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  • vor 9 Stunden
Nach der vom mächtigsten Drogenkartell Mexikos losgetretenen Gewaltwelle infolge der Tötung des berüchtigten Drogenbosses Nemesio "El Mencho" Oseguera Cervantes hat die mexikanische Regierung insgesamt 10.000 Soldaten entsandt. Laut Präsidentin Claudia Sheinbaum ist es inzwischen wieder "friedlich" und "ruhig" im Land

Quelle: AFP

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Transkript
00:02Panik bei diesen Touristen im Puerto Vallarta.
00:06Voller Angst versteckten sie sich unter Tischen und unter Bänken in einem Café am Flughafen des mexikanischen Urlaubsorts.
00:14Bandenmitglieder hatten mit einer Gewaltwelle auf die Tötung des berüchtigten Drogenbosses Nemesio El Mencho Osegura Cervantes reagiert.
00:23Die mexikanische Regierung entsandte deshalb 10.000 Soldaten, um die Ordnung wiederherzustellen.
00:30Laut Präsidentin Claudia Scheinbaum ist es inzwischen wieder friedlich und ruhig im Land.
00:37Die Armee hatte am Sonntag die Tötung des Anführers des mächtigsten Drogenkartells des Landes Jalisco Nueva General Atheon bekannt gegeben.
00:45El Mencho wurde demnach bei einem Einsatz in Tapalpa im westlichen Bundesstaat Jalisco verletzt und starb kurz darauf.
00:53Bei dem Einsatz und den darauf folgenden Ausschreitungen wurden mindestens 27 Angehörige der mexikanischen Streitkräfte und 46 mutmaßliche Bandenmitglieder getötet.
01:04In vielen Bundesstaaten kam es zu Ausschreitungen, massiv betroffen war auch die Millionenstadt Guadalajara, Austragungsort der Fußball-WM.
01:15Bei der Ergreifung von El Mencho spielte offenbar eine Freundin des Drogenbosses eine entscheidende Rolle.
01:21Der mexikanische Geheimdienst habe von einem Treffen zwischen den beiden erfahren und diese Informationen genutzt, um El Mencho zu verfolgen,
01:30erklärte die Regierung.
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