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Nur ein Bruchteil der Epstein-Akten ist veröffentlicht, obwohl der Kongress Transparenz verlangte. Ein US-Analyst wirft der Trump-Regierung nun vor, das Thema im Wahlkampf genutzt und später bewusst blockiert zu haben.

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#trump #news #epsteinfiles #usa

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Transkript
00:04Die Veröffentlichung der Epstein-Akten sorgt in den USA für heftige Diskussionen und Donald Trump
00:10steht dabei besonders im Fokus. Obwohl der Kongress bereits im Dezember ein Gesetz zur
00:16vollständigen Offenlegung aller Epstein-Dokumente verabschiedet hat, sind bisher nur etwa zwei
00:22Prozent der Unterlagen tatsächlich öffentlich gemacht worden. Kritiker werfen Trump und seiner
00:27Regierung vor, die Veröffentlichung bewusst zu blockieren. US-Justizministerin Pam Bondi erklärte
00:34sogar, dass keine weiteren Akten mehr veröffentlicht und keine zusätzlichen Anklagen gegen in den
00:40Dokumenten genannte Personen erhoben werden sollen. Für viele ist das ein Skandal. Der politische
00:46Analyst Brian Tyler Cohen spricht in seinem Podcast vom schlimmsten Detail. Seiner Meinung nach gab es
00:53nie eine echte Absicht, Transparenz zu schaffen. Vielmehr sei das Thema im Wahlkampf genutzt worden,
00:59um Wähler zu mobilisieren. Nach dem Wahlsieg sei das Versprechen umfassender Aufklärung jedoch schnell
01:05fallen gelassen worden. Auch innerhalb der Republikaner gibt es Kritik. Marjorie Taylor Greene
01:11berichtet von massivem Druck aus dem Weißen Haus, die Unterstützung für eine Petition zur
01:16vollständigen Freigabe der Akten zurückzuziehen. Gedanken zum Thema? Ab in die Kommentare!
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