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22 prominente Kreml-Kritiker im Exil stehen plötzlich unter Terrorverdacht – der russische Geheimdienst FSB wirft ihnen vor, mit ukrainischen Paramilitärs einen gewaltsamen Staatsstreich geplant zu haben. Ufert Wladimir Putins Paranoia aus?

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#putin #news #politik

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Transkript
00:00Wladimir Putin sitzt seit einem Vierteljahrhundert an der Spitze Russlands.
00:07Doch so sicher wie früher scheint er sich längst nicht mehr zu fühlen.
00:11Ein aktueller Bericht legt nahe, dass der Kreml-Chef zunehmend von Paranoia geplagt wird.
00:16Besonders groß ist seine Angst vor im Exil lebenden Oppositionellen, die angeblich einen Umsturz planen.
00:23Der russische Inlandsgeheimdienst hat deshalb Ermittlungen gegen 22 Mitglieder des sogenannten Antikriegskomitees eingeleitet.
00:31Diese Gruppe besteht aus Politikern, Unternehmern, Journalisten, Juristen, Künstlern und Wissenschaftlern.
00:38Allesamt Kritiker der russischen Ukraine-Politik, die mittlerweile im Ausland leben.
00:43Ganz oben dabei Michael Chodorkowski.
00:47Der FSB wirft ihnen vor, einen gewaltsamen Staatsstreich vorbereitet und sogar ukrainische paramilitärische Einheiten unterstützt zu haben.
00:55Chodorkowski weist die Anschuldigungen jedoch entschieden zurück.
00:59Er betont, dass das Komitee ausschließlich friedlich und humanitär agiere.
01:04Dennoch verschärft der Kreml den Druck auf die Exil-Opposition und versucht, sie als gefährliche Verschwörer darzustellen.
01:11Putins Angst vor einem Machtverlust scheint größer denn je.
01:17Floor an.
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