00:04Donald Trump sorgt erneut für Schlagzeilen, diesmal mit einem Wutausbruch, der viele fassungslos
00:10zurücklässt. Auf seiner eigenen Social-Media-Plattform Truth Social hat der US-Präsident
00:16öffentlich gefordert, dass Netflix sich sofort von Vorstandsmitglied Susan Rice trennen soll.
00:22Der Grund? Rice hatte in einem Podcast erklärt, Unternehmen und Organisationen, die sich aktuell
00:28auf die Seite von Trump stellen, müssten damit rechnen, zur Rechenschaft gezogen zu werden,
00:33falls die Demokraten bei den nächsten Wahlen wieder an die Macht kommen. Diese Aussagen
00:38brachten Trump derart in Rage, dass er in gewohnt scharfer und beleidigender Manier gegen Rice
00:44austeilte. Er bezeichnete sie als rassistisch und von Trump besessen und warf ihr vor, keinerlei
00:51Talent oder Fähigkeiten zu besitzen. In seinem Beitrag forderte er Netflix auf, Rice sofort
00:57zu entlassen, andernfalls müsse der Streaming-Gigant mit Konsequenzen rechnen.
01:02Für viele Beobachter ist das ein weiteres Beispiel für Trumps impulsiven und konfrontativen
01:07Kommunikationsstil, der ihn während seiner gesamten Amtszeit begleitet hat.
01:13Interessant ist auch, wie schnell Trump auf Hinweise aus seinem Umfeld reagiert.
01:17Die MAGA-Aktivistin Laura Loomer hatte die Aussagen von Susan Rice als Drohung interpretiert
01:23und Trump darauf aufmerksam gemacht. Sie fragte öffentlich, ob Netflix wirklich hinter
01:29einem Vorstandsmitglied stehe, das angeblich der Hälfte des Landes mit politischer Vergeltung
01:34drohe. Loomer, die keine offizielle Regierungsfunktion innehat, übt damit offenbar erheblichen Einfluss
01:41auf Trump aus. Schon in der Vergangenheit hatte sie ihn zu Entlassungen gedrängt. Der aktuelle
01:47Vorfall zeigt einmal mehr, wie sehr Donald Trump mit seinen öffentlichen Ausrastern polarisiert und
01:53wie eng sein Netzwerk aus Unterstützern und Aktivisten funktioniert. Gedanken zum Thema? Ab in die Kommentare!
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