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  • vor 4 Monaten
Im Dokumentarfilm Tata tritt Co-Regisseurin Lina Vdovii nach Jahren wieder mit ihrem Vater in Kontakt – einem Mann, der für viel Trauma und Missbrauch in ihrem frühen Leben verantwortlich ist. Als er sie aber um Hilfe bittet, beginnt sie, die Vergangenheit ihrer Familie aufzudecken, um einen ewigen Teufelskreis aus Gewalt, Überlebenskampf und Schmerz zu durchbrechen.

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Kurzfilme
Transkript
00:00.
00:30Ich habe mich in die Hände und habe mich in die Hände zu verletzen.
00:38Ich habe mich so gut, dass ich mich für mich und ich mich mit mir mache.
00:42Ich habe mich nicht mehr können, Vater.
00:44Ich kann.
00:52Was habe ich so schlecht gemacht?
00:53Ich bin mir da in Bätai.
00:55Ich wollte mich über die Thema.
00:56Ich bin da in einem Kind von fünf Jahren.
00:58Ich bin da in Bätai.
00:59Ich habe mich sehr gut gemacht.
01:03Wir haben sehr gut angefangen,
01:05als wir uns hier sind.
01:07Wir sind in der Kamerung.
01:09Wir sind sehr gut.
01:19Ja, ich bin.
01:21Ich bin sehr gut.
01:23Ich kann mich, nicht?
01:25Ja.
01:29Ich bin sehr gut.
01:41Nichts.
01:45Ja.
01:47Wow.
01:49Jelusch, die Dropsfog.
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