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Was passiert im Krisenfall mit meinem Geld? Diese Frage stellen sich aktuell immer mehr Menschen - und das nicht ohne Grund. Im Krisenfall ist die Zahl auf dem Konto nicht alles, was zählt. Vor allem, wenn man keinen Zugriff mehr hat.

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#geld #notgroschen

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Transkript
00:00Notgroschen in der Krise. Wie sicher ist unser Geld wirklich, wenn es ernst wird?
00:12Viele Menschen fragen sich, darf der Staat im Kriegsfall einfach auf unser Erspartes zugreifen?
00:18Die klare Antwort, nein. Der Staat kann nicht einfach so Geld von privaten Konten nehmen.
00:25Trotzdem gibt es Wege, wie der Staat in Ausnahmesituationen an Geld kommen kann.
00:30Etwa durch Steuern, Sonderabgaben oder Abgaben in Form von Sachwerten.
00:36Ein direkter Zugriff auf Ihr Konto ist aber nicht vorgesehen.
00:39In der Vergangenheit gab es schon einmal eine einmalige Vermögensabgabe,
00:43allerdings nur in einer extremen Finanzkrise nach dem Zweiten Weltkrieg.
00:47Auch heute wäre so ein Schritt nur in absoluten Ausnahmefällen möglich und gesetzlich geregelt.
00:53Was bedeutet das für Sie?
00:54In Krisenzeiten kann es trotzdem passieren, dass Sie keinen Zugriff auf Ihr Geld haben.
01:00Etwa durch technische Störungen, Stromausfälle oder geschlossene Banken.
01:06Deshalb empfiehlt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz, immer einen Notgroschen in bar zu Hause zu haben.
01:11Wie viel?
01:13Mindestens für eine Woche.
01:15Am besten in kleinen Scheinen und an mehreren sicheren Orten verteilt.
01:19So sind Sie im Ernstfall vorbereitet.
01:21Gedanken zum Thema?
01:25Ab in die Kommentare!
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