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Fünf Monate nach dem tödlichen Bergunglück seiner Tochter Laura spricht Andreas Dahlmeier erstmals ausführlich über Abschied, Trauer und letzte Wünsche. Seine Worte zeigen, wie eng Leben, Berge und Freiheit für die Biathlon-Legende verbunden waren.

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#news #sport #lauradahlmeier #biathlon

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Transkript
00:00Fünf Monate sind vergangen, seit Laura Dahlmeier bei einem tragischen Bergunfall am Leila Peak in Pakistan ums Leben kam.
00:11Ihr Vater Andreas, selbst seit Jahrzehnten bei der Bergrettung aktiv, hat nun erstmals offen über seine Gefühle und die Zeit nach dem Unglück gesprochen.
00:20Die Anteilnahme an Lauras Tod ist weiterhin riesig.
00:24Regelmäßig besuchen Menschen die Gedenkstätte im Kurpark von Patenkirchen, um Abschied zu nehmen.
00:30Für Andreas ist das ein großer Trost. Er sagt, Laura sei nun an einem Ort, an dem sie glücklich war.
00:36Eine Bergung war wegen schlechten Wetters unmöglich. Doch mittlerweile sieht er darin auch etwas Tröstliches.
00:43Vielleicht hätte Laura es genauso gewollt.
00:46Die Trauerfeier für Laura fand im engsten Kreis statt. Mit 200 handverlesenen Gästen. Ganz nach ihrem Wunsch.
00:54Sie hatte zu Lebzeiten genau festgelegt, wer kommen durfte. Nur Menschen, die ihr wirklich nahe standen.
01:00Auch die Musik wählte sie selbst aus. Eine besondere Version des Oberrheintalliedes.
01:06Mit einem typischen Bergsteigergruß als letzten Wunsch.
01:10Nach dem schweren Verlust hat Andreas Dahlmeier inzwischen wieder mit dem Klettern begonnen.
01:14Er ist überzeugt, dass Laura gewollt hätte, dass das Leben weitergeht.
01:17Und dass man sie in guter Erinnerung behält.
01:20Untertitelung des ZDF für funk, 2017
01:22Te Carmichael
01:24Sie haben eine Companionsisierung, die Charlie Graham
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