00:02O Herr, mein Gott, demütig und dankbar will ich sein am siebten Morgen und dir, mein Gott, und allen im
00:10Himmel und hier auf Erden, meinen wunderbaren Mädels und Jungs.
00:33Man könnte auch sagen, ich bin für euch auf die Knie gegangen, meine Mädels, meine Jungs.
00:43Natürlich unser Andrea.
00:50Wieder auf die Knie gegangen.
00:58Und den Rest der Welt wieder auf die Knie gegangen bin.
01:22Und den Rest der Welt wieder auf die Knie gegangen bin.
01:56Und den Rest der Welt wieder auf die Knie gegangen bin.
02:03Bravo, bravo, bravo.
02:10Brust, Brustee.
02:18Ach so, ich staune ihn, was ist mit der Tasse?
02:32Eben sah ich eine Anfrage gehört von einem Sven Kassner.
02:37Mit einem kleinen Kind, Ena.
02:42Ich wollte erst mal nicht, ist das dein Sohn?
02:44Aber nee, mein Vater, er hat blaue Augen.
02:46Und der hat braune Augen.
02:51Außerdem dürfte er sehr viel, der ist ja schon sein.
02:55Ja.
02:59Unser Andrea schön wie eh und je war.
03:06So, ich gehe heute jetzt gleich hier zum Lidl.
03:11Gestern war mir das nix.
03:14Heute ist eben im Radio noch nicht mal die Temperatur angesagt, wie viel wir jetzt haben.
03:24Kann ich ja nachgeben, aber ich meine, das sind so Sachen, die mir sofort auffallen.
03:34War sonst irgendwas wichtig noch gewesen?
03:37Nee, Montag muss ich zum Urologen hin, das erste Mal.
03:43Mal sehen, was da passiert.
03:47Und ansonsten, Andrea sendet heute wieder, ich nehme an, die Sendet, wenn sie sendet, nur nur Sonntag war.
03:56Ja, sonst irgendwas Besondert gewesen?
03:59Nee, fällt mir nicht ein im Moment.
04:02Ich muss mal erst mal Zarrie machen, jetzt zum Einkaufen.
04:20So, die S-Bahn fährt vorbei.
04:25Mein orangener, embryonaler Stern ist nicht an, da lohnt auch nicht bei dem hellen Schein.
04:34Ich glaube, gestern Nacht war er wieder, und gestern Abend war er wieder angewiesen.
04:39Das ist immer ein Anblick, weil die meisten Lichter sind dann schon aus, da drüben war.
04:44Und dann siehst du nur noch den orangenen Stern da, wie ein fernes Glück.
04:49Wie ein fernes Glück.
04:50Ich habe euch ja mal erzählt, ich hatte eine Wohnung, ja, mit orangenen Gardinen.
04:56Und wenn wir da abends, und da knallte abends die Sonne jetzt noch auf, auf die Gardinen.
05:00Wenn wir da in die Zimmer kamen, das ganze Zimmer war orange getaucht.
05:05Aber so hell, dass du alles sehen konntest.
05:08Das war richtig toll.
05:10Ich kann das also voll verstehen.
05:12Ich habe ja mal, wo so Verrückte in so einen aufblasenbaren, orangenen Ding eingesperrt haben.
05:21Das Problem dabei war, die wollten da nicht mehr raus.
05:26Aber die Studierten wollten ja unbedingt mit denen arbeiten, weißt du?
05:30Na ja, mit Zankerei.
05:34Ich kenne, weißt du, was ich gemacht hatte?
05:35Ich hätte die Studierten drin gelassen, dann arbeitest du da drin mit denen.
05:39Aber nein, nein, nein.
05:42Da fehlt es an der Flexibilität, würde ich mal sagen.
05:50Flexibilität.
05:50Das ist ja wohl ein schönes Wort.
05:51Das ist aber fast so ein schönes Wort wie Quantensprung, oder?
05:59Paradigmenwechsel, so ein schönes Wort.
06:05Ja, meine Mädels, meine Jungs, ich staune, bin immer noch da.
06:10Was kommen wird, weiß ich nicht.
06:15Ich habe es immer gut gemeint, die Grenzen und der Katastrophenschutz.
06:19Vor allen Dingen, ihr Mütter Deutschlands, passt auf und meine Soldaten, passt auf.
06:25Passt bloß auf.
06:26Lasst euch das nicht wegnehmen.
06:29Du wirst da oben, da hast du immer, du, du, du Berufsverbot, dann.
06:34Ah.
06:36Bis zum nächsten Mal.
06:54Leg deine Hand in meine Hand, leg deinen Schmerz ruhig auf mein Herz.
07:07Leg deine Angst, du meiner Angst, leg deine Hand in meine Hand.
07:21Dein bisschen Mut ist doch genug, Friede sei mit dir.
07:30Dein bisschen Mut ist doch genug, Friede sei mit dir.
07:39Leg deine Hand, leg deine Hand, leg deinen Schmerz ruhig auf mein Herz.
07:52Leg deine Angst, du meiner Angst, leg deine Hand in meine Hand.
08:07Und ein bisschen Mut ist doch genug, Friede sei mit dir.
08:16Ein bisschen Mut ist doch genug, Friede sei mit dir.
08:25Friede sei mit dir.
08:30Friede sei mit dir.
08:34Gott, leg deine Hand, leg deinen Schmerz ruhig auf mein Herz.
08:39Euch aber muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen.
08:46Dann wird euch alles andere dazugegeben.
08:49Vielen Dank.
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