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Rote Rosen Folge 1558
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00:01What's going on, Gunther?
00:04Why are you doing so?
00:07Do you still still trust me?
00:10Yeah, so a girl is of course a lot involved.
00:13It's not a joke. He's trying to figure it out.
00:15Maybe he'll figure it out.
00:17Ariane, please listen.
00:18That's it. We have got to go.
00:21You have to leave the finger of the thing.
00:24Will you tell me what I have to do and have to do?
00:26Yes, exactly that will I.
00:30I'm worn and painted by the sun, and it's in my eyes, and it's in my eyes.
00:38Caught by the rapture of the dawn, and a restless sky, and a restless sky.
00:47This is my life.
00:51This is the way to find my own.
00:55This is my life.
00:56This is my life.
00:59This is the world where I belong.
01:04I'm rolling on, I'm rolling on.
01:08You have your life.
01:11And I'll probably do it in my eyes.
01:12I know.
01:14This is my life.
01:15Spinnst du?
01:16Ich?
01:16Du bist doch diejenige, die hier Kopf und Kragen riskiert.
01:19Ich lasse mir von niemandem Vorschriften machen, auch nicht von dir.
01:22Ich will nur nicht, dass du dich wieder überforderst, Jule.
01:24Ich helfe meinem Vater, einen Umweltskandal aufzudecken.
01:27Und ich weiß sehr wohl, was ich mir zumuten kann.
01:29Nur vergiss du eine Kleinigkeit.
01:31Der Typ steht mit dem Rücken zur Wand.
01:32Eben, wir haben ihn fast.
01:34Für Dressler geht's um alles.
01:35Der schiebt Panik.
01:36Die Drohung war eine klare Kampfansage.
01:37Was soll er schon tun?
01:38Mich rausschmeißen, ja und?
01:40Und was ist, wenn er dir was antut?
01:42Er ist ein korrupter Politiker, kein Gewalttäter.
01:45Ja, dann macht er dich halt psychisch fertig.
01:46Ach, hör doch auf.
01:48Jule!
01:51Dieses Macho-Gahabe steht dir nicht.
01:57Und the job is back.
01:58Sorry, I gave it to someone else.
02:01We are talking about motor racing.
02:03You want me behind the wheel?
02:05I promise my golf...
02:07Do you want the job or not?
02:11Robin, do you agree?
02:15Yes, yes, sure.
02:19Right.
02:20Next week is your first race.
02:21Check your emails.
02:22The contract will please you.
02:24Okay, thank you very much.
02:25Do mention it.
02:26Bye.
02:27Okay, I'm looking forward to see you.
02:28Bye.
02:31Das war der Earl?
02:32What?
02:33Ja, was ja?
02:35Ja, und steht das Jobangebot noch?
02:37Es sieht so aus, als wenn er nicht auf mich verzichten könnte.
02:41Dann ist England gebongt.
02:43Ich wusste es doch gleich, habe ich es dir nicht gesagt?
02:45War doch klar, dass er so schnell niemanden für die Wartung seiner Oldtimer findet.
02:51Um den Job geht es doch, oder?
02:53Ja.
02:55Im Prinzip schon.
02:56Genau.
02:57Na dann, Gott sei Dank mir.
02:59Oder wie noch immer?
03:00Okay, Leute, das war der handwerkliche Teil der Shaker-Tricks.
03:15Sehr gut, Mick.
03:16Der elegante Stil von Frau Friedrich ist es allerdings nicht ohne.
03:19Du wirst kämpfen müssen.
03:21Aber jetzt will ich Kunst sehen.
03:23Es geht um New York, um den Sieg im World Cocktail Contest.
03:26Mach dir mal keine Sorgen, Herr Albers.
03:27Der Sieger steht schon fest.
03:29Allerdings.
03:30Ich packe schon mal die Koffer.
03:31Mhm, das ist meine Assistentin.
03:32Also bevor hier Blut fließt, das beste Cocktail-Rezept entscheidet über den Sieg.
03:39Das ist meine Assistentin.
04:09Und wenn ich um die Rezeptur bitten dürfte?
04:15Geheim.
04:17Ich lasse mich nicht von Mick beklauen.
04:18Oh, bitte.
04:20Dann hätte ich das nötig.
04:21Gut.
04:26Nicht schlecht.
04:34Euren Kreationen fehlt allerdings der letzte Kick.
04:37Mach dir keine Sorgen, Herr Albers.
04:41Da geht noch was.
04:42Bei mir auf jeden Fall.
04:44Also, Feierabend.
04:47Wir müssen ja schließlich morgen fit sein, nicht?
04:49Okay.
04:52Glück, Frau Kollegin.
04:55Vielen Dank, Herr Kollege.
04:58Aber ich bin da ganz entspannt.
05:00Du, ich kenne mich mit Uhren ja nicht so ganz so gut aus, aber gehört die nicht so rum?
05:17Nein.
05:20Danke, die ist wunderschön.
05:24Aber sie ist zu groß.
05:26Nicht als Uhr, sondern als Geschenk.
05:28Deine alte Uhr war kaputt.
05:29Wo ist denn das Problem?
05:33Tja, leider ist es ausgerechnet dieses Teil vom Umfausch ausgeschlossen.
05:37Ja, klar.
05:39Ich hab's doch schon mal gesagt.
05:40Die Pro-Wind-Kampagne, die ist echt gut bezahlt.
05:43Sehr gut sogar.
05:45Vielleicht kommen ja wieder schlechtere Zeiten.
05:47Aber du hast dieses Geschenk verdient.
05:49Keine Widerrede.
05:50Okay.
05:52Ich find's immer noch wahnsinnig teuer, aber wenn du drauf bestehst.
05:56Ja, das tue ich.
05:57Ja.
05:59So, kurzer Uhrenvergleich.
06:01Uhrenvergleich.
06:01Warte.
06:03Hm, das ist ein bisschen fummelig jetzt.
06:05Ja.
06:06Du brauchst mich zum Anzug.
06:06Gut, deinen Mechaniker hinten.
06:09So, es ist 22 Uhr und 47 Minuten.
06:13Ja, perfekt.
06:14So wie du.
06:16So, es ist ein bisschen fummelig.
06:46Ja.
06:48Senora Flickenschild.
06:51Dr. Santiago.
06:55Wie schön.
06:58Bitte?
07:00Dass Sie Ihre Amnesie überwunden haben.
07:04Woher wissen Sie das?
07:06Meine Sekretärin hatte heute ein interessantes Telefonat mit Herrn Flickenschild.
07:11Und was wollte er?
07:14Er hat Ihre Krankenakte angefordert.
07:16Verstehe.
07:21Aber die Akte ist doch sauber.
07:24Sie wissen schon.
07:25Das bleibt sie auch.
07:27Sofern Sie 50.000 drauflegen.
07:29Sonst fliegt die Geschichte von Maria Alvarez auf.
07:32Aber das ist Erpressung.
07:33Auch ich habe Unkosten.
07:37Also.
07:39Hören Sie.
07:41Anderenfalls ist mir eine Maria Alvarez nie begegnet.
07:48Sie bekommen das Geld.
07:4950.000 Euro.
07:52Und das ist alles in Ordnung?
08:06Das Umzugsunternehmen.
08:12Plötzlich wollen Sie beim Preis feilschen.
08:15Jetzt.
08:15Um die Zeit.
08:16Ja, das habe ich denen auch gesagt.
08:17Aber Sie sollen mich kennenlernen.
08:21Ich regle das morgen.
08:23Komm ins Bett.
08:24Soll ich dir ein Ei kochen?
08:49Ach, Mama.
08:50Ja, bitte.
08:52Moin.
08:53Moin, Pastor Mertens.
08:54Wollen Sie mit uns frühstücken?
08:58Eigentlich wollte ich mich nur kurz bei Thomas entschuldigen.
09:01Aber das geht wohl auch im Sitzen, nicht wahr?
09:03Bitte schön.
09:04Boah.
09:07Also.
09:10Was ich dir gestern an den Kopf geworfen habe.
09:13Ist nichts, was ich nicht verkraften würde.
09:15Ich war mal Politiker.
09:17Trotzdem, es tut mir leid.
09:20Was nichts an meiner grundsätzlichen Meinung zu der Sache ändert.
09:22Jule gefährdet nicht nur ihren neuen Job, sondern vor allem ihre Gesundheit.
09:26Ja, deine Sorge ehrt dich ja.
09:27Und ist mehr als berechtigt.
09:29Aber Jule hat sich dafür entschieden, gegen Dressler vorzugehen.
09:33Nur so hat sie den Posten als Pressesprecherin überhaupt angenommen.
09:37Und was Jule sich mal in den Kopf gesetzt hat, das zieht sie auch durch.
09:42Das liebe ich ja auch so an ihr.
09:44Aber was machen wir, wenn Dressler völlig durchdreht?
09:46Lüneburg ist nicht Palermo.
09:48Bernd Dressler ist zwar käuflich, aber nicht gewalttätig.
09:51Ja, aber erst kurz davor, seine bürgerliche Existenz zu verlieren.
09:54Da ist schon mancher Biedermann zum Brandstifter geworden.
09:57Dressler ist ein opportunistischer Wadenbeißer.
09:59Mehr nicht.
09:59Ja, aber es ist schlimm genug, wenn sie in Posten als Pressesprecherin verliert.
10:04Nachdem ihr Ruf als Journalistin schon ruiniert ist.
10:08Und wenn sie das psychisch nicht verkraftet?
10:13Vielleicht sollte sie doch besser aufgeben.
10:17Also auf mich hört sie ganz bestimmt nicht.
10:19Wenn, müssen wir alle mit ihr reden.
10:21Und die Angelegenheit der Polizei übergeben?
10:23Ja.
10:24Goodbye, England.
10:34Wir sitzen total frustriert in der Laube, als Robins Handy klingelt.
10:38Warte mal, wer dran war.
10:41It's the Earl of Crawley himself.
10:43Der alte Job.
10:44Neue Chance.
10:46Ach, ich freue mich für dich, aber ich vermisse dich schon.
10:49Wie hast du es denn jetzt doch geschafft, dass du seinen Fuhrpark warten kannst?
10:52Ben hat sich für mich eingesetzt und vorhin von ihm kennt Crawley.
10:57Und was wird mit deiner Werkstatt und mit deiner Kollektion?
11:00Onkel Hannes meint, er findet jemanden für den Laden und meine Kollektion kann ich auch in England rausbringen.
11:04Durch Marlene Sankt ist Kritik, habe ich wirklich eine Chance.
11:08Das heißt, du stehst jetzt kurz vor dem internationalen Durchbruch?
11:11Sieht so aus, als hätten wir beide eine berufliche Zukunft in England.
11:14Dann wünsche ich euch beiden viel Glück.
11:16Also falls es nicht klappt, muss auch...
11:17Mama...
11:18Vielen Dank.
11:21Ah, wen haben wir denn da?
11:23Die Haus- und Hoflieferantin des Drei Könige in Sachen Blumendekor.
11:27Dein Afrikagarten hat mich übrigens schwer beeindruckt.
11:30Du hast dir wirklich was einfallen lassen.
11:31Danke.
11:32Sag mal, Torben, könntest du dir nicht auch was einfallen lassen?
11:37Rainer Christiansen, ich weiß, ihr habt miteinander gesprochen.
11:39Ah, du kennst meinen Standpunkt. Für einen Deal mit dem Staatsanwalt ist es zu spät.
11:44Tom, ich kenne dich. Wenn du dich da richtig reinhängst, dann...
11:46Über eine Haftzeitverkürzung hätte man vor dem Prozess reden müssen. Jetzt ist er rechtskräftig verurteilt.
11:51Mag sein. Du bist der Jurist.
11:52Ja, und der sagt dir, dass dein Rainer da was falsch versteht. Gute Führung zeigt sich während der Haftzeit.
11:58Aber er hat doch jetzt erst den Aufenthaltsort seines flüchtigen Kollegen erfahren.
12:02Dann soll er das der Polizei sagen.
12:04Tom, es ist doch klar, dass er aus dieser Information seinen Vorteil ziehen will.
12:07Der macht sich strafbar, wenn er die Ergreifung eines weiteren Straftäters verzögert.
12:12Hör mal, der Mann sieht seine Schuld ein. Er geht für acht Jahre ins Gefängnis.
12:15Das ist eine lange Zeit.
12:16Ja.
12:19Ich merke, wenn es keine Chance mehr gibt. Aber ich merke auch, wenn du es noch versuchen könntest.
12:26Natürlich gibt es eine Grauzone, die es laut Gesetzgeber eigentlich nicht geben dürfte.
12:31Würdest du diese Grauzone noch ein bisschen ausloten? Nur für mich?
12:35Im nächsten Leben wirst du meine Anwältin.
12:39Was heißt das?
12:41Ja. Aber mach deinem Freund keine allzu großen Hoffnung.
12:44Danke. Du bist der Beste.
12:47Ich muss leider. Tschüss.
13:05Hast du einen Moment Zeit?
13:17Ja, aber wirklich nur einen Moment.
13:21Unser Haus auf Sardinien.
13:24Was ist damit?
13:26Ich weiß, dass du vor unserer Abreise in Lüneburg noch viele Termine hast.
13:29Ja, einen davon in genau zehn Minuten.
13:32Und in der Zeit würde ich mich gerne um die Einrichtung unseres Haus auf Sardinien kümmern.
13:36Benita, du hast in dieser Sache vollkommen freie Hand.
13:40Und dazu brauche ich allerdings Geld. Das Interieur sollte ja zum Stil unseres neuen Heims passen.
13:47Von welcher Summe sprechen die?
13:4950.000 Euro.
13:5050.000 Euro?
13:54Ich dachte, es handelt sich hier lediglich um Ergänzungen.
13:58Was ist mit unseren Möbeln vom Gut?
14:00Ja, die Kommode ist gut, aber der Rest...
14:04Deine Möbel passen nach Niedersachsen, aber unser neues Leben beginnt am Mittelmeer.
14:09Und da habe ich sehr konkrete Vorstellungen.
14:12Ja, ich finde, wir sollten das gemeinsam besprechen. In aller Ruhe. Und jetzt entschuldige mich meiner Besprechung.
14:34Na, ist das eine Vorladung?
14:36Danke, dass du gleich auf meinen Anruf reagiert hast.
14:39Ja, das klang dringend.
14:39Komm, bitte setz dich.
14:42Inzwischen sind deine Oma und ich auch Sönkes Meinung. Finger weg von Dressler.
14:55Ihr wollt, dass ich aufgebe. So kurz vor dem Ziel. Und alles nur, weil mein Freund mich für ein Nervenbündel hält?
15:00Aber darum geht's doch gar nicht, Julien. Die Situation ist für jeden gefährlich.
15:06Nach deiner Plagiatsaffäre fängst du als Pressesprecherin ganz neu an. Willst du, dass Dressler dir das alles kaputt macht?
15:14Das ist doch alles nur auf deinen Mist gewachsen.
15:16Ich sag's mit Luther. Hier stehe ich und kann nicht anders. Dressler steht das Wasser bis zum Hals. Der ist unberechenbar.
15:25Ich hab das unter Kontrolle.
15:27Ja, aber was ist, wenn er sich nicht unter Kontrolle hat?
15:29Ich liebe dich und ich möchte einfach nicht, dass du dich so einem Risiko aussetzt.
15:35Vielleicht habt ihr recht.
15:50Okay, ich hör auf.
15:52Ach.
15:53Ich weiß, wie schwer dir die Entscheidung fällt.
15:58Und wer tritt Dressler und den Hake jetzt auf die Füße?
16:01Also, wenn ihr nichts dagegen habt, dann übergeben wir die Beweise der Polizei.
16:23Was ist denn, Merle?
16:30Keine Ahnung.
16:32Waren hier doch irgendwo verabredet.
16:34Ja.
16:35Nein, dein Ex-Mann Knutsch mit deiner besten Freundin rum.
16:39Die gehen aber ganz schön ran.
16:40Komm, da stellen wir das.
16:41Komm.
16:42Nein, nein, jetzt.
16:43Was ist doch eigentlich?
16:44Hallo, ihr zwei.
16:45Hallo.
16:47Hallo.
16:48Hallo.
16:49Oh, hallo.
16:50Oh, hallo.
16:50Oh, hallo.
16:53Wie findet ihr denn Mervis afrikanischen Garten?
16:56Ja, ich bin begeistert.
16:58Ja, also dieser Kral und dieser Staketenzaun sieht toll aus.
17:01Das ist echt gelungen.
17:03Tja, mir ging es ja beim Thema Afrika nicht um irgendwelche falsch verstandene Folklore,
17:08sondern um Atmosphäre.
17:09Und die geht nur über die Farben und Materialien.
17:12Sehr gelungen.
17:13Assante.
17:15Was?
17:16Das ist Kiswahili.
17:18Das heißt Danke.
17:18Das habe ich neulich hier in Wilhelmsburg gelernt.
17:20Wie bei einem Supermarktkassierer aus Tansania.
17:24In Wilhelmsburg?
17:25Ja.
17:27Apropos Kassierer, sag mal.
17:29Wie war denn dein Termin beim Steuerberater?
17:31Sehr gut.
17:32Du musst keinen Steuern nachziehen.
17:33Wie war denn dein Termin beim Steuerberater?
17:38Ja.
17:3962 bei der Sturmflut, da stand ja hier alles über Wasser damals.
17:44Ja, ja.
17:45Genau, ja.
17:46Geht's denn dir mit Arianes Entscheidung?
17:49Es fällt mir schwer, dass sie das hat.
17:50Ja, wir müssen immer rennen, die Frauen, bitte.
17:55Dann pull ich mal auf.
17:58Mach mir Sorgen, dass Ariane einsam ist im Crawley, wenn Robin bei diesen Earl arbeitet.
18:05Ach, du mutter Tier.
18:07Die brauchst du keine Angst zu haben.
18:08Die wird voll und ganz in ihrer Arbeit auf.
18:10Nein, du musst es ja wissen.
18:12Also, ich sag immer, lieber flügge als ewig im Hotel, Mama.
18:16Ich vermisse sie jetzt schon.
18:19Ja, du hast eine Freundin mit Flugzeug.
18:22Ja, Gatwick und Crawley liegt ganz nah beieinander.
18:25Ja, ne?
18:26Dann buche ich Last Minute bei Van Lohen Airlines.
18:29Wenn dir deine Mutter herzweil wieder zu schwer.
18:32Wie sieht's denn aus bei euch?
18:33Also, wir wollten noch zu den Holländern.
18:36Ah, nee, wir wollen doch unbedingt zu diesen Gemüsebeten.
18:39Genau.
18:40Okay.
18:42Aber vor der Rückreise nach Lüneburg treffen wir uns hier in Afrika, oder?
18:46Ah, ja.
18:47Ja, bis gleich.
18:48Na dann.
18:49Entschuldigung.
18:52Was jetzt?
18:54Du und Jan?
18:56Der Ex seiner Freundin küsst deren beste Freundin und zusammen bejammern sie ihre Tochter.
19:02Ich verstehe kein Wort.
19:04Paar Kuddelmuddel.
19:09Und das ja, das nennt man Wind.
19:12Der entsteht, wenn verschiedene Luftmassen einen unterschiedlichen Luftdruck haben.
19:17Und damit verdient Papa sein Geld bald sogar noch viel mehr.
19:19Ja.
19:21Bist du sicher, dass mit deiner frühkindlichen Erziehung alles in Ordnung ist?
19:24Ja, finde ich schon.
19:25Oh, was hast du denn da?
19:26Wind?
19:27L?
19:28Hätte ich doch gleich aus dem Wagen geholt.
19:29Ich hab mit Ariane gesprochen.
19:34Ah, von wegen Seiding, ne?
19:36Ja.
19:36Und?
19:36Ja, nichts.
19:38Jedenfalls nicht bezüglich des Alkoholproblems.
19:40Aber ich hab mir vorgenommen, mit weiteren Patienten zu sprechen.
19:43Ja, aber vorsichtig bitte.
19:44Ja, natürlich vorsichtig.
19:46Verleumdung lass ich mir von dem nicht nachsagen.
19:48Nee.
19:49Ich muss jetzt in die Klinik.
19:50Ja.
19:51Ihr zwei vertragt euch?
19:52Ja, klar.
19:53Ein freier Tag, die Sonne scheint.
19:56Lili und ich machen es richtig schön, oder?
19:57Tschüss, Maus.
19:59Tschüss, Mama.
19:59Berger, ja genau, die Pro-Wind-Kampagne, richtig.
20:13Aha, ja, und was heißt, umdisponiert, genau?
20:25Geht's dir gut?
20:29Sehr sogar.
20:33Schon fast zu gut.
20:36Bald werden solche Tage der Vergangenheit angehören.
20:42Ich denk die ganze Zeit über den Haftantritt nach und wie ich's erreichen kann, die Haftzeit
20:47zu verkürzen, wenn ich den Bayer aufliegen lasse und so weiter.
20:50Er macht es.
20:53Wer macht was?
20:56Torben, er kümmert sich um deinen Fall.
21:00Im Ernst?
21:02Du hast ihn überredet?
21:03Mhm.
21:05Aber er macht sich keine allzu großen Hoffnungen.
21:08Hauptsache, er versucht es.
21:10Ja, wenn einer da überhaupt was reden kann, dann ist es Torben.
21:14Was würde ich nur ohne dich machen?
21:16Die Frage ist doch viel eher, was du mit mir machen würdest, wenn du könntest, wie du wolltest.
21:25Hast du einen Vorschlag?
21:27Oh ja, ich kenne da ein lauschiges Plätzchen, das nur auf uns wartet.
21:31Dankeschön.
22:32Versprochen. Tschüss.
22:34Oh, Ariane. Ja, komm rein.
22:36Wer war das eben?
22:38Ein Kollege.
22:40Was wollte er?
22:41Dein Großonkel hat beschlossen, die Werkstatt als Inhaber fortzuführen.
22:46Ja, und jetzt suche ich einen Angestellten.
22:49Eine gute Lösung.
22:51Ja, denn du gehst doch nach England.
22:55Ja, eben.
22:56Und es würde mich fuchsig machen, wenn demnächst hier ein Handyladen einzieht.
23:01Oder irgend so ein Nagelstudio oder Massagesalon.
23:06Und dann war das eben ein Bewerber?
23:08Nach meinem Anruf bei der Innung haben die mir ein paar Kollegen geschickt.
23:13Kollege ist heutzutage auch relativ.
23:15Wie meinst du das?
23:16Naja, der eben, das war ein Schnacker.
23:20Heiße Luft, nichts dahinter.
23:22Und die anderen drei?
23:25Durch die Bank kein Herzblut fürs Handwerk.
23:27Ja, auf dem Papier.
23:29Sieht das aber anders aus.
23:30Ja, Papier ist geduldig, ja.
23:32Der eine kommt von so einem Express-Schuppen, ja.
23:37Und der andere, der möchte Eröffnungszeiten wie beim Zahnarzt.
23:40Ach komm, jetzt übertreibst du.
23:41Ja, und Nummer drei, das war eine völlig verkorkste Type.
23:45Der hätte unsere Stammkundschaft innerhalb einer Woche verkrochelt.
23:50Die hätten dir auch 40 anstatt 4 schicken können.
23:52Solange die nicht Christiansen oder Lüder heißen, wärst du doch nie zufrieden.
23:55Jetzt übertreibst du.
23:56Warum steigst du nicht wieder ein?
24:00Was?
24:01Ich?
24:02Moment, ich bin Rentner, ich hab keine Zeit.
24:05Übrigens muss ich ja los.
24:07Die New Rainy Birds spielen ein Gig im Salto.
24:10Ja, da findet heute dieser Barkeeper-Contest statt.
24:14Und ihr spielt den Rhythmus zu den Shackern?
24:16Ja, tschak, tschak, tschak.
24:18Schau ich mir an.
24:19Okay.
24:20Bis dann.
24:20Tschüss.
24:26Also wenn du mich fragst, hätten wir unseren Verdacht auch gleich den Enten im Fuhrpark erzählen können.
24:31Tja, ich gebe zu, die Ergebnisse der Ermittlungsbehörde waren echt mager.
24:34Die Beweislage war denen einfach zu dünn.
24:35Wir waren schon so nah dran.
24:40Und jetzt ist es wieder nur irgendein Aktenzeichen, was langsam vor sich hin staubt.
24:44Ich weiß, ich hab versprochen, mich da rauszuhalten.
24:47Aber nach dem Besuch bei der Polizei kann ich das einfach nicht.
24:49Darauf hätte ich die nächste Kollekte verwettet.
24:53Und natürlich aus eigener Tasche bezahlt.
24:56Also, was hast du vor?
25:01Ich war von Anfang an auf deiner und Thomas Seite.
25:04Nur beim Thema Risiko, da verstehe ich keinen Spaß.
25:05Und das gilt nach wie vor.
25:09Aber grundsätzlich bist du dabei?
25:12Wenn das Risiko kalkulierbar bleibt, ja.
25:15Ja, uns fehlt nur noch der Beweis dafür, dass Dressler und den Hake unter einer Decke schreiten.
25:19Und wo willst du den herkriegen?
25:21Na, da ich in seinem Handy nichts gefunden habe, setze ich auf sein Büro.
25:25Notizen, Adressbuch, PC.
25:27Irgendwo wird sich ganz sicher ein Beweis finden lassen.
25:29Tia, ist schon klar, dass du von der Höhle des Löwen redest, ja?
25:32Ich weiß, du möchtest nicht, dass ich mich in dieses Risiko begebe.
25:35Ich möchte noch viel weniger, dass der Löwe dich frisst.
25:40Also, aufpasst du dich lieber?
25:43Sagen wir mal so.
25:45Ich kümmere mich um den Löwen und du gehst in die Höhle.
25:48Ach, klingt, als hättest du einen Plan.
25:50Hm, vielleicht.
26:05Nicht, nicht aussahen.
26:07Moment, geht gleich weiter.
26:08Der Brief an deiner Jacke sieht aber verdammt offiziell aus.
26:19Wahrscheinlich von der Justizbehörde.
26:21Ich hab noch gar nicht reingeguckt.
26:23Wieso denn nicht?
26:24Der ist doch bestimmt wichtig.
26:25Ich will gar nicht wissen, von welchem Knast aus ich mir den Himmel durch geteilte Gitter angucken darf.
26:36Ist dir das denn egal?
26:38So ziemlich.
26:40Jedenfalls an einem Tag wie heute.
26:41Verstehst du das nicht?
26:42Oh, doch, das verstehe ich.
26:46Ich würde viel lieber noch mehr über dich erfahren.
26:50Eigentlich weiß ich kaum was über dich.
26:51Zum Beispiel, wie deine Ehe war.
26:54Oh, oh.
26:56Kein gutes Thema an so einem schönen Tag.
27:00Ah, ja, das wird.
27:01Und warum?
27:04Warum?
27:04Weil das mit uns, das ist wie so ein leichtes, schönes Moogin.
27:09Da hängt man keine schweren Gewichte dran.
27:12Ich möchte aber trotzdem mehr über dich erfahren.
27:16Na, ihr Lieben, wie sieht's aus?
27:17Gut, mein Schatz drängelt.
27:22Ich hab noch einen Auftritt mit den Rainybirds bei diesem Barkeeper-Contest, also...
27:27Ja, oh, die Rainybirds sind richtig gut.
27:30Das sollten wir uns sicher entgehen lassen.
27:31Wenn du meinst.
27:32Kommt ihr?
27:33Ja!
27:34Nein, du wusstest.
27:42Hey!
27:43Hey, na?
27:44Na, danke dir, das ist nett.
27:47Wieso, hast du auch die Arne gesehen?
27:49Äh, ja, vorhin.
27:51Sie wollte zum Einwohnermeldeamt und danach in die Werkstatt.
27:55Ah, und du warst schwer shoppen?
27:58Nee, ganz im Gegenteil.
28:00Ich hab versucht, den neuen Laptop und die beiden Satteltaschen zurückzugeben.
28:03Keine Chance, wegen Sonderpreisen.
28:05Ähm, das versteh ich jetzt nicht.
28:09Kannst du dichthalten?
28:10Tja, ich hatte die Kampagne so gut wie sicher.
28:14Der Großauftrag, der ist geplatzt.
28:17Ja, und jetzt geht mein Konto den Bach runter.
28:19Oh.
28:20Das ist übel.
28:21Ja.
28:25Sag mal, kannst du auch was für dich behalten?
28:28Oh Gott.
28:29Noch eine Katastrophe?
28:31Dein Anruf, der war erfolgreich.
28:32Der Earl hat mir einen anderen Job angeboten.
28:34Wir gehen nach England.
28:35Das ist doch Wahnsinn.
28:37Ja, wie, und wer darf davon nichts wissen?
28:41Eigentlich sollte ich mich ja um die Oldtimer kümmern.
28:42Und jetzt...
28:45Der Earl Timer Racing Team.
28:49Sieht das richtig?
28:51Du sollst Youngtimer aus den 60ern fahren?
28:53Als Rennfahrer?
28:55Das ist ja der Wahnsinn.
28:56Ja, der Punkt ist nur, ich hab Ariane versprochen, kein Rennen mehr zu fahren.
28:58Sie darf's nicht erfahren.
29:01Tja, verstehe.
29:03Und jetzt?
29:04Keine Ahnung.
29:05Ich glaub, ich lass die Katze erst in England aus dem Sack.
29:10So, und dann frag ich vor Ort, ob ich vielleicht doch irgendeinen anderen Job kriegen kann.
29:14Weißt du, was ich glaube?
29:15Wir sollten beide mit unseren Frauen reden.
29:17Ey, du hast leicht reden.
29:19Ja, ich überleg schon die ganze Zeit, wie das Britta beichten kann.
29:21Nur, dass ich meinen Text alle 10 Minuten ändere.
29:23Soll ich dich abfragen?
29:25Ja, gern aber.
29:27Im Garten draußen, ja?
29:27Klar.
29:28Ich nehm Lilli.
29:31Ey, nicht so schnell.
29:32Hey.
29:35Was ist es?
29:38Was ist es?
30:09Das ist ja eine tolle Vorstellung.
30:19Ich darf um einen herzlichen Applaus für diese hervorragende Darbietung bitten.
30:26Bitte die Jury, bitte die Jury um das Ergebnis.
30:32Ja, ja, ist okay, ja, ja, das ist, ja, gut.
30:36Sehr verehrte Damen und Herren, hiermit verkünde ich den aktuellen Zwischenstand des deutschen Vorlaufs zur World Cocktail Contest 2013.
30:48Zurzeit liegen in Führung, und das allerdings gleich auf, Frau Rieke Friedrichs vom Hotel Dreikönige Lüneburg.
30:57Und, ähm, ja, Herr Moritz Hanisch, Loft Hotel, Travemünde.
31:08Und last but not least, Herr Mick Eckert, Hotel Dreikönige Lüneburg.
31:13Und, äh, wir machen jetzt eine kleine Pause und danach geht es um das beste Rezept für einen Cocktail und darum, wer Deutschland beim World Cocktail Contest in New York vertritt.
31:27Vielen Dank, meine Damen und Herren.
31:28Bitte, das Dreikönige liegt doch gut im Rennen. Du entschuldigst mich, ich muss kurz ins Büro.
31:39Gar nicht schlecht für den stellvertretenden Hoteldirektor.
31:44Aber jetzt ist Kreativität gefragt.
31:48Mix, mix.
31:50Würde die Jury umhauen.
31:52Mix, mix.
31:54Du, die kühlen ja aber nicht den besten Zungenbrecher, sondern den besten Cocktail.
32:01Du bewegst dich mit deinem Fruchtsaft auf ganz, ganz dünnem Eis.
32:05Aha.
32:06Gut, äh, der Verlierer zahlt eine Nacht in der Hansa-Suite.
32:14Komplett mit Spa und persönlichem Room-Service.
32:17Psch.
32:18Was passiert hier?
32:27Was machen Sie an meinem Medikamentenschrank?
32:30Die Kollegen machen nur ihre Arbeit.
32:34Anordnung der Klinikleitung.
32:36Spontane Überprüfung der Bestände.
32:39Bitte?
32:40Es gab da einen Verdacht wegen illegalem Medikamentenhandel.
32:44Bei mir?
32:47Das kann ja wohl nur ein schlechter Scherz sein.
32:51Alles in Ordnung.
32:52Danke.
32:56Das war reine Schikane.
32:58Nein, das war ein kleiner Warnschuss, damit Sie im Auge behalten, dass mein Arm länger ist als Ihre.
33:04Und was wollen Sie damit sagen?
33:06Dass die Kollegen das nächste Mal garantiert fündig werden, außer sie kündigen vorher freiwillig.
33:11Einen Teufel werde ich tun.
33:13Noch.
33:14Genießen Sie einen guten Ruf und können woanders unterkommen.
33:17Noch.
33:20Schönen Tag noch, Frau Kollegin.
33:22Brauchst du schon Tipps von außen?
33:46Nein, das ist eine SMS von Nanette.
33:50Na, lass mich raten.
33:53Sie will eine neue Chance.
33:56Weißt du das?
33:59Und?
34:00Was willst du antworten?
34:01Gar nichts.
34:06Ich bin gerade dabei, mein Beziehungsmodell grundlegend zu überarbeiten.
34:13Weißt du, woran meine letzten Beziehungen alle gescheitert sind?
34:15Sag du es mir.
34:18Falsches Tempo und falsche Reihenfolge.
34:21Ich habe einfach Liebe mit Leidenschaft verwechselt.
34:26Bei der nächsten Frau werde ich sicher ein bisschen langsam angehen lassen.
34:28Nicht gleich das volle Programm in zwei Tagen.
34:32Sondern in zwei Jahren.
34:35Zum Beispiel.
34:38Ne, Beziehung.
34:40Die läuft nicht nach Masterplan.
34:43Es passiert eben, was passiert.
34:45Na klar.
34:45Man kann in der Liebe nicht alles kontrollieren.
34:48Kannst in der Liebe überhaupt nichts kontrollieren?
34:51Da sehe ich noch meine letzten Erfahrungen ein bisschen anders.
34:54So, Freunde, es geht weiter.
34:56Auf ins Finale.
35:03Die alte Krux.
35:04Beweise entscheiden über die Wahrheit.
35:06Eigentlich ein guter Grundsatz.
35:08Ja, von dem Dressler und den Hake profitieren.
35:11Obwohl sie Dreck am Stecken haben.
35:13Und du meinst, die Polizei...
35:14Ach, denen ist die Beweislage zu dünn.
35:17Was dich allerdings nicht daran hindert,
35:18um ihre weitere Nachforschungen anzustellen?
35:21Nein.
35:22Hauptsache, Jule hält sich raus.
35:24Ich will nicht, dass sie sich an der Sache die Finger verbrennt.
35:28Und sonst?
35:30Ja, das wollte ich dich gerade fragen.
35:32Haben die denn diese Krankenakte geschickt?
35:36Meinst du, Dr. Santiago?
35:37Mit dem habe ich doch gerade erst gestern telefoniert.
35:39Also, wenn diese Akte wirklich existiert,
35:42dann ist es ein kurzer Klick als E-Mail-Anhang.
35:44Nach dem gestrigen Telefonat gehe ich davon aus,
35:46dass diese Akte Benitas Geschichte bestätigt.
35:50Heißt das, dein Misstrauen hat sich erledigt?
35:55Heute hat sie mich um 50.000 Euro gebeten,
35:59um unser Haus auf Sardinien einrichten zu können.
36:03Nettes Sümmchen.
36:05Ja, vor zwei Wochen hätte ich ihr das Geld noch ohne Wenn und Aber gegeben,
36:07aber nachdem mir Herr Eckert diesen Floh ins Ohr gesetzt hat...
36:11Ach, diese ständige Misstrauen, das ist doch widerlich.
36:15Naja, es bleibt nichts anderes übrig, wenn du wissen willst,
36:18ob du ihr Ehemann bist oder ihr Finanzier.
36:26Ja.
36:26Hallo.
36:30Hey, Britta.
36:35Planst du einen Urlaub?
36:36Naja, wenn du eine Kanufreizeit mit zehn pubertierenden Jugendlichen
36:39als Urlaub bezeichnest, dann ja.
36:42Ich ziehe die Frage zurück.
36:44Das sind die Medikamente für die Diakoniesprechstunde.
36:47Tausend Dank, Britta.
36:48Gerne.
36:49Du siehst so müde aus, Mensch.
36:51Das habe ich meinem Chef zu verdanken.
36:52Ach, wie der Ärger mit Seidinger?
36:55Mhm.
36:57Er weiß, dass ich weiß, dass er Alkoholiker ist.
37:00Und jetzt versucht er mich zu kicken,
37:03bevor ich ihm eine Operation unter Alkoholeinfluss nachweisen kann.
37:06Aber du nimmst den Kampf auf.
37:08Ja, das ist eben die Frage.
37:10Habe ich überhaupt eine Chance und lohnt sich das alles überhaupt?
37:13Du lässt dich doch sonst nicht so schnell unterkriegen.
37:15Aber der Mann ist gut.
37:17Dankeschön.
37:18Bitte.
37:19Er versucht mir illegalen Medikamentenhandel unterzuschieben.
37:21Und wenn ihm das gelingt, dann ist mein Ruf ruiniert.
37:25Dann finde ich nie wieder irgendwo einen Job.
37:26Ja, und du kannst ihn nicht stoppen?
37:28Ich weiß gerade nicht, wie.
37:30Vielleicht muss ich tatsächlich erst mal freiwillig gehen.
37:33Aber wer hat dann ein Auge auf seine Patienten?
37:37Bei allernächsten, liebe Britta.
37:38Man muss bisweilen auch an sich denken,
37:40um danach wieder für andere da sein zu können.
37:44Könntest du dir überhaupt vorstellen, die Klinik zu verlassen?
37:47Können schon, aber wollen nicht.
37:49Ja, und was sagt Ben dazu?
37:51Ben steht absolut hinter mir.
37:53Er hat gerade einen ganz tollen Auftrag bekommen
37:55und damit könnte er uns erst mal den Rücken freihalten.
37:58Ja, dann ist das doch fast die Antwort auf die Frage.
38:03Und schauen Sie doch im Salto vorbei.
38:05Da findet gerade der Cocktail-Contest stand.
38:07Oh, sehr gerne.
38:09Dankeschön.
38:09Bitteschön.
38:10Tschüss.
38:16Tschüss.
38:16Tschüss.
38:16Tschüss.
38:33Tschüss.
38:34Hello, I'm Sofia Magnani. I need a credit.
38:53Si si chelo, my password is Crimson Lady.
38:58It's about 50.000 euros, please send you to Caracas.
39:00Yes. Yes, the destination is called Dr. Santiago and I'll send you to my account.
39:09Yes, I know that my account is empty, so I want to be my yard.
39:13Or is this a problem? Perfetto.
39:16And another thing, don't call me.
39:20If, then I call you. Can I leave you?
39:24Good, we'll hear you.
39:30Bleiben Sie ganz ruhig, Hannes. Die New Rainy Bugs sind so gut wie vollzählig.
39:45So. Ah, hi. Bis auf die Kleinigkeit, dass der Finger fehlt. Nicht immer diese Aline.
39:51Hallo, wo ist denn Frau Christiansen?
39:58Hallo, Herr Blickenschild. Die ist noch zu Hause, macht sich frisch.
40:00Oh, hoffentlich verpasst sie unsere Gratis-Cocktails nicht.
40:03Ach was, das wollte sie sich nicht entgehen lassen.
40:05Na, okay.
40:05Das ist absolut hirnrissig.
40:08Was?
40:09Dass du dein nächstes Liebesglück per Taschenrechner basteln willst.
40:12Ach so, ich hab davon geredet, dass ich's langsam angehen lassen will.
40:15Ach, zurück in die 50er, ja?
40:16Ja, der erste Kuss. Und dann die Tanzschule. Und dann immer ein halbes Jahr dazwischen Pause.
40:22Glückwunsch.
40:27Fertig.
40:29Probleme?
40:30Ja, ja, allerdings sicher. Ich hab riesen Mist gebaut.
40:33Ja, das wär ja nicht das erste Mal.
40:34Leb dir, Frau Friedrichs.
40:36Kein Problem. Wir gehen doch mal lieber null, ja?
40:40Ja, aber das kann ich nicht. Ja, kann immer mehr.
40:42Das ist doch Kiwi und jede Geschichte.
40:44Wir machen Hüterstrin. Du machst genau das, was ich dir sag, ja?
40:48Okay.
40:49Ja.
40:50Ja.
40:51Ja.
40:52Ja.
40:53Ja.
40:54Ja.
40:55Ja.
40:56Ja.
40:57Ja.
40:58Ja.
40:59Ja.
41:00Ja.
41:01Ja.
41:02Ja.
41:03Ja.
41:04Ja.
41:05Ja.
41:06Ja.
41:07Ja.
41:08Ja.
41:09Ja.
41:10Ja.
41:11Ja.
41:12Ja.
41:13Ja.
41:14Ja.
41:16Ja.
41:17Ja.
41:18Ja.
41:19Ah, Herr Dressler.
41:43Hallo.
41:43Schön, dass Sie so kurzfristig Zeit haben.
41:45Ja, zumal man ein anderer Termin im Nacken sitzt.
41:47Also, um was genau geht es denn, Herr Pastor?
41:50Ja, ich habe gerade eine sehr engagierte junge Konfirmandengruppe, was unter uns nicht immer der Fall ist.
41:56Da gibt es manchmal Jahrgänge, die... Aber wollen wir uns einfach kurz setzen?
41:59Ja, und um was genau geht es denn bei dem Engagement Ihrer Gruppe?
42:06Umweltschutz. Und da kommen als zuständiger Dezendent für die Stadt Lüneburg Sie ins Spiel, Herr Dressler.
42:11Ja, gut und schön. Aber was haben Sie konkret vor?
42:15Wir haben an ein Projekt von Stadt und Kirche gemeinsam gedacht. Das kann hunderte Gesichter haben. Unsere Jungs und Mädels haben schon etliche Vorschläge.
42:23Wenn Sie sich bitte kurz fassen würden.
42:25Aus meiner Arbeit mit Jugendlichen weiß ich, dass man sie genau da abholen muss, wo sie stehen.
42:42Ja, da ist sicher was dran, aber...
42:44Und mit Umweltschutz erreicht man sie immer.
42:46Gut, aber was genau haben Sie vor?
42:48Na, Müll sammeln an den Ufern der Ilmenau. Das Begrünen von Verkehrsinseln. Baumpatenschaft. Einrichten von Ruhezonen für Familien. Die Liste ist endlos lang.
42:57Ja, ja. Und die Kassen der Stadt sind leider leer, Pastor Mertens.
43:00Aber Sie sind doch ein einflussreicher Mann, Herr Dressler.
43:03Ich denke, wir setzen das Gespräch ein andermal fort. Ich muss leider zurück ins Rathaus.
43:07Moment, vielleicht sollten wir noch einen Termin machen.
43:09Ich werde Sie anrufen, ja? Wiedersehen.
43:11Ja, Wiedersehen.
43:13Das ist nicht, okay.
43:27Ja, ich bin nicht, okay.
43:29Pst.
43:34Pst.
43:35The first people have answered on Marlenes Hankels blog.
43:43They love my shoes, some want to buy them.
43:46Oh my God, I'm so proud of you.
43:48And I have something to do with you.
43:50I'm not going to be a mother who will be here in Lüneburg.
43:54I miss you now, but England is not out of the world.
43:59The flights are so cheap.
44:00Yes, and for Spontantrips has offered Merle as a pilot.
44:04Now I'm going to leave you alone.
44:07Oh my God, you can do it.
44:09So, now we're going.
44:12Come on, we're going.
44:14We're going to lose the contest.
44:16Okay.
44:25What's that?
44:27Robins' work?
44:34What's that?
44:35What's that?
44:36That's not a contract for a Mechanical.
44:39No.
44:40For a Rennfahrer.
44:43After our incident, he told me Robin never to go to the Rennephade.
44:50Damn.
44:51Who's that?
44:52Everybody who's leaving.
44:53Why don't you take the phone?
44:55Dressler will always be here.
44:58You'll get there.
44:59Let's see.
45:00And then, you'll get me there.
45:01Bye!
45:02Bye!
45:03Bye!
45:05Bye!
45:06Bye!
45:07Bye!
45:08Bye!
45:10Bye!
45:15See you!
45:17Little Maus.
45:25You sleep in the morning.
45:47Ben?
45:53Yeah?
45:54Hey!
45:56Na, good, dass du da bist.
45:58Hör zu, ich muss dir was sagen.
46:00Ich hatte ein sehr gutes Gespräch mit Sönke.
46:02Ja, ähm...
46:05Worum...
46:07Worum ging's genau?
46:08Immer noch um den Krieg mit Seidinger.
46:10Oh nein.
46:11Schon wieder neuer Stress.
46:13Ja.
46:14Jetzt will er mir illegalen Medikamentenhandel unterjubeln.
46:18Bitte was?
46:19Ja, und wenn ihm das gelingt, dann ist meine Karriere ruiniert.
46:22Und deswegen denke ich darüber nach, ihm zuvor zu kommen und in Lüneburg zu kündigen.
46:26Du willst kündigen?
46:27Das hast du ja auch schon vorgeschlagen.
46:28Ja, schon.
46:29Und jetzt, wo du mit der Pro-Wind-Kampagne so gut verdienst,
46:31da hab ich doch die Zeit, mir in Ruhe was Neues zu suchen.
46:37Alles in Ordnung?
46:44Wie war das genau?
46:45Du nimmst an, dass dein Chef in der Nacht vor einer wichtigen OP
46:49alkoholisiert Auto gefahren ist und dabei in eine Verkehrskontrolle geraten ist.
46:53Ja, aber das ist leider nur ne Vermutung von mir.
46:55Weil er seitdem nicht mehr selber Auto fährt und mit dem Taxi zur Arbeit kommt.
46:58Genau.
46:59Lass mich mal sehen, ob ich was auf dem kleinen Dienstweg erreichen kann.
47:04Ich wünschte, ich könnte dir irgendwie helfen.
47:06Das kannst du.
47:13Lass mich in Celle einfach nicht allein.
47:15Du hast mir versprochen, nie wieder Rennen zu fahren.
47:19Ich weiß nicht, ob ich dir noch vertrauen kann.
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