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  • vor 7 Monaten
Nach Stromausfall in Berlin: Linksextremistische Gruppe bekennt sich zu Brandanschlag

Ein mutmaßlicher Brandanschlag sorgt seit Samstag für einen großflächigen Stromausfall in Berlin. Inzwischen ist ein Bekennerschreiben einer linksextremistischen Gruppe aufgetaucht. Sicherheitsbehörden halten es für plausibel - während viele Betroffene auch am Sonntag weiterhin im Dunkeln sitzen.

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Transkript
00:00Der großflächige Stromausfall im Südwesten Berlins geht nach Einschätzung der Polizei
00:07vermutlich auf einen Brandanschlag zurück. In der Nähe eines Kraftwerks war in der Nacht
00:12zum Samstag ein Feuer ausgebrochen. Zu diesem Brand bekannte sich nun in einem Schreiben
00:17die linksextremistische Vulkangruppe. Die Echtheit des Schreibens ist noch nicht bestätigt,
00:22Sicherheitsbehörden halten es jedoch für plausibel. Tausende Menschen sind derweil
00:27weiterhin ohne Strom. In Zehlendorf wurde eine erste Notunterkunft eingerichtet,
00:32weitere sollen folgen. Ein ähnlicher Anschlag hatte bereits im vergangenen Jahr zu einem
00:38Stromausfall geführt. Die Auswirkungen sind diesmal jedoch deutlich gravierender. In einigen
00:43Stadtteilen dürfte es noch bis Donnerstag dauern, bis die Stromversorgung vollständig wiederhergestellt
00:48ist.
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