Skip to playerSkip to main content
  • 4 months ago
Transcript
00:00For us it's just the important thing that you stand behind us.
00:07And thank you for your time.
00:10Gerne.
00:11You heard from me.
00:13See you.
00:14If you're going to give up,
00:16then the only one who will profit from it,
00:19is the only one who will profit from it,
00:20is it not better?
00:22I wouldn't have thought that I would say that.
00:26But?
00:28But I haven't thought about it.
00:32I thought of a Koch competition.
00:36What?
00:37Yes.
00:38And the better Koch,
00:39or the better Koch,
00:41wins the Louis.
00:44You can talk about everything with me.
00:47Okay.
00:49Früher or later,
00:51you will be aware of it.
00:54What will you learn?
00:56I don't want to go back to Australia.
00:59I'm going back to the college.
01:00I'm going to stay here.
01:01I'm going back to the college.
01:02I'm going to stay here.
01:03I'm going to stay here.
01:05I'm going to stay here.
01:06I'm going to stay here.
01:08From the first kiss in the morning
01:16Till the last one late at night
01:22Just one day without you
01:30I could throw my heart away
01:33Can't you hear I'm asking you to stay
01:37Through the rainbow-colored night
01:44Stay, why don't you stay
01:52Stay, why don't you stay
01:59Stay
02:04Wie du hast das College abgebrochen?
02:06Was willst du denn dann machen?
02:08Weiß ich noch nicht genau
02:10Ja, ich weiß, Maxi wusste schon immer, was sie werden will
02:13Und hat schon damals ihre Puppen verarztet und so weiter
02:15Aber ich bin nicht Maxi
02:16Das sagt dir auch keiner
02:17Außerdem weißt du doch, dass sie gar nicht mehr als Ärztin arbeitet
02:20Trotzdem
02:21Es geht ums Prinzip
02:23Was ist denn mit deinem Fußball?
02:25Du wolltest doch Profi werden
02:26Was heißt das jetzt?
02:30Interessen ändern sich
02:32So wie sich manche Träume eben nicht erfüllen
02:36Ist irgendwas passiert?
02:40Nein
02:42Im College
02:44Nein, ich hab's mir einfach anders überlegt, okay?
02:46Okay
02:47Hast du's Papa schon erzählt?
02:56Nee, noch nicht
03:01Hallo Frau Sonnbichler
03:03Ah, Dr. Ruddloff
03:05Ich wusste gar nicht, dass Sie malen
03:07Ich auch nicht
03:09Ihnen geht's nicht gut, hm?
03:11Ging schon besser
03:12Frau Manke?
03:13Dr. Ruddloff, mein Mann hat mir alles erzählt
03:15Nach 50 Jahren Ehe hat man keine Geheimnisse mehr
03:18Dann wissen Sie ja von der Scheinehe
03:20Do you think it's not good?
03:26It would be better.
03:30Mr. Manke?
03:33Dr. Rutloff, my husband told me everything.
03:37After 50 years of Ehe, he had no secrets.
03:41Then you know from the shiny Ehe.
03:47Yeah.
03:50Eigentlich sollte man ja aus Liebe heiraten.
03:53Und nicht wegen irgendeiner Erbschaft.
03:55Da gebe ich Ihnen völlig recht.
03:58In dem Fall ist die Erbschaft leider sehr, sehr groß und Larissa sehr, sehr wichtig.
04:04Ja, ja, das ist die materielle Seite.
04:07Aber Ihnen geht's noch nicht gut.
04:09Oder täusche ich mich denn?
04:12Mein Bruder und ich mussten gerade vorspielen, dass wir zerstritten wären.
04:17Das fühlt sich so falsch an.
04:19Ja, das kann ich verstehen.
04:21Was meinen Sie denn da Schönes?
04:27Ein Porträt von meinem Mann und mir zur goldenen Hochzeit.
04:32Ui!
04:33Darf ich mal?
04:35Ja.
04:36Ja.
04:37Okay.
04:38Versteh.
04:39Abstrakt?
04:40Nee.
04:41Schlecht.
04:42Hey, warte.
05:07Hey, warte.
05:09Wieso reagierst du so negativ auf meinen Vorschlag?
05:13Wieso wohl?
05:15Weil du sauer bist.
05:17Ja, zu Recht. Diese absurde Idee mit dem Kochwettbewerb.
05:19Das ist nicht absurd.
05:21Okay, ist dir schwachsinnig lieber?
05:23Meine Idee ist weder schwachsinnig noch absurd.
05:25So gewinnt derjenige, der besser kocht und nicht derjenige, der mehr Geld hat.
05:29Schon mal was von freier Marktwirtschaft gehört?
05:31Ja, hab ich.
05:33Und deswegen weiß ich auch, dass es Louis besser laufen wird,
05:35wenn der bessere Koch bzw. die bessere Köchin das übernimmt.
05:39So habt ihr beide die gleiche Chance.
05:41Ja, die ich gar nicht bräuchte, hättest du nichts gesagt.
05:45Okay, das tut mir wirklich leid.
05:47Ja, davon kann ich mir jetzt auch nichts kaufen.
05:49Doch, das Louis.
05:51Sofern du besser kochst als Greta.
05:55Oder trafst du dir das nicht zu?
05:57Schwachsinn.
05:59Frau Bergmann stecke ich zweimal in die Tasche.
06:01Dann weiß ich ja gar nicht, was das Problem ist.
06:03Weil ich einfach keinen Bock hab auf solche Spielchen.
06:17Du hast dich damals so über dein Stipendium gefreut.
06:21Und wenn du das College jetzt so aus dem Nichts raus abbrichst.
06:24Ich hab's mir ganz genau überlegt, okay?
06:26Du hast mir immer noch nicht gesagt, warum.
06:28Mama.
06:30Ich bin alt genug, es ist meine Entscheidung.
06:32Ja, das schon.
06:33Warum muss ich mich eigentlich immer und für alles rechtfertigen?
06:35Das musst du nicht.
06:36Leo, ich will's doch einfach nur verstehen.
06:38Hey.
06:39Fußball war doch immer dein Leben.
06:40Wenn's irgendwelche Probleme geben sollte mit dem Trainer oder mit dem Mitspieler, dann
06:52lassen sich diese Probleme doch sicher aus der Welt schaffen.
06:54Es gibt aber nichts aus der Welt zu schaffen, okay?
06:56Fußball interessiert mich einfach nicht mehr.
06:58Fertig.
06:59Gut.
07:02Dann, dann schlag ich vor, wir telefonieren morgen zusammen mit Papa und besprechen das alles
07:07nochmal zu dritt.
07:08Nein, es gibt nichts zu besprechen.
07:09Leo, bitte.
07:10Es ist alles gesagt.
07:11Ich will doch nur verhindern, dass du einen Fehler machst.
07:14Nein.
07:15Du willst vor allem, dass ich tue, was du für richtig hältst.
07:16So wie immer.
07:17Was glaubst du, warum ich damals mit Papa mitgegangen bin?
07:27Tja, das mit der Malerei war ja wohl ein Schuss in den Ofen.
07:30Eigentlich hätte ich's ja wissen müssen.
07:33Vielen Dank, dass Sie so ehrlich waren.
07:35Ich hab nie gesagt, dass das schlecht ist.
07:37Nein.
07:40Wissen Sie, wer mir Mut gemacht hat?
07:42Der Doktor Ritter.
07:43Sie dürfen ja nie auf einen Tierarzt hören.
07:46Haben Sie denn schon ein alternatives Geschenk?
07:48Nee.
07:49Leider noch nicht.
07:50Ach, der Udo Jürgens.
07:54Mei.
07:55Nach dem Lied haben wir schon so oft getanzt.
07:59Ach.
08:00Es gibt so Melodien, die eins ganze Leben begleiten.
08:03Das ist ja auch legendär.
08:05Tja.
08:07Wenn der Udo Jürgens noch leben würde,
08:09ich würde persönlich zu ihm hinfahren und würde ihn bitten, dass er hierher kommt
08:14und nur für uns singt.
08:16Das wäre eine Überraschung für uns.
08:20Also ich weiß ja nicht, ob ich Ihnen das schon mal erzählt habe,
08:22aber damals, also zu Studentenpartyzeiten,
08:25bin ich als ein Double aufgetreten.
08:28Wie?
08:29Du bist für Urno Jungs?
08:30Mhm.
08:31Ja.
08:32Aber deine Idee mit dem Wettbewerb ist doch super.
08:50Hat Kilian Angst, dass er verliert?
08:53Oder warum ist er so schlecht gelaunt?
08:56Keine Ahnung.
08:57Ich weiß nicht, was ein Problem ist.
08:58Ich versteh's auch nicht.
09:00Ich hoffe, dass diesmal die Gerechtigkeit siegt.
09:03Und nicht nur das Geld von Larissa Manke.
09:09Entschuldigung.
09:10Das war doof.
09:11Hey.
09:12Hey.
09:13Hey.
09:14Hey.
09:15Störe ich?
09:16Nein.
09:17Ich, äh, muss Oma anrufen.
09:21Bis später.
09:22Bis dann.
09:23Ist was?
09:24Ja.
09:25Ähm.
09:26Ähm.
09:27Ich wollte mal mit dir reden.
09:28Ähm.
09:29We-we-weißt du schon, dass der Herr Rutloff, äh, also, dein Rutloff.
09:33Das ist nicht mein.
09:34Ich muss Oma anrufen.
09:35Ich muss Oma anrufen.
09:37Bis später.
09:38Bis später.
09:39Bis dann.
09:40Bis dann.
09:41Bis dann.
09:42Ist was?
09:43Ja.
09:44Ähm.
09:45Ich wollte mal mit dir reden.
09:47Ähm.
09:48W-weißt du schon, dass der Herr Rutloff, äh, also, dein Rutloff.
09:53Das ist nicht mein Rutloff.
09:56Ja.
09:57Äh.
09:58Dass der Frau Marke geheiratet hat.
10:01Ach, echt?
10:03Es tut mir leid, dass du's ausgerechnet durch mich erfahren musst.
10:06Ich...
10:07Ich dachte, du solltest das wissen.
10:10G-genau so hab ich auch geguckt, als ich's erfahren habe.
10:14Ich konnt's erst mal nicht glauben.
10:16Das ging irgendwie echt schnell, also...
10:18Ja.
10:19Ja.
10:20Ja, und wegen dieser großartigen Neuigkeit hältst du mich jetzt auf.
10:23Das weiß ja jeder im Hotel.
10:25Selbst ich.
10:28Sonst noch was?
10:31Äh...
10:32Also, ich... ich wollte nicht...
10:33Ach, was?
10:36Aber ich mein, wenn du immer noch verliebt bist in ihn...
10:39Du brauchst dir keine Sorgen um mich zu machen.
10:41Ich komm schon klar.
10:42Und abgesehen davon brauch ich keinen kleinen Bruder, der sich um mich kümmert.
10:46Äh...
10:47Ich versteh einfach nicht, warum du von Anfang an dagegen warst.
11:02Ich hab einfach keine Lust auf solche Spielchen.
11:05Ich meine, dass er dagegen ist, das versteh ich ja.
11:07Aber du bist im Haus hoch überlegen, das ist doch ein Heimspiel für dich.
11:11Ich halte einfach nichts von solchen Wettbewerben.
11:13Ich mein, wer eine Scheinehe eingeht für Geld, dem trau ich ja zu, dass er so einen Wettbewerb manipuliert.
11:19Davor hast du Angst?
11:21Ich hab keine Angst, ich sage einfach...
11:23Wie soll das gehen?
11:24Meinst du, er nimmt Instantbrühe anstatt selbstgekochtem Fond?
11:26Dann verliert er doch so oder so.
11:29Ich will das Risiko einfach nicht eingehen.
11:31Du, für dich sehe ich da gar kein Risiko.
11:34Ich hab auch nicht alles gleich gut drauf.
11:36Es gibt Gerichte, die liegen mir mehr und manche eben weniger.
11:38Aber man kann doch vorher besprechen, welche Gerichte gekocht werden.
11:44Pass auf, egal wie viele Ausreden du noch erfindest.
11:46Das sind keine Ausrede...
11:48Am Ende wirst du gewinnen.
11:49Okay, das ist so klar wie, äh, wie Instantbrühe.
11:53Sprich doch nochmal mit ihm.
11:55Und wenn er irgendwie anfängt rumzutricksen, dann sagst du es einfach ab.
11:59Die Alternative ist, wir verzichten auf das Louis.
12:03Auf gar keinen Fall!
12:04Ja, eben.
12:05Sonst kommen wir wieder in diesen Bieterwettstreit und da ziehen wir auf jeden Fall den Kürzeren.
12:10Dieser Wettkampf ist die einzige Chance für uns, das Louis zu gewinnen.
12:14Hey!
12:15Hey!
12:16Killian!
12:17Schon wieder zurück?
12:18iziurs von alt.
12:19Hey!
12:40Hey, Kilian!
12:42Schon wieder zurück?
12:44Ja, allerdings. Ich wollte etwas länger bleiben, aber mein Sohn Fabienne hat mir noch etwas Besseres zu tun, als auf seinen alten Vater aufzupassen.
12:51Ach komm, so alt bist du nun auch wieder nicht.
12:53Vielen Dank.
12:55Aber ja, in seinem Alter, da braucht man seinen Freiraum.
12:58Ja. Er war wohl nicht sehr begeistert davon, dass ich demnächst 10.000 Kilometer weit weg wohne.
13:04Ja, das kann ich verstehen.
13:06Ja. Allerdings fand er Brasilien dann doch etwas nicer als Begleim.
13:12Ja, somit weißt du immerhin, dass du regelmäßig Besuch bekommst.
13:15Ja, das hoffe ich sehr. Und wie geht's dir? Gibt's was Neues?
13:20Ja, das könnte man so sagen.
13:27Ich habe geheiratet.
13:29Ja.
13:30Ja.
13:31Hey, ich gratuliere. Komm her.
13:32Ja.
13:33Das ist ja großartig. So plötzlich.
13:34Ja.
13:35Wer, wer ist denn die Glückliche?
13:36Die Verlobte meines Bruders.
13:37Guten Morgen.
13:38Guten Morgen.
13:39Sag mal, hast du schon ein Geschenk für die Sonnenbichlerfeier?
13:42Ja, habe ich.
13:43Irgendwas, woran ich mich beteiligen konnte?
13:44Ja.
13:45Ja.
13:46Ja.
13:47Ja.
13:48Ja.
13:49Ja.
13:50Ja.
13:51Ja.
13:52Ja.
13:53Ja.
13:54Ja.
13:55Ja.
13:56Ja.
13:57Ja.
13:58Ja.
13:59Ja.
14:00Eher schwierig.
14:01Schade, mir fällt gar nichts ein.
14:03Also ich schenke Ihnen eine Schmetterlingsführung im Botanischen Garten in München.
14:08Oh, da freuen Sie sich bestimmt.
14:09Ja, hoffentlich.
14:11Ähm.
14:13Was?
14:14Was?
14:15Apropos Hochzeit, wie geht's dir damit, dass dein... ja, was auch immer jetzt Larissa Manke geheiratet
14:22hat?
14:23Ach.
14:24Ähm.
14:25Sure, I didn't like it.
14:29That's very diplomatic.
14:31Yeah, but so is it just.
14:33You can so lock up with him.
14:35You have to feel for him.
14:37Sorry, I will not make it worse.
14:41No problem, I'm already there.
14:43Really?
14:45So fast?
14:47Yeah, who does something like that,
14:49he will get rid of him.
14:51That's crazy,
14:53and then also the Standesamt-Termin to take over.
14:55You know what?
14:57Every word about it is a lot.
15:01But if you want to talk about it,
15:03then I will tell you.
15:09We know you,
15:11they asked me both of them
15:13if I want to marry Larissa.
15:15Really?
15:17But for me it was not in question.
15:19Yeah.
15:21I didn't want to get rid of him, but...
15:23For Yannick it's certainly a bit easier,
15:25than if you're a friend.
15:29Yeah, yeah, but...
15:31Keine Sorgen.
15:33For me it's not something.
15:35For me it's not something.
15:37But that Louis would be a very nice option for you,
15:39or not?
15:41Absolutely.
15:43But why don't you do that,
15:44what Fanny told you about?
15:45What he told you about?
15:46What a fair fight.
15:48To be honest,
15:50I'm not going to do that,
15:52because of the proposal from Fanny came.
15:54I'm just still still on her.
15:58Oh.
16:00Excuse me, please.
16:02Your brother.
16:14Hello, Yannick.
16:15Bist du schon wieder zurück?
16:17Yeah, I'm just right here.
16:19Very good.
16:20I need you.
16:21Frau Sonnbichler asked me,
16:22on her golden age to sing.
16:24Oh, that's a secret talent,
16:26from which I don't know.
16:28Let's say,
16:29I've met the one or the other
16:30Erfolg gefeiert.
16:31Aber dich bräuchte ich jetzt am Keyboard.
16:33Hast du Lust?
16:35Sehr gerne.
16:55Hallo, Herr Drexler.
16:56Ich bin jetzt fertig.
16:57Ja.
17:00Und?
17:01Ja?
17:02Ich bin schon ganz gespannt.
17:04Ja.
17:05Und Sie und Ihr Mann?
17:08Was meinen Sie damit?
17:09Haben Sie sich wieder vertragen?
17:11Klar, schon längst.
17:12Wirklich?
17:13Na ja, bei uns ist das immer so.
17:15Wir streiten und dann vertragen wir uns wieder.
17:17Das ist sozusagen das Salz in der Suppe.
17:23Ja, Herr Drexler, dann legen Sie doch mal los.
17:25Ja.
17:26Ja.
17:27Also.
17:28Ähm.
17:29Wir haben drei Stapel an Karten.
17:30Einmal, zweimal, dreimal.
17:31Sie nehmen vom mittleren Stapel eine Karte und packen Sie ihn auf die linke Seite, bitte.
17:35Wunderbar.
17:36Dasselbe auf die rechte Seite.
17:38Die dritte Karte nehmen Sie.
17:39Sagen mir nicht, was es ist.
17:40Merken es.
17:41Ich werde es erwarten.
17:42Das ist jetzt nicht wieder die Herzdame.
17:45Nein.
17:46Nein, nein, nein.
17:47Nein.
17:48Ja.
17:49Wunderbar.
17:50Dann können Sie es mir hier oben drauflegen.
17:53Vielen Dank.
17:54So.
17:55Und welche ist es?
18:00Ähm.
18:01Welche?
18:02Ich, ich, ich weiß es nicht.
18:03Ich dachte, Sie hätten geübt.
18:05Ich.
18:06Wie sollen wir denn so gegen Erik und die Karte gehen?
18:08Ja.
18:09Ich, ich, ich weiß es nicht.
18:11Ich dachte, Sie hätten geübt.
18:13Ich.
18:14Ich.
18:15Wie sollen wir denn so gegen Erik und Lala antreten?
18:19Ich, ich hatte keinen Kopf dafür.
18:20Was ist denn los mit Ihnen?
18:25Fanny und ich fielen.
18:30Ich glaube, sie ist im Moment nicht besonders glücklich und ich, ich wollte ihr helfen, aber...
18:40Ihre Halbschwester lässt sie nicht an sich heran.
18:43Nein.
18:44Kein bisschen.
18:45Wenn ich sie überhaupt nur anspreche, dann...
18:48Das ist bei uns nicht das Salz in der Suppe.
18:53Nein.
18:54Bei Ihnen scheint es so, als wäre die Suppe komplett versalzen.
18:58Aber wir haben uns so gut verstanden.
19:02Als wir noch keine Geschwister waren.
19:06Ich erreiche ihn einfach nicht.
19:22Wie spät ist es denn in Australien?
19:25Da ist jetzt so frühe Abend, da ist Thomas eigentlich immer ganz gut erreichbar.
19:28Vielleicht hat er einfach einen vollen Tag.
19:31Ja, das kann schon sein.
19:35Ich kann echt nicht so gut da spülen, wie ich dachte.
19:47Aber zum Glück gibt es ja Schmerzmittel. Und es wird sicher schwer.
19:52Sonst müssen die Pferde heute mich versorgen.
20:01Nimm es dir bitte nicht so zu Herzen.
20:03Wir sind Leo setzt deine ganze Zukunft aufs Spiel.
20:06Es gibt immer auch Alternativen.
20:09Abgesehen davon, dass es seine Entscheidung ist.
20:11Ja, aber da muss noch irgendwas anderes dahinter stecken.
20:13Ja, sicherlich.
20:14Aber wenn er nicht drüber reden will, musst du das akzeptieren.
20:19Und du musst ihn unterstützen.
20:21Bevor ich nicht weiß, was los ist, kann ich ihn nicht unterstützen.
20:24Jetzt geht meine Schicht gleich los.
20:28Was hast du vor?
20:30Ich würde gerne einfach nochmal mit ihm reden, bevor ich zur Arbeit gehe.
20:35Katja, warte.
20:37So wie du jetzt drauf bist, würde das überhaupt nichts bringen.
20:40Im Gegenteil.
20:42Ihr habt doch noch genug Zeit.
20:50Wartest du jemanden?
20:51Eigentlich nicht. Du?
20:52Nee.
20:54Schau mal mal.
20:57Guten Morgen.
20:59Störe ich?
21:01Wir wollten eigentlich gerade los.
21:03Es dauert auch nicht lang.
21:05Darf ich kurz?
21:07Okay.
21:13Ich habe mir das nochmal alles durch den Kopf gehen lassen.
21:16Mit dem Wettbewerb.
21:18Es ist wirklich die beste Idee.
21:20Wenn wir uns nicht gegenseitig in den Ruin treiben wollen.
21:30Einverstanden.
21:32Sehr gut.
21:33Dann müssen wir uns nur noch überlegen, wie und wo.
21:37Wenn wir den laufenden Betrieb nicht stören, dann können wir bestimmt die Hotelküche nutzen.
21:42Ich spreche das mal mit Frau Sonnenbichler ab.
21:45Wie wäre es denn, wenn jeder von euch ein Menü kocht? Mit drei oder vier vorgegebenen Zutaten?
21:50Also Vorspeise, Hauptgang und Dessert.
21:54Klingt gut.
21:56Und die Jury vergibt für das jeweils bessere Gericht einen Punkt.
22:00Drei Zutaten, die verarbeitet werden müssen. Ansonsten hat man freie Hand.
22:04Ja, würde ich jetzt sagen.
22:07Gut. Und die Stilrichtung ist auch egal. Also ich koche beispielsweise italienisch, sie asiatisch.
22:12Ganz genau.
22:14Super. So kann jeder seinen eigenen Style reinbringen.
22:16Peak Ass.
22:17Schon wieder richtig toll.
22:18Wenn ich mich konzentriere, klappt es?
22:19Ah, dann können Sie nicht Erik und Lale erstmal ganz warm anziehen. Wir werden die beim Betriebsfest nämlich von der Bühne wischen.
22:37Herr Drexler, sind Sie jetzt schon wieder beim Streit mit Fanny?
22:47Wissen Sie, ich... Ich habe mir immer Geschwister gewünscht. Und jetzt habe ich eine Schwester und irgendwie auch nicht.
22:58Ja, ich kenne die Geschichte ja. Eher aus Eriks und Fannys Version natürlich.
23:04Eben.
23:05Denn Ihre Version auch nur in Ansätzen stimmt.
23:08Tut es.
23:09Da können Sie aber trotzdem nicht von Fanny verlangen, dass sie ihre ganze Vergangenheit vergisst.
23:13Das ist schon klar.
23:14Und für Eriks Tante war das auch nicht so leicht damals. Und als ich Fanny dann immer mehr und mehr zurückgezogen hatte...
23:22Das ist das, was ich nicht verstehe, weil mein Vater ja wirklich versucht hat, Kontakt zu ihr zu halten.
23:26Ja, das ist die Version, die er Ihnen erzählt hat. Ob die stimmt, das wissen Sie auch nicht zu 100 Prozent.
23:35Vielleicht hat mein Vater Fehler gemacht, ja. Aber wir doch nicht. Fanny und ich.
23:48Warum können wir uns nicht einfach freuen, dass wir uns zufällig hier treffen?
23:52Ja, das wäre wirklich schön.
23:55Aber?
23:57Ich glaube, das ist zurzeit nicht möglich.
24:01Sollen wir das jetzt Mut machen, oder was?
24:04Es muss aber nicht für immer so bleiben.
24:07Trotzdem, Sie dürfen Fanny nicht bedrängen. Sie braucht ein bisschen Zeit.
24:14Und vielleicht, ich glaube sogar sehr wahrscheinlich, kommt sie ganz bald für selbst auf Sie zu.
24:28Bleibt noch die Frage nach der Jury.
24:31Es muss auf jeden Fall jemand vom Fach sein.
24:33Und wer schwebt Ihnen davor?
24:36Hildegard. Ja, warum denn nicht? Sie hat jahrelange Erfahrung.
24:43Also nichts gegen Frau Sonnenbichler. Schon gar nichts gegen Ihre Qualitäten als Köchin.
24:48Aber Sie beide arbeiten seit Jahren eng zusammen.
24:51Ja, schon.
24:52Ja, genau genommen sind Sie sogar Ihre Chefin. Also, das ist mir zu heikel.
24:56Okay, wen schlagen Sie vor?
25:00Michael?
25:02Dr. Niederbühl.
25:04Ja, warum nicht? Er kocht ausgezeichnet und hat ein Faible für gutes Essen.
25:09Ich weiß nicht.
25:10Ja, Sie sollten mal seine Küche sehen. Also, die ist wirklich von...
25:13Glaube ich, aber trotzdem...
25:15Dann Yannick. Also, er hat einen feinen Gaumen.
25:20Gut, im Moment hätten Sie natürlich einen kleinen Vorteil, weil er gerade absolut schlecht ist.
25:25Auf mich zu sprechen ist.
25:27Habe ich ja gesagt. Das ist, ob sowas hinauslaufen wird.
25:30Wie? Was haben Sie gesagt?
25:33Wir können definitiv nicht Ihren Bruder nehmen.
25:36Der würde im Zweifelsfall immer für Sie stimmen.
25:40Was ist denn mit Werner Saalfeld?
25:42Der hat auf jeden Fall ein Gespür für feines Essen.
25:44Mein Chef. Den nicht sollte ich gewinnen, auch noch im Stich lassen muss.
25:49Na, ist vielleicht nicht so gut.
25:53Fanny!
25:55Ich meine, sie ist keine Expertin, aber das sind die meisten Gäste von euch ja auch nicht.
25:59Und sie ist auf jeden Fall zuverlässig und wird sich nicht bestechen lassen.
26:04Ja, Fanny find ich gut.
26:05Ja, ich auch. Und außerdem war es Ihre Idee.
26:10Äh, ich frag sie.
26:12Ja.
26:13Super.
26:14Ja.
26:15Ja.
26:16Ja.
26:17Ja.
26:18Ja.
26:19Ja.
26:20Ja.
26:21Ja.
26:22Ja.
26:23Ja.
26:24Ja.
26:25Ja.
26:26Ja.
26:27Ja.
26:28Ja.
26:29Ja.
26:30Ja.
26:31Ja.
26:32Ja.
26:33Ja.
26:34Ja.
26:35Ja.
26:36Ja.
26:37Ja.
26:38Ja.
26:39Ja.
26:40Ja.
26:41Ja.
26:42Ja.
26:43Ja.
26:44Ja.
26:45Ja.
26:46Ja.
26:47Ja.
26:48Ja.
26:49Ja.
26:51And the trainers were also very excited.
26:54They said, he's really talented.
26:56And then he wanted to be a professional.
26:58He gave him full gas in the training.
27:00He was the last one who was on the floor,
27:02the others were already in the dusk.
27:04I wonder if you train yourself as a Torwart?
27:07Is he on the floor or what?
27:09I don't know.
27:10Maybe he's just a few extra rounds.
27:15When he got a certificate,
27:17I was so happy that he finally found his way.
27:20Yeah, you were so happy.
27:22It's going to be about Leo.
27:24What is it, if he decided to decide?
27:26Yeah, but why suddenly?
27:28Football is his life.
27:30That's not from now on right away.
27:32I don't understand.
27:33Then talk about him, Katja.
27:35But...
27:37Ohne Vorwürfe.
27:39Ganz in Ruhe, hm?
27:45Ah, Werner.
27:48Werner?
27:49Ja, guten Morgen.
27:50Sag mal, bist du schon im Hotel?
27:51Nee, ich verspät mich ein bisschen.
27:53Bist du zurück?
27:54Gerade angekommen.
27:56Sag mal, hast du Lust auf eine Tasse Kaffee?
27:58Ja, gern.
27:59So in 15 Minuten?
28:00So in 15 Minuten?
28:01So in 15 Minuten?
28:02So in 15 Minuten?
28:07So in 15 Minuten?
28:08So in 15 Minuten?
28:09So in 15 Minuten?
28:10Is that it?
28:11So they were in 15 Minuten?
28:12So in 15 Minuten?
28:14They're going to see you!
28:15It's fancy.
28:17What's the one that's supposed to do?
28:18They're going to be like,
28:19They're going to smell the smell.
28:20They may not use some dells,
28:21They may not use some dells,
28:22Any day they may not have to talk about it!
28:23I know the story with you,
28:24They're going to tell you!
28:25They're going to hear you!
28:26I don't know.
28:56I don't know.
29:26I don't know.
29:28Ach, Sie sind schon beim Dr. Niederböe?
29:31Ja, wir fangen schon mal mit den Proben an. Wann können Sie denn da sein?
29:35Ja, ich mach mich gleich auf den Weg.
29:37Gut, ich freu mich.
29:38Ich mich auch.
29:41Du, Heligert.
29:42Ja?
29:42Haben wir noch eine Matte 60er?
29:44Was für eine Matte?
29:45Eine Türbirne. Die von der Lampe am Sekretär hat einen Geist aufgegeben.
29:50Ja, die ist, glaube ich, im Keller.
29:52Gehst du schon?
29:53Ich hab noch was vor, bevor ich zur Schicht geh.
29:56Ja, einkaufen.
29:59Sag ich nicht.
30:01Heligert.
30:02Von wegen, wir schenken uns nichts, gell?
30:05Ja, gut, dass ich mich von Anfang an nicht drauf eingelassen hab.
30:08Moment mal.
30:10Das war genau umgekehrt.
30:12Ich hatte wirklich nichts für dich.
30:14Aber nachdem du dich so ins Zeug gelegt hast,
30:16da finden wir ja gar nichts anderes übrig.
30:18Ja, klar.
30:19Aber ich verrate dir was.
30:22Etwas zu finden, womit ich dich noch überraschen könnte.
30:27Sehr schwer.
30:27Dann bin ich ja gespannt.
30:29Kannst du auch sein.
30:31Bis später.
30:32Servus.
30:33Hey, Fanny.
30:43Redest du jetzt nicht mehr mit mir?
30:45Na, wer hat mich denn gestern stehen gelassen?
30:48Da war ich auch echt sauer.
30:49Ah, und jetzt?
30:51Wollte ich zu dir.
30:54Also bist du nicht mehr sauer auf mich?
30:57Lass uns das jetzt einfach mal kurz vergessen, okay?
31:00Ich hab noch mal über deine Idee nachgedacht.
31:03Du meinst die absurd-lächerliche.
31:07Fanny, bitte, mach's mir doch nicht so schwer.
31:09Ich sag doch, ich hab dir verziehen.
31:14Wie großzügig.
31:15Danke.
31:18Frau Bergmann und ich haben uns darauf geeinigt,
31:20um das Louis zu kochen.
31:23Auf einmal.
31:24Ja, die Idee ist nicht albern,
31:26sondern richtig, richtig gut.
31:29Und weil es deine Idee war,
31:33hätten wir dich gerne als Schiedsrichterin.
31:35Was?
31:36Ja, du sollst unsere Jury sein.
31:38Wir machen ein Drei-Gänge-Menü
31:39und für den Sieger des jeweiligen Gangs
31:41gibt es einen Punkt.
31:42Nee, tut mir leid, das mach ich nicht.
31:43Warum denn nicht?
31:44Na, weil ich überhaupt nichts davon verstehe.
31:46Aber du weißt doch, was schmeckt und was nicht.
31:48Außerdem ist mir das zu viel Verantwortung.
31:50Aber du bist die Einzige,
31:52auf die wir uns beide einigen konnten.
31:54Nee, tut mir leid.
31:55Fanny, bitte.
32:01Bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte.
32:04Das ist nicht fair.
32:06Ich kann leider nicht anders gucken.
32:08Ja, schon klar.
32:15Also?
32:20Also, ich mach es nur,
32:22wenn ihr wirklich niemand anderen findet.
32:23Perfekt, danke.
32:25Ich wusste, dass du es machst.
32:26Nein, nein, nein, so habe ich das nicht gesagt.
32:28Aber wir finden niemand anderen.
32:30Und ich finde es wirklich klasse,
32:32dass du es machst.
32:42Janik?
32:42Ja?
32:43Ah, bist du bereit?
32:46Ja, ja, du kannst loslegen.
32:47Okay.
32:47Okay.
32:51Willst du nicht runterkommen?
32:53Doch, das mache ich immer so.
32:55Fang einfach an zu spielen,
32:56dann komme ich die Treppe runtergewandert.
32:57Ach so, alles klar.
32:59Ich verstehe.
33:00Gut.
33:00Ich fange jetzt an, ja?
33:01Mhm.
33:14Was ist, warum spielst du nicht weiter?
33:16Ich dachte, du bist bereit.
33:19Bin ich doch.
33:19Du hast einen Bademantel an.
33:23Nicht gut.
33:25Udo Jürgens hat seine Zugabe immer im weißen Bademantel gespielt.
33:29Mit dem Whisky in der Hand, am Flügel.
33:30Das ist legendär.
33:32Ja, das ist richtig.
33:34Das habe ich immer so gemacht.
33:36Das ist möglich.
33:38Damals als Student.
33:40Auf einer Party im Studentenheim.
33:42Aber, Janik, das ist die goldene Hochzeit des Sonnbechners.
33:46Ja, ohne meinen Bademantel kann ich das, glaube ich, nicht.
33:52Es werden viele Gäste da sein.
33:56Das wird Frau Sonnbichler sein.
34:05Oh, hallo, Frau Sonnbichler, bitte.
34:06Herr Doktor, grüße ich.
34:08Dankeschön.
34:10Oh, ich bin wohl noch zu früh.
34:15Vielleicht auch ohne Bademantel.
34:16Tja, euer altes Hotel ist wirklich schön.
34:26Ja, Maxi und Henry haben viel zu tun, was?
34:28Nichts, was sie beiden nicht hinbekämen.
34:30Die sind ein tolles Team.
34:33Ärgerst du dich, dass sie beiden mich um Rat gebeten haben, nicht dich?
34:37Was?
34:37Nein, um Gottes Willen, überhaupt nicht.
34:39Ich bin total dankbar, dass du sie da unterstützt.
34:42Und Maxi hat sich auch richtig über deinen Besuch gefreut.
34:44Ich habe gestern erst mit ihr telefoniert.
34:47Bist du denn sauer auf mich?
34:50Warum sollte ich?
34:51Ich bin ja doch spontan ausgezogen.
34:54Natürlich nicht.
34:56Ich werde dich zwar vermissen, ganz allein mit Christoph in der Wohnung.
35:01Aber irgendwas ist doch mit dir.
35:05Ist nur wegen Leo.
35:06Leo?
35:07Oh Gott, ich habe den Kleinen ewig nicht mehr gesehen.
35:10Du, so klein ist er gar nicht mehr.
35:11Aber ehrlich gesagt hat er jetzt mehr Flausen im Kopf als damals.
35:16Er will das College abbrechen.
35:17Wieso?
35:19Keine Ahnung, sagt er mir nicht.
35:21Mit dem Fußball komplett aufhören.
35:23Aber das war doch sein großer Traum.
35:25Ja.
35:26Ich befürchte auch, er macht da einen großen Fehler.
35:28Einfach so, aus einer Laune heraus.
35:30Das muss doch einen Grund geben.
35:32Ja, den er mir aber nicht verrät.
35:34Das einzige, was er mir verraten hat, ist, dass er hierbleiben will.
35:38Hier in Bichlheim?
35:39Ja.
35:40Oh Gott, die beiden, wenn alle Stricke reißen, irgendwas im Hotel finden wir schon für ihn.
35:45Ich glaube, ich habe ein Firmriss.
35:59Das ist kein Problem, Yannick.
36:00Lass uns einfach die Nummer einfach so mal durchspielen, ohne Performance.
36:04Ich glaube, ohne Performance geht das aber nicht.
36:07Und auch nicht ohne meinen Bademantel.
36:09Ja, aber sie sehen doch toll aus.
36:11Ja, das würde ich zur Konfirmation geben.
36:13Wir machen es einfach nochmal, hm?
36:15Nein, ich...
36:17Tut mir leid, ich glaube, ich kann das nicht mehr.
36:20Als Student da hat sich das total cool angefühlt, aber jetzt...
36:25werden Sie sehr enttäuscht, wenn ich das doch nicht mache.
36:28Nein, überhaupt nicht.
36:31Ich meine, das wäre schon sehr schade.
36:33Aber was eben nicht geht, das geht nicht.
36:38Ja gut, dann vielen Dank für Ihr Verständnis.
36:40Ja.
36:43Dann ziehe ich mich mal wieder um.
36:51Wirklich schade, Yann.
36:57Ich hole uns jetzt den Tee.
36:59Ja.
37:00Gut.
37:00Ob das so clever war?
37:26Ja, jetzt stehe ich zwischen den beiden.
37:29Ich wollte auf Abstand zu Kilian gehen.
37:31Und jetzt?
37:33Aber wenn er mich so anschaut...
37:36Eigentlich hätte ich ihm klipp und klar sagen sollen, dass das jetzt eine völlig absurde Idee ist.
37:42Und zwar von ihm.
37:44Ich?
37:45Die Jury?
37:46Einer von beiden wird verlieren.
37:49Und dann bin ich schuld.
37:53Vielleicht sage ich, dass ich es mir überlegt habe und dass sie sich jemand anderes suchen sollen.
37:59Aber das wäre feige.
38:01Und ich laufe nicht mehr weg.
38:03Ich ziehe das jetzt durch.
38:05Und ich lege mich.
38:15Ah.
38:16Hey.
38:18Na?
38:20Viel zu tun?
38:24Nee, nicht wirklich.
38:26Deswegen sitze ich auch schon wieder am Kreuzworträtsel für die Sonnenbichlers.
38:32Weit bist du ja noch nicht gekommen.
38:34Na, sag bloß.
38:36Der Name des Hotelgebäudes bevor es zum Fürstenhof wurde.
38:40Mit elf Buchstaben.
38:42Das wusstest du jetzt so schnell?
38:48Jeder hier kennt die Legende der von Weihersbrunns.
38:52Na toll. Ich weiß nicht, ich hatte mir das irgendwie ein bisschen einfacher vorgestellt.
38:56Na, dann musst du dranbleiben und recherchieren.
39:00Und du weißt ja, ich brauche alle Artikel für die Hochzeitszeitschrift möglichst bald, um sie an die Druckerei zu schicken.
39:06Ja, danke. Das sagst du mir mittlerweile mehrfach täglich. Danke, dass du noch mehr Druck machst.
39:10Bitte, bitte.
39:12Deswegen bist du aber nicht hier, oder?
39:14Kilian Rutloff hat mit Fanny gesprochen. Sie ist einverstanden.
39:18Ja, super. Sie macht den Schiedsrichter.
39:20Ja.
39:22Wunderbar. Vielleicht sollte ich ihr unentgeltlich zwei, drei Termine bei mir geben, oder?
39:26Untersteh dich.
39:28Nur Spaß.
39:30Ich will diesen Wettbewerb ehrlich und aufrichtig gewinnen.
39:32Das hörst du auch.
39:34Ja, hoffentlich.
39:36Und ich meine, dass Kilian und Fanny sich gerade nicht so gut verstehen, könnte ihr auch helfen.
39:39Ich bin schon still.
39:41Fanny wird absolut unparteiisch sein.
39:43Was anderes passt gar nicht zu ihr.
39:45Ja, das stimmt.
39:46Und deswegen ist sie die perfekte Wahl.
39:48Auch wenn sie jetzt nicht so viel Ahnung vom Essen hat.
39:51Du, ich glaube, solange du das Essen nicht mit Blumen dekorierst.
39:54Ja, das könnte das Einzige sein, was mich denn sie kostet.
39:58Das ist die richtige Einstellung.
40:00Hey, das wird toll.
40:02Unser erstes eigenes Restaurant.
40:05Und ob ich dich vermisse.
40:10Obwohl, wenn du hier wärst, wär's auch nicht besser.
40:12Dann könnten wir uns nur heimlich sehen.
40:14Larissa, ich muss Schluss machen. Dein Ehemann kommt gerade rein.
40:19Ah, liebe Grüße.
40:20Richtig aus.
40:21Nein, ich hoffe, er ist nicht nur deswegen hier.
40:24Ja, wir telefonieren später.
40:27Ich dich auch.
40:29Warum bin ich nicht hier?
40:32Ey!
40:33Tut dein Ellbogen noch weh?
40:35Ja, passt schon.
40:39Okay, du müsstest ein paar Sachen für Larissa zusammenpacken
40:42und nach Antwerpen schicken, jetzt wo sie länger bleibt.
40:45Wie lange denn?
40:46Kann sie noch nicht sagen.
40:48Äh, sie weiß aber schon, wie schwierig das ist,
40:51den glücklichen Ehemann zu spielen ohne Ehefrau.
40:54Kilian, für sie ist das auch anstrengend, aber es geht nicht anders.
40:57Hier, das sind die Dinge, die sie dringend braucht.
41:00Und warum muss ich das machen?
41:02Weil du im Gegensatz zu mir nicht arbeitest.
41:04Noch nicht.
41:06Und weil du ihr Ehemann bist.
41:08Es kommt ja wohl ein bisschen komisch,
41:10wenn ich da plötzlich in ihrem Zimmer rumräume.
41:12Hm.
41:13Hoffentlich finde ich das alles.
41:15Das schaffst du schon.
41:17Dann sag du ihr aber bitte auch,
41:19dass ich so langsam mein Geld bräuchte, ja?
41:21Klappt das jetzt doch mit dem Restaurant?
41:23Die Bergmann und ich, wir werden darum kochen.
41:26Der Bessere gewinnt.
41:27Heißt konkret?
41:28Drei Gänge, Fanny entscheidet.
41:31Fanny, die gerade sauer auf dich ist.
41:34Ja, schon.
41:35Aber es war ihre Idee.
41:36Außerdem, Fanny ist eine ehrliche Haut.
41:39Da mache ich mir keine Sorgen.
41:40Mhm.
41:41Du weißt schon, wie Frauen sein können,
41:42wenn sie nicht gut auf dich zu sprechen sind.
41:44Selbst wenn.
41:46Vor den Kochkünsten einer Greta Bergmann
41:48muss ich mich nicht verstecken.
41:50Na dann.
41:52Wow.
41:53Also wenn mein Bruder schon so von meinen Fähigkeiten überzeugt ist.
41:56Bin ich doch.
41:57Ja.
41:58Dann kann ja nichts mehr schief gehen.
42:00Viel Erfolg.
42:01Danke.
42:02Grüß Gott.
42:16Ah, Dr. Niedemann.
42:17Ah, Frau Sonnbichler.
42:18Wie geht's?
42:19Gut, danke.
42:20Haben Sie den Kulturschock mit Dr. Rutlauf schon überwunden?
42:23Frau Sonnbichler, mir tut es einfach nur leid,
42:26dass Sie immer noch keine Überraschung für Ihren Mann haben.
42:29Ach, ich werde schon irgendwas finden.
42:32Notfalls kriegt er einen Gutschein über zehn Schweinsbraten.
42:36Ich fürchte, Ihr Mann wird diese zehn Schweinsbraten
42:39auch ohne Ihren Gutschein einlösen.
42:41Übrigens, ich habe im Internet noch mal recherchiert
42:45wegen Imitatoren für den Udo Jürgens.
42:48Aber entweder zu weit weg oder ausgebucht.
42:51Oder zu teuer, nehme ich an.
42:53Naja.
42:54Und was ist, wenn Sie für Ihren Mann singen?
42:58Ich?
42:59Ja.
43:00Wenn Sie möchten, begleite ich Sie.
43:02Also, das möchte ich weder meinem Mann noch Udo Jürgens zumuten.
43:07Moment mal.
43:11Wie werden das, wenn Sie's machen?
43:14Also, ich meine...
43:15Sie können gut singen.
43:17Und Sie sind schon professionell aufgetreten.
43:20Ja, das ist durchaus richtig, aber nicht allein.
43:24Ja, trauen Sie sich das nicht so?
43:26Also, ich bin sicher, dass Sie das können.
43:29Und was glauben Sie, was Sie meinem Mann für eine Freude machen würden?
43:33Also, wenn ich Ihnen an beiden damit eine Freude machen kann, dann...
43:39Würden Sie das machen?
43:41Sehr gerne.
43:42Oh, nein.
43:43Danke.
43:44Danke.
43:45Danke.
43:46So schön.
43:48Ja, dann treffen wir uns einfach später und besprechen alles Weitere.
43:49Wann hast du Zeit?
43:50Ähm, ich muss noch arbeiten.
43:54So gegen 6?
43:58Ja.
43:59Ja, dann treffen wir uns einfach später und besprechen alles Weitere.
44:16Wann hast du Zeit?
44:17Ähm, ich muss noch arbeiten.
44:18So gegen 6?
44:19Yes, perfect. And in the bar?
44:21They will not see you there.
44:23Yes, if you're with me, that's not a problem.
44:26And it's almost almost dienstlich, if Frau Bergmann is there.
44:30So, Fanny, I'll see you later.
44:33I'll see you later.
44:38Hello, Herr Drexler.
44:40Herr Rotler-Friskott, what can I do for you?
44:43You can give me the Zimmerschlüssel from Frau Mahnke.
44:46Das darf ich leider nicht.
44:49Wieso nicht?
44:51Frau Mahnke ist bis auf unbestimmte Zeit verreist.
44:53Ja, ich weiß. Deswegen hätte ich ja gerne den Zimmerschlüssel.
44:56Ja, das verstehe ich trotzdem. Darf ich das nicht?
45:00Frau Mahnke ist meine Frau.
45:02Ja, aber Sie sind hier nicht angemeldet, sondern Frau Mahnke.
45:05Ich werde doch wohl in das Zimmer meiner Ehefrau dürfen,
45:08ein paar Sachen zusammenpacken, die sie in Antwerpen braucht.
45:10Ja, natürlich dürfen Sie das.
45:12Na bitte.
45:13Ich habe keine schriftliche Bestätigung Ihrer Frau habe,
45:15dass ich Ihnen die Zimmerschlüssel aushändigen darf.
45:17Das ist nicht Ihr Ernst.
45:19Doch, ich halte mich nur an die Vorschriften. Es tut mir leid.
45:21Ich habe das Gefühl, Sie überschreiten hier Ihre Kompetenzen.
45:24Was ist denn jetzt hier schon wieder los?
45:27Ich hätte gern den Zimmerschlüssel meiner Ehefrau,
45:29aber der nette Kollege hier will mir den nicht geben.
45:31Weil ich ohne die Zustimmung von Frau Mahnke...
45:33Papa, geben Sie ihm den Schlüssel.
45:35Also wirklich, ich kann mich jetzt da nur entschuldigen,
45:38also für ihn und für die Gesamtsituation,
45:40aber selbstverständlich bekommen Sie den Schlüssel für das Zimmer Ihrer Frau.
45:47Danke.
45:48Bleibt uns doch noch Ihnen einen wunderschönen Tag zu wünschen.
45:58Vielen Dank, Ihnen auch.
46:00Was war das jetzt?
46:02Ich halte mich nur an die Vorschriften.
46:04Welche Vorschriften?
46:05Keine Zimmerschlüssel an unbefugtes Personen...
46:07Der ist doch nicht unbefugt, der ist verheiratet.
46:09Das ändert nichts an den Regen...
46:11Hallo, Henrik, haben Sie aber noch ein Interesse für Ihren Chef?
46:16Was soll das denn jetzt werden?
46:18Keine gute Idee, herzukommen.
46:20Natürlich war es das.
46:21Vielleicht jetzt nicht total durchdacht, aber...
46:24jetzt bist du da, dann kannst du nicht sofort wieder gehen.
46:28Wir streiten uns doch eh nur.
46:29Das stimmt nicht.
46:31Leider schon.
46:35Leo, bitte.
46:37Lass uns doch wenigstens noch mal miteinander reden.
46:39Das kann man mit dir ja leider nicht.
46:44Ich weiß, es ist nicht immer einfach mit uns, aber...
46:49Hey.
46:52Ich hab dich lieb.
46:58Und ich will dich wirklich verstehen.
47:03Bitte.
47:09Dieses Schmieröl geht einfach nicht ab.
47:22Ich weiß, du willst nichts mit mir zu tun haben.
47:24Dann halt dich auch daran.
47:25Ich muss der Katze mal was sagen.
47:26Wovon sprichst du?
47:28Ich merk doch, dass du immer noch was für Herrn Rudloff empfindest.
47:32Das geht dich gar nichts an.
47:33Doch.
47:34Weil er mit Frau Marke verheiratet ist.
47:36Wenn du dir immer noch Hoffnungen machst und mit ihm zu tun...
47:38Wie oft hab ich dir gesagt, dass du dich aus meinem Privatleben raushalten sollst?
47:41Das würde ich gern, Fanny, wirklich.
47:42Aber das kann ich nicht.
47:44Du bist meine Halbschwester und ich mach mir Sorgen.
47:46Zum letzten Mal.
47:47Ich brauche deine Fürsorge nicht.
47:49Nee, das seh ich anders.
47:50Weil du gerade einen Riesenfehler machst.
47:51Ach ja?
47:52Willst du wirklich dasselbe tun wie meine Mutter damals?
47:55Du drängst dich gerade in eine Ehe rein.
48:01Ich dachte, er kommt ganz gut klar?
48:03Ja, gut klar schon.
48:05Aber, ich weiß nicht, irgendwie ist es nicht so leicht an Leo ranzukommen.
48:08Er blockt ab.
48:09Bevor sie beide jetzt da Trübsal blasen,
48:11habe ich für sie auch noch eine gute Nachricht.
48:13Na, da sind wir aber jetzt gespannt.
48:15Die bayerische Landesregierung hat beschlossen,
48:18hier in der Region des Bahnnetzes auszubauen.
48:20Es sind nur nicht alle Genehmigungen durch,
48:22aber wenn wir Glück haben,
48:23dann wird der alte, stillgelegte Bahnhof in Bichlheim
48:26wieder in Betrieb genommen.
48:27Pinze...
48:29oder Pinienkerne.
48:33Guten Morgen, mein Schatz.
48:34Guten Morgen.
48:37Seit dann bist du wach?
48:38Du warst nicht lange im Bett, oder?
48:40Man kann einfach jede Minute zählen.
48:42Ich muss auf jeden Fall gewinnen.
Comments