Skip to playerSkip to main content
  • 9 hours ago
Transcript
00:00I don't have any family, no company, no man, nothing.
00:14You're not alone.
00:16What he wants to do is clearly clear.
00:19We know, sometimes it's nice and sometimes they think something else.
00:24I've been talking to you about 120.000 instead of 100.000.
00:32But I have two months of time.
00:34Two months? That's a whole in this hole.
00:37I'm happy to have any idea, how I can get money.
00:41I will not be able to go to the last.
00:45I have determined my followers.
00:49Massimo.
00:54Anymore.
01:03From the first kiss in the morning
01:09Till the last one late at night
01:13Just one day without you
01:20I could throw my heart away
01:23Can't you hear I'm asking you to stay
01:27Through the rainbow colored night
01:34Stay, why don't you stay
01:41Stay, why don't you stay
01:49Stay, stay
01:53Na, herzlichen GlĂŒckwunsch zu dieser Entscheidung.
01:59Das hier ist ja wohl mit Abstand das DĂŒmmste, das du jemals gemacht hast.
02:04Das sehe ich anders.
02:05Und es zeigt mir nur eins, dass Katja und ich recht haben.
02:08Du bist nicht mehr voll zurechnungsfÀhig.
02:10Diese erfahrene Unterstellung lasse ich mir nicht lÀnger gefallen.
02:14Diese Entscheidung ist doch der Beweis. Du hast den Verstand verloren.
02:17Ja, und du verlierst deine Manieren.
02:19Massimo ist mein Enkelsohn und hat mir sehr in jedwanderhinsicht bewiesen, dass man ihm vertrauen kann.
02:24Du hast diesen jungen Mann gerade erst kennengelernt, Werner. Das ist Wahnsinn.
02:28Massimo ist der Richtige, das weiß ich.
02:31Und er wird irgendwann mal nachfolgen, ob es dir passt oder nicht.
02:34Ja, dann hoffen wir mal, dass dieses irgendwann nicht schon sehr bald ist.
02:38WĂŒrde mich nicht wundern, wenn du demnĂ€chst einen Unfall hast.
02:40Aber jetzt verlierst du völlig deinen Verstand.
02:43Was er weiß?
02:45Eine kleine Bergtour mit dem Enkel und steiler Appa.
02:48Massimo ist eine ehrliche Haut durch und tot.
02:51Er wĂŒrde mir nie so etwas antun.
02:53So völlig absurd.
02:54Diese Nachfolgeregelung ist ein starkes Motiv.
02:58Ich muss dir nicht von dir auf anders schließen, mein lieber Christoph.
03:00Dass du zu so etwas in der Lage wÀrst, das wissen wir doch beide.
03:05Ich will dich nur vor deiner eigenen Unbedarftheit retten.
03:08Werner, sei auf der Hut.
03:10Ja, bin ich. Immer. Vor allem vor dir.
03:14Aber zum GlĂŒck sind nicht alle aus deinem Holz geschnitzt.
03:23Das war ein Megatraining, oder?
03:25Mhm.
03:26Du warst so viel besser als beim Spiel gegen Gelb-Rot.
03:28Ah, hoffentlich sieht das der Talentscout auch so.
03:33Wollen wir ihn ansprechen?
03:34Ich meine, wir haben nichts zu verlieren.
03:36Unsere Leistung heute spricht echt von uns.
03:38Ja, da hast du recht.
03:45Mist.
03:46Das ist Quirin vor uns.
03:47Wenn er nur beim Spiel mal so schnell wÀre.
03:51Kennen die sich?
03:53Hey, Leo.
03:54Lob von meinem Vater.
03:55Er fand dich richtig gut.
03:57Super Training.
03:58Danke.
04:02Sorry.
04:03War wohl doch nicht, Herr Beuthan.
04:05Toll.
04:07Das Ewige hatte ich seinen Vater gesehen.
04:09Hab uns wohl falsche Hoffnungen gemacht.
04:13Schon okay.
04:17Das kann Monate dauern, bis sich das Gericht entschieden hat.
04:20Ja, vielleicht aber auch nicht, wenn wir weiter das Ehepaar spielen.
04:25Aber trotzdem, ich kann nicht mal auf mein Erbe zugreifen.
04:29Wie soll ich denn in den nÀchsten Wochen meine Miete zahlen?
04:32Hey, du kannst ja erstmal von dem Geld leben, was du mir fĂŒr unsere Scheinehe gegeben hast.
04:36Auf gar keinen Fall.
04:37Auf gar keinen Fall.
04:38Das ist dein Geld.
04:40Das ist fĂŒr dich und die Finanzierung von deinem Restaurant.
04:42Ich habe den Besitzer des Lokals noch nicht zugesagt.
04:45Und das mache ich auch nicht, solange deine finanzielle Situation nicht geklÀrt ist.
04:49Danke, dass du mir so entgegenkommst.
04:51Wozu sind Scheine-EhemÀnner denn da?
04:58Ich hab's.
05:00Du bist doch wahnsinnig kreativ und wirklich talentiert.
05:04Vor ein paar Tagen hast du noch dieses tolle Logo fĂŒr mein Restaurant entworfen.
05:08Wieso probierst du es nicht einfach mal als Grafikdesignerin?
05:11Da gibt es Tausende, die besser sind als ich.
05:14Oder du machst dich als Schmuckdesignerin selbststÀndig.
05:17Das ist auch immerhin dein Talent.
05:20Was ist?
05:21Du hast mich auf eine Idee gebracht.
05:24Okay, gerne.
05:25Du bist der Beste.
05:38Vielen, vielen Dank fĂŒr dein Vertrauen, Werner.
05:40Du hast bewiesen, dass ich dir vertrauen kann.
05:43Trotzdem ist es was Besonderes fĂŒr mich, dass du mir zutraust, irgendwann in deine Fußstapfen zu treten.
05:48Ich bin sicher, du wirst das Hotel in meinem Sinne weiterfĂŒhren.
05:51Ja, es ist eine riesige Chance fĂŒr mich, aber auch wahnsinnig viel Verantwortung.
05:58Sag mal, höre ich da etwa Zweifel?
06:01Bis jetzt war ich nur als Sommelier tÀtig.
06:04Von GeschĂ€ftsfĂŒhrung habe ich eigentlich keine Ahnung.
06:05Ach komm, das lernst du alles.
06:07Das Talent, ein Hotel zu leiten, ist dir doch in die Biegel gelegt worden.
06:12Wenn du das sagst.
06:14Du packst das.
06:15Es kommen zwar jetzt Wochen und Monate voller MĂŒhen und Arbeit aufsteht zu, aber kann ich dir auch nicht schönreden.
06:23Darauf bin ich eingestellt.
06:26Sehr gut.
06:27Ich erwarte von dir, dass du dich in alles akribisch einarbeitest.
06:32Ich kann im Prinzip auch direkt loslegen.
06:34Hast du in SĂŒdtirol alles geregelt?
06:36Ja, ich habe keine Freundin, die dort auf mich wartet.
06:39Und meine Wohnung kriege ich auch schnell untervermietet.
06:42Und von meinem Beruf habe ich mir eh eine Auszeit genommen.
06:44Willkommen im Hotelgewerbe.
06:48Ich werde mein Bestes geben, dich nicht zu enttÀuschen.
06:52Katja und Christoph zweifeln an meiner Entscheidung, dich als meinen Nachfolger heranzuziehen.
06:58Ich möchte nicht, dass sie am Ende recht behalten.
07:00Wie stĂŒnde ich denn da?
07:03Als seniler Versager.
07:06Wir werden es denen schon zeigen.
07:09Wo fange ich denn am besten an?
07:11Am besten, ich wĂŒrde sagen, du lĂ€ufst ein bisschen mit mir mit und schaust in alle Abteilungen rein.
07:20FĂ€ngst am besten bei Katja an.
07:22Dann kannst du ja zeigen, was du drauf hast.
07:26Klingt spannend.
07:31Weißt du, Gary, sie liegt halbtot im Bett, hat aber noch die Kraft, mich ins CafĂ© zu schicken.
07:36Das gibt's nicht, Erik.
07:37Was denn?
07:38Man kann nicht halbtot sein.
07:39Ja, aber ich bin GeschĂ€ftsfĂŒhrer im Hotel.
07:41Wenn ich da nicht permanent ĂŒberall meine Augen hab, dann...
07:44Dann tanzen die MĂ€use rambazamba.
07:45So schön, dass du zuhörst, Geri.
07:47Ja.
07:48Du schaffst das, Erik.
07:50Ja.
07:50Wenn du was willst, dann schaffst du das.
07:53Das nennt man Mindset.
07:56Und wenn du es nicht schaffst, dann hast du es verdient.
07:59Das nennt man Karma.
08:01Ich hab dich vermisst, Geri.
08:03Ich hab dich auch vermisst.
08:05Soll ich von Shirin grĂŒĂŸen?
08:06Ja.
08:08Hallo.
08:08Wer?
08:23Sophia Wagner?
08:25Die Frau, vor der du Angst hast.
08:26Nee, Angst ist jetzt...
08:28Doch, du hast Angst vor der.
08:29Geri, Àh, Angst ist ein...
08:30Mit ner Waffe, Erik.
08:31Dann hab ich halt Angst.
08:33Macht ja nix.
08:34War dich das jetzt wirklich, oder sehe ich mittlerweile Geister?
08:45Erik.
08:47Ja?
08:50Es gibt keine Geister.
08:52Hm.
08:54Hm.
09:04Ich hab was zu verkĂŒnden.
09:14Warte doch noch kurz, bis Leo da ist.
09:16Dann mĂŒsst ihr jeden Moment hier sein.
09:18Der steckt ja am Training fest und außerdem weiß er eh Bescheid.
09:22Na dann, wir sind gespannt.
09:23Es hat was mit dem Hotel in...
09:25Vincent.
09:26Das wollte ich doch sagen.
09:28Also, ja.
09:30Also.
09:30Ich hab mit denen telefoniert.
09:33Und ich zitiere.
09:35Eine Person mit ihrer Erfahrung mĂŒssen wir sofort anstellen.
09:39Wow.
09:39Nee.
09:41Hey.
09:42Hey.
09:42Gratulation.
09:45Danke.
09:46Super.
09:47Herzlichen GlĂŒckwunsch, Irmgard.
09:48Ah, klar.
09:49Ah, super.
09:51Ja, aber das heißt natĂŒrlich auch Abschied nehmen.
09:54Ja, ja.
09:55Mein Koffer ist ja schon gepackt.
09:56Mein Zug geht ja in einer Stunde.
09:57Ach, Mensch.
09:58Jetzt haben wir gar nicht wirklich was voneinander gehabt.
10:00Okay.
10:01Ich geb her.
10:02Ihr könnt mich doch in Hamburg besuchen kommen.
10:04Oh, das ist eine schöne Idee.
10:06Ich bring dich zum Bahnhof Irmgard, ja?
10:11Danke, Irmi, dass du dich hier im Amesky-Packert hast.
10:15War so schön bei euch.
10:16Das hab ich gern gemacht.
10:18Ich, Àhm...
10:21Ich werde euch, ich werde euch unpassbar vermissen.
10:24Ich werde dich auch ganz schön doll vermissen.
10:26Danke fĂŒr alles, Irmgard.
10:28Wirklich.
10:31Ja, und jetzt erst mal viel Spaß im neuen Job.
10:34Und wir kommen dich auf jeden Fall in Hamburg besuchen.
10:39In Hamburg sagt man TschĂŒss.
10:45Du bleibst hier auf der Couch, ja?
10:47Alles klar, Herr Doktor.
10:55TschĂŒss.
10:56Hey, Janik.
11:09Hey.
11:11Wie geht's dir?
11:13Ging schon besser, wenn ich ehrlich bin.
11:15Ja, das verstehe ich.
11:16Auch wenn's nur ein kleiner Trost ist.
11:21Aber immerhin steckt kein anderer Mann dahinter,
11:24dass Larissa nicht um eure Beziehung gekÀmpft hat.
11:27Das tut ja meist noch mehr weh.
11:28Entschuldigung, war ich zu unsensibel?
11:33Schon okay.
11:38Ich bin nur gar nicht mehr sicher, ob nicht doch ein anderer der Grund fĂŒr die Trennung war.
11:43Wen meinst du?
11:43Aber nicht Kilian.
11:48Ich hab die beiden Feinden zufĂ€llig auf der Straße beobachtet.
11:52Wie sie sich umarmt haben, wie sie ihn angesehen hat.
11:54Ja gut, sie mĂŒssen ja auch ein verliebtes Ehepaar in der Öffentlichkeit spielen.
11:59Fanny, das wirkte alles andere als gespielt.
12:01Da war auch kaum jemand in der NĂ€he.
12:02Bist du sicher?
12:11Ich...
12:11Ich hab schon lĂ€nger das GefĂŒhl, dass Larissa immer wieder Kilians NĂ€he sucht.
12:17Aber den Gedanken wollte ich eigentlich wegschieben.
12:21Ich glaube, mit deinem GefĂŒhl lachst du goldrichtig.
12:29Hey!
12:31Warte mal kurz.
12:33Ich wollte mich bei dir entschuldigen, dass...
12:35Vorhin, das war echt...
12:37Ich war voll der...
12:38Idiot.
12:40Ja, der Spruch war echt daneben, aber...
12:42Spaß, Idiot.
12:44Das war doch nur wegen Ben und dem Scout.
12:47Ah, okay.
12:49Danke, dass du es mir erklÀrt hast.
12:50Das macht es natĂŒrlich direkt viel besser.
12:53Elias, bitte.
12:56Mann, ich dachte, es geht um meine sportliche Zukunft.
12:58Na, dann hoffe ich ja, dass du einen guten Eindruck gemacht hast.
13:00Eindruck habe ich gemacht, aber nur mal Quirins Vater.
13:02Der ist leider kein Talentscout.
13:04Bist du fertig?
13:05Ich muss noch weiterarbeiten.
13:06Mann, Elias, ich will doch nur, dass du es verstehst.
13:09Ich will es weit bringen.
13:10Ich will Karriere machen.
13:11Ja, ich verstehe es schon.
13:12Du willst vor deinem tollen Fußballfreund nicht mit einem Schwulen gesehen werden.
13:15Das war doch keine Sekunde ernst gemeint, Elias.
13:19Kannst du mir bitte verzeihen?
13:22Es kommt doch nie wieder vor.
13:23Versprochen.
13:25Leo, ich verzeih dir.
13:28Mehr aber auch nicht.
13:33Was heißt das?
13:33Du hast doch bewiesen, dass du eigentlich alles fĂŒr deine Karriere machen wĂŒrdest.
13:40Selbst wenn es heißt, dich zu verlorgen.
13:42Wenn du damit leben kannst, ist es fein.
13:46Aber ich bin mir fĂŒr dieses Theater viel zu schade.
13:48Mein Enkel Massimo kennen die meisten von Ihnen ja bereits.
14:04Er wird ĂŒber kurz oder lang meine Nachfolge in der Hotellattung antreten.
14:10Aus diesem Grunde wird er in alle Abteilungen hineinschluppern und beginnen wird er im Restaurant.
14:15Ja, herzlich willkommen.
14:18Ich freue mich auch sehr, bald richtig dazuzugehören.
14:21Ich bitte Sie alle, ihn herzlich aufzunehmen und ihn zu unterstĂŒtzen.
14:26Ich werde mein Bestes geben, niemandem zu sehr zur Last zu fallen.
14:30Dennoch muss er erst in diese große Aufgabe, die ihn irgendwann erwartet, hineinwachsen.
14:35Also bitte haben Sie Geduld.
14:38Wir tun natĂŒrlich unser Möglichstes.
14:40Sie können sich auf uns verlassen.
14:42Also, noch mal herzlich willkommen am FĂŒrstenhof.
14:50Danke.
14:58Das ist doch.
15:01Was fĂŒr ein Empfangskomitee.
15:16Wer ist denn das?
15:17Oh, sag mal!
15:36Erik, ich wollte dich eigentlich auch nur fragen, ob du weißt, ob Yvonne schon aus Lissabon zurĂŒck ist.
15:41Wieso?
15:43Ich dachte, vielleicht könnten wir unseren Online-Shop reaktivieren.
15:46Ha!
15:46Also ich weiß, ich habe sie hĂ€ngen lassen.
15:48Die hast du enttÀuscht und zwar richtig enttÀuscht, das kann ich dir sagen.
15:51Ja, das tut mir aber auch leid.
15:52Ich kann da jetzt auch nicht fĂŒr Yvonne sprechen und ich kann mir nicht vorstellen, dass die da ja sagt.
15:56Naja, es wĂŒrde ja auch kein zweites Mal passieren.
15:58Äh, was willst du denn da genau investieren?
16:03Also meine finanziellen Mittel, die sind aktuell etwas begrenzt.
16:07Aber ich dachte, ich kann vielleicht im CafĂ© arbeiten und ein bisschen Modeschmuck design fĂŒr ihre Vintage-StĂŒcke.
16:11Hab ich gehört? Da ist irgendwas schiefgelaufen mit deinem Erbe, oder?
16:14Spielst du nicht mehr, die Geige? Und jetzt kommst du hier angekrochen?
16:17Sag mal, also Yvonne ist wahrscheinlich nicht so nachtragend wie du?
16:21Nee, aber ich weiß nur, dass die Moment personell eher begrenzt ist, weil sie ja schon einen neuen Partner hat.
16:27Hier den, den, Àh, Fritzi.
16:29Ich, Àh, ich habe jetzt aber noch was ganz Wichtiges zu erledigen.
16:33Ja.
16:41Herr Sonnbichler, ich brĂ€uchte bitte ein Zimmer fĂŒr heute Nacht.
16:46Am liebsten natĂŒrlich die FĂŒrstensuite, sollte sie nicht belegt sein.
16:51Ich weiß nicht, Frau...
16:53Wagner.
16:55Schauen Sie doch bitte nach.
16:56Ist das auf deinem Mist gewachsen?
16:57Ich hatte keine Ahnung.
16:59Alphonse, Sie brauchen gar nicht erst nachzuschauen, wir sind restlos ausgebucht.
17:03Sie mĂŒssen nicht woanders ein Zimmer suchen.
17:13Also, wenn ich das richtig sehe, ist der FĂŒrstensuite frei.
17:16Aber nicht fĂŒr Sie!
17:20Buchen Sie bitte die Suite fĂŒr mich.
17:23Nirgendwo habe ich mich so wohl gefĂŒhlt wie dort.
17:26Und wenn man etwas kennen und...
17:29...lieben gelernt hat,
17:31...kommt man immer wieder dorthin zurĂŒck.
17:36ErfĂŒllen Sie Frau Wagners Wunsch.
17:39Geben Sie ihr die FĂŒrstensuite.
17:41Bist du von allen guten Geistern verlassen, Christoph?
17:44Tun Sie es einfach.
17:49Schön, wieder hier zu sein.
17:50Das nenne ich mal eine Überraschung.
17:55Ich habe noch die KrĂ€uter fĂŒr dich, die du haben wolltest.
17:57Ich habe noch die KrĂ€uter fĂŒr dich, die du haben wolltest.
17:59Ich habe noch die KrĂ€uter fĂŒr dich, die du haben wolltest.
18:24Ja, perfektes Timing.
18:31Ah, da fĂ€llt mir ein, ich brauche noch spezielle KrĂ€uter fĂŒr die ExperimentarkĂŒche.
18:35Mhm.
18:35Was ist los?
18:46Ähm, Yannick hat euch heute gesehen.
18:48Also dich und Larissa.
18:49Wie ihr euch umarmt habt.
18:52Äh, war Yannick eifersĂŒchtig?
18:55Larissa wollte sich nur bedanken.
18:57Da war nichts.
18:58Naja, er hat das anders wahrgenommen.
19:01Er war nicht direkt eifersĂŒchtig, er war...
19:03Er hat Larissas Blick gesehen, wie sie dich angeschaut hat.
19:08Wie denn?
19:09Yannick glaubt, dass Larissa sich in dich verliebt hat.
19:12Äh, Larissa?
19:15Was fĂŒr ein Quatsch?
19:18Hast du dir noch nie Gedanken darĂŒber gemacht, ob sie sich in dich verlieben könnte?
19:23Nein, das ist doch Unsinn.
19:25Also, also, ich glaube, Yannick ist nach seiner Trennung einfach wirklich verletzt.
19:35Und jetzt sucht er einen Schuldigen.
19:39Hey, da war nichts.
19:42Okay.
19:43Ehrlicherweise habe ich mich das auch schon mal gefragt, ob sie ein Auge auf dich geworfen hat,
19:49weil sie ziemlich oft deine NĂ€he sucht.
19:51Hey, jetzt mach dich nicht verrĂŒckt.
19:58Da war nichts.
20:00Außerdem ist es doch auch völlig egal, was Yannick da fĂŒr einen Blick in Larissas Augen gesehen hat.
20:04Also...
20:05Findest du?
20:07Ja.
20:09Weil fĂŒr mich...
20:11gibt es nur eine Frau.
20:14Dich.
20:15Ich muss wieder zurĂŒck.
20:27Ja.
20:28Wir sehen uns spÀter.
20:29Was denn?
20:30Ja.
20:32Bis dann.
20:33Bis dann.
20:33Bis dann.
20:45Was willst du hier, Sophia?
20:48Ich warte darauf, dass du mir ein Glas Wasser anbetest.
20:57Was ist mit deinem Zeugenschutzprogramm?
21:00Davon habe ich genug.
21:02Das langweilige Leben der Roswitha Brackhaus hing mir nach einer Woche schon zum Halse heraus.
21:08Allein dieser Name...
21:09Sophia.
21:09Du riskierst hier eventuell dein Leben.
21:18Du bist ja richtig in Sorge.
21:22Keine Angst.
21:24Georg Syndikat.
21:25Das war einmal.
21:27Es wurde restlos zerschlagen.
21:28Sicher.
21:29Ganz bestimmt.
21:30Ich bin komplett aus der Schusslinie, wenn man so schön sagt.
21:34Bye-bye, Roswitha Brackhaus.
21:36Wir kommen zurĂŒck.
21:37Sophia Wagner.
21:40Na dann.
21:43Es freut mich fĂŒr dich.
21:46Das hÀtte ich dir jetzt fast abgekauft.
21:49Darf ich?
21:51Ich frage mich bloß, was du hier willst.
21:54Na was wohl?
21:57Mein altes Leben zurĂŒck.
21:59Wobei nicht ganz.
22:01Auf kriminelle Machenschaften werde ich in Zukunft wohl besser verzichten.
22:04Darf ich dich daran erinnern, dass du in deinem alten Leben ziemlich viel verbrannte Erde hinterlassen hast.
22:13Besonders hier am FĂŒrstenhof.
22:16DafĂŒr war der Empfang doch ganz nett.
22:21Also ich fasse das jetzt nochmal zusammen.
22:23Du bist wieder eine freie Frau, kannst ĂŒberall hin auf der Welt und kommst ausgerechnet hierher zurĂŒck an den FĂŒrstenhof.
22:33Warum nicht?
22:35Weil dich die meisten Menschen hier, wenn ich das mal diplomatisch formulieren darf, nicht ausstehen können.
22:40Man darf einem Menschen doch eine zweite Chance geben, oder nicht?
22:51Nach all dem Stress war mir nach einer Hauszeit.
22:55Ja.
22:57Und wo kann man sie schöner verbringen als hier?
23:00Am FĂŒrstenhof.
23:01Schluss mit dem Theater.
23:02Sophia, warum bist du hier, Sophia?
23:12Kannst du dir das nicht denken?
23:18Das war so.
23:20Die Wagner hat ĂŒbers Casino Geld gewaschen.
23:24Und sich ganz lange Zeit mit den falschen Leuten eingelassen.
23:28Das hĂ€tte ĂŒbrigens ihrem Sohn, dem Henry, damals fast das Leben gekostet.
23:33Sehr heftig.
23:34Ja.
23:34Und erst ganz am Ende, erst ganz am Ende hat sie gezeigt, danke,
23:40dass sie nicht nur schlechte Seiten hat, aber da war es dann natĂŒrlich zu spĂ€t.
23:45Doch hier die kriminelle Vergangenheit, war sie in Lebensgefahr und musste tatsÀchlich ins Zeugenschutzprogramm.
23:54Aber wieso kommt sie dann ausgerechnet hierher zurĂŒck?
23:57Das frage ich mich auch.
23:59Aber vielleicht hat sie sich ja geÀndert und will wieder Gutmachung leisten.
24:04Ich weiß ja nicht.
24:06Meistens Àndern sich doch solche Menschen nicht.
24:07Ich will aber glauben, dass sie sich geÀndert hat, weil alles andere wÀre eine Katastrophe.
24:13Weißt du, ich versuche immer an das Gute, in Menschen zu glauben.
24:19Oder zumindest hoffe ich drauf.
24:23Es wÀre ja zu schön, wenn das Gute am Ende immer gewinnt.
24:27Ja, das ist schon klar, dass das nicht funktioniert, aber wenigstens die Hoffnung, das ist ein starkes Werkzeug.
24:34Schau, ich habe zum Beispiel gehofft, dass du lÀnger hier bleibst.
24:37Und, was ist jetzt?
24:39Du wirst sogar vielleicht der Nachfolger vom Senior.
24:41Ja, dann hat dein Hoffen sich ja gelohnt.
24:45Ja, ich hÀtte es einfach schade gefunden, wenn du wieder abgereist wÀrst, ohne dass wir uns besser kennenlernen.
24:52Ich auch.
24:54Vor allem habe ich ja jetzt gleich zwei neue Opas.
24:58Was hÀttest du davon, wenn wir mal was Schönes zusammen unternehmen?
25:02Sehr, sehr gern.
25:03Hi.
25:22Hey.
25:23Da bist du ja endlich.
25:24Ja, deine Nachricht klang auch sehr dringend.
25:27Die AnwÀltin hat mich angerufen.
25:28Das Gericht wird zeitnah unsere Ehe prĂŒfen.
25:30Okay.
25:32Wir werden dafĂŒr aber getrennt voneinander befragt.
25:34Ja, ich verstehe, dass sich das nervös macht.
25:38Aber wir wussten ja, dass das Gericht Stefans Hinweis ĂŒber mögliche Unstimmigkeit nachgehen wird.
25:44Je schneller, desto besser.
25:45So kannst du auch bald wieder als GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Mahnke Gems leiten.
25:49Ja, aber wenn wir es schaffen, das Gericht davon zu ĂŒberzeugen, dass unsere Ehe echt ist.
25:53Wir mĂŒssen jetzt erstmal an unseren Gemeinsamkeiten arbeiten.
25:55Ähm, wir sollten uns besser kennenlernen.
26:01Ja, aber wir kennen uns doch recht gut.
26:03Ja, aber nicht gut, Dingmuck.
26:04Was magst du denn gerne?
26:06Zum Beispiel Hobbys.
26:08Oder Essen, dein Lieblingsessen.
26:09Das ist Partei, das weiß ich schon.
26:11Und Musik und Filme, was magst du da?
26:14Ähm, ich...
26:15Oder was magst du, was ist dir wichtig eigentlich?
26:17Also eher Beruf, Kinder, Familie.
26:20Was magst du, was du gar nicht magst, sind Pastillagden, das weiß ich.
26:23Was, was nehmen wir denn noch?
26:25Hey, erstmal durchatmen.
26:28Mhm.
26:32Wir machen das ganz in Ruhe und akribisch.
26:35Okay.
26:36Also vielleicht fangen wir mit etwas ganz Einfachem an.
26:39Musik.
26:40So, ich mach eine Tabelle.
26:42Okay.
26:44Musik.
26:45Ich mag Beethoven sehr gerne.
26:47Das ist mein absoluter Favorit.
26:48Ja, Beethoven ist ja auch ganz nett.
26:52Nett?
26:53Naja, ich stehe halt eher so auf Hip-Hop.
26:55Oh Mist.
26:57Naja, vielleicht...
26:58Ähm, machen wir jetzt mit Hobbys weiter.
27:00Okay.
27:01Also, ich liebe ja kochen.
27:04Ein notwendiges Übel fĂŒr mich.
27:07Ja, GegensÀtze ziehen sich an.
27:10Aber wenn wir gar nichts gemeinsam haben, sind wir dann ĂŒberhaupt glaubwĂŒrdig?
27:14Sind denn Gemeinsamkeiten wirklich so wichtig?
27:16Es ist doch viel entscheidender, dass wir uns lieben.
27:18Ja, aber das reicht doch nicht.
27:19Hast du nicht noch irgendein Hobby, irgendetwas?
27:24Ja, es gibt da eine Sache, von der niemand was weiß.
27:28Okay, und was?
27:31Ähm, puzzeln.
27:33Was?
27:36Puzzeln.
27:38Ja, ich puzzel fĂŒr mein Leben gern.
27:39Jetzt ist es raus.
27:41Bleib bitte da sitzen.
27:43Ich glaub das nicht.
27:44Ich liebe, puzzeln.
28:00Es ist, also ich mach das eigentlich nur heimlich, weil ich das etwas altbacken finde, aber...
28:04Ja, das geht mir ganz genauso.
28:06Ich mein, das sind 2000 Teile, also wenn du Zeit hast...
28:10Ja, dann mal los.
28:20Okay.
28:21Da hÀtte ich Ihnen unseren Melo dazu empfohlen.
28:23Das klingt gut und danke.
28:25Sehr gerne, kommt gleich.
28:26Was machst du denn mit unserem teuersten Jahrgangsschampagner?
28:34Den zu servieren wird meine erste Amtshandlung.
28:37Ähm, und wer hat den bestellt?
28:39Äh, Frau Wagner aus der 40. Suite.
28:45Ist alles okay?
28:49Okay.
28:51Die Bestellung ĂŒbernehme ich selbst.
28:52Olivia?
29:02Ja?
29:03Kann ich dich kurz ausfragen?
29:05Es geht um Elias.
29:06Klar.
29:09Also, ich hab echt Mist gebaut.
29:11Und ich muss das irgendwie wieder gut machen.
29:14Ich dachte, ihr beide versteht euch grad ganz gut.
29:17Ja, das haben wir auch.
29:19Dann hab ich's echt verbockt.
29:20Ist ja sehr, sehr sauer.
29:25Sehr sauer, ja.
29:27Hm.
29:29Leo, ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich mich da einmischen soll.
29:32Bitte.
29:37Okay.
29:38Was ist passiert?
29:39Ich hab beim Training abfĂ€lligen Spruch ĂŒber Schule gemacht.
29:51Was?
29:51Ich weiß, das war komplett daneben.
29:54Daneben?
29:56HĂ€?
29:57Leo, geht's noch gut?
29:59Warum hast du das gemacht?
30:00Ach, ich weiß.
30:01Und ich verstehe auch, wenn Elias sauer ist.
30:03Ich mein...
30:03Aber er bedeutet mir wirklich viel.
30:06Ehrlich.
30:08Sorry.
30:09Aber mit so homophoben SprĂŒchen hast du bei Elias ganz kleine Grenzen ĂŒberschritten.
30:14Und das heißt?
30:18Ja, das heißt, du kannst versuchen, dich bei ihm zu entschuldigen.
30:21Das hab ich schon.
30:22Ja, aber das wird wahrscheinlich auch nichts bringen.
30:28Ich kenn Elias.
30:30Wenn er sich einmal entschieden hat, dass was vorbei ist...
30:33Dann ist es vorbei.
30:36François, ich will...
31:06Ich wollte es mir nicht nehmen lassen, Ihnen mitzuteilen, dass ich unseren Jahrgangsschampagner
31:12gegen den billigsten Sekt ausgetauscht habe, den wir zu bieten haben.
31:17Mit den besten GrĂŒĂŸen vom Hotel und ganz speziellen von mir.
31:22Das wÀre doch nicht nötig gewesen.
31:24Oh, doch.
31:25Ich möchte, dass Sie wissen, wie wenig Sie hier willkommen sind.
31:31Ich kann Ihre Wut auf mich verstehen.
31:33Und dass ich wahrscheinlich der letzte Mensch bin, den Sie wiedersehen wollten.
31:39Wut ist ĂŒberhaupt kein Ausdruck fĂŒr das, was ich empfinde, wenn ich Sie sehe.
31:43Ich glaube, Sie sind der bösartigste Mensch, der mir je begegnet ist.
31:46Es tut mir leid, wenn ich diesen Eindruck hinterlassen habe.
31:55Es tut Ihnen leid.
31:58Das kann ich gar nicht glauben.
31:59Nach all dem, was Sie Maxi angetan haben.
32:02Sie haben mit dem Leben meiner Tochter gespielt.
32:04Und das werde ich Ihnen nie verzeihen.
32:07Nie.
32:09Alles, was Sie sagen, stimmt.
32:13Ich war ein furchtbarer Mensch.
32:15Und ich habe schreckliche Dinge getan.
32:19Ich habe das Leben von Maxi und von Henry aufs Spiel gesetzt.
32:25Und das tut mir schrecklich leid.
32:27Wenn ich könnte, wĂŒrde ich die Zeit zurĂŒckdrehen, glauben Sie mir.
32:36Können Sie aber nicht.
32:39Aber ich kann versuchen, es besser zu machen.
32:43Und wer weiß, vielleicht eines Tages können Sie mir verzeihen.
32:49Ich bin mir verzeihen.
33:0410, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1.
33:13Warte, warte, warte.
33:15Jetzt, jetzt, jetzt.
33:15Ich habe es geschafft.
33:19Ja, du bist die Puzzle-Queen.
33:22Janik glaubt, dass Larissa sich in dich verliebt hat.
33:26Ehrlicherweise habe ich mich das auch schon mal gefragt,
33:29ob sie ein Auge auf dich geworfen hat,
33:30weil sie ziemlich oft deine NĂ€he sucht.
33:35Du, wir verbringen ja wirklich viel Zeit miteinander.
33:41Und manchmal fĂŒhlt sich unsere Scheinehe
33:44ja fast wie eine richtige Beziehung an.
33:48Empfindest du so?
33:50Naja, ich weiß, dass es ja nicht so ist
33:52und ich kann das auch wirklich gut trennen.
33:54Du auch?
33:55Ja, wie meinst du das?
33:58So, wie ich es gesagt habe.
34:00Also, du kannst das doch trennen
34:02und weißt, dass wir nur so tun, als wir...
34:04NatĂŒrlich, Kilian, sei nicht albern.
34:08Wir sind nur Freunde.
34:10Wer nicht?
34:10Ja, ich wollte es ja nur noch mal klarstellen.
34:12Das war aber nicht nötig.
34:14Sorry.
34:16Lass uns weitermachen.
34:16Mhm.
34:19So, jetzt...
34:20Ich fass es nicht, dass die Wagner sich hier wieder hertraut.
34:45Ja, ich war ehrlich gesagt auch total schockiert,
34:48als Massimo mir davon erzÀhlt hat.
34:50Und ich fass es nicht, Katja, dass du ihr eine Ansage machst.
34:52Ich...
34:53Ich konnte gar nicht anders.
34:57Nach all dem, was sie sich erlaubt hat,
34:58will ich einfach, dass sie weiß,
35:00dass sie hier ĂŒberhaupt nicht willkommen ist.
35:01Katja, du bist frisch aus dem Krankenhaus.
35:03Du sollst dich ruhig halten.
35:04Und was machst du?
35:05Du rennst zu ihr hin und konfrontierst sie.
35:07Das ist ja pure Stress fĂŒr dein System.
35:10Hey.
35:12Du musst dir keine Sorgen um mich machen.
35:14Ich fĂŒhle mich fit, glĂŒcklich.
35:15Ich mach mir aber Sorgen um dich.
35:17Die Frau ist gefÀhrlich,
35:18und das weißt du genauso gut wie ich.
35:20Warum provozierst du sie grundlos?
35:22Naja, provozieren...
35:24Ich habe ihr meine Meinung gesagt.
35:26Das ist gefÀhrlich.
35:29Weißt du,
35:30die nistet sich hier ein,
35:31als wÀre nichts gewesen.
35:32Und dann bestellt sie auch noch total dreist
35:34den teuersten Champagner aufs Zimmer.
35:36Da konnte ich nicht anders.
35:38Ich will ihr gar nicht sagen,
35:40was ich sonst gerne mit ihr gemacht hÀtte.
35:44Wie hat sie reagiert ĂŒberhaupt?
35:47Du, reagiert hat sie, ehrlich gesagt,
35:50ganz anders, als ich erwartet habe.
35:53Sie hat sich weder verteidigt,
35:55noch mir gedroht.
35:57Sie hat sich einfach entschuldigt.
35:59Entschuldigt?
36:00Ja.
36:02Das ist merkwĂŒrdig.
36:05Ja.
36:06Ich kann sie auch ĂŒberhaupt nicht einschĂ€tzen.
36:09Eins kann ich dir sagen,
36:10die Frau ist hier nicht ohne Plan wieder aufgetaucht.
36:13Hm.
36:14Glaube ich auch.
36:16Wenn jemand kein guter Mensch geworden ist,
36:18dann die Wagner.
36:22Ich freue mich wirklich sehr
36:23ĂŒber deine Einladung zum Abendessen.
36:27Aber mal ehrlich,
36:29das machst du nicht nur
36:30aus alter Verbundenheit, oder?
36:31Mich interessiert,
36:34wie es dir ergangen ist.
36:37Hallo.
36:39Guten Abend, Frau Wagner.
36:41Das ist der von Ihnen vorbestellte Wein.
36:44Der Wein ist eine kleine Überraschung fĂŒr dich.
36:48Das ist der gleiche Wein,
36:49den wir auf Maxis und Henrys Hochzeit serviert haben.
36:53Danke, Arno.
37:00Das, Àh,
37:01das ist sehr aufmerksam von dir.
37:05Da du diesen besonderen Tag
37:06schon nicht miterleben konntest.
37:09Naja, das stimmt so nicht ganz.
37:12Die Hochzeit seines einzigen Kindes
37:14lÀsst man sich doch nicht entgehen.
37:15Dann lag ich mit meinem GefĂŒhl
37:20doch richtig.
37:23Du warst wirklich da.
37:37Und das hier
37:44ist von dir.
37:45Vielleicht kommt deine Lieblingsszene.
38:01Bene holt seine Gitarre raus
38:02und macht dir einen Antrag.
38:06HĂ€?
38:07Da sind wir noch gar nicht.
38:09Ich wollte nur wissen,
38:10ob du aufpasst.
38:11Du schaust den ganzen Abend
38:12nur auf dein Handy.
38:13Entschuldigung,
38:16ich bin mit den Gedanken
38:18ganz woanders.
38:19Ja, hab ich mir schon gedacht.
38:20Bei Kilian und Larissa?
38:23Yannicks Vermutung
38:24bereitet mir echt Kopfkino.
38:27Ja, Larissa hat sich auch
38:28ganz schön verÀndert,
38:29seit sie ihr Erbe angetreten hat.
38:31Ja, leider.
38:32Was ist, wenn sie wirklich GefĂŒhle
38:38fĂŒr ihn hat?
38:39Ach, Quatsch.
38:40Kilian liebt nur dich.
38:42Selbst, wenn sie ihm
38:43schöne Augen machen will.
38:44Was soll's?
38:46Das hat er auch gesagt.
38:48Schlauer Mann.
38:50Trotzdem, ich muss die ganze Zeit
38:52daran denken, wie die beiden
38:53Schulter an Schulter
38:54auf dem Sofa sitzen
38:55und darĂŒber lachen,
38:56was sie fĂŒr Gemeinsamkeiten haben.
38:58Er schreibt.
39:05Wie sĂŒĂŸ.
39:09Ich wusste gar nicht,
39:10dass er ein Puzzle-Fan ist.
39:12Ja, das ist ihm peinlich.
39:14Okay, meine Lippen
39:14sind verschlossen.
39:16Aber Fanny,
39:17du brauchst ja echt
39:17keinen Kopf zu machen.
39:19Es gibt nichts
39:20unerotischeres,
39:21als gemeinsam zu puzzeln.
39:23Jetzt kommt die Szene.
39:28Willst du mich heiraten?
39:31Ja, Ben, ja.
39:35Das war ein Ă€ußerst
39:36aufschlussreicher
39:38und angenehmer Abend.
39:41Ich hoffe mehr als nur das.
39:45Und ich hoffe,
39:47dass wir es bald wiederholen.
39:50Unbedingt.
39:51Ich hÀtte nicht gedacht,
40:05dass du noch tiefer
40:06sinken kannst.
40:09Aber hier stehst du
40:10und belÀsst mich
40:11eines Besseren.
40:12Du störst Werner.
40:15Ich hÀtte mir denken können,
40:16dass ein charakterschwacher
40:17Geist wie deiner
40:18keine 24 Stunden
40:20durchhalten kann.
40:22EntmĂŒndigt
40:23gehörst eigentlich du.
40:26Denn diese Frau
40:27wird dich tanzen lassen
40:29wie eine Marionette.
40:32Wollen wir den Abend
40:40nicht etwas netter
40:44ausklingen lassen?
40:46Doch, ich ĐČĐŸĐżŃ€ĐŸŃ kann.
40:59Ja, das ist,
41:01dass ich
41:12I'll do that again.
41:14Don't go into the water.
41:16Don't turn me back to the water.
41:19Will you work?
41:20Yes.
41:21But you're afraid?
41:23You're not afraid.
41:27I don't think so.
41:29Because Sophia Wagner can be a little.
41:32You can do it.
41:33But you're afraid.
41:37No.
41:38Because Sophia Wagner is doing it again.
41:39because Sophia Wagner is still in Bichlheim.
41:41It's been a night, said Herr Sonnenbichler.
41:44But do you have any worries?
41:46I...
41:47Look, Gary, this is so long ago.
41:50I'm with a Waffe, Eric.
41:52I'm completely away from it!
41:54You shouldn't lie, Eric.
42:01A little.
42:02It doesn't matter.
42:04Do you like it?
42:09Yes.
42:10Do you want to go to the Hauptbahnhof?
42:12Sure.
42:13Do you want to bring me a Waffe with?
42:16Big caliber, small price.
42:19I should buy a pistol.
42:21And a helmet.
42:22But a helmet.
42:23If you don't get it, do you want to bring me a Waffe with?
42:27Do you want Sophia Wagner to shoot?
42:30Eric.
42:32Do you want Sophia Wagner to shoot?
42:34No, no.
42:35If you shoot Sophia Wagner to shoot, you'll be in the GefÀngnis.
42:38You're going to get it right now.
42:39That's a joke.
42:40That's a joke.
42:41That's a joke.
42:42That's a joke.
42:43It's a joke.
42:44I had to be afraid.
42:45But yesterday you had to be afraid.
42:47I'm going to be afraid.
42:48I'm going to go over there.
42:50But not to press it.
42:53Manchmal you just have to leave.
42:55or whatever.
42:56Iurgens.
42:57Will they go over there?
42:58I'm waiting for one one another.
42:59This one is not right.
43:01I'll be right back up.
43:01No, I won't.
43:02It's just a joke.
43:03You can't just use my
43:11To put him on the scan.
43:12Just lift yourself.
43:14I mightnisse.
43:15This one is right.
43:16However, this plate is a quote,
43:18It turns it out.
43:19I'm glad you're moving from there.
43:20You aren't hanging out,
43:21but what am I doing here?
43:23I'm going to put it right away.
Be the first to comment
Add your comment