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"Die Olsenbande fliegt über die Planken" ist eine dänische Kriminalkomödie aus dem Jahr 1981 und der zwölfte Film der Olsenbande-Reihe, in dem Egon Olsen einen letzten Coup plant, um Geld für Kjelds Silberhochzeit zu stehlen.
Handlung
In diesem Film hat Egon Olsen eine furchtbare Zeit im Gefängnis verbracht und plant, sich zur Ruhe zu setzen. Doch bevor er dies tut, möchte er mit seinen Freunden Benny und Kjeld einen letzten, scheinbar harmlosen Coup durchführen, um "ein paar Millionen" zu stehlen. Die Olsenbande plant, in die Zentrale der Versicherungsgesellschaft Hoher Norden einzubrechen, um einen Koffer mit Geld zu stehlen, der von den korrupten Geschäftsführern Bang-Johansen und Hallandsen veruntreut wurde. Die Geschichte entwickelt sich mit vielen humorvollen und spannenden Wendungen, während Egon und seine Freunde versuchen, ihren Plan umzusetzen und gleichzeitig den Pförtner der Gesellschaft, das Dumme Schwein, zu überlisten.
Handlung
In diesem Film hat Egon Olsen eine furchtbare Zeit im Gefängnis verbracht und plant, sich zur Ruhe zu setzen. Doch bevor er dies tut, möchte er mit seinen Freunden Benny und Kjeld einen letzten, scheinbar harmlosen Coup durchführen, um "ein paar Millionen" zu stehlen. Die Olsenbande plant, in die Zentrale der Versicherungsgesellschaft Hoher Norden einzubrechen, um einen Koffer mit Geld zu stehlen, der von den korrupten Geschäftsführern Bang-Johansen und Hallandsen veruntreut wurde. Die Geschichte entwickelt sich mit vielen humorvollen und spannenden Wendungen, während Egon und seine Freunde versuchen, ihren Plan umzusetzen und gleichzeitig den Pförtner der Gesellschaft, das Dumme Schwein, zu überlisten.
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KurzfilmeTranskript
00:00:00Musik
00:00:30Los, komm, mach mal, Benny. Der steht schon da.
00:00:50Mensch, mit der verfluchten alten Kiste geht's nicht schneller.
00:00:52Ja, ja, ja, hier, die Pfade.
00:00:56Hallöchen!
00:01:00Egon, willkommen.
00:01:13Ach Egon, dass du wieder da bist, mächtig gewaltig.
00:01:15Ja, das ist schön.
00:01:17So wie es immer war.
00:01:18Und wie geht es dir?
00:01:19Ja, nicht gut.
00:01:20Ja, aber, Menschenskind Egon, du bist doch nicht etwa krank.
00:01:23Nein.
00:01:24Aber was ist denn?
00:01:24Ja, ich war furchtbar.
00:01:25Ja, was denn?
00:01:26Doch nicht im Knast.
00:01:27Sonst bist du da doch immer...
00:01:28Wie der Boss, du kennst alle, sie kennen alle dich, jeder weiß, wer du bist.
00:01:32Du bekommst immer die gleiche Gute.
00:01:33Ja, ein extra Kopfkissen und so weiter.
00:01:35Schön weich.
00:01:37Nein, nichts war diesmal wie sonst.
00:01:39Wieso?
00:01:39Das geht doch nicht.
00:01:40Der alte Gefängnisdirektor hat aufgehört.
00:01:42Es kam ein neuer.
00:01:43Oh, weih.
00:01:44Und deswegen bist du...
00:01:45Ein dummes Schwein, natürlich.
00:01:47Noch viel schlimmer.
00:01:48Wie meinst du das?
00:01:49Ein Psychologe.
00:01:50Mit der richtigen Ausbildung.
00:01:52Jurist und Doktor der Psychologie.
00:01:53Oh, verdammt.
00:01:55Wollte mich einfach verlegen.
00:01:56Auf ein anderes Kissen?
00:01:57Auf die psychiatrische Station zur Beobachtung.
00:01:59Auf Station 5?
00:02:01Um Himmels Willen.
00:02:02Ich werde einen Minister schreiben.
00:02:03Und einen Volksanwalt.
00:02:04Um Himmels Willen.
00:02:04Richtig, Egon.
00:02:05Lass dir das nicht gefallen.
00:02:07Ich will nicht mehr zurück.
00:02:08Na klar.
00:02:10Niemals mehr.
00:02:11Ist Schluss.
00:02:12Ich höre auf.
00:02:13Ich ziehe mich zurück.
00:02:15Ich will nie wieder ins Gefängnis.
00:02:17Hä?
00:02:18Nie mehr?
00:02:20Menschenskind, wie willst du das machen?
00:02:22Ich hab einen Plan.
00:02:22Oh Gott, sei Dank.
00:02:24Das ist gut, Egon.
00:02:25Ja, denn wir hatten gehofft, du weißt doch, Yvonne und ich, wir haben bald Silberhochzeit.
00:02:30Und da haben wir uns gedacht, also mehr Yvonne, sie wünscht sich einen Fels nach all den Jahren.
00:02:35Ich hab ihr gesagt, wenn du einen Plan hast.
00:02:37Jawohl, du kannst beruhigt sein.
00:02:40Und vor allem, ich hab einen Plan, der nicht schief gehen kann.
00:02:43Das ist ja mächtig.
00:02:46Gewaltig, Egon.
00:02:47Und es wird unser letzter Kuh.
00:02:49Unwiderruflich der allerletzte.
00:02:51Und wenn der vollbracht ist, dann ziehen wir uns zurück.
00:02:55So, wirklich?
00:02:56Dann werden wir niemals mehr.
00:02:57Nein, dann werden wir niemals mehr.
00:03:00Aber, Mensch, was machen wir dann?
00:03:03Dann leben wir glücklich und zufrieden, bis ans Ende unserer Tage.
00:03:07Ken, wo bist du?
00:03:08Hier, hier.
00:03:10Ach, sitzt du schon wieder herum und trinkst Bier.
00:03:12Also ehrlich, da sind tausend kleine Dinge, die da...
00:03:14Yvonne, nur ein kleiner Willkommenstrunk.
00:03:16Och, Egon, haben Sie dich freigelassen?
00:03:19Ja, und Egon hat einen Plan.
00:03:20Na wunderbar, wunderbar, Egon.
00:03:22Wie viel springt dabei heraus?
00:03:23So genau haben wir noch nicht...
00:03:25Na, Hauptsache, ich kann disponieren.
00:03:27Ich habe mit dem Restaurantleute gesprochen, das geht in Ordnung.
00:03:29Er möchte nur wissen, ob wir das große Menü mit vier Gerichten und Kapelle
00:03:32oder das kleine Menü mit drei Gerichten und Pianobegleitung bestellen.
00:03:35Wir müssen uns entscheiden.
00:03:36Ja, ich habe Egon erzählt.
00:03:38Schließlich soll es ja Format haben, nicht wahr?
00:03:40Meine Schwester und mein Schwager haben auf dem Oslo-Schiff
00:03:42ein Fest auf sämtlichen Decks gefeiert.
00:03:45In Oslo an Land gegangen ist dann nur mein Schwager.
00:03:47Er kam acht Tage später auf Rechnung des Konsulats
00:03:49mit einem gebrochenen Bein nach Hause.
00:03:51Der Idiot war Skilaufen.
00:03:52Aber sonst war es ein schönes Fest.
00:03:53Und wir konnten eine Schachtel Zigaretten,
00:03:55einen Pfund Kaffee und zwei Kilo Zucker Zeu freikaufen.
00:03:58Aber Kjeld hatte ja nicht viel davon,
00:04:00weil er die ganze Zeit über See krank war.
00:04:02Deshalb mussten wir uns etwas anderes einfallen lassen.
00:04:06Teure, Yvonne.
00:04:07Lieber Kjeld,
00:04:10jedes Mal, wenn ich diese Räume betrete
00:04:12und eure lieben Stimmen höre,
00:04:15fühle ich mich zu Hause.
00:04:18In den vielen Jahren,
00:04:20ich weiß schon nicht mehr, wie viele es sind,
00:04:22zwölf,
00:04:24stand euer Heim stets offen für mich.
00:04:27Und jetzt, wo alles bald zu Ende sein wird,
00:04:29ist es für mich eine besondere Freude,
00:04:32euch meine aus einem übervollen Herzen
00:04:34kompende Dankbarkeit zu bewalten.
00:04:35Ist doch nicht nötig, lieber Egon.
00:04:37Sei still, unterbrech mich nicht.
00:04:39Guter Kjeld,
00:04:41teure Yvonne.
00:04:44Vernehmt also meinen Entschluss.
00:04:46Hiermit erlaube ich mir,
00:04:47eure Silberhochzeit auszurichten.
00:04:49Yvonne, du kannst nach Belieben disponieren.
00:04:51Ich sorge dafür,
00:04:51dass es ein schönes,
00:04:52ein herrliches und unvergessliches Fest wird,
00:04:54so wie ihr es verdient.
00:04:56Und die Rechnung schickt ihr an mich.
00:04:58Danke.
00:05:01Danke, Egon.
00:05:03Alle Achtung, Egon,
00:05:04du bist wirklich Menschenskinder.
00:05:08Ja, Egon,
00:05:09ich muss sagen,
00:05:10du bist großzügig.
00:05:12Und wir können uns darauf verlassen?
00:05:14Ja,
00:05:15das könnt ihr,
00:05:16ganz gewiss.
00:05:17Ist doch klar,
00:05:17wenn Egon das sagt.
00:05:19Danke, Egon.
00:05:20Ja, ja,
00:05:20also gut abgemacht.
00:05:21Aber trotzdem braucht ihr hier nicht
00:05:23den ganzen Tag herumzusitzen.
00:05:24Es gibt noch eine Unmenge zu tun.
00:05:25Also, Egon,
00:05:30du bist wirklich gewaltig.
00:05:31Es ist fantastisch.
00:05:32Du betrittst das Zimmer und so fort.
00:05:34Um was geht es, Egon?
00:05:35Ein großes Ding?
00:05:37Nein,
00:05:37kein allzu großes Ding.
00:05:39Nein,
00:05:40aber sicher sehr schwer,
00:05:41nicht?
00:05:41Nein,
00:05:42nicht schwer
00:05:42und nicht die Spur gefährlich.
00:05:44Schön.
00:05:45Aber,
00:05:45Menschenskind,
00:05:46wenn es doch zum letzten Mal ist.
00:05:47Eben deshalb.
00:05:49Es ist unser letzter Kuh
00:05:50und deshalb müssen wir vernünftig sein.
00:05:52Wir begnügen uns
00:05:52mit ein paar bescheidenen Millionchen.
00:05:54Ein Kuh, der keine besonderen Anforderungen
00:05:56an uns stellt.
00:05:57Wir machen nur alles wie immer.
00:05:58Ein Kuh, der absolut nicht schief gehen kann.
00:06:01Ich muss schon sagen,
00:06:02das höre ich gern.
00:06:02Mächtig gewaltig.
00:06:03Um was geht es?
00:06:05Es geht um die Versicherungsgesellschaft
00:06:07Hoher Norden.
00:06:08Hoher Norden?
00:06:09Mensch, Egon,
00:06:10das ist ein verdammt kalter Brocken.
00:06:12Genau.
00:06:13Hoher Norden ist die größte
00:06:14Versicherungsgesellschaft Dänemarks.
00:06:16Sie hat ihre Büros
00:06:17in dem riesigen Versicherungspalast,
00:06:18der schwer bewacht
00:06:19und mit allen modernen
00:06:20Kommunikationsmitteln ausgerüstet ist.
00:06:22Zum Beispiel
00:06:23mit einer pneumatischen Rohrpostanlage,
00:06:25welche die Policen
00:06:26Berichte und Berechnungen
00:06:27von einer Abteilung
00:06:28zur anderen befördert.
00:06:43Das rote Rohr geht direkt zum Direktor,
00:06:46der sein Büro
00:06:46in der obersten Etage hat.
00:06:48Der Direktor von Hoher Norden
00:06:50ist Bang Johansen.
00:06:52Bekannt aus den Illustrierten.
00:06:53War mit mehreren Topmodellen verheiratet.
00:06:56Ein cleverer Bursche.
00:06:57Er verwaltet ein riesiges Kapital.
00:07:00Alles, was die Versicherten einzahlen,
00:07:02das sind Millionen.
00:07:03Ja, Milliarden.
00:07:04Er führt gewagte Investitionen
00:07:06auf internationaler Ebene durch.
00:07:08Ich saß mit dem ehemaligen Vizedirektor
00:07:13Kastrup Karlsson in einer Zelle.
00:07:14Der war bestens informiert.
00:07:16Bang Johansen bringt die Firma
00:07:18mit seinen gefagten Spekulationen
00:07:19oft in Schwierigkeiten.
00:07:21Nicht selten bis an den Rand
00:07:22der Gesetzlichkeit.
00:07:23Die Polizei hat auf Bang Johansen
00:07:25und Hoher Norden
00:07:25schon lange ein Auge geworfen.
00:07:26Die Polizei?
00:07:27Mein ganzes Kind.
00:07:29Ja.
00:07:30Ja.
00:07:31Jawohl.
00:07:31Natürlich.
00:07:32Aber ja, Chef,
00:07:33können Sie sich auf mich verlassen.
00:07:33Alles klar.
00:07:34Umgehend.
00:07:35Darf ich mich bedanken?
00:07:36Vielen Dank.
00:07:37Danke.
00:07:37Danke.
00:07:38Danke.
00:07:39Nochmals.
00:07:45Ja, aber was denn?
00:07:46Herr Jensen.
00:07:47Sind Sie es?
00:07:47Ja.
00:07:49Wieder da.
00:07:50Morgen.
00:07:52Ich nehme an,
00:07:53Sie wären krankgeschrieben.
00:07:55Ich wurde zurückbeordert.
00:07:56Ach so.
00:07:57Und Sie wissen,
00:07:59was passiert ist?
00:07:59Ich meine...
00:08:00Der Chef hat es mir eben erzählt.
00:08:02Ach, Sie haben mit dem Chef gesprochen?
00:08:04Ja.
00:08:04Der Chef war so freundlich zu meinen,
00:08:06dass es an der Zeit wäre,
00:08:07dass ich...
00:08:07Ja, und da war ich selbstverständlich.
00:08:09Ja, ja.
00:08:10Obwohl es mir leid tut,
00:08:11dass ich Ihren Posten übernehme.
00:08:12Ich bitte Sie.
00:08:13Müssen wir alle mal durchstehen.
00:08:15Nicht wahr.
00:08:16Der Chef hat gerade angerufen
00:08:17und mich gebeten,
00:08:18einen großen Fall zu übernehmen.
00:08:19Hoher Norden.
00:08:21Ja, genau.
00:08:22Ach, der Chef hat Ihnen schon erzählt?
00:08:24Deshalb bin ich ja zurückbeordert worden.
00:08:27Ach so.
00:08:28Da möchte ich Ihnen aber eins sagen.
00:08:30Diesen Fall übernehme ich selbst.
00:08:32Höchstpersönlich.
00:08:33Das ist ein großer Fall.
00:08:34Steht kurz vor der Aufklärung.
00:08:36Eine Chance,
00:08:36die ich mir nicht entgehen lassen werde.
00:08:38Ich hoffe, Sie verstehen das.
00:08:39Aber ja, Mann.
00:08:41Abgesehen davon
00:08:42sind Sie mir natürlich willkommen.
00:08:44Oh, vielen Dank.
00:08:46Diese Sache können wir vergessen.
00:08:48Die interessiert uns überhaupt nicht.
00:08:49Nicht die Bohle.
00:08:50Ist doch klar.
00:08:50Der, der uns interessiert, ist Hallanzen.
00:08:52Hallanzen.
00:08:53Ja.
00:08:53Vizedirektor Hallanzen.
00:08:57Er ist Bang Johansens vertrauter Mitarbeiter
00:08:59und der einzige, der dessen Transaktionen kennt.
00:09:02Aber er ist der Sache nicht gewachsen.
00:09:05Er wirkt nervös und will sich verdünnisieren.
00:09:09Durch Missbrauch der EDV-Anlage
00:09:11hat er sich ein schwarzes Vermögen von 5 Millionen Kronen verschafft.
00:09:15Morgen fliegt er zu einer wichtigen Besprechung nach Paris.
00:09:18Das Geld hat er bei sich
00:09:19und er hat nicht die Absicht zurückzukehren.
00:09:22Und da er einen Diplomatenpass besitzt,
00:09:23kann er das Geld in dem Dokumentenkoffer der Firma transportieren,
00:09:26der bis morgen Mittag im Tresor der Direktion aufbewahrt wird.
00:09:38Er nimmt die Maschine um 13.45 Uhr.
00:09:41Wir holen uns den Koffer kurz vor der Abreise.
00:09:43Mächtig gewaltig.
00:09:44Aber wie denn?
00:09:45Möchte ich auch wissen.
00:09:46Wäre es nicht besser, nachts sind weniger Leute da?
00:09:48Es muss am Tage sein.
00:09:49Der Tresorraum ist mit einer Panzertür gesichert.
00:09:51Schweizer Fabrikat.
00:09:52Die kriegt man auf nur mit dem Schlüssel.
00:09:54Der Einzige, der den Schlüssel hat, ist Bang Johansen.
00:09:56Wir beschaffen uns den Schlüssel.
00:09:58Natürlich.
00:09:59Ist doch klar.
00:10:01Und der Koffer befindet sich in einem Schrank
00:10:04von Franz Jäger aus Berlin.
00:10:07Aber Egon, jetzt spinnst du.
00:10:09Davon gibt's doch keine mehr.
00:10:11Habe ich auch geglaubt.
00:10:12Aber es stimmt.
00:10:13Ein Modell aus dem Jahre 1944.
00:10:14Das letzte von der Firma Franz Jäger in Berlin.
00:10:17Und steht hier bei uns in Dänemark.
00:10:19Kaum zu glauben.
00:10:20Das ist ja für ein Wunder.
00:10:22Ein Omen ist das.
00:10:24Ja, ein Zeichen.
00:10:26Ein Geschenk des Himmels.
00:10:28Der letzte Franz Jäger-Schrank bei unserem letzten Kuh.
00:10:31Mächtig gewaltig.
00:10:32Das ist Schmuck.
00:10:34Was, was, was sollen wir tun, Egon?
00:10:35Ja, brauchst es nur zu sagen.
00:10:37Die Aktion startet morgen um 11.45 Uhr.
00:10:39Was brauchen wir?
00:10:40Wir brauchen einen Regenschirm,
00:10:41eine Weihnachtskerze,
00:10:42ein Exemplar Land auf Volk
00:10:43und einen Käse, möglichst alt.
00:10:44Das ist Schmuck.
00:11:03Und mach schon den Käse, den Käse los.
00:11:31Ja.
00:11:33Bitte.
00:11:44Oh, das wirft einen um.
00:11:45Extra lange gelagert vom Käsemeister.
00:11:47Schmeckt wunderbar auf Schmalz.
00:11:48Heißt feiner alter Olsen.
00:11:50Hast du gehört, Egon?
00:11:51Feiner alter Olsen.
00:11:52Jetzt trägt schon ein Käse deinen Namen.
00:11:54Schluss jetzt.
00:11:55Mach das, du raufkommst damit.
00:11:57Höher.
00:11:58Höher.
00:12:09Höher.
00:12:10Höher.
00:12:11Vielen Dank.
00:12:41Das reicht.
00:13:01Pui! Jetzt aber raus! Ferkel, du!
00:13:06Los! Raus auf den Hof!
00:13:12Müsst wie!
00:13:36Müsst wie!
00:13:43Müsst wie!
00:14:13Müsst wie!
00:14:43Müsst wie!
00:15:13Müsst wie!
00:15:43Müsst wie!
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