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  • vor 5 Wochen
TBGTV sagt: Der Filmtitel „One Shot“ ist doppeldeutig. Zum einen stellt der Häftling in den Augen Andersons die einzige Chance dar, einen geplanten großen Anschlag in den USA zu verhindern. Zum anderen drehte Regisseur James Nunn seine dritte Zusammenarbeit mit Scott Adkins nach „Hooligans 3 – Never Back Down“ (2013) und „Eliminators“ (2016) in einer Einstellung (also ohne sichtbare Schnitte), auch Take oder Shot genannt (dieses Stilmittel wurde z.B. auch bei dem Film "1917" verwendet). Und es funktioniert! Bemerkenswert in einem Actioner mit vielen Schusswechseln und einigen Schleichmissionen.

Ein Navy Seal (Scott Adkins) und eine Militär-Analystin (Ashley Greene) landen auf einer polnischen Ostsee-Insel mit geheimem Militärgefängnis, um einen der Gefangenen abzuholen und in die USA zu überführen, der Details über einen geplanten islamistischen Terror-Anschlag kennen soll. Doch dann greifen Terroristen an, die den Gefangenen mundtot machen wollen. Im Stil eines „Single Take“-Films, der seine Schnitte kaschiert und den Eindruck erweckt, in einer einzigen Einstellung gedreht zu sein, entfaltet sich der Thriller als souverän inszenierter Action-Parcours, in dem das Zusammenspiel von Bewegungen der Kamera und Kampfchoreografien für Dynamik sorgt.

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