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  • 3 months ago
Transcript
00:00But I don't want to do anything. It's really...
00:03...it's really...
00:04...it's really...
00:05...it's really...
00:06...it's a good friend.
00:07I expect you to support me
00:08...by important decisions.
00:10I'm not a fearless leader.
00:12Probably I have this for my mother.
00:14Ciao, Bello.
00:15You're next in Dolce Vita.
00:17She's stuck with Lombardi under a deck.
00:20He was a ungodly small Ganove.
00:23So are you talking about it in the past?
00:26Have you been talking about him?
00:28I'm worn and painted by the sun
00:32And it's in my eyes
00:34And it's in my eyes
00:37Caught by the rapture of the dawn
00:40And a restless sky
00:42And a restless sky
00:46This is my life
00:48This is my life
00:50This is the way to find my own
00:54This is my life
00:56This is my life
00:58This is the world where I belong
01:02I'm rolling on, I'm rolling on
01:08I'm rolling on, I'm rolling on, I'm rolling on
01:10Since time
01:12I got it
01:14I got it
01:15You've been overcome
01:16Why is Lorenzo Lombardi
01:18And Paola Alto Bellini
01:19Is traveling from the flight
01:21In the course near Oruquay
01:22Actually, they are one of the only ones
01:24To bring him away
01:25And now, I'll have him
01:26Take him off
01:27So, I know
01:28You are not going over
01:29But that's just that way
01:30So tell me
01:31Where he is
01:32I don't know
01:33Not anyone
01:34And it doesn't interest me
01:35For someone
01:36If he could hurt his arrest, are you very relaxed?
01:39I'm just happy that he's gone.
01:41Are you satisfied?
01:43Then give it to him, yes?
01:46It's not to give it to you.
01:50Lorenzo has been down for weeks.
01:53And he will probably not see here again.
01:56And even if.
01:58Then I will call the police and he will be arrested.
02:01Why should I make my fingers dirty and bring him up?
02:05Herr Eckert,
02:08Sie sind vielleicht mit Ihrem neuen Job doch überfordert.
02:12Sie wirken sehr überspannt.
02:15Mir geht's einzig und allein um ein Flickenschild.
02:18Und ich werde alles tun, um zu verhindern, dass Sie ihm schaden.
02:22Ihre überzogene Sorge um das Wohl meines Mannes
02:26wird langsam manisch.
02:35Den Song habe ich ja ewig nicht mehr gehört.
02:52Als er damals rauskam, da war ich in London.
02:55Auf Tag und Nacht nur gearbeitet.
02:58Zu der Zeit ging es gerade los mit dem Aktienboom.
03:03Ja, ich erinnere mich.
03:04Damals wollte jeder an der Börse spekulieren.
03:07Aktien wurden Volkssport.
03:09Wenn man täglich so Millionen hin und her schiebt,
03:12wird man da nicht irgendwann größenwahnsinnig?
03:15Ich habe jeden Bezug zur Realität verloren.
03:17Wenn du mich damals gefragt hättest, was ein Liter Milch kostet,
03:20hätte ich dir nicht sagen können.
03:21Und? Weißt du es heute?
03:23Nee.
03:27Was hast du eigentlich gemacht mit all dem Geld?
03:30Naja.
03:33Bungee springen am Wochenende in Australien,
03:36auf dem Ayers Rock, tauchen auf den Seychellen.
03:40In Indonesien war ich, Las Vegas.
03:43Das war wie ein Rausch.
03:46Wie lange ging das gut?
03:48Bis die Immobilienblase in den USA platzte.
03:53Plötzlich konnte ich nachts nicht mehr schlafen.
03:56Die Märkte spielten verrückt.
03:58Ich finde an, Fehler zu machen.
04:00Was für Fehler?
04:02Falsche Anlagestrategien.
04:06Okay. Und dann?
04:09Dann habe ich die Investoren davon überzeugt,
04:11noch mehr Geld nachzuschießen.
04:13Wie hast du das gemacht?
04:14Oh, ich kann sehr überzeugend sein, wenn ich will.
04:17Zwei Mal ist es uns gelungen, das Ruder rumzureißen.
04:21Also, uns Managern, meinem Kollegen Stefan, Herbert und mir.
04:26Und beim dritten Mal kam der Crash.
04:28Richtig.
04:30Das Geld war weg und wir, das heißt ich,
04:33wurden wegen Anlagebetrugs verurteilt.
04:36Okay.
04:37Tja.
04:38Du warst es wert?
04:40Wir hielten uns für unverwundbar.
04:48Wir hielten uns für unverwundbar.
04:52Ja.
04:53Und wegen der Tonnen muss.
05:19Der Vertrag für den Gutsverkauf?
05:21Schön, dass das so zügig über die Bühne geht.
05:26Ich würde gerne etwas mit dir besprechen.
05:29Über den Preis? Dann so hoch wie möglich.
05:34Nein, darum geht es nicht. Ich...
05:38Ich hab mich mit Thomas gestritten.
05:41Lass mich raten. Es ging um den Umzug nach Sardinien.
05:45Er hat sich darüber beschwert, dass ich ihn in der Entscheidung,
05:48das gut zu verkaufen, nicht mit einbezogen habe.
05:51Ihn, seine Mutter und vielleicht noch die Putzfrau?
05:53Er ist mein bester Freund.
05:56Willst du jetzt wegen seiner Befindlichkeiten
05:58unsere Pläne über den Haufen werfen?
06:00Nein, natürlich nicht, aber...
06:02Er sieht in letzter Zeit immer alles so negativ.
06:05Aber der Mann ist Single, Student und wohnt in einer WG.
06:09Wahrscheinlich ist er einfach verbittert und neidisch.
06:13Ich möchte ihn als meinen besten Freund nicht verlieren.
06:16Er gönnt dir nicht, dass du glücklich bist.
06:20Entschuldige.
06:23Ich hatte einen langen Tag und anstrengende Gäste.
06:28Es muss da einen Weg geben, mit dem wir leben können.
06:31Du, Thomas, ich...
06:34Eine gute Freundschaft übersteht alles.
06:37Du wirst sehen. Ganz lang.
06:39Und wir werden Thomas auf Sardinien ständig zu Besuch haben.
06:43Das kann ich mir nicht vorstellen.
06:58Stimmt etwas mit meiner Karte, nicht?
07:00Nein, nein.
07:02Es ist alles in Ordnung. Es tut mir leid.
07:04Ich war nur in Gedanken.
07:06Sie reisen wirklich ab, ja?
07:08Ja, die Polizei möchte persönlich mit mir sprechen.
07:11Wegen des Brandes in meinem Hause.
07:13Und außerdem, ich komme hier nicht weiter mit der Suche nach Lorenzo.
07:17In Lüneburg ist er sicher nicht mehr.
07:19Soll ich Ihnen einen Flug buchen?
07:20Ist schon erledigt, aber wenn Sie mir bitte ein Taxi rufen?
07:23Natürlich, gerne.
07:29Ja, guten Tag. Ein Taxi bitte zum Drei Könige, ja?
07:33Ja, sofort. Danke, Wiederhören.
07:36Und wenn Sie etwas von Lorenzo hören, melden Sie sich bitte, ja?
07:42Natürlich.
07:43Ich wünsche Ihnen alles Gute, Herr Eckart.
07:45Grüßen Sie mir, Pastor Mertens und Herrn Lichtenhagen.
07:48Wird gemacht. Ich wünsche Ihnen, dass Ihr Neffe bald wieder auftaucht.
07:51Grazie.
07:53Und ich lebe.
07:55Was murmelst du da?
07:57Ich habe Frau Lombardi nur gewünscht, dass Ihr Neffe wohlbehalten wieder auftaucht.
08:02Der sitzt auf einer Karibik-Insel und schlürft seinen Cocktail.
08:05Da wäre ich mir nicht so sicher.
08:07Was ist denn los?
08:09Weißt du, mir ist da so ein Gedanke gekommen.
08:13Was, wenn Frau Flickenschild Lombardi ermordet hat?
08:19Was?
08:20Das hast du dir hoffentlich nicht gesagt.
08:22Doch.
08:23Herr Albers, ich weiß, das war wahrscheinlich ein Fehler.
08:25Es ist mir einfach so in den Kopf geschossen.
08:27Ich meine, sie hat das stärkste Motiv.
08:29Das wäre?
08:30Er kennt die Wahrheit über sie.
08:32Die wäre?
08:33Sie ist eine Betrügerin.
08:34Sie ist eine intelligente Person, der immer etwas einfällt, um ihr Verhalten zu rechtfertigen.
08:38Was, wenn sie sich durch Lombardi bedroht gefühlt hat?
08:40Herr Albers ist so...
08:41Ich komme auf den Teppich.
08:42Es gibt keine Leiche.
08:44Und es gibt auch keinen Mord.
08:47Hey, morgen.
08:48Willst du auch einen Kaffee?
08:49Ja.
08:50Ich habe so wildes Zeug geträumt.
08:51Na, hoffentlich von mir.
08:52Du warst auch dabei.
08:53Wir haben ein Zoo gekauft.
08:54Aha, ein Zoo.
08:55Und ging alles gut?
08:56Ja, bis auf deinen Kampf mit dem Nashorn.
08:57Und Hannes ist ins Robbenbecken gefallen.
08:58In's Robbenbecken?
08:59Ja.
09:00Und, ging alles gut?
09:01Ja, bis auf deinen Kampf mit dem Nashorn.
09:02Und Hannes ist ins Robbenbecken gefallen.
09:03In's Robbenbecken?
09:04Ja.
09:05Ist das ein gutes oder ein schlechtes Zeichen?
09:06Gar keine Ahem.
09:07Ach, wo wir gerade von wilden Tieren sprechen, da fällt mir dein geliebter Börsenhaut.
09:08Ja.
09:09Ja.
09:10Ja.
09:11Ja.
09:12Ja.
09:13Ja.
09:14Ja.
09:15Ja.
09:16Ja.
09:17Ja.
09:18Ja.
09:19Ja.
09:20Ja.
09:21Ja.
09:22Ja.
09:23Ja.
09:24Ja.
09:25Ja.
09:26Ja.
09:27Ja.
09:28Ja.
09:29Ja.
09:30Ja.
09:31Ja.
09:32Ja.
09:33Ja.
09:34Ja.
09:35Ja.
09:36Ja.
09:37Ja.
09:38Ja.
09:39Ja.
09:40Ja.
09:41Ja.
09:42Ja.
09:43Ja.
09:44Ja.
09:45Ja.
09:46Ja.
09:47Ja.
09:48Ja.
09:49Ja.
09:50Ja.
09:51Ja.
09:52Ja.
09:53Ja.
09:54Ja.
09:55Ja.
09:56Ja.
09:57Ja.
09:58Ja.
09:59Ja.
10:00Ja.
10:01Ja.
10:02Ja.
10:03What, you must already go to Bayern?
10:05Yes, but first am Nachmittag.
10:07Before I have another appointment with Herrn Flickenschild.
10:10We have to speak about the contract-modalities.
10:13Yes, I have to go off and then come back.
10:17Fine, come just over to us.
10:19We are at you in the house.
10:20Is it not incredible, what is happening right now?
10:23Allerdings.
10:24Marianne presentes tomorrow your first collection.
10:27And Robin verdient a gold medal with his own Ersatzteilhandel.
10:31We are making our own Bauer.
10:34So do they do that.
10:50Can you have a great appetite for the Zimtaste?
10:55I have also a few decorations.
11:01And now the whole night…
11:06…the whole night…
11:08…the whole dispute…
11:11…the whole dispute with Frau Flickenschild…
11:14…is it to me not all the whole night…
11:16…not to me.
11:17Ach, Herr Albers.
11:19What is it?
11:25Mr. Albers, I wanted to...
11:28I want to eat...
11:29No, I'm going to eat it.
11:31I'm going to eat it.
11:33That's what I did yesterday.
11:35We're going to eat it!
11:37You can do it after after eating it.
11:43I wanted to know how you feel,
11:45since you told the boss of the boss of the boss,
11:47that she's a murderer.
11:58What do you think, what she will do now?
12:01If she tells the boss of the boss,
12:03then you're going to do your job.
12:04Yes, I know.
12:05I've promised to let her in peace.
12:08He'll probably leave me out,
12:10if he's not right away.
12:12That's the best thing, you'll excuse me.
12:15Mr. Albers, come on.
12:16So I'm going to cross you,
12:17just so that she doesn't hurt me?
12:19Mick, that's your last chance.
12:20Mr. Albers, I told you...
12:22Mr. Albers, I told you...
12:23That for you, too, was on the game.
12:25Yes, exactly.
12:26If the chef's trust in me verliered
12:27and threw me out...
12:28Then they can't go to Sardinian.
12:30I know.
12:31Mr. Albers,
12:33oscar SEO
12:45Mr. Albers,
12:46Mr. Albers,
12:47Mr. Albers,
12:48Mr. Albers,
12:49I'll give you a drink.
12:50Mr. Albers,
12:51Mr. Albers,
12:52Mr. Albers,
12:53Mr. Albers,
12:54Mr. Albers,
12:55Mr. Albers,
12:56Mr. Albers,
12:57Mr. Albers,
12:58Der im necesita
12:58You've got a choice.
13:00He has corrected his statement.
13:02And the judge has taken it off.
13:05But now it's official, that he was convicted of unrighteous.
13:09For me a little bit, it's still early.
13:13I'll give it a little further.
13:15Then I'll take it.
13:17So, a half glass.
13:21Then...
13:23...
13:24...
13:25...
13:26...
13:27...
13:28...
13:50...
13:54The whole Steuer-Kram, the Anmeldung for the finance and everything?
13:57That's the Rundum-Sorglos-Paket. Robin has no time for that.
14:00How do you do it?
14:01And that's all for bono?
14:03No, this time I'm not going to be with a few Rundfaden in his Mustang.
14:07I'm going to send him some money to send him.
14:09Danach is he probably not more Rundum-Sorglos.
14:14Also, Jan.
14:15Prost.
14:16Prost.
14:21Herr Eckert!
14:22Frau Flegenschild.
14:24Was verschafft mir diesmal das Vergnügen?
14:27Geht es um das Kennedy-Attentat oder die Entführung des Lindberg-Babys?
14:31Ich wollte mich bei Ihnen entschuldigen.
14:34Bitte.
14:43Ich weiß, dass mein Verhalten nicht in Ordnung war.
14:45Ich bin mit meinen Verdächtigungen zu weit gegangen.
14:48Und wie kommt es zu dem plötzlichen Sinneswandel?
14:51Ich habe darüber nachgedacht, was Sie gesagt haben.
14:55Was meinen Sie genau?
14:57Das mit deinem Flickenschild.
14:59Er ist tatsächlich etwas wie ein Mentor für mich.
15:03Und jetzt nehme ich Ihnen den weg.
15:06Vielleicht ist es das, ja.
15:09Sie können sicher sein.
15:11Auch Sie bedeuten Gunther viel.
15:14Heißt das, Sie nehmen meine Entschuldigung an?
15:17Gunther zuliebe.
15:20Herr Flickenschild.
15:22Also...
15:24Ich meine, er muss davon ja nichts erfahren.
15:27Von unserer Versöhnung oder von Ihrem Mordverdacht?
15:31Von beiden.
15:33Und von meinem unangemeldeten Besuch hier auf dem Kurt.
15:36Sie müssen uns unbedingt auf Sardinen besuchen kommen.
15:42Allein um sich zu überzeugen, dass Gunther dort mit mir sehr glücklich ist.
15:48Nach unserer Aussprache habe ich daran nicht den geringsten Zweifel.
15:50Ich schon.
15:54Ich würde mal sagen, herzlichen Glückwunsch zum Freispruch, ne?
15:56Oh, danke.
15:58Habe es dir ja gleich gesagt, du schaffst das.
15:59Ach, ich habe zwischenzeitlich auch nicht mehr dran geglaubt.
16:00Hast du schon Feierabend?
16:01Was heißt hier schon?
16:02Ich bin seit um sechs auf dem Bein.
16:03Ich habe eine riesen Lieferung Autoteile in der Laube angenommen.
16:04Was ist daran so anstrengend?
16:05Du musst es doch nur quittieren.
16:06Sortieren bis zur kleinsten Schraube.
16:07Ach.
16:09Äh, apropos.
16:10Diese Steuersachen, sind die fertig?
16:12Warum?
16:14Das Finanzamt.
16:15Ja, ich habe eine hier gealandene 해주葉.
16:18Wir sind ja nicht mehr dran da.
16:19Die Hausrücken, wie ich das ist, wie das .
16:22Ich habe eine riesen Lieferung in der Laube angenommen.
16:23Ich habe eine riesen Lieferung Autoteile in der Laube angenommen.
16:26Du musst es doch nur quittieren.
16:27Sordieren bis zur kleinsten Schraube.
16:29Ah.
16:30Apropos, diese Steuersachen, sind die fertig?
16:32Warum?
16:33Das Finanzamt.
16:34Ja klar, Freunde.
16:35That's what the finance has given me.
16:38Yes, everything is done.
16:41I've allowed to hang my account with friendly greetings.
16:481.500 Euro. For the paper card?
16:51That took 5 hours. You've reached a loose collection.
16:56You get 300 Euro per hour?
16:58500 Euro normally. 300 is a price.
17:01I told you I didn't make this. Have you believed it?
17:04Yes, I mean, no.
17:06I had to do it myself.
17:08You can do 100 Euro for the tax.
17:11I'll have to do it.
17:13If you want, I'll do it for you.
17:15Let's do it.
17:16You're a little too expensive.
17:27My lawyer sent me yesterday's contract.
17:30Thank you very much.
17:33Puh.
17:34I can't do it.
17:35I can't do it.
17:36I can't do it.
17:37I can do it.
17:38I can't do it.
17:39I can do it.
17:40I can do it.
17:41I can do it.
17:42I can do it.
17:43I can do it.
17:44I can do it.
17:45I can do it.
17:46I can do it.
17:47I can do it.
17:48I can do it.
17:49I can do it.
17:50I can do it.
17:51I can do it.
17:52I can do it.
17:53I can do it.
17:54I can do it.
17:55I can do it.
17:56I can do it.
17:57I can do it.
17:58I can do it.
17:59I can do it.
18:00I can do it.
18:01I can do it.
18:02I can do it.
18:03I can do it.
18:04I can do it.
18:05I can do it.
18:06I can do it.
18:07I can do it.
18:08I can do it.
18:09I can do it.
18:10I can do it.
18:11Well, after the stress of the hotel, it's always a wonderful place to relax.
18:17Excuse me.
18:18I didn't want to make you a lot of melancholy.
18:20It's going to you with your bio-m markets.
18:22You can do it.
18:23I can do it.
18:24You are from your life.
18:25Yes, I think now begins a new episode in my life.
18:29But honestly, I'm sure I'm not sure.
18:31You didn't?
18:32No, of course.
18:34But I'll let my friends back.
18:36I'll let my friends back.
18:38And of course, I'll let my friends back.
18:40Really good friendships.
18:42We're also going to die far away.
18:43And you are not from the world.
18:45And you're going to take your wife with.
18:47I love Benita.
18:48But a friend like Thomas, you can't do it.
18:51Have you any other Zweifel, it's good to sell?
18:54No, of course not.
18:56I'm sure I'm happy about Sardinian.
18:58And on a new start.
19:00Both work as well as private.
19:01Okay.
19:02Okay.
19:03Okay.
19:04Okay.
19:05Okay.
19:06Okay.
19:07Okay.
19:08Okay.
19:09Okay.
19:10Okay.
19:11Okay.
19:12Okay.
19:13Okay.
19:14Gut.
19:15Ich melde mich dann bei Ihnen.
19:16Auf Wiedersehen.
19:17Ja, danke.
19:18Auf Wiedersehen.
19:19Hallo.
19:20Hallo.
19:21Ich habe einen tollen Vorschlag für heute Abend.
19:27Wie wäre es mit einer Massage?
19:29Oh, großartig.
19:30Ich bin so fertig.
19:31Ich kann es dir gar nicht vorstellen.
19:33Eigentlich habe ich gedacht, du massierst mich.
19:39Weißt du, wer das gerade eben war?
19:40Keine Ahnung.
19:41Der war von der Handwerkskammer.
19:43Ich darf jetzt meine Oldtimerteile nicht mehr selber reparieren.
19:46Warum nicht?
19:47Weil ich nicht qualifiziert genug dafür bin.
19:50Ich soll jemanden einstellen, der einen Meisterbrief hat.
19:53Die tickt noch nicht mehr ganz sauber.
19:55Das kostet ein Wahnsinns Geld.
19:56Das ist doch geschäftsschädigend.
19:57Ja, aber du verdienst doch jetzt auch gut.
19:59Ja gut, aber sie ziehen es mir gleich alle wieder aus den Taschen.
20:02Torben gleich der Erste.
20:04Hat er die Miete für dein Zimmer erhöht?
20:06Nee.
20:07Er hat mir eine saftige Rechnung präsentiert.
20:10Und wenn ich jetzt jemanden einstellen will, der das für mich übernimmt,
20:13dann muss ich in die Berufsgenossenschaft eintreten.
20:15Und die wollen dann auch wieder Geld von mir haben.
20:18Und...
20:22Du hast die Massage wohl doch nötiger als ich, hm?
20:24Ja, hab ich ja gesagt.
20:27Erinnerst du dich noch, als ich die Schuss der Werkstatt übernommen habe?
20:30Mhm.
20:31Da fiel dann auch total viel Behördenkram an.
20:33Mhm.
20:34Aber letztlich macht das dann doch Sinn.
20:37Mhm.
20:38Hä?
20:39Nee, da macht gar nichts Sinn.
20:40Das macht nur Ärger.
20:43Du schaffst das schon.
20:45Mhm.
20:54Hallo Frau Rose.
20:55Auf dem Weg in den Hofladen?
20:56Ja, ein bisschen Landluft schnuppern und dann ein Kaffee.
21:01Und Sie?
21:02Neben Abschied von Gut?
21:06Es hat sich also schon herumgesprochen, dass Benita und ich nach Sardinien gehen.
21:10Schön für Sie.
21:12La dolce vita.
21:14Ich habe nicht die Absicht, mich dort auf die faule Haut zu legen,
21:17sondern ich will mich einfach neu orientieren.
21:20Aha.
21:21Das scheinen Sie ja inzwischen geübt zu haben.
21:26Andere orientieren sich auch neu.
21:31Es tut mir leid für Merle, dass es so gekommen ist.
21:35Merle schaut nach vorne, das halte ich für sehr gesund.
21:38Oder hatten Sie erwartet, dass sie jahrelang vor Graben vergeht?
21:42Natürlich nicht.
21:45Eins wollte ich Ihnen unbedingt noch sagen.
21:48So eine Frau wie unsere Merle werden Sie so leicht nie wieder finden.
21:54Die Dinge sind, wie die Dinge sind.
21:57Die Dinge sind so, weil Sie Merle verlassen haben.
22:00Dabei war sie Ihnen immer Freundin und Vertraute.
22:05Sie können mir glauben, Merles Freundschaft fehlt mir auch.
22:11Eigentlich wollte ich mich auch überhaupt nicht einmischen.
22:16Falls wir es nicht mehr sehen sollten, Frau Rose, alles Gute für Sie.
22:20Ja, für Sie auch. Alles Gute.
22:36Ja, das muss sofort rüber. Dringend.
22:38Sehr schön.
22:39Danke.
22:42Herr Jansen, kann es sein, dass ich Sie vorhin im Rathaus gesehen habe?
22:46Wollten Sie zu mir?
22:47Ausnahmsweise nicht. Es geht um eine Stellenausschreibung.
22:51Wollen Sie zurück in die Verwaltung?
22:53Ich weiß nicht, ob ich das empfehlen kann.
22:55Es geht nicht um mich, sondern um meine Tochter.
22:57Ach, die Pressereferentenstelle.
22:59Woher wissen Sie das?
23:01Ich bin eben stets gut informiert.
23:04Dann wissen Sie wahrscheinlich auch,
23:06ob der litauische Tanklaster inzwischen identifiziert wurde.
23:10Ohne amtliches Kennzeichen stehen die Chancen leider schlecht.
23:14Und was ist mit der Sanierung des Sees?
23:15Je länger das Indosulfan drin bleibt, umso schlimmer für das Ökosystem.
23:19Das muss alles erst noch durch die Stadtratssitzung.
23:22Sie wissen ja, wie das läuft.
23:24So viel Zeit haben aber Flora und Fauna nicht.
23:27Irgendwann ist der See nicht mehr zu retten.
23:29Was soll ich machen, Herr Jansen?
23:31Druck! Das ist Ihr Job!
23:32Da sind mir leider die Hände gebunden.
23:46Entschuldige Häuschen.
23:48Ich hatte noch einen Termin bei der Gartenschau in Wilhelmsburg
23:50und auf der Autobahn war Stau.
23:51Kein Problem.
23:53Komm erst mal an.
23:54Danke.
23:56Frau Igera, hallo.
23:57Ich will gerne einen schwarzen Tee.
23:58Gerne.
23:59Und für dich einen Kaffee?
24:00Nein, nein, nein.
24:01Bei meinem Blutdruck kann ich nicht noch einen vertragen.
24:03Ich nehme eine Kirschschorle.
24:05Gerne.
24:06Kirschschorle?
24:07Habe ich was verpasst?
24:08Nein, nein. Überhaupt nicht.
24:09Komm.
24:10Erzähl mir lieber, wie war dein Treffen mit Rainer Christiansen?
24:12Ach, schön.
24:13Ja, lustig, offen, ehrlich, entspannt. Es wird immer vertrauter. Kirschschorle.
24:19Jetzt sag schon, was ist passiert.
24:22Nichts.
24:24Ich habe Gunter Flickenschild auf dem Weg hierher getroffen.
24:27Ja, schön. Und?
24:28Wir hatten einen kleinen Disput.
24:30Ist er dir blöd gekommen?
24:31Ach, Gunter doch nicht. Eher umgekehrt.
24:34Ich habe ihm die Meinung gegeigt.
24:36Inwiefern?
24:37Ich habe ihm gesagt, dass er nie wieder eine bessere Frau als dich finden kann.
24:41Ach, Herr Jiröschen, musste das sein.
24:43Ja, na, wenn er erst in Italien ist, habe ich ja keine Gelegenheit mehr dazu.
24:48In einer Woche wird uns dieser Mensch nicht mehr über den Weg laufen.
24:51Dankeschön.
24:52Bitte sehr.
24:53Danke.
24:55Genau.
24:56Dieser Stoffel hat es nicht anders verdient.
24:58Naja, ich weiß nicht.
25:00Auf Sardinie zu leben, halte ich für keine besonders schlimme Strafe.
25:04Ich glaube, er wird diesen Schritt sehr bereuen.
25:06Woher willst du denn das wissen?
25:08Er vermisst dich.
25:09Als Freundin.
25:10Hat er das gesagt?
25:11Ich denke, so langsam merkt er, dass diese Benita ihm nicht so viel geben kann wie du.
25:15So.
25:16Und das hast du ihm unter die Nase gerieben.
25:20Ich vermute, er ist intelligent genug, das von selber zu merken.
25:24Ja, ein kleiner Denkanstoß kann bei Ben an Wunder wirken.
25:28Lüsschen.
25:29Das ist jetzt alles sein Problem.
25:30Ich bin da raus.
25:31Ja, ganz offensichtlich.
25:32Ja, und er hat von Anfang an gewusst, worauf er sich bei Benita einlässt.
25:36Er war schließlich mal mit ihr verheiratet.
25:38So.
25:39Und was macht dein Afrikagarten?
25:41Ich bin zufrieden.
25:42Und dein Schrebergartenprojekt?
25:44Hast du die Palisaden gesetzt?
25:45Ja, es wurde auch langsam Zeit.
25:47Ja, die meisten Äcker, die sind noch verpachtet, aber Herr Flickenschild hat mir erklärt, dass
25:58die Verträge bald auslaufen.
26:00Ja.
26:01Und dann können wir das Land entsprechend der EU-Richtlinien suxtes Heber auf Bio umstellen.
26:05Mhm.
26:06Ich habe mir überlegt, ob wir uns einen landwirtschaftlichen Berater engagieren.
26:11Na, es ist sicher sinnvoll, eine Fachkraft mit ins Boot zu holen.
26:15Aber vielleicht ist der Hof zu klein für solche Leute.
26:18Was, zu klein?
26:19Schau dich doch mal um.
26:20Hier, das ist ein landwirtschaftliches Anwesen, das ist ein Areal, das ist eine Farm.
26:25Ich finde, wir sollten uns einen Hund anschauen.
26:27Ja, und Hühner.
26:28Was, Hühner?
26:29Hühner, damit ich dann jeden Morgen um halb fünf geweckt werde.
26:33Äh, äh, äh.
26:35Wieso?
26:36Um die Zeit sitzt du auf dem Trecker und bestellst die, die Felder.
26:39Was?
26:40Ja.
26:41Niemals.
26:42Also, ich finde, dann müssen wir den Kauf wirklich nochmal überdenken.
26:44Na, na, nichts da.
26:47Wir sollten uns nicht zu früh freuen.
26:50Jetzt müssen wir erstmal den Verkauf von Bio Mertens Süd abwarten.
26:53Dir glaubst du, da könnte was schief laufen?
26:55Nein, eigentlich nicht, aber das ist schon ein großer Schritt, den wir tun.
26:59Also, für Herrn Flickenschild genauso wie für uns.
27:01Ich weiß, dass du für unser neues Leben sehr viel aufgibst.
27:05Ach, was?
27:06Das ist das Beste, was ich je gemacht habe.
27:11Das Ende einer großen Ära.
27:15Ja, der Ära des herzlosen Bio-Großkapitalisten.
27:20Herzlos nehme ich ein für allemal zurück.
27:22Na, Gott sei Dank.
27:23Ich dachte schon, der Tag kommt nie.
27:24Du hast Bio Mertens aufgebaut und ohne dein Kapital könnten wir den Hof nie kaufen.
27:37Ich möchte mit dir nach Erlang fahren.
27:39Wirklich?
27:40Das sind aber 600 Kilometer.
27:42Ja.
27:43Ich möchte bei dir sein, wenn du den großen Schritt machst.
27:45Schön.
27:46Schön.
27:47Schön.
27:48Schön.
27:49Schön.
27:50Schön.
27:59Hi.
28:00Hey.
28:01Notfall?
28:02Ach ja, die Sohle hat sich etwas gelöst.
28:05Hier.
28:06Mhm.
28:07Das sind schöne Schuhe.
28:10Ja.
28:11In zwei Stunden sind sie wieder wie neu.
28:14Hervorragend.
28:16Ist das deine Präsentation?
28:18Ja, langsam werde ich richtig nervös.
28:20Du musst richtig einschlagen, sonst war die ganze Mühe umsonst.
28:23Also, wenn das mit den Schuhen zu stressig ist, du kannst sie gerne auch nachher machen.
28:27Nein, praktische Arbeit tut mir gut. Ich kann sie dir nachher ins Hotel bringen.
28:30Okay, deal.
28:32Ist das jetzt hier?
28:33Äh, ja.
28:35Ja, die ist von Rieke.
28:41Geht's dir gut?
28:43Sehr gut.
28:4425 Grad im Schatten, Sonne, Meer.
28:46Hm, zu beneiden.
28:48Hm.
28:54Ja, ich geh nochmal wieder ins Hotel.
28:57Was kriegst du für die Schuhe?
28:5920 Euro.
29:00Zahl ich nachher, ja?
29:01Okay.
29:03Ah, danke für den Kaffee.
29:05Gerne.
29:13Du, ich komm gleich. Ich muss nur ein paar Unterlagen zusammensuchen.
29:16Hm, ich rede mit Frau Egerer wegen Erlangen.
29:18Kommt sie denn ohne dich zurecht?
29:21Kannst du dir ja nicht vorstellen, weißt?
29:22Nein.
29:23Ist gleich.
29:25Na?
29:27Habt ihr euer zukünftiges Zuhause begutachtet?
29:29Ja.
29:30Schön.
29:31Dann seid ihr also mit Gunter Handels einig geworden.
29:34Jan muss erst seine Supermärkte in Süddeutschland verkaufen.
29:37Ich fahr mit ihnen nach Erlangen.
29:38Tu das.
29:39Nicht, dass er noch einen Rückzieher macht.
29:41Was?
29:42Es war ein Scherz.
29:43Offenbar ein schlechter.
29:44Hm.
29:45Du, Vera.
29:46Ich glaube, wir sollten die Sachen reinholen.
29:48Es sieht nach Regen aus.
29:50Ach.
29:54Stimmt was nicht?
29:55Nein, ist alles okay.
29:57Ich merke nur, wie sich alles um mich herum neu orientiert.
30:01Ja, aber du doch auch.
30:04Du organisierst das Herz von Afrika auf der Gartenshow.
30:07Du triffst Rainer.
30:08Naja, nicht mehr lange.
30:10Ja, aber immerhin.
30:11Wenn's dir langweilig wird, bist du hier herzlich eingeladen.
30:14Kannst dir die Hände schmutzig machen, Gemüse anbauen, Lämpchen streichen.
30:18Mäh.
30:19Mäh.
30:22Ach, bin ich froh, dass ihr nicht den Biohof in Thüringen gekauft habt.
30:26Ja.
30:31Danke, dass sich Lady Ebbe bald nochmal angesehen haben.
30:36Ich bin froh, dass sie vor allem im Umstieg nach Italien...
30:38...wieso man extra in Quarantäne muss.
30:40Dankeschön, Herr Schin.
30:41Danke sehr.
30:43Haben Sie sich umgesehen?
30:48Die sind begeistert.
30:51Du weißt, dass ich das gut verkaufe und wir nach Sardinien gehen?
30:56Ja.
30:57Die Buschtrommeln funktionieren immer noch einwandfrei.
31:00Was wird denn jetzt aus Lady Applewhite?
31:03Die kommt natürlich mit.
31:05Ja, die wird von Neapel aus direkt nach Olber verschifft.
31:08Wow.
31:09Dann hat sie ja ne abenteuerliche Reise vor sich.
31:11Genau wie du.
31:13Freust dich sicher schon, ne?
31:15Ja.
31:16Ja, ich freu mich.
31:18Entschuldige, es gibt noch ne Menge zu tun, aber wir sehen uns danach.
31:21Tschüss.
31:34Die Stelle der Pressereferentin im Rathaus wird neu besetzt.
31:38Ja.
31:39Das wäre doch etwas für Jule.
31:42Ja, deshalb erzähl ich's dir ja.
31:44Natürlich muss sie selbst entscheiden, aber du könntest sie doch darauf hinweisen, nicht wahr?
31:50Das ist mein Plan.
31:52Übrigens habe ich diesen unleidlichen Herrn Dressler getroffen.
31:57Sag mal, wird der See nun endlich von diesen entsetzlichen Schadstoffen gereinigt?
32:03Der Vorgang läuft, aber ich traue diesem arroganten Kerl nicht über den Weg.
32:07Warum könntest du mit deinen Kommilitonen denn den See nicht reinigen?
32:12Ach, Mama.
32:13Die Uni hat weder die Ausrüstung noch die Gelder, einen See von dieser Größe zu dekontaminieren.
32:18Da müssen Profis ran.
32:19Und zwar schnell.
32:20Und dieser Dressler bekommt seinen allerwertesten nicht in die Höhe.
32:25Ich schätze, ich muss sie noch mehr unter Druck setzen.
32:28Vielleicht sogar mit offiziellen Mitteln.
32:30Tja, Frau Igera, mich werden Sie heute nicht mehr los.
32:40Sie sind hier immer willkommen.
32:42Danke.
32:43Bringen Sie uns bitte zwei Kaffee und danach möchte ich mit Ihnen reden.
32:46Eigentlich bräuchte ich Ihren Cognac.
32:49Ich hätte Bio-Rotwein.
32:51Ach, lass mal gut sein.
32:52Es tut mir leid, dass die Begegnung mit Gunther dich so mitnimmt.
32:56Ich habe keine Ahnung, warum mir das alles so nahe geht.
32:59Weil er dir nicht egal ist.
33:01Nee, Vera.
33:03Der Mann macht sich was vor.
33:06Der Abschied vom Gutshof und von dir fällt ihm vermutlich schwer.
33:11Das hat man ihm angesehen.
33:13Findest du?
33:14Ja, es war deutlich.
33:17Ich weiß nicht.
33:19Röschen hat er auch erzählt, dass er mich vermisst.
33:22Als Freundin.
33:23Vielleicht zweifelt er an seiner Beziehung mit Benita.
33:26Immerhin war er eifersüchtig auf Rainer.
33:29Offensichtlich zweifelt er eher an seiner Entscheidung, hier wegzugehen.
33:32Ja, dann dürfen Jan und ich das gut nicht kaufen.
33:35Wieso das denn bitte?
33:36Damit er hierbleiben kann.
33:38Ja, bist du wahnsinnig. Der Mann ist erwachsen.
33:40Er hat seine Entscheidung getroffen und jetzt muss er damit leben.
33:43Mit allen Konsequenzen und basta.
33:49Aber das sind doch gute Neuigkeiten.
34:01Oh. Störe ich?
34:03Nein, nein, bitte. Bitte. Komm rein. Setz dich.
34:06Ich hab da gerade ein anderes dringendes Gespräch.
34:08Ich ruf sie zurück, ja? Ja, bis gleich. Wiederhören.
34:11Gut, dass du da bist. Ich wollte mich sowieso bei dir melden.
34:16Es gibt gute Neuigkeiten.
34:18Meine Haftstrafe wurde reduziert.
34:20Das hättest du wohl gern.
34:23Tja, ich habe einen gewissen Einfluss, aber das liegt leider nicht in meiner Macht.
34:27Vielleicht ganz gut so bei deinem mordsmäßigen Hass auf Banker.
34:30Also, was hast du?
34:32Dieser Geschäftsmann aus München, den du mir empfohlen hast.
34:36Herr Beetz.
34:37Ja, Herr Beetz.
34:38Ja, Herr Beetz. Richtig.
34:39Herr Beetz will doch tatsächlich Bio-Mertens-Süd kaufen.
34:43Großartig. Bei dem bisschen guten Händen. Der ist solide.
34:48Was heißt das jetzt aus dem Munde eines Börsenmaklers?
34:52Ganz gewiss soziale Verträglichkeit? Zwischenmenschliche Verträglichkeit? Oder...
34:58Ja, man sieht es mir vielleicht nicht an, aber ich habe durchaus auch ein soziales Gewissen.
35:02Nein, Herr Beetz ist dafür bekannt, dass er bei Unternehmensübernahmen die Arbeitsplätze erhält.
35:06Ja, das war auch die Bedingung für den Deal.
35:09Ich habe eine gewisse Verantwortung gegenüber meinen Mitarbeitern.
35:12Aber ich gebe dir einen Tipp. Lass dich deshalb nicht im Preis runterhalten.
35:15Das habe ich nicht vor.
35:17Und wenn der Verkauf tatsächlich über die Bühne gegangen ist, dann bekommst du selbstverständlich deine Provision.
35:22Meine Gläubiger werden sich freuen.
35:25Warum vermittelst du nicht weiter solche Geschäfte?
35:28Ich weiß, es gibt nicht viele Geschäftspartner, die mit einem verurteilten Investmentbanker zusammenarbeiten möchten.
35:34Ich werde gezwungen sein, kleinere Brötchen zu backen.
35:38Wirst du deine letzten Wochen vor deiner Haftstrafe nicht lieber in Freiheit genießen?
35:42Dazu bin ich nicht der Typ. Ich möchte auch nicht in Arianes Augen als Hänger dastehen.
35:48Verstehe. Ich habe da vielleicht einen kleinen Job, den ich dir anbieten könnte.
35:56Einer unserer Mitarbeiter hat sich den Arm gebrochen und ist leider ausgefallen.
36:01Was wäre das für ein Job?
36:03Er arbeitet als Fahrer für unseren Lieferservice. Natürlich nur, wenn es nicht unter deiner Würde ist.
36:08Ich habe damit kein Problem.
36:10Gut, dann hast du ein Führerschein?
36:13Ja, für Kraftfahrzeuge und Sportboote.
36:15Das wäre wohl nicht nötig.
36:19Ja, Jan, was soll ich sagen? Danke.
36:24Ich zahle Tarif.
36:26Warum wundern mich das nicht?
36:28Deal?
36:29Deal.
36:30Salat, Surini, fettarme Margarine.
36:42Ja, hat Mick alles auf seinen Einkaufszettel geschrieben.
36:45Arbeitet er jetzt an seiner Bikini-Figur?
36:48Seine Freundin kommt doch zu Besuch.
36:51Ach, das habe ich im ganzen Trubel vergessen.
36:53Was für ein Trubel?
36:55Na ja, der Umweltskandal und das Umzug nach Sardinien.
37:00Finde einiges zusammen, ja.
37:04Ich hatte auch erst Bedenken, als ich hörte, dass er das gut verkaufen will.
37:12Aber er hat mir versichert, dass Herr Mertens und Frau Christiansen die Verträge für das Kutschenunternehmen und die Pferde übernehmen.
37:21Ja.
37:22Um alles kümmert sich Gunther.
37:25Sogar um die alten Gäule.
37:27Entschuldigung, die haben ihr Leben lang hart gearbeitet.
37:30Die kann man doch nicht einfach an ihrem Lebensabend auf der Wiese stehen lassen, ne?
37:33Aber seinen besten Freund.
37:38Gab es Ärger?
37:40Wir hatten einen riesen Krach.
37:42Ich kann einfach nicht verstehen, dass er alles, was ihm wichtig ist, aufgibt.
37:47Sein Hotel, seine Freunde, sein Gutshof.
37:51Kommt viel zusammen, ja.
37:54Stattdessen zieht er mit Benite nach Sardinien.
37:57Würden Sie denn nicht mit einer wunderschönen kultivierten Frau auf einer Mittelmeerinsel ein neues Leben beginnen wollen?
38:03Also Sie lassen sich wirklich leicht blenden.
38:06Mein Gott, Sie sind doch verliebt.
38:08Diese Frau tut ihm nicht gut.
38:10Aber auf mich hört er ja nicht.
38:15Was ist das denn?
38:17Sojamilch.
38:18Es muss doch unter Freunden möglich sein, dass man nicht immer gleich einer Meinung ist.
38:23Ja, das hat Gunther auch gesagt.
38:25Sehen Sie.
38:27Ich weiß nur, dass er einen riesen Fehler macht.
38:30Punkt.
38:31Ja?
38:32Darf ich kurz stören?
38:33Ach, ja.
38:34Die sollten die nächsten 100 Jahre halten.
38:35Danke.
38:36Es sind wirklich schöne Schuhe.
38:37Ja.
38:38Ich habe sie mal nach einem Turniersieg in London gekauft.
38:39Hier, danke.
38:40Dankeschön.
38:41Ähm, was macht denn deine Präsentation?
38:42Ja, es ist ganz schön viel zu tun. Ich muss mich ein bisschen beeilen. In dem Sinne...
38:46Äh, Ariane.
38:47Äh, Ariane.
38:48Wegen der Sache in der Werkstatt, Freunde.
38:49Also, ich meine, falls du den Eindruck hattest, dass zwischen Rieke und mir... Ich bin mit Annett zusammen.
38:51Was Rieke betrifft.
38:52Was Rieke betrifft.
38:53Sprich mit ihr, wenn sie wieder da ist.
38:54Ja, ich bin mit Annett zusammen.
38:55Was Rieke betrifft.
38:56Ja, das ist ganz schön viel zu tun. Ich muss mich ein bisschen beeilen. In dem Sinne...
39:00Äh, Ariane.
39:02Wegen der Sache in der Werkstatt, Freunde.
39:04Also, ich meine, falls du den Eindruck hattest, dass zwischen Rieke und mir... Ich bin mit Annett zusammen.
39:17Was Rieke betrifft. Sprich mit ihr, wenn sie wieder da ist.
39:31Das Geschirr und die Gläser nehmen wir mit. Und das Sofa passt farblich nicht in den Salon. Oder?
39:38Hä?
39:39Wir sollten uns auf Sardinia ein neues Sofa kaufen. So farbenfroher.
39:44Das könnte vielleicht ins Gästezimmer.
39:52Ist das der Kaufvertrag für das Gut?
39:59Du zweifelst an deiner Entscheidung.
40:03Das ist meine Heimat.
40:05Du hängst so sehr an allem.
40:09Ich muss mich bei dir entschuldigen, dass ich gestern Abend so wenig auf dich eingegangen bin.
40:15Schon gut.
40:17Nein, ist es nicht.
40:20Aber du musst mich auch verstehen.
40:22Ja, so etwas wie Heimat und enge Freundschaft hatte ich in den letzten Jahren nicht.
40:27Und ich begreife erst wieder langsam, was das alles bedeutet.
40:30Aber andererseits, du gibst zwar wie viel auf, dafür gewinnst du aber auch sehr viel.
40:43Sonnenuntergang über dem Meer, die Pasta mit frischen Meeresfrüchten und es wird nie kälter als 10 Grad.
40:49Eigentlich mag ich den deutschen Winter.
40:52Ja.
40:54Natürlich.
40:55Mit Freunden vor dem Kamin.
40:59Aber weißt du was?
41:01Auf Sardinien werden wir neue Freunde finden und alte wieder treffen.
41:05Ich habe doch gesehen, wie du die letzte Woche auf Sardinien genossen hast.
41:11Ja, du warst volle Energie, nicht zu stoppen.
41:16Und ich dachte, du willst vielleicht dein ganzes Leben so verbringen.
41:22Das will ich auch.
41:23Dann.
41:33Die Regale kommen in die Garage.
41:37Je mehr Stauraum, umso besser.
41:40Und, ah, wir müssen langsam den Umzugstermin festlegen.
41:43Die Firma hat heute schon ein paar Mal angerufen.
41:53Ich halte das für einen großen Fehler.
41:55Herr Albers, ich habe alle Möglichkeiten ausgeschöpft.
41:57Das ist die letzte Chance.
41:58Sie können doch nur nicht deswegen, weil die ihre Fähigkeiten begrenzt sind, Frau von Luhn belästigen.
42:03Hat sie schon mal jemand Kassandra genannt?
42:06Ich warne nur vor dem Unheil, dass sie anrichten.
42:08Außerdem darf ich nebenbei, wenn man Kassandra hatte immer recht, auch wenn man nicht auf sie gehört hat.
42:12Also manchmal reden Bargeber ein bisschen viel.
42:15Merle, schön, dass du es geschafft hast.
42:18Möchtest du irgendwas trinken, einen Kaffee, einen Tee?
42:20Ach, lass mal.
42:21Ich hang, glaube ich, schon den ganzen Tag von einem Heißgetränk zum nächsten.
42:24Ein Wasser?
42:25Ja, okay.
42:26Herr Albers, ein Wasser und einen Kaffee?
42:28Ja.
42:30Mit so ihr Mehl?
42:32Sehr witzig.
42:34Sag, worum geht's? Das klang ja sehr akut.
42:37Ja, das ist es auch.
42:38Und ich weiß, du bist die Letzte, die ich mit diesem Thema behelligen sollte.
42:42Aber wenn es nicht so wichtig wäre, würde ich dich auch nicht...
42:44Es geht hier nicht zufällig um einen gewissen Hotelbesitzer?
42:47Der sang- und klanglos nach Sardinien auswandern will.
42:50Ja und, was geht's mich an?
42:51Merle, bitte.
42:53Ich habe mich gestern fürchterlich mit Gunther gestritten.
42:55Na, nicht zum ersten Mal.
42:56Seit er unter dem Einfluss dieser Frau steht, kann ich einfach nicht mehr mit ihm reden.
43:00Aber wem erzähle ich denn das?
43:02Eben.
43:03Merle, bitte!
43:04Du bist die Einzige, die mir helfen kann.
43:08Wir müssen verhindern, dass Gunther nach Sardinien auswandert und dass er sein Gut verkauft.
43:12Das ist alles nicht mehr mein Problem.
43:14Ja, willst du denn, dass er den größten Fehler seines Lebens macht?
43:18Sag du's ihm.
43:20Auf mich hört er doch nicht mehr.
43:21Hör auf mich?
43:22Gunther hat immer auf deinen Rat gehört.
43:25Nur du kannst ihn aufhalten.
43:28Oder ist er dir inzwischen völlig egal?
43:39Mach's gut, Arianna.
43:40Toi, toi, toi für dich.
43:41Das wird dein Tag.
43:42Oh, danke. Euch auch viel Erfolg.
43:43Schade, mein Schatz, dass ich nicht dabei sein kann, wenn du deine Schuhe der Öffentlichkeit vorstellst.
43:49Wahrscheinlich besser so. Der hättest mich eh nur verrückt gemacht.
43:51Oh, was machst du damit?
43:53Auf jeden Fall will ich einen ausführlichen Bericht am Telefon.
43:56Aber es wird ja gar nicht nötig sein. Es wird sich mit einem Laufbeuer verbreiten, dass die schönsten Schuhe in Lüneburg designt werden.
44:04So, jetzt aber Abmarsch, sonst verpasst ihr euren Zugang.
44:07Und du berichtest mir am Telefon, wenn der Verkauf in trockenen Tüchern ist, ja?
44:13Ja.
44:15So, von mir auf, viel Glück und...
44:18Fahren Sie im zufälliger Markt vorbei.
44:20Ja, wir können Sie rauslassen.
44:21Ja, wunderbar.
44:22Jetzt aber schnell, sonst kann ich dir nichts garantieren.
44:25Der Fahrer zahlt die Strafe.
44:30Ob Sie das noch schaffen?
44:32Oh, Franz legt sicher den Turbo ein.
44:35Ariane?
44:38Wollen wir nicht mal zusammen was unternehmen?
44:41Kino oder...
44:43Essen gehen?
44:45Ich habe in der Werkstatt grad ziemlich viel zu tun wegen der Präsentation.
44:50Hm, vielleicht danach?
44:54Ja, mal sehen.
45:00Warum kommst du nicht einfach zur Präsentation? Sie ist ein Dreckhönige.
45:03Sehr gerne. Das lasse ich mir nicht entgehen.
45:13Und? Hat das Gespräch mit Frau Van Lohen was gebracht?
45:17Schwer zu sagen. Ich glaube nicht.
45:19Ich glaube nicht.
45:20Was habe ich gesagt?
45:22Oh, entschuldigen Sie mich.
45:25Herr Dressler?
45:27Herr Jansen!
45:29Man könnte glauben, Sie verfolgen mich.
45:31Nur, dass ich zuerst hier war.
45:33Aber ich habe Sie tatsächlich auf dem Kicker.
45:35Was soll das heißen?
45:37Die Geschichte mit dem litauischen Tanklaster, das halte ich sehr für abwegig.
45:41Also, hören Sie mal. Was wollen Sie denn damit andeuten?
45:44Dass Sie offensichtlich etwas zu verbergen haben und deshalb die Ermittlungen behindern.
45:49Was fällt Ihnen ein?
45:51Und wenn sich daran nichts ändert, wäre ich höchstpersönlich beim Bürgermeister eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Sie einreichen.
45:56Mit welcher Begründung?
45:58Sie verschleppen die Sanierung des Sees und damit gefährden Sie Mensch und Natur.
46:01Und das verletzt eindeutig die Fürsorgepflicht der Gemeinde.
46:05Ja, kommen Sie rein, Herr Eckert, dann können wir auch gleich anfangen.
46:14Merle, was machst du hier?
46:20Gunther, ich weiß, wir hatten eigentlich abgemacht, dass ich mich aus deinem Leben raushalte und du dich aus meinem.
46:29Ich erinnere mich.
46:30Aber ich, ich muss dich das jetzt einfach fragen.
46:36Bist du wirklich sicher, dass du das hier alles aufgeben und nach Sardinien gehen willst?
46:41Sag du es mir?
46:44Ich finde, es kommt alles ein bisschen plötzlich.
46:49Warum warten, wenn man weiß, was man will?
46:52Weißt du denn, was du willst?
46:57Du denkst, ich mache einen Fehler?
47:03Ich denke, es war ein Fehler, herzukommen.
47:06Du willst nach vorne sehen und ich will's auch.
47:09Ich, ich bin mir nicht besser hier.
47:20Gunther, wenn du bleibst, dann hört das hier nie auf.
47:24Deswegen ist es das Beste, wenn du gehst.
47:26Sophia Magnani!
47:27Sie müssen mich verwechseln.
47:40Habe ich mich so verändert?
47:42Du dich nämlich gar nicht.
47:43Wie geht's Lorenzo?
47:45Annette!
47:46Ja!
47:48Hey!
47:52Warum?
47:54Ich brauche deinen Kleiderbügel und war deshalb an deinem Kleiderschrank.
47:59Hast du die ganzen Sachen etwa vor mir versteckt?
48:03Wenn du den Job machst, um mich zu beeindrucken, dann kannst du es gleich wieder lassen.
48:07Guck mal zu. Ich ertrage mich kaum noch.
48:10Und ich versuche, mir ein letztes bisschen Würde zu behalten.
48:13Und deswegen mache ich diesen Job.
48:15Dann ist er gut.
48:16Nein, ist es nicht!
48:18Und ich habe auch keine Lust, mich ständig von dir abkanzeln zu lassen.
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