- 5 weeks ago
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Short filmTranscript
00:00I found a camera under the sofa.
00:07A camera?
00:08Herr Stephan must be broken by us.
00:10We have to go with the Tater here.
00:12At least at home.
00:13But there is no other way.
00:15Doch.
00:17Their relationship must have been something special.
00:20Yes, that was she.
00:23The great love, you forgets one not just so.
00:28It's good, that I know that.
00:32But...
00:33But...
00:35For you will always give Theo.
00:37Thank you for being with me.
00:46Yes, we are still there.
00:48Thank you, man.
00:51Thank you guys.
01:01From the first kiss in the morning
01:25Till the last one late at night
01:31Just one day without you
01:39I could throw my heart away
01:42Can't you hear I'm asking you to stay
01:46Through the rainbow colored night
01:53Stay, why don't you stay
02:00Stay, why don't you stay
02:08Stay, stay
02:12Stay, stay
02:19All right
02:20All right
02:21All right
02:22All right
02:23All right
02:24I'm going to go to training
02:26All right
02:27All right
02:28All right
02:29All right
02:30All right
02:31All right
02:32All right
02:33All right
02:34All right
02:35All right
02:36All right
02:37That's my little house
02:38Ah
02:39All right
02:40All right
02:41All right
02:42All right
02:43All right
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06:50You jumped through your head, you threw the whole thing down, you didn't have any thoughts, no thoughts.
06:56I'm really proud of you, that was good.
07:01What happened?
07:05I don't know.
07:07But as Leo thanked me, he was umarmed.
07:10I can't be surprised, but I felt like there was more than friendship.
07:16Yes, but what you said, you could be surprised.
07:19Yes, maybe.
07:22But then he was blown away, as if he was from me.
07:27It was different.
07:30As if something changed.
07:34Yeah, well, it's just my wish.
07:39Hey, don't forget, he has a friend in Australia.
07:44Sheila, yes, I know, and El Cidro.
07:48WeiĂt du, in Bayern, da gibt's genĂŒgend MĂ€nner, die sich nur darauf rauen, dass du dich in sie verliebst.
07:55Juhu.
07:56Eh, kein Problem, Herr Pachmeier.
08:04FĂŒr Sie hab ich noch immer Zeit.
08:06Um was geht's?
08:09Ah, Herr Fugetti.
08:11Ich hab uns im BrĂ€ustĂŒberl einen Tisch fĂŒr heute Abend reserviert.
08:14Ich freu mich.
08:15Das kann ich nicht allein entscheiden, Herr Pachmeier.
08:18Ich bespreche das mit meinen Partnern und dann melde ich mich bei Ihnen.
08:22Servus, Herr Pachmeier.
08:24Der hat doch wohl einen Knall.
08:27Der will beim nÀchsten Spiel die Zuschauer und sonst ins Stadion lassen.
08:31Und?
08:32Ist doch seine Entscheidung, auf Geld zu verzichten.
08:34Oh, und wegen verzichten.
08:35Wir sollen fĂŒr die Zuschauer bezahlen.
08:37Bitte?
08:39Ja.
08:40WĂ€re doch eine ideale Idee.
08:42Eine Win-Win-Situation.
08:44Wir profitieren von der Werbung und er hat die Fans auf seiner Seite.
08:48Auf unsere Kosten.
08:49Wir sponsern doch schon.
08:51Obwohl unser Logo auf dem Trikot eines Dorfvereins nicht viel bringt.
08:56Wieso macht ihr das dran?
08:59Pachmeier hat uns in der Hand.
09:01Bieterheim soll eine neue Bahnstrecke gebaut werden
09:03und die sollte direkt um unseren Golfplatz herum fĂŒhren.
09:07Er hat uns dabei geholfen, das zu verhindern,
09:10indem er auf eine Tunnellösung drÀngt.
09:13Und dafĂŒr möchte jetzt ausreichend kompensiert werden?
09:15Ja.
09:16Ist der Tunnelbau denn schon eine beschlossene Sache?
09:19Das kann ich immer noch wenden.
09:20Trotzdem.
09:21Du musst ihm diese Schwachsinnsidee unbedingt ausreden.
09:32Immerhin sorgt Fritz dafĂŒr, dass ich dem Mistkerl nicht begegne.
09:37Sollen sie sich zu zweit eine gute Zeit machen?
09:40Mir egal.
09:42Ich werde ihm niemals verzeihen, was er Mama und mir angetan hat.
09:46Der Mann ist fĂŒr mich gestorben.
10:02Kilian will sich heute Abend wieder mit mir in der HĂŒtte treffen.
10:05Wenn das nicht unser Torwart-Profi ist!
10:23Hey!
10:24Du, ich bin auf dem Heimweg am FuĂballplatz vorbeigekommen.
10:28Du standst da wie eine Wand, hast alles gehalten.
10:30Na ja, einmal war es ganz schön knapp.
10:32Ja.
10:33Hab ich gesehen, aber es war Pfosten. Und den hast du auch gehalten.
10:36Klingt so, als ob das Training diesmal erfolgreicher gewesen ist.
10:40Sah zumindest so aus.
10:42Ja, es war ganz okay.
10:43Ganz okay, Mann. Du hast einen Elfmeter gehalten.
10:45Ich hab halt richtig spekuliert.
10:48Der Trainer hat ihn gelobt.
10:50Oho.
10:51Ja, es war ja auch okay.
10:53Warum denn so bescheiden, wenn du einen Erfolg hattest?
10:57Leo, freu dich!
10:58Ja, ich freu mich ja auch, aber...
11:00Naja, eigentlich war es ja gar nicht mein Verdienst.
11:03Ich mein, Elias hat dich und Olivia dazu animiert, nochmal mit zu kicken.
11:06Ganz ohne Druck, ohne Stress.
11:08Richtige Strategie.
11:09Mhm. Und SpaĂ gemacht hat's auch.
11:12So, Leute. Ich muss nochmal nach Odeon sehen.
11:15Macht mir ein bisschen Sorgen.
11:16Bis spÀter.
11:17Bis spÀter.
11:20Es war ja auch eine gute Idee.
11:22Es hat ja auch mega viel SpaĂ gemacht.
11:23Wir haben ja sogar noch zu zweit zusammengekickt.
11:26Keine Ahnung. Es war einfach genau das, was ich gebraucht habe.
11:29Ein richtig guter Freund.
11:33Oder doch mehr.
11:37Was meinst du damit?
11:39Nennst du meinen sechsten Sinn?
11:44Der kann sich tÀuschen.
11:46Ernsthaft, ich bin einfach froh, mal trainieren zu können, ohne negative Gedanken zu haben, okay?
11:55Ich geh duschen.
11:59Du bist wirklich auf dem falschen Dampfer.
12:09Ja, aber bedenken Sie bitte, welche Kosten uns entstehen, Herr Landrat.
12:29FĂŒr den FĂŒrstenhof wĂŒrde es sicher viel teurer werden, kĂ€me die Tunnellösung nicht zustande.
12:38Ja, ja, wir ĂŒberlegen nochmal.
12:41Sie hören von mir.
12:42BeiĂdorf Granit bei unserem ProvinzfĂŒrsten.
12:45Er droht sein Engagement fĂŒr die oberirdische StreckenfĂŒhrung einzustellen.
12:50Ich hab's ja sofort gesagt. Pachmeyer reicht mit den kleinen Finger, aber er nimmt den ganzen Arm.
12:55Der kommt immer wieder mit neuen Forderungen.
12:57Ach, der Wolfplatz. Zum Verkaufen wÀre auch keine Lösung gewesen.
13:08Jetzt schickt er noch eine Mail mit seinen prÀzisen Vorstellungen.
13:11Der Mann weiĂ eben, was er will. Gibt's da ein Problem?
13:14Sind ja unmögliche Mann fĂŒr die richtigen Aufgaben.
13:17Denke nicht, dass Sie da der Richtige sind.
13:18Danke, Erik. Bei der Frage wollte ich seinen Anteil zeigen.
13:24Ja. Gut.
13:26Jetzt hat sie sich's anders ĂŒberlegen.
13:28Ihr wisst, wo ich bin.
13:30Danke, aber nein, danke.
13:37Na, ich hab's jedenfalls versucht, ohne Erfolg.
13:40Du meinst, jetzt bin ich mal dran, hm?
13:43Ich, Ă€h, wĂŒrde ja normalerweise Katja fragen, aber die ist ja auĂer Gefecht.
13:46Vielleicht richtest du ja mehr aus.
13:50Du hast mindestens genauso viel Erfahrung mit schwierigen Verhandlungspartnern wie ich.
13:56Du schaffst das schon.
13:58Danke fĂŒr dein Vertrauen.
14:00Ich zÀhl auf dich.
14:10Bruderherz, seit wann so schreckhaft?
14:13Ăh, ich war gerade etwas in Gedanken.
14:17Ein kleines gedankliches Date mit Fanny?
14:20Ăh, wie kommst du darauf?
14:22Intuition. Ich bin dein Bruder schon vergessen.
14:25Hm.
14:27Was machst du eigentlich hier?
14:29Meine Kaffeemaschine ist immer noch kaputt.
14:30Ups!
14:31Sag nicht, das ist von Fanny.
14:35Seid ihr bescheuert? Ihr schiebt euch Briefchen.
14:39Jetzt entspann dich.
14:41Da sind nur kleine Skizzen drauf.
14:43Trotzdem.
14:44Wir haben gesagt, wir gehen uns aus dem Weg.
14:45Du Fanny, ich Larissa.
14:47Hm, genau. Und ihr haltet euch daran?
14:49Ja.
14:51Wie? Ihr habt keinen Kontakt?
14:53Nicht mal einen kleinen, virtuellen Gute-Nacht-Kuss?
14:56Nein.
14:58Larissa hat Angst, dass eure Schein-Ehe aufliegt.
15:01Du weiĂt selbst, mit welchen Mitteln Stefan kĂ€mpft.
15:04Ja, schon.
15:06Aber die Sache mit der Kamera,
15:08die war ja letztendlich ganz gut.
15:11Also, Larissa und ich, wir haben eine Show abgezogen.
15:13Wenn er uns das nicht glaubt...
15:14Dem Typ geht eine Menge Kohle durch die Lappen.
15:16Der wird misstrauisch bleiben.
15:18Kilian, bitte sei vernĂŒnftig.
15:19Bin ich.
15:21Also, sind wir.
15:22Aber es gibt auch Grenzen.
15:24Ja, ich habe eine Frau geheiratet, die ich nicht liebe.
15:27Und kann deshalb diejenige nicht sehen, die ich liebe.
15:29Also, ich finde, das ist eine ganze Menge, was ich fĂŒr dich mache.
15:32Also, ab und zu eine kleine Nachricht oder ein kurzes Treffen.
15:37Moment.
15:38Ihr seht euch.
15:40Ja, also nur im öffentlichen Raum.
15:43Rein dienstlich.
15:46Sonst halten wir es nicht aus.
15:49Also, mir ist wirklich schleierhaft, wie ihr das hinbekommt.
15:58Wir sehen das ganz einfach wie eine Fernbeziehung.
16:01Die ein Jahr dauert.
16:05Auch das geht vorbei.
16:06Ich bin jetzt mal eine Weile auĂer Haus. Ich habe eine Verabredung mit ein paar Goldfreunden.
16:18Ist notiert.
16:20Und Christoph, Àh, hast du den Landrat erreicht?
16:24Und mich fĂŒr morgen mit ihm verabredet. Heute kann er nicht mehr.
16:26Ich hoffe, dass du mehr Erfolg hast als ich.
16:29Ach, Àh, noch etwas.
16:31Du triffst dich ja spÀter mit Massimo.
16:34Hast du was dagegen?
16:35Er ist mein Gast und ich freue mich, dass er hier ist.
16:38Es wÀre also schön, wenn du ihn nicht ins Kreuzverhör nimmst.
16:41Denkst du, das habe ich vor?
16:42Wir können nicht vorsichtig genug sein, vor allem nach den Erfahrungen der letzten Zeit.
16:49Du willst Massimo drauf und ich mit der Wagner vergleichen.
16:51Wir kennen ihn nicht.
16:53Er ist mein Enkel und Alexanders Sohn, der hier ist, um seine Familie kennenzulernen.
16:59Behauptet er jedenfalls.
17:01Aber was unterstellst du ihm da?
17:03Nur weil wir uns, auch du, in dieser Hexe geirrt haben, sind doch nicht alle Menschen Verbrecher.
17:07Ich will mich bloĂ ein bisschen mit dem jungen Mann unterhalten.
17:10Nicht mehr und nicht weniger.
17:12Ich hoffe, dass du ihm eine Chance gibst.
17:15Komm, Werner, letztendlich bin ich genauso ein Familienmensch wie du.
17:18Du, wenn er also in Ordnung ist, heiĂe ich ihn herzlich willkommen.
17:39Also, falls du doch grillen willst.
17:42Sieht das gerade danach aus?
17:48Ich will gar nicht zurĂŒck zur Arbeit.
17:49I don't want to go back to work.
18:14Then stay.
18:17Stefan weiĂ zum GlĂŒck nichts von der HĂŒtte hier.
18:21Niemand sonst weiĂ, was uns diese HĂŒtte hier bedeutet.
18:30Fanny?
18:32Ist alles in Ordnung?
18:35Ja, mir ist nur die TĂŒte gerissen.
18:39Brauchst du Hilfe?
18:42Maracuja-Saft.
18:46Salt in Binnigerchips.
18:48Das sind Dinge, die Kilian mag.
18:51Seid ihr etwa verabredet?
18:53Quatsch.
18:55Du hast ja gesagt, wir dĂŒrfen uns nicht sehen.
18:58Das wÀre ja auch viel zu gefÀhrlich.
19:00Und ihr haltet euch da dran?
19:02Sicher.
19:04Stefan ist letztens bei uns zu Hause eingebrochen und hat eine Ăberwachungskamera unterm Sofa versteckt.
19:13Ja, was?
19:14Da siehst du mal, wie weit er geht, um uns nachzuweisen, dass Kilian und ich eine Scheinehe fĂŒhren.
19:19Und was habt ihr mit den Kameras gemacht? Sind die immer noch unterm Sofa?
19:23Kilian hat sie aufgesaugt.
19:25Aber vorher haben wir Stefan eine richtige Liebesszene prÀsentiert, die er uns hoffentlich abgekauft hat.
19:31Aber trotzdem, solltet ihr verabredet sein, lasst es bleiben.
19:36Nein, nein. Ich wollte einfach nur einen gemĂŒtlichen Abend auf der Couch haben.
19:44In meiner Lieblingsserie.
19:46Und Snacks, die ich eben auch mag, ist ja nicht verboten, oder?
19:52NatĂŒrlich nicht.
20:06Servus.
20:07Wunderschauen.
20:08Servus, Diggi.
20:10Ist unser Tisch schon fertig?
20:13GrĂŒĂe, Herr Seidberg. Ja, ist recht so.
20:15Ja, wunderbar. Danke.
20:16Ja, Garderobe ist hier.
20:33Yeah.
20:34Garderobe is here.
20:40The Herr in the green Joppe is a lander.
20:43He has a strict term and can't meet with me.
20:47Biggie, bring us two alcohols free?
20:51Come on.
20:52Wonderful.
20:55Politiker, huh?
20:56Yeah.
20:59So, Lian.
21:00Zum Wohl.
21:02Das ging ja flott.
21:03Ja.
21:04Vielen Dank.
21:05Ja, dann wĂŒrde ich sagen, auf einen schönen Abend.
21:08Vielen Dank fĂŒr die Einladung.
21:09Gerne.
21:12So.
21:13Derfi.
21:15Da haben Sie mich erwischt, gell?
21:17Aber meine Schafkopfrunde, diesmal halt heilig.
21:21Ja, und trotzdem sitzen Sie jetzt bei uns am Tisch.
21:23Welche Ehre.
21:24Blau-WeiĂ sind wir halt auch wichtig, gell?
21:27AuĂerdem können Sie dann den Termin morgen sparen.
21:29Eigentlich bin ich heute Abend privat hier.
21:32Ja, ich wĂŒrde auch lieber Schafkopf spielen.
21:34Aber ich bin froh, dass Sie das ĂŒbernommen haben, gell?
21:37Weil Ihr Kompagnon, da habe ich ja das GefĂŒhl, der hat das Konzept nicht kapiert.
21:41Ah, Sie glauben, weil Werner Saalfett nicht so begeistert ist von der Idee, Freikarten zu spendieren?
21:46Ja gut, aber die Vorteile, die liegen doch auf der Hand, oder?
21:49Ich meine, Sie generieren neue Einnahmen durch die Werbung.
21:52Bei den Zuschauern eines Heimspiels, die wohnen alle in Bichlheim und Umgebung.
21:56Die brauchen kein Hotel.
21:57Ja, aber die gehen ja ins Restaurant zum Essen.
21:59Und die buchen den FĂŒrstenhof fĂŒr Geburtstage oder Beerdigungen.
22:04Das tun Sie sowieso, wenn es einen besonderen Anlass gibt.
22:08Dieses Sponsoring ist fĂŒr uns ein ZuschussgeschĂ€ft.
22:12Eins, was Ihnen den Golfplatz erhÀlt.
22:14Zumindest ohne vorbeiratternde ZĂŒge.
22:16Also, ich bin mir ziemlich sicher, dass wir uns einig sagen, dass dieses Sponsoring fĂŒr beide Parteien von Vorteil ist.
22:25Also, wenn Sie mich fragen, dann wĂŒrde ich von den Gratistickets abwarten.
22:31Was?
22:32Wie, wer sind Sie hier?
22:34Massimo Fugetti.
22:36Und ich bin verwandt mit den Saalfells.
22:38Und wie gesagt, ich halte das fĂŒr keine gute Idee.
22:41Hey, hier bist du.
22:51Ja, ich hab nur kurz meine Kopfhörer.
22:56Also, ich wollte eigentlich schon Feierabend machen und aufs Zimmer, aber...
22:59Du, ich wollte ja auch eigentlich nur sagen, das Training lief super.
23:02Und das ist jetzt fĂŒr dich.
23:06Also, das war ja auch das Ziel mit dem Training und...
23:10Was ist denn drinne?
23:12Pack's aus?
23:32Es war schon, Paulin.
23:34Damit du das nÀchste Mal im Kino nicht wieder einschlÀfst.
23:37Danke.
23:39Die.
23:40Habe ich dann auch beim nÀchsten Mal dabei, dass ich dann auch nicht einschlafe.
23:49Also...
23:51Heute Abend?
23:53Ich meine, hast du Lust aufs Kino? Zeit?
23:56Ăhm, Lust ja, aber...
23:59Keine Zeit.
24:00Ich muss schlafen.
24:02Richtig fĂŒr die gute Vorbereitung.
24:04Ja.
24:05Ja, ja, ja.
24:06Ich verstehe.
24:07Man sieht sich.
24:08TschĂŒss.
24:09TschĂŒss.
24:10Und woher wissen Sie jetzt das?
24:24Wir hatten in SĂŒdtirol das gleiche Problem.
24:26Deswegen habe ich mich ein bisschen mit dem Thema auseinandergesetzt.
24:29Gewaltbereite Fans in der Amateurliga.
24:32In der Bundesliga gibt's inzwischen ausreichende Sicherheitsvorschriften, sodass die Kerle ausweichen.
24:37Und wenn man ihnen jetzt auch noch Gratistickets anbietet, dann lockt man sie ja geradezu an.
24:42Ja, aber woher wissen Sie das bei uns da?
24:45Da bei uns?
24:46Das genauso ist wie bei einer da in Italien.
24:50Ist doch inzwischen ĂŒberall so.
24:52AuĂerdem habe ich einen Journalisten getroffen aus Rosenheim.
24:55Und der hat mir bestÀtigt, dass es gerade auf dem Land einige gewaltbereite Sportfans gibt.
25:00Ja, das scheint eine echte Gefahr zu sein. Ich habe auch schon davon gelesen.
25:03Ja, aber doch nicht bei uns da, in dem beschaulichen Oberbayern.
25:07Stellen Sie sich einfach mal vor, es kÀme tatsÀchlich zu einer Auseinandersetzung beim Spiel gegen Dietersdorf.
25:12Das wĂŒrde Ihren Ruf schĂ€digen. Mal ganz abgesehen von dem des Vereins und dem des FĂŒrstenhofs.
25:17Und das kann ja nicht in unserem Interesse sein.
25:21Sie könnten natĂŒrlich zusĂ€tzliches Sicherheitspersonal engagieren, das dann der Verein bezahlen mĂŒsste.
25:29Aber mal abgesehen von den Mehrkosten und wer dafĂŒr aufkommen mĂŒsste.
25:33Was, denken Sie, wĂŒrde das fĂŒr die AtmosphĂ€re des Spiels bedeuten?
25:38Ist ja nicht gerade familienfreundlich, oder?
25:41So eine Leibesvisitation am Stadion-Eingang.
25:45Denken Sie, das wĂŒrden Ihre Fans gut finden?
25:49Ja, vielleicht zum Sicht.
25:52Und die Idee ist gar nicht so gut, wie ich am Anfangs gemeint habe.
26:03GERNESCHT
26:06GERNESCHT
26:07GERNESCHT
26:08GERNESCHT
26:16GERNESCHT
26:23Ah, Stefan.
26:24Stefan, do you have another Praline?
26:27Yes, thank you.
26:29It's with espresso, so good for the Nachtschicht.
26:31That's how I need to use.
26:35Lecker!
26:37Hello!
26:38Hello, Stefan!
26:43What's going on with you?
26:45Nothing. Why?
26:48Are these Pralines?
26:50The is you normally not.
26:54Is this with coffee?
26:57Yes.
26:58It's a gift from Leo, because we helped him.
27:01That's good training.
27:04But that's not so, or what?
27:14You're right.
27:16What?
27:17I'm wrong.
27:18Leo, it's not on me.
27:20I asked him to go together, if we want to go together.
27:23And he said...
27:26Maybe one more time.
27:28Mist.
27:30Yes, Mist.
27:32You start to talk about these bayerical,
27:35knackigen Typen,
27:36because then I'll give you immediately the Bible.
27:38I haven't said anything.
27:40...
27:46...
27:47Look at this doctor's doctor?
27:48Dr. Rodloff.
27:50Yes, we're just going to practice for our treasure.
27:52We're just going to practice for our treasured number at the job.
27:57Is that really bad?
27:59So an Arzt in the family can't actually hurt.
28:02Ha, ha, ha.
28:03Then you're already there.
28:07And we got the knack of bayer.
28:09I said you should do it.
28:10Yes, my God.
28:11You don't always have to lie.
28:13Yes, I'm not going to lie.
28:16Hey, a few dates have never been hurt.
28:19Thank you, Frau Jacobi.
28:21I'll be fine.
28:22I'll be fine.
28:23I'll be fine.
28:24You're fine.
28:29And, uh,
28:31do you have this app?
28:33Hey,
28:36Elias.
28:38I just want to not be happy to lie to you all the day at Leigho.
28:46Hm?
28:47Yes,
28:48it's okay.
28:51I can see if there's something online.
28:53Yes,
28:54we'll see if there's something online.
28:55Let's see.
28:56Yes.
28:57That's how these Hulligans are doing,
28:58to make them Various.
29:00Yes,
29:01and they're looking for a lot of people out there.
29:03Yes,
29:04because there's no speciality.
29:06But the journalists from Rosenheim have found them well.
29:10Now I'm going to look for a grabber,
29:12That's good, huh?
29:14Yes, that's good, but a little bit more.
29:16Yes, I'll take a Melissentee, please.
29:18I'll take you.
29:20So, the journalist?
29:22The journalist had it actually given.
29:26And he was also in SĂŒdtirol.
29:28But they didn't talk about Gewalt.
29:30They didn't talk about Gewalt.
29:32They talked about it.
29:34They argued.
29:36They told me, I think, that's what they can do.
29:38Have you experience with such a business?
29:40With such a business?
29:42Not really.
29:44But you studied BWL, right?
29:46Have you researched me over the internet?
29:50Oh, I wanted to inform you a little bit.
29:52Yes.
29:54And now, do you know what you want to ask?
29:58What do you want to know?
30:00Maybe something about your family.
30:02Before I talk about the complicated relationships
30:04of the Saalfelds.
30:06My parents...
30:08My parents live apart.
30:12I come with both of them well.
30:14But the two are not so good at each other.
30:16My father worked just a lot.
30:18He's Vincent.
30:20He's not so small in SĂŒdtirol.
30:22He's busy there.
30:24We're all the same.
30:26We're all the same.
30:28Yeah, my mother was just a lot.
30:30He's a little bit quiet.
30:32He's in India.
30:34In a detox-ashram.
30:36I understand.
30:38Have you thought, in the FuĂstapfen of your father's to treten?
30:42Viel to viel BĂŒrokratie.
30:44If it's only about the wine,
30:46plan you longer here to stay?
30:50I don't know.
30:52I don't know.
30:54I'm happy now,
30:56that everyone here is so good.
30:58And that I have the chance to meet my second family.
31:00Thank you, Sabrina.
31:04Do you want to ask me something else?
31:07Why?
31:08I heard,
31:10that it came in the last time
31:12to Turbulenzen.
31:14And that the family Saalfeld
31:16had to lose the hotel.
31:18That we could have done.
31:20We could have done it.
31:22It's going to be better.
31:24And something will never happen.
31:28Well done.
31:30See you.
31:34See you.
31:36See you.
31:38See you.
31:40Oh, you're still awake.
31:42You're not tired after training?
31:46Yes, but...
31:48I'm so full of adrenaline,
31:50I can't sleep.
31:52It's different.
31:54If I close my eyes,
31:56I sleep in my eyes.
31:58Well done.
32:00Good night.
32:02Good night.
32:04Make it not so long.
32:06It's almost again training.
32:08Mmhmm.
32:10Oh
32:31Auch wie du vorhin gerade den Pfannkuchen gemacht hast. Hey, komm, dein Erpel war auch nicht viel besser. Hallo?
32:36Ja, der sah ein bisschen aus wie mit dem T-Rex. Ja, entschuldige, aber die Dinos waren auch die Vorfahren von den Vögeln, oder?
32:45Abfragst du das. Okay. Und? Los, los. Okay, abfragst du das noch ein bisschen. Und?
32:49Und? Holzmann und? Ja! Und ich hab...
32:53Danke, Mann.
33:06Du bist ein bisschen.
33:11Du bist ein bisschen.
33:14Du bist ein bisschen.
33:18Ja.
33:19Do you want to go back to Fanny?
33:43What?
33:45No.
33:46We have done it, so we don't see it anymore.
33:49And you hold on to it?
33:51Is this a Verhör or what?
33:53No, not at all.
33:56I'm just afraid.
33:58You don't need that.
34:01And where are you then so soon?
34:04To the first place.
34:06You know, I'm working on new, vegan, bayer's recipes.
34:09Can't you do that here?
34:12No.
34:13I have a lot of ingredients.
34:14And special oil and GewĂŒrze.
34:16Is that a problem?
34:18No, not at all.
34:20I thought we could drink a glass of wine.
34:23I would like to do it.
34:26But not today.
34:28And what if I come to the first place?
34:30What?
34:31Also, I'm just looking for you.
34:32You're doing your thing.
34:33You're doing your thing.
34:34You're doing your thing.
34:35Maybe we can see someone.
34:36Then we can show you how happy we are.
34:37And that perfected part of your life.
34:39Larissa, you're trying to do it.
34:41We have a lot of money.
34:43You've got money.
34:44You're right.
34:45You're right.
34:46Okay.
34:47We drink a glass of wine.
34:50And then I'm going to the first place.
34:53Okay.
34:54I'm gonna grab the glass of wine.
34:56Okay.
34:57I'm gonna grab some glass.
34:58Oh, my God.
35:28Oh, my God.
35:58Hey.
36:01Du bist ja doch nachgekommen.
36:05Ja, ziemlich spÀt.
36:08Du sahst so sĂŒĂ aus, wie du geschlafen hast.
36:12Ich war mir nicht so sicher, weil Larissa hat mich gestern mit dem Einkauf erwischt.
36:18Ach, deshalb?
36:19Ich hatte das GefĂŒhl, sie war plötzlich so misstrauisch. Sie wollte mich einfach nicht gehen lassen.
36:25Zum GlĂŒck bist du jetzt da.
36:28Ja, momentan ist sie einfach nur anstrengend.
36:34Aber sie ist dann zum GlĂŒck mĂŒde geworden und hat sich dann schlafen gelegt.
36:37Ich wĂŒnschte, diese ganzen Heimlichkeiten wĂ€ren bald vorbei.
36:43Ich auch.
36:44Guck mal, Lale. Das habe ich mir extra fĂŒr Lissabon gekauft.
37:02Oh, schick, schick.
37:03Ja, ich will gut aussehen, wenn ich mit Luna und Josie und Paul da irgendwas unternehme.
37:09Du freust dich ja richtig auf sie.
37:11Total.
37:12Und heute ist endlich mein Reisetag.
37:15Hey, da bist du ja schon wieder.
37:17Hey.
37:18Ist die Waschmaschine frei?
37:19Ich komme gleich.
37:20Ich brauche noch eine Sekunde, Fritz.
37:23Jetzt kannst du.
37:24Danke.
37:29Hallo.
37:31Du, Josie und Paul, die haben Freunde.
37:35Die haben immer mal ein freies GĂ€stezimmer oder auch ein Apartment, wenn die hier die Decke auf dem Kommen haben.
37:40Dann melde ich mich.
37:41Ich glaube, jetzt, wo der Todestag vorbei ist, habe ich das Schlimmste ĂŒberstanden.
37:45Bis zum nÀchsten Jahr.
37:47Hey, im nÀchsten Jahr wird das nicht mehr so schlimm.
37:50Und auĂerdem, vielleicht gibt es da ja auch bald andere Perspektiven.
37:57Ich muss jetzt wirklich los.
37:59Ja, liebe GrĂŒĂe an Josie und Paul.
38:02Von mir auch, unbekannterweise.
38:04Richtig aus.
38:10Ja, wie war es eigentlich bei dir?
38:11Du hast dich doch gestern Abend mit deinem Papa getroffen.
38:14Ja.
38:15Nee, war gut.
38:16Wir haben mal geredet ĂŒber Zuhause, ĂŒber Basketball und so.
38:19Oh, hört sich gut an.
38:20Wir haben kurz ĂŒber Fanny geredet.
38:22Er wollte wissen, wie es ihr geht, was sie macht und so.
38:24Ich habe das Thema gewechselt.
38:26Ja, Sie will nichts mit ihm zu tun haben.
38:29Ich kann beide verstehen.
38:30Ich kann Sie verstehen, ich kann Ihnen verstehen.
38:32Ich meine, sie ist seine Tochter.
38:34Klar interessiert es Ihnen, was sie macht.
38:35Ja, jetzt.
38:36Aber er hat ja viel bei ihr kaputt gemacht.
38:37Er hat mir einen Brief fĂŒr Sie gegeben.
38:42Ich weiĂ nicht, ob ich Ihnen den geben soll oder nicht.
38:45Ich wĂŒrde es tun.
38:46Dann ist es Ihre Entscheidung.
38:47Sie kann ihn zerreiĂen, verbrennen oder auch lesen.
38:51Und vielleicht will sie ja wissen, was er zu sagen hat.
38:53Und man kann wieder irgendwas gerade bieten.
39:25Und das hat den Landrat so beeindruckt, dass er sich schnellstens von seiner Idee verabschiedet hat.
39:31Freut mich, wenn ich helfen konnte.
39:32Ja, und uns erst.
39:35Ja, spielen wir heute wieder eine Partie?
39:38Unbedingt.
39:39Von dir kann ich ja noch einiges lernen.
39:41Ja, beim Schach macht mir so schnell keiner etwas vor.
39:46Ich erklÀre dir heute eine Eröffnung, bei der du die Bauernformation deines Gegners entscheidend schwÀchen kannst.
39:52Ich bin gespannt.
39:53Aber vorher muss ich noch eine Kleinigkeit erledigen.
39:55Ja, keine Hektik.
39:56Wir sehen uns dann spÀter in der Wohnung.
39:58Also, bis spÀter.
39:59Alphons nochmals.
40:00Vielen Dank.
40:01Gerne.
40:02Ăh, Massimo.
40:03Wir hatten noch keine Zeit, uns zu unterhalten.
40:08Du warst ja schwer beschÀftigt.
40:09Viele neue Leute, neue EindrĂŒcke.
40:12Ja, das stimmt.
40:13Meine Frau und ich möchten dich gern zum Essen einladen.
40:17Die Hildegard wĂŒrde ihren berĂŒhmten Schweinsbraten machen.
40:20Ich hab gehört, du magst bayerische KĂŒche.
40:23Ja, die hatte ich auch gestern schon.
40:25Ăhm, ich möchte ja auch keine UmstĂ€nde machen.
40:28Nein, nein, machst du doch nicht.
40:30Du gehörst zur Familie.
40:31Es ist uns eine Freude.
40:33Und auĂerdem hab ich noch ein kleines Willkommensgeschenk,
40:36das ich dir gern geben möchte.
40:39Das ist wirklich sehr, sehr nett.
40:41Ăhm, vielleicht klappt's ja die Tage mal.
40:44Ich muss jetzt aber leider wirklich los.
40:46Ja?
40:49Ja.
40:51Vielleicht klappt's ja mal.
41:02Ich wollte dich grad anrufen.
41:22Echt?
41:24Ja.
41:26Du, du weiĂt doch, Ă€h, ich hab Papa gestern getroffen.
41:30Ich, ich, ich weiĂ, du willst nichts mit dem zu tun haben.
41:33Ich, ich hab ihm das auch gesagt.
41:34Ja, dann ist er gut.
41:34Aber er, er wollte trotzdem...
41:36Es ist mir egal, was der Typ will.
41:38Der Mann, der ist fĂŒr mich gestorben.
41:40Also lass mich bitte damit in Ruhe.
41:43Jetzt.
41:44Warte.
41:51Vielen, vielen Dank.
41:52Dankeschön.
41:54Du, Hanno.
41:55Ja?
41:55Ăhm, hier, das Perlhuhn.
41:58Das musst du von der Karte nehmen.
42:00Das ist doch gar kein Problem.
42:01Zum GlĂŒck waren die Karten noch nicht im Druck.
42:03Guten Morgen.
42:05Guten Morgen.
42:06Na, mein Schatz?
42:06Na, herrlich Gott.
42:08Hast du einen Kaffee fĂŒr mich?
42:10Ich glaube, ich könnte einen brauchen.
42:11Ich bring dir gleich einen in die Rezeption.
42:14Ja.
42:14Ăh, was ist denn noch?
42:16Ach, ich hab versucht, den Massimo zum Essen einzulagen.
42:20Was hat er gesagt?
42:21Ich glaub, der hat einfach keine Lust.
42:24Nicht einmal deinen Schweinsbraten konnte ihn reizen.
42:27Das ist auch nicht jedermanns Sache.
42:30Ja, aber gestern im BröllstĂŒbel, da hat er sehr gern deftig gegessen.
42:35Ja, aber das heiĂt ja noch nicht, dass er gleich heute wieder die bayerische Hausmannskost will.
42:40Und heute war ja auch ĂŒberhaupt keine Rede, Hildegard.
42:43Aber der hat mich einfach kurz und trocken abtropfen lassen.
42:47Ja, schauen wir mal die nÀchsten Tage oder so.
42:49Hey, Alphons, vielleicht war es ihm zu viel Familie.
42:54Guck mal, der Senior, Christoph Saalfeld.
42:57Ja, alle, alle, alle.
42:58Und der echte Opa, der bleibt auĂen vor.
43:02Na, jetzt warte doch erst mal ab.
43:04Hildegard, wir wissen doch gar nicht, wann der wieder fÀhrt.
43:07Wenn wir Pech haben, hat er ĂŒberhaupt keine Zeit fĂŒr uns.
43:09Nee, das glaub ich nicht.
43:10Der Alexander hat ihm garantiert erzĂ€hlt, dass er sich keinen besseren GroĂvater wĂŒnschen kann, Nasti.
43:18Meinst du?
43:20Ganz bestimmt.
43:21Eine Woche in Lissabon und Pakt fĂŒrs komplette Jahr.
43:36Aber wie wird denn das Wetter?
43:37Ja, wie wird das Wetter in Lissabon?
43:39Ja, und was unternehmen wir?
43:40Das weiĂ ich ja bis jetzt nicht.
43:41Ja, und Luna schmiert mir wieder Tomatensauce oder Eis auf die Klamotten.
43:44Oh Gott, meine Luna.
43:46Und dann muss ich doch abends mal wechseln.
43:47Das verstehe ich.
43:48Insofern habe ich mich total eingeschrÀnkt.
43:51Was ist denn jetzt mit dem Fahrer?
43:52Die Familie Dubois, die muss vom Flughafen abgeholt werden.
43:55Der Fahrer hatte mir versprochen, die wollen auf dem Hinweg mitzunehmen.
43:58Hat der?
43:58Ja, macht er ja auch. Ist gleich da.
44:00Ach so, ja, aber dann ist doch...
44:03Und Schatz, dann ist jetzt die Stunde des Abschieds gekommen.
44:05Wie schnell die Zeit vergeht.
44:06Ja, und jetzt grÀm dich nicht wegen Berners Enkel.
44:09Der wird dir deinen Job nicht streitig machen.
44:11Mein BauchgefĂŒhl sagt da was anderes.
44:14Irgendwas stimmt mit deinem BauchgefĂŒhl nicht.
44:15Mein Gott, ich werde dich vermissen, Bolpettina.
44:18Schnuffi, ich werde dich doch auch vermissen.
44:20Und nervt mich Josy nicht mit deinen RatschlÀgen, ja?
44:23Nee, ich sage ja immer nur Dinge, wenn sie nötig sind.
44:26Im Sinne von, ich mische mich nur ein, wenn ich gefragt werde.
44:29Wirklich, sag mal nicht.
44:30Wenn ich mir was vornehme, dann schaffe ich das mal.
44:32Mein Gott, lass dir doch helfen.
44:33Nein, nein, ist gar nicht so schwer.
44:35Fritz, bis bald.
44:36Gute Reise.
44:43Nur einmischen, wenn ich gefragt werde.
44:57Das ist ja echt nett, dass du mich zum Brunch einlÀdst.
44:59Aber es ist wirklich nicht nötig.
45:01Möchte aber gerne.
45:02Also, kein Widerspruch.
45:03Moin, Elias.
45:10Danke.
45:11Moin.
45:12WofĂŒr?
45:13Dass du Leo beim Training geholfen hast.
45:17Gerne.
45:18Also, es freut mich, dass es geklappt hat.
45:24Sorry wegen des Kinos gestern, aber ich war echt platt.
45:28Du brauchst ja auch genĂŒgend Schlaf.
45:33Ăhm, was ist eigentlich mit der Nummer fĂŒrs Betriebsfest?
45:39Wollen wir spĂ€ter vielleicht nochmal jonglieren ĂŒben?
45:41Nach dem Training?
45:44Heute ist schlecht.
45:46Also, die nÀchsten Tage leider auch.
45:51Tut mir leid, ich muss.
45:53Die Pferde.
45:55TschĂŒss, Frau Beckendorff.
45:56Ja, tschĂŒss.
45:57TschĂŒss, Elias.
45:57TschĂŒss.
46:03Ja, dein sechster Sinn hat dich nicht gedeutscht.
46:17Du bist verliebt.
46:19Das ist doch nicht schlimm.
46:21Das ist, das ist total schön.
46:25Komm.
46:26Verrsch.
46:27Na, ich sehe, du hast ein neues Opfer gefunden.
46:50Ach, Unsinn.
46:52Massimo spielt einfach gerne Schach, genauso wie ich.
46:54Muss wohl in der Familie liegen.
46:55Ob er wirklich dazugehört, muss ich erst noch erweisen.
47:00Ja, ich weiĂ, der Gentest.
47:02Hast du wirklich Zweifel, dass er Alexanders Sohn ist?
47:05Ich bin lieber vorsichtig.
47:08Gestern Abend habt ihr euch doch sehr gut verstanden, oder?
47:10Das schon.
47:12Und er hatte auch kein Problem damit, sich ausfragen zu lassen.
47:16Keine Sorge.
47:18Kein Kreuz vorher und auch keine Daumenschrauben.
47:22Das will ich doch sehr hoffen.
47:24Ich mag den Jungen, wirklich.
47:25Der Senior vertraut mir, glaube ich.
47:32DafĂŒr muss ich mich jetzt nur gleich wieder eine Runde beim Schach langweilen.
47:36Das ist natĂŒrlich ein furchtbares Opfer, mein Schatz.
47:39Ja, da hast du recht.
47:40Es gibt Schlimmeres.
47:41Und sonst?
47:42Es gibt noch diesen GeschĂ€ftsfĂŒhrer, Herrn Klee.
47:45Der scheint etwas misstrauisch zu sein.
47:48Und was ist mit dem anderen EigentĂŒmer?
47:51Christoph Saalfeld, oder?
47:52Wie er Pachmeier ĂŒberzeugt hat, das hatte schon was.
47:56Ohne ihn hÀtten wir den Irrsinn mit den Gartistickets nicht stoppen können.
47:59Ja, cleverer Kerl.
48:02Also, gib ihm eine Chance.
48:06Gehnt er es hin oder her.
48:07Also, so wie ich ihn gestern Abend kennengelernt habe, scheint er ganz okay zu sein.
48:13Du denkst also, den hast du auch geknackt, obwohl er zu nicht skeptisch war?
48:22Ich denke schon, durch mich spart der FĂŒrstenhof ja echt Geld.
48:26Dann brauchen wir ja kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn wir die Typen um eine hĂŒbsche Summe erleichtern.
48:31Nein, brauchen wir wirklich nicht.
48:36Hör zu.
48:37Ich besorge uns das Geld von Werner Saalfeld.
48:40Versprochen.
48:41Auf der Suche nach dem gewissen GlĂŒck.
48:47Naja, eher nach einem Date oder vielleicht auch einem netten Abend.
48:52Irgendein Match gibt es ja immer.
48:53Je mehr ich versucht habe, meine GefĂŒhle fĂŒr Katja zu ignorieren, desto stĂ€rker sind sie geworden.
48:59Und das quÀlt dich.
49:01Das tut weh.
49:03Ist was passiert?
49:05Massimo, irgendwas wird durch den Jungen.
49:08Aber er will mir nicht sagen, was...
49:10Das Versteckspiel hat bald ein Ende.
49:12Wir mĂŒssen keine Angst mehr haben, dass er uns hinter irgendeiner Ecke auflauert.
49:15Das sind die besten Neuigkeiten seit langem.
49:17Ich werde abreisen, um Larissa in Sicherheit zu legen.
49:20Aber du...
49:22Du beobachtest Kilian und diese Frau SchÀtze weiter und du lieferst mir den Beweis, dass du was lÀufst.
49:26Musik
49:28Musik
49:28Musik
49:32Musik
49:33Musik
49:35Neuigkeiten
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