ein Schmuck.
23:58Ich bin ein Schmuck.
24:05Hey, Lala.
24:06Good morning.
24:07Is there any coffee there?
24:09Do you want to?
24:10Unbedingt.
24:15You're working with me.
24:17Marlon and I always look for dinner
24:19against this KnĂŒterich.
24:25Did you sleep well?
24:30I dreamt that Marlon would be a tree.
24:37What?
24:38Yes, and then I got him again.
24:41Right.
24:42That's a good question.
24:44I think it's kind of a bit of a tree.
24:47What should Marlon as a tree be a tree?
24:51I can hear a little bit.
24:53Or interpret it.
24:55But you love plants,
24:56and if you are thinking of them,
25:00I'm going to be a tree.
25:02I don't know what you're saying.
25:06No, I'm not in Marlon's love. We are only friends.
25:11Mm-hmm. That I thought about Theo and me too.
25:16Well, then we are more friends.
25:20Yes, I hear from other people.
25:26Well, thank you for this Traumdeutung, Dr. Celan.
25:31Mm-hmm. Gerne. Viel Spaß.
25:44Dr. Ruttloff.
25:45Hallo, Frau Seifeld. Haben Sie kurz Zeit?
25:48NatĂŒrlich. Kommen Sie rein.
25:49Danke.
25:51Was kann ich denn fĂŒr Sie tun?
25:52Es geht um Werner Seifeld.
25:55Ist wieder was passiert?
25:56Zumindest kein Infarkt.
25:58Ich mĂŒsste trotzdem kurz mit Ihnen reden,
26:00auch wenn ich damit wahrscheinlich meine Kompetenzen ĂŒberschreite.
26:03Nehmen Sie doch bitte Platz.
26:07Ich mache mir ernste Sorgen um ihn.
26:10Er gehört zurĂŒck in die Reha, um sich von seinem Infarkt auszukurieren.
26:13Da sprechen Sie mir ehrlich gesagt aus der Seele.
26:15Wenn er so weitermacht, dann riskiert er direkt den nÀchsten Infarkt.
26:18Ich dringe aber nicht mehr zu ihm durch.
26:20Vielleicht können Sie noch mal mit ihm reden.
26:21Sie sind Familie, vielleicht erreichen Sie da ja mehr.
26:23Das habe ich gestern schon versucht.
26:24Mit dem gleichen Ergebnis?
26:26Mhm.
26:27Er wĂŒrde nur unter einer Bedingung zurĂŒck in die Reha gehen.
26:31Wenn ich hier am FĂŒrstenhof die Verantwortung fĂŒr ihn ĂŒbernehme.
26:35Das klingt vernĂŒnftig.
26:37Ich fĂŒhle mich dieser Aufgabe ĂŒberhaupt nicht gewachsen.
26:42Sie sind so eine JĂ€ber, haben das Weingut.
26:44Ja.
26:45Und ich habe Familie.
26:46Ich habe einen Freund, mit dem ich viel zu wenig Zeit verbringe.
26:48Ich habe einen Sohn, der mich wirklich braucht.
26:51Verstehe.
26:51Es tut mir wirklich leid.
26:56Ich weiß einfach nicht, wie man Werner zur Vernunft bringt.
27:00Wir mĂŒssten irgendeinen Kompromiss finden.
27:04Vielleicht habe ich eine Idee.
27:14Es ist doch langsam gut jetzt.
27:17Ich empfehle gerne zwölf mal zwölf.
27:21Okay, aber ich darf nÀher rangehen.
27:24Äh, nein, Yvonne, da tue ich dir jetzt keinen Gefallen, wenn ich dich irgendwie anders behandle.
27:28Aber ich kann mich nicht runterbeugen.
27:30Jetzt glaub doch mal an deinen Siegeswillen.
27:32Ich glaube an mich.
27:33Ich schaffe das Ganze ja auch mit geschlossenen Augen.
27:38Also unrealistisch.
27:41Ist es nicht?
27:48Okay, was ist der Preis?
27:50Der Preis ist, wir sind hier, uns geht's gut, die Sonne scheint, wir sind gesund.
27:56Im ĂŒbertragenen Sinne.
27:57Gut, der Verlierer zahlt das gestrige Abendessen.
28:00Also komm.
28:02Schnick, Schnack.
28:05Du nimmst sonst immer Schere.
28:08Ich fang an.
28:17Ich fang an.
28:22Ich fang an.
28:28Ich fang an.
28:32Ich fang an.
28:38Ah, Erik, ich hab jetzt Hunger.
28:45Nein, jetzt erst das Spiel und dann das VergnĂŒgen.
28:48Und guck mal, ich, ich bin die Schusserkönigin.
28:52Ich hab gewonnen.
28:56Gewinnen kann man nur gemeinsam, Yvonne.
28:59Ja, und wer bekommt dann den Preis?
29:01Der Preis, Yvonne.
29:03Ist das hier und das jetzt?
29:07Ja.
29:10Aber Erik?
29:11Ja?
29:14Ich will mehr.
29:15Noch mehr?
29:16Ich will einen Kuss.
29:31Dein Kuss.
29:51Ach, Alfons.
29:53Das schaut aber gut aus.
29:54Du kommst grade richtig.
29:56Limonade ist fertig.
29:57Willst du mal probieren?
29:58Ja, gern.
30:00She is even for the personal.
30:03Oh, then we'll see.
30:10You're a little bit late, but it makes nothing.
30:12You can try it.
30:15Mmm, it smells really good.
30:18And how do we come to this area?
30:22Frau Wagner has spent, because she said,
30:26today it's so hot.
30:28Also, and there will be the colleagues
30:30all of them have a refresh.
30:33It's a good night.
30:34And a wonder.
30:35That's what I thought.
30:37But maybe she learned from her.
30:39You mean as a nice Geste
30:42for a new start with us all?
30:45Who knows.
30:46Who knows.
30:47Good morning.
30:49Is the lemonade already ready?
30:52Yes, you can all do it with me.
30:55Uh, Vicky?
30:57Yeah?
30:57Would you tell me, where the tablets are
30:59and help you?
31:00Of course, I'll come with you.
31:04I had really hoped
31:06on a peaceful new start with the Wagner.
31:09But if there will be something else?
31:12How do you get it?
31:13Dr. Ritter told me,
31:15that it's already already
31:16in the Chefetage.
31:18And the Wagner
31:19is a good day.
31:22You can't do anything.
31:26You can't do anything.
31:29But, Hilbert,
31:30what's up to us?
31:31We're here
31:32almost a whole life long working.
31:34Well,
31:35there are also other factors.
31:37We are the good.
31:41But then...
31:42So.
31:43But then...
31:43The rest will be later.
31:44Yeah, go ahead.
31:45Then...
31:46I'm the good.
31:49But you're the best.
31:52Blöder Kerl.
31:57Glade und Leo
31:58haben hier ein neues Fitness-Video aufgenommen.
31:59Das muss ich dir nachher mal angucken.
32:00Das wĂŒrde mich interessieren,
32:01was du dazu sagst.
32:03Warum liegen hier Murmeln rum?
32:07Ich glaube, die sind von Yvonne und Erik.
32:12Warum spielen Yvonne und Erik im Wald Murmeln
32:14und warum weißt du das?
32:17Ich sage ihnen einfach Bescheid.
32:19Nochmal wegen des Videos.
32:21Die...
32:21Die haben nur positive Reaktionen.
32:24Und das ist jetzt so schlimm fĂŒr dich, oder?
32:26Ich tauche einmal in dem Vlog von Lala auf
32:29und sie kriegt direkt einen Shitstorm.
32:30Und wenn Leo drin ist, dann einer nur feiern alle.
32:32Es kann halt nicht jeder so ein Supersportler sein wie er.
32:35Ich nehme es dir doch nicht so zu Herzen.
32:39Oh, nee.
32:40Was denn?
32:41Schon wieder so ein StaunenknĂŒterich.
32:46Fanny und ich mĂŒssen endlich irgendwas ĂŒberlegen,
32:49wie wir dieses Zeug loswerden.
32:51Wie lÀuft es denn bei euch eigentlich?
32:53Na, wie soll es denn laufen?
32:55Sie will immer noch nichts von mir.
32:57Muss ich durch.
32:59Ist es dann nicht blöd fĂŒr dich,
33:00dass du jeden Tag mit ihr zusammenarbeitest?
33:05Immerhin können wir Zeit miteinander verbringen.
33:09Morgen, Werner.
33:10Komm, setz dich.
33:10Ich habe extra fĂŒr dich eindecken lassen.
33:13Danke, ich habe bereits gefrĂŒhstĂŒckt.
33:15Es tut mir leid,
33:16dass Sophia sich dir gegenĂŒber gestern so im Ton vergriffen hat.
33:19Ach.
33:21Tut sie das nicht immer?
33:23Wir verstehen,
33:25dass dir der Golfplatz sehr am Herzen liegt.
33:27Aha, dann ist ja gut.
33:28Aber wir finden es auch schade.
33:31Dadurch entgeht dir eine Riesenchance.
33:33Du meinst euch?
33:35Wir erschließen die Erdgasquelle auch ohne dein EinverstĂ€ndnis.
33:39DarĂŒber ist das letzte Mal noch gar nicht gesprochen.
33:42Mit 65 Prozent halten Sophia und ich die Anteilsmehrheit.
33:45Werner, das Gasvorkommen unter dem Golfplatz macht uns alle reich.
33:50Wie oft noch? Ich habe kein Interesse.
33:54Okay, ich mache dir ein Angebot.
33:56Nein.
33:56Ich zahle dir einen fairen Preis fĂŒr deine Anteile.
33:59Nein.
34:01In dem Preis wÀre bereits der mögliche Gewinn der ErdgasverkÀufe enthalten.
34:06Nein.
34:07Und wenn du möchtest, fĂŒge ich eine Klausel ein,
34:10dass du jederzeit wieder einsteigen kannst,
34:11wenn du wieder ganz gesund bist.
34:14Damit rechnest du doch gar nicht mehr.
34:16Mein Angebot steht.
34:22Mehr hast du dazu nicht zu sagen?
34:24Es ist alles gesagt.
34:40Jetzt habe ich RĂŒcken.
34:42Vom Murmeln?
34:44Ja.
34:45Aber weißt du, was mich glĂŒcklich macht, Yvonne?
34:48Ich.
34:49Auch?
34:50Dass wir uns wieder so nah waren.
34:53Ja.
34:54Aber was mich wirklich berĂŒhrt, ist, dass wir das hier geschafft haben,
35:00trotz Mediator.
35:01Ohne Therapie.
35:04Aber Gary kann mir schon ein bisschen dankbar sein.
35:07Aber das ist das, was ich immer meine mit Gary.
35:09Der schĂŒttelt immer noch eine Idee aus dem Arme.
35:14Ja.
35:15Ja.
35:15Aber ich habe es ein bisschen anders angewandt, als er es eigentlich gedacht hat.
35:19Aber im Endeffekt zÀhlt ja nur das Ergebnis.
35:24Das hast du jetzt aber schön gesagt.
35:27Und Schnuffi, ist das wirklich in Ordnung, dass du ohne meine Hilfe den Tanzabend im Café Liebling organisierst?
35:33Und von deinen Nachuntersuchern in MĂŒnchen, das ist jetzt das Wichtige.
35:36Ein Tanzabend im Liebling.
35:39Ja, den schĂŒttel ich dir so aus dem Ärmel.
35:42Mit Gary.
36:04Ich habe nochmal recherchiert.
36:09Wir sollten den Brennnesselsud höher konzentrieren und den KnĂŒterich öfter damit besprĂŒhen.
36:16Das heißt, wir haben noch mehr Arbeit im Wald.
36:19Ja, dafĂŒr finden wir dann auch noch eine Lösung.
36:22Aber wenn das klappt, dann bist du meine persönliche Heldin.
36:26Kalte Limonade fĂŒr alle.
36:28Frisch gepresst von Frau Sonnenbichler und ihrem Team.
36:31Wie kommen wir denn zu der Ehre?
36:33Ja, eine kleine Aufmerksamkeit von Sophia Wagner wegen der Hitze.
36:38Ich stelle euch die Karaffe ins GewÀchshaus, ja?
36:42Danke.
36:47Ist ja nett.
36:49Ja?
36:51Okay.
36:53Was heißt, noch mehr Brennnesseln?
36:57Sehr viel mehr.
37:13Danke dir.
37:15Danke, Daria.
37:19NatĂŒrlich verstehe ich, warum du mir keine Prokura geben willst.
37:22Du bist zwar nach meinem Herzinfarkt mit den 115.000 Euro zurĂŒckgekommen.
37:28Aber du vertraust mir nicht.
37:31Werner, ich kann mich gar nicht oft genug bei dir entschuldigen.
37:34Ich hoffe, du hast aus der Sache gelernt und verschonstest mich das weiter mit irgendwelchen Dummheiten.
37:40Ich versuche doch schon die ganze Zeit dein Vertrauen zurĂŒckzugewinnen.
37:43Das meinst du, warum ich alles daran setze, deinen Golfplatz zu retten?
37:46Ich könnte ja auch sonst wo sein und fĂŒr Sandy das Geld auftreiben.
37:51Also, ich liebe Sandy und ich fĂŒhle mich echt miserabel, dass ich sie so im Stich lasse.
37:57Aber du bist Familie und Familie geht vor.
38:03Wir machen einen Deal.
38:05Wenn du es schaffst, dass mir der Golfplatz erhalten bleibt,
38:08dann gebe ich das Geld fĂŒr Sandy.
38:11Wirklich?
38:11Ja.
38:13Das wirst du fĂŒr mich tun.
38:17Danke.
38:20Hallo, ihr zwei.
38:21Hi.
38:22Kann ich mich kurz setzen?
38:23Aber bitte doch.
38:26Ich muss mich bei dir entschuldigen.
38:27Ich war gestern nicht sehr fair zu dir.
38:30Schon okay.
38:31FĂŒr mich nichts. Danke, Darian.
38:35Ach, du hast ja recht.
38:36Ich sollte mich schonen.
38:41Christoph hat mir ein Angebot gemacht.
38:44Ich kann mir schon denken, welches Angebot.
38:46Aber du solltest noch warten, bis du zusagst.
38:49Dr. Ruttloff und ich, wir haben uns was ĂŒberlegt.
38:52In der NÀhe von Tölz gibt es eine Tagesreha.
38:55Und er könnte dir dort einen Platz reservieren.
38:57Oh, eine Tagesreha?
38:59Ja.
38:59Dann wĂ€rst du tagsĂŒber dort und ich wĂŒrde dich in dieser Zeit am FĂŒrstenhof vertreten.
39:05Was wĂŒrdest du tun?
39:07Ja.
39:08Weil abends bist du ja hier.
39:09Und wenn ich Fragen habe, können wir die besprechen.
39:14Danke.
39:14Gerne.
39:18Danke.
39:43Okay.
39:44Ich glaub, das reicht jetzt aber, oder?
39:45Noch ein bisschen mehr.
39:51Hast du nicht noch irgendwas wegen den verschiedenen Temperaturen recherchiert, wie man den CO2 zubereiten kann?
39:55Ja.
39:56MĂŒsste da drin stehen.
39:58Sag mal, wo hast du denn eigentlich GlÀser?
39:59Da hinten.
40:05Entschuldigung.
40:07Tut mir leid.
40:09Ups.
40:11Naja, kann ja mal passieren.
40:13Ja, ich bin jetzt eben ein paar Tage unterwegs, aber wenn Sie möchten, trainieren wir einfach nÀchste Woche weiter.
40:17Ja, sehr gerne. Dann sehen wir uns nÀchste Woche.
40:20Und ich finde dein neues Video sehr toll.
40:23Dankeschön.
40:24Ähm, Lale.
40:25Hey.
40:26Ich hab schon befĂŒrchtet, wir sehen uns vor deiner Abfahrt gar nicht mehr.
40:29Ein bisschen dauert's dann auch. Ich muss noch duschen, packen, umziehen.
40:32Ähm, hast du vielleicht ein paar Minuten?
40:34Klar.
40:35Du, ich, Ă€hm, hab mit Olivia und Elias was ĂŒberlegt fĂŒr unsere Trennung.
40:40Und wir dachten vielleicht wÀr's am besten, wenn wir uns einfach im Personalraum treffen
40:44und wenn dann jemand kommt, dass wir dann Schluss machen.
40:46Und dann wÀr's erledigt ja deine Fluffung.
40:49Sag mal, wĂŒrdest du dich eigentlich lieber dramatisch oder entspannt trennen?
40:55Alles okay?
40:57Vielleicht trennen wir uns doch erst, wenn ich aus Freiburg zurĂŒck bin.
41:02Okay. Wieso? Ich dachte, ich gern zu dir greifen lasse, dich.
41:06Tut es auch, aber es gibt einen Grund, warum ich warten will, aber der ist ein bisschen egoistisch.
41:11Okay, das heißt?
41:13Meine Klickzahlen gehen grad durch die Decke und seit du mitmachst, wird mein Work richtig gefeiert.
41:17Wir haben eine mega Reichweite und ich wĂŒrd dir halt gern fĂŒr weitere Posts nutzen und natĂŒrlich auch, um den
41:22Sponsor zu gewinnen.
41:23Wenn's fĂŒr dich okay wĂ€r.
41:26Ja, klar. Ich mein, ist doch schön, wenn du auch was von der Beziehung hast.
41:29Und ob wir uns jetzt heute oder ein paar Tage trennen, ist doch egal.
41:32Super.
41:36Ich mein, Leo zeigt euch jetzt, wie das geht.
41:42So, und gerade fĂŒr Profifußballer wie Leo ist es auch hoch.
41:47Oh, komm, komm, komm, komm, komm, komm, komm, komm, komm, komm, komm.
41:49Ach ...
42:06Rutschst du mal ein StĂŒck?
42:12Wenn ich es nicht besser wĂŒsste, könnte man denken, du schaust einen Liebesfilm.
42:19Is she a little bit so... I mean, look at her that's an.
42:23Leo and Lala are so a great pair.
42:25They are trained, they are always fun, harmonizing super.
42:29It's not bad.
42:30Then shut that up.
42:32You have to find yourself. You have to find yourself.
42:35That's I tried, but I'm not the type of guy, who just loves you.
42:39But your date with Olivia, that was a step in the right direction.
42:43That's just showing me how much Lala means.
42:47And it's also egal, even if Lala said that it's with Leo not for always.
42:51I don't have the impression, that there will be the end of the day.
42:53Then you have to do another woman dating.
42:55That can't do it. That's not my feelings.
42:58And also, it's unfair for the other woman.
43:00Fritz, you're a hope for a friend.
43:03I know.
43:06How about you and Eric? I found your mom.
43:09The mom.
43:11It's good.
43:12It's really good.
43:14It's good.
43:16Wenigstens eine, bei der die Liebe funktioniert.
43:20Nochmal zu Leo und Lala.
43:22Vielleicht hat sich das Thema ja bald von selbst erledigt.
43:26Was es, wenn er Profispieler wird?
43:29Dann ist es halt so.
43:31Ja, dann geht er vielleicht nach New York, Rio, Tokio und was ist da mit Lala?
43:35Die hat ihre Freunde hier an den FĂŒrstenhof.
43:37Ich glaube nicht, dass sie das fĂŒr Leo aufgeben wĂŒrde.
43:38Okay, andere Situation.
43:39Wir stellen uns jetzt vor, du wÀrst der Mann an Lala's Seite.
43:43Und sie wĂŒrde ein Wahnsinnsangebot bekommen am anderen Ende der Welt.
43:46Was wĂŒrdest du denn dann tun?
43:47Ich wĂŒrde ĂŒberall hin, Genusius.
43:49Jetzt hat er es verstanden.
43:54Ich glaube, ich muss mich einfach damit abfinden, dass ich keine Chance bejahre.
44:04Und wie lange brÀuchtest du den Ersatz?
44:08Ja, du, da rede ich einfach mit der Chefetage, aber das dĂŒrfte kein Problem sein.
44:13Ah, die Hildegard kommt gerade rein.
44:16Der Chefpartie vom Alexander fĂ€llt fĂŒr eine Woche aus.
44:19Ah, das sollst du wahrscheinlich einspringen, ne?
44:23Na, mach das doch.
44:24Äh, schöne GrĂŒĂŸe.
44:26Viele GrĂŒĂŸe von der Hildegard und sie wĂ€re schon einmal einverstanden.
44:31Ja.
44:32Du, ich melde mich einfach, sobald ich was weiß.
44:36Hallo Laura, servus.
44:38Ich habe gar nicht gewusst, dass du auch da bist.
44:40Hallo Laura.
44:42Ja, was soll ich?
44:45Eine Geschichte bestÀtigen.
44:47Aha.
44:47Und welche?
44:52Oh ja.
44:53Ja, diese Geschichte kann ich bestÀtigen.
44:56Ja, da war der Alexander vielleicht so fĂŒnf oder so und ist auf dem Vorplatz vom Hotel
45:03hinter einem Ball hergelaufen.
45:05Ja, und dann kam dieses Auto angerauscht.
45:09Eine rote Ente, genau.
45:11Ja, da bin ich mir ganz sicher.
45:13Also jedenfalls hat er sich fallen lassen oder er ist hingefallen und genau zwischen die
45:20RĂ€der und das Auto ist ĂŒber ihn hinweg gefahren.
45:23Du, Laura, das war ein Wunder, dass dem Kerl nichts passiert ist.
45:29Hast du das gehört?
45:30Ja.
45:32Ja, du, jederzeit gerne.
45:34Und ich melde mich, sobald ich Bescheid weiß.
45:37Gut, euch auch.
45:39Servus.
45:39Ciao.
45:41Mei, war das ein Schock damals.
45:43Wahnsinn.
45:44Wie kommen die beiden jetzt auf diese Geschichte?
45:47Ach, sie haben sich anscheinend Anekdoten aus der Kinderzeit erzÀhlt und die Laura wollte
45:51dem Alexander diese Geschichte nicht glauben.
45:54Ja, das ist ja auch kaum zu glauben, was wir schon alles miterlebt und mitgemacht haben.
46:01Mei.
46:02Weißt du, was ich schade finde, dass diese Geschichten alle verloren gehen.
46:07Keiner fragt mehr, kein Interessiertes mehr.
46:10Naja, wir wollten sie ja schon einmal aufschreiben, die FĂŒrstenhof-Chronik.
46:16Es ist eigentlich schade, dass wir das damals nicht gemacht haben.
46:22Muss ja nicht so bleiben.
46:30Mh, die Limonade von Frau Sombichler ist sehr lecker.
46:35Mh, und so erfrischend.
46:40Mist.
46:42Das war so eine gute Idee, bis dieser Förstertrottel alles verschĂŒtten musste.
46:47Warum hast du nicht zwei GlÀser mitgenommen und hast eingeschenkt?
46:50Weil es mir erst im Nachhinein eingefallen ist.
46:52Ah.
46:55Oder wir wiederholen die Aktion einfach.
46:58Ich kann auf jeden Fall noch was von diesem Wundermittel besorgen, das kriege ich hin.
47:02Du mĂŒsstest nur dem Hotelpersonal noch mal eine runde Limo spendieren.
47:06Larissa, das ist keine gute Idee.
47:07Beim zweiten Mal wĂŒrde es bestimmt auffallen.
47:10Das glaube ich nicht, das hat doch keiner gemerkt.
47:13Der Förster und die GÀrtnerin sind doch nicht dumm.
47:16Stell dir vor, die wĂ€ren ĂŒbereinander hergefallen.
47:18HÀtten sie sich gefragt, was in ihrem GetrÀnk wohl drin war?
47:21Das glaube ich nicht.
47:23Überleg dir was anderes.
47:28Was? Du hast einen Wolf im Revier?
47:33Okay.
47:35Nee.
47:37Nee, bei uns ist noch keiner aufgetaucht.
47:41Keine Ahnung.
47:42Marlon!
47:45Huubi, ich rufe dich zurĂŒck, okay? Bis dann.
47:49Der sieht ja total fertig aus. Hat das mit dem Sud so schnell geklappt?
47:53Ich habe ihm ĂŒberhaupt gar keinen gegeben. Das muss die Limonade gewesen sein.
47:59Ja, das macht Sinn.
48:01Wir mĂŒssen unbedingt Frau Sanktikler nach der Rezeptur fragen.
48:04Manni, das ist die Rettung fĂŒr den Wald.
48:07Das ist die Rettung fĂŒr den Wald.
48:09Manni!
48:10Manni!
48:11Manni!
48:13Manni!
48:13Manni!
48:13Manni!
48:14Manni!
48:14Manni!
48:14Manni!
48:15Manni!
48:15Manni!
48:16Manni!
48:17Manni!
48:23Manni!
48:23Manni, das hat sich eigentlich ganz gut angefĂŒhlt.
48:41Was willst du denn jetzt noch machen? Der Bescheid von Frau Hammerschmitt ist rechtskrÀftig.
48:44Nicht wenn wir beweisen können, dass die zwei Sie erpressen.
48:47Das hat ja beim letzten Mal schon super geklappt.
48:49Alle anderen vom Personal haben auch davon getrunken, inklusive mir.
48:52And as you see, it's good to us all.
48:55That's amazing.
48:56Let us leave the Erdgas-Winning Werner to leave.
48:59How long?
49:00I thought it was 10 years ago.
49:02What a smart idea.
49:07Podcast.
49:09The Liebeschronik from the Firstenhof.
49:12Telled by Hildegard and Alfonson Bichler.
49:14Presentated and moderated by Eric Klee.
49:18Klee, Klee, Klee.
49:19Der Titel ist zu lang.
49:20Man kann sich den Anfang nicht merken, wenn das Ende so spÀt kommt.
49:23Machen wir's kĂŒrzer.
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