Saltar al reproductorSaltar al contenido principal
Sturm der Liebe 4467 Folge ==>



,Sturm der Liebe Folge 4466
,Sturm der Liebe Folge 4467
,Sturm der Liebe
#SturmderLiebe
Transcripción
00:00¡Suscríbete al canal!
00:30Wir können doch nicht zulassen, dass Erik für etwas ins Gefängnis geht, was er gar nicht getan hat.
00:33Natürlich nicht. Ich kann nur hoffen, dass sie recht hat und die Ermittlungen im Sand verlaufen.
00:38Ansonst, sonst muss ich halt aussagen.
00:45Dann könntest du doch eigentlich wieder bei mir wohnen.
00:50Zumindest vorübergehend.
00:52Nach all dem, was passiert ist, nach all den vielen, vielen Jahren, ist da immer noch diese selbstverständliche Nähe.
00:57Meine erfüllteste Zeit habe ich mit dir und deinen Kindern in Frankfurt verbracht.
01:27Just one day without you
01:33I could throw my heart away
01:36Can't you hear I'm asking you to
01:39Stay, through the rainbow-colored night
01:46Stay, why don't you stay
01:53Stay, why don't you stay
02:02Stay, stay
02:06Ich weiß nicht.
02:12Also, Dr. Kramer, der müsste jetzt sowieso zu Frau Wagner und der kann dann dort bleiben, bis Sie wieder da sind.
02:18Okay.
02:20Willen Sie mitkommen?
02:21Ja, ich kann Ihnen zeigen, wo es ist, aber ich muss dann schon wieder an die Arbeit.
02:33Wozu diese Einladung?
02:35Ich wollte Ihnen vorschlagen, dass Sie die nächste Zeit nutzen, um sich vollständig zu erholen.
02:41Ja, gerne. Es war ja schon ein bisschen viel in den letzten Tagen.
02:49Ja, solange das Casino vorläufig geschlossen ist, stellt sich nur die Frage der Geschäftsleitung.
02:55Ja, was ist damit?
02:57Wir haben uns da was überlegt.
03:02Erik Klee springt als Geschäftsführer ein.
03:09Das heißt, ich bin raus.
03:13Die Dinge ändern sich.
03:19Sie wollen mich nicht mal als Geschäftsführer haben. Das verstehe ich schon.
03:23Jetzt, wo der Fürstenhof nicht mehr meiner Mutter gehört.
03:27Das ist nicht der Punkt.
03:30Ich bin kein Feind Ihrer Familie.
03:33Ich will nur eine gute Lösung für alle.
03:36Dass mein Job hier begrenzt ist, das war mir von Anfang an klar.
03:40Aber glauben Sie wirklich, dass Erik Klee der geeignete Nachfolger ist?
03:47Mit der richtigen Einarbeitung sicherlich.
03:51Also, sobald Sie wieder fit sind, würden Sie vielleicht übergangsmäßig ein Auge auf ihn haben?
03:57Klar, kann ich machen.
04:04Entschuldigen Sie bitte.
04:06Oh, da muss ich ran, mein Anwalt.
04:09Ja, Dr. Schweiger, was kann ich für Sie tun? Was gibt's?
04:16Danke, dass Sie mir gleich Bescheid gesagt haben.
04:21Ja.
04:21Halten Sie mich bitte weiterhin auf dem Laufenden.
04:28Gibt es ein Problem?
04:32Georg Kellers Spur nach Belgien hat sich als falsch erwiesen.
04:36Es wurde ein völlig Fremder mit seinem Ausweis festgenommen.
04:39Gibt es ein Problem?
04:40Ja.
04:40Ja.
04:40Ja.
04:40Ja.
04:41Ja.
04:42Ja.
04:42Ja.
04:42Ja.
04:44Ja.
04:44Ja.
04:44Ja.
04:44Ja.
04:46Ja.
04:46Ja.
04:46Ja.
04:47Ja.
04:48Ja.
04:50Ja.
05:01Ja.
05:01Ja.
05:05Gracias por ver el video.
05:35Gracias por ver el video.
06:05Gracias por ver el video.
06:35Gracias por ver el video.
06:37Gracias por ver el video.
08:39Gracias por ver el video.
09:11Gracias por ver el video.
09:13Gracias por ver el video.
09:15Gracias por ver el video.
09:17Gracias por ver el video.
10:49Gracias por ver el video.
10:51Gracias por ver el video.
10:53¿No?
11:55¿No?
11:57¿No?
11:59¿No?
12:01¿No?
12:03¿No?
12:05¿No?
12:07¿No?
12:09¿No?
12:11¿No?
12:13¿No?
12:15¿No?
12:17¿No?
12:19¿No?
12:21¿No?
12:23¿No?
12:25¿No?
12:27¿No?
12:29¿No?
12:30¿No?
12:31¿No?
12:32¿No?
12:34¿No?
12:35¿No?
12:36¿No?
12:37¿No?
12:38¿No?
12:40¿No?
12:41¿No?
12:42¿No?
12:43¿No?
12:44¿No?
12:45¿No?
12:46¿No?
12:47¿No?
12:48¿No?
12:49¿No?
12:50¿No?
12:51¿No?
12:52¿No?
12:53¿No?
12:54¿No?
12:55¿No?
12:56¿No?
12:57¿No?
12:58¿No?
12:59¿No?
13:00¿No?
13:01¿No?
13:02¿No?
13:03¿No?
13:04¿No?
13:05¿No?
13:06¿No?
13:07¿No?
13:08¿No?
13:09¿No?
13:10¿No?
13:11¿No?
13:12¿No?
13:13Sí, tú estás correcto.
13:15Probablemente nos hacen un poco a poco de preocupación.
13:19Sí.
13:21Fanny y Tildegard
13:23estaban estaban al día en el balt total pano.
13:25¿Esto?
13:26Porque ellos han visto un hombre con un beso.
13:28Y Miro y Falk, por el piso.
13:33Están todos un poco paralelo.
13:35Sí.
13:39Es ayuda a la abrencencia.
13:43No, no.
13:45ken
13:47Sí,
13:49sí.
13:51Sí.
13:53Sí.
13:54Sí.
13:56Gracias por ver el video.
14:26Gracias por ver el video.
14:56Gracias por ver el video.
15:26Gracias por ver el video.
15:28Gracias por ver el video.
17:30¿Qué?
17:32¿Qué?
17:34No, no, no.
17:36No, no, no, no, no.
17:37Ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya ya
18:07¿Qué te ha hecho?
18:09Ah...
18:10Sofia Wagner,
18:12Schatz,
18:13die will dich dran kriegen.
18:15Das musst du der Polizei sagen.
18:17Du musst so'n grafologisches Gutachten einfordern.
18:19Erik, die ham dich auf dem Kieker.
18:21Ich will mal auf, jetzt befreut dich doch mal ganz kurz.
18:23Es ist doch alles gut, mein Schatz.
18:25Mein Anwalt hat mich doch rausgehauen.
18:27Ja, aber wenn die noch mehr finden, Erik,
18:31dann bist du dran.
18:33Es gibt doch so viele Zeugen,
18:35die wissen, dass du nicht gearbeitet hast.
18:37Ich doch auch und das musst du denen sagen.
18:39Richtig, das ist genau der Punkt.
18:41Aber Yvonne, den Trumpf,
18:43den spiele ich erst aus,
18:45nachdem ich mit Christoph und mit Werner gesprochen habe.
18:47Ich lass mich hier nicht zum Kriegsgefangten degradieren.
18:49Den beiden mache ich jetzt ins Sehne.
19:05Das war's.
19:07Das war's.
19:13Ja, musst du schon los?
19:15Nee, ein paar Minuten habe ich noch.
19:17Oh, danke schön.
19:19Ich zahle dann auch gleich.
19:21Ja, gerne. Einen Moment, bitte.
19:23Du musst mich nicht einladen.
19:25Ich will aber. Ohne dich wäre ich auch noch obdachlos.
19:27Ich habe nichts getan.
19:29Du hast dich für mich eingesetzt.
19:31Ohne dich würde ich nicht bei Michael wohnen.
19:33Deine Ansage hat ihm ein ganz schön schlechtes Gewissen gemacht.
19:37Es freut mich, dass du wieder bei ihm wohnen kannst.
19:39Kriegst du das denn hin?
19:41Also,
19:43wenn ich mich in niemanden verliebt habe,
19:45dann kann ich nur schwer loslassen.
19:47Hm.
19:49Du meinst, weil ich
19:51schon gehofft hatte, dass aus uns mehr wird.
19:53Ja.
19:55Michael will nicht und das muss ich akzeptieren.
19:57Hm.
19:59Die Verhältnisse sind geklärt.
20:01Hm.
20:03Ich will nur nicht, dass du dir da irgendwas einredest.
20:05Hm.
20:07Zusammenwohnen kann schon ein bisschen intim werden.
20:11Und das ist ja nur für den Übergang.
20:15Genau wie der Job im Krankenhaus. Apropos.
20:17Hopp.
20:19Puh.
20:21Hast doch erstmal deinen Kuchen.
20:23Ja, na gut.
20:25Hm.
20:27Du musst ja auch gestärkt in die Arbeit.
20:29Mhm.
20:31Ich freue mich jetzt schon richtig.
20:33Und wie lang soll ich das Zimmer für Sie reservieren?
20:39Ja, gute Frage, nächste Frage.
20:41Nach diesen ganzen Vorkommnissen muss ich mir schon überlegen,
20:45wie es weitergehen soll.
20:47Ja.
20:49Aber einen Zeitraum bräuchte ich trotzdem.
20:51Also, zumindest ungefähr.
20:53Ja, gut. Bis zum Ende des Monats werde ich schon noch bleiben.
20:55Okay. Dann trage ich das so lange mal so ein.
20:57Wohl. Wer weiß.
20:59Vielleicht ergeben sich ja nur ganz neue Perspektiven.
21:03Hm. Zumindest privat.
21:05Ach so.
21:07Ja, das wäre doch schön für Sie und ...
21:11Nein, nein. Ich Katja ist vorbei.
21:13Ach ja.
21:15Ich meine jemanden, mit dem ich schon sehr lange und sehr intensiv verbunden war
21:20und dem mir überraschenderweise immer noch sehr viel bedeutet.
21:24Ja, dann wünsche ich Ihnen und Frau Schwarzbach ganz viel Glück.
21:29Ja. Kann ich brauchen.
21:32Alexander und ich sind uns zwar näher gekommen,
21:34aber ich hoffe halt, dass es nicht nur deshalb ist,
21:37weil wir beide gerade eine ziemliche Krise durchmachen.
21:39Also, ganz bestimmt nicht.
21:41Ich meine, Sie beide verbindet doch wirklich einiges mehr.
21:45Sie haben eine gemeinsame Vergangenheit, Kinder ...
21:48Mhm. Ganz ehrlich?
21:51Ich habe Alexander nie ganz loslassen können.
21:54Mhm.
21:55Naja, das ist doch nicht die schlechteste Basis, oder?
21:59Ja, aber ich will mir keine falschen Hoffnungen machen.
22:02Obwohl. Kann es denn so falsch sein, auf sein Bauchgefühl zu hören?
22:07Ganz sicher nicht.
22:09Unser Herz und unser Bauch wissen oft besser, was gut für uns ist, als der Kopf.
22:14Oder?
22:16Vielen Dank, Herr Sonnbichler.
22:22Schauen wir mal.
22:23Dann sehen wir es schon.
22:25Was sollen wir uns diesmal wünschen?
22:42Dass alles gut wird.
22:44Und dass wir die schrecklichen Ereignisse schnell vergessen können.
22:50Irgendwie habe ich so ein richtig ungutes Gefühl.
23:03Aber ich darf Henry nicht damit belasten.
23:06Reiß dich zusammen.
23:08Was denkst du?
23:10Ähm ...
23:12Ich ...
23:13Ich ...
23:14... habe gerade an meinen allerersten Wunsch hier gedacht.
23:18Ich habe mir meinen Traummann gewünscht.
23:22Mhm.
23:23Darum bist du in mein Leben getreten.
23:26Das hat mich schon ziemlich verändert, oder?
23:28Nur zum Besten.
23:29Mein größter Wunsch hier war, dass ich mit dir zusammen sein darf.
23:31Mhm.
23:32Tja.
23:33Dann bist du wohl selbst schuld.
23:34Und was hier abläuft, ganz generell, das ist eine Sache.
23:36Ja.
23:37Ja.
23:38Ja.
23:39Ja.
23:40Ja.
23:41Ja.
23:42Ja.
23:43Ja.
23:44Ja.
23:45Ja.
23:46Ja.
23:47Ja.
23:48Ja.
23:49Ja.
23:50Ja.
23:51Ja.
23:52Ja.
23:53Ja.
23:54Ja.
23:55Ja.
23:56Ja.
23:57Ja.
23:58Ja.
23:59Ja.
24:00Ja.
24:01Ja.
24:02Ganz generell, das ist ne Sauerei.
24:04Das ist ne Riesensauerei.
24:05mourner.
24:06Was hab ich denn unterschrieben?
24:07Gar nichts.
24:08Das sind nämlich alles Fälschungen.
24:09Es soll jedes Bauernopfer sein für die Wagner.
24:12Aber das lasse ich mir nicht bieten.
24:13Nicht mit mir.
24:14Da wird jetzt ein kraftverologisches Gutachten beauftragt und dann haben wir sie die Wagner.
24:17Es ist doch noch gar nicht gesagt, dass die Wagner überhaupt dahintersteckt.
24:23Bei der Frau Wagner ist ja nicht ganz objektiv, oder?
24:24Es geht hier nicht um mich, wir wollen Sie nur schützen.
24:27So ist es, so ist es.
24:29Yo creo que el señor Keller está en esta carta.
24:33¿El butler?
24:35Sí, al final es siempre el butler, al menos.
24:38Pero, ¿de qué es suzutrae?
24:40Pero lo hace que también se haga en el tránsito para el Wagner.
24:43Eres, para que se schiega en los de los brazos.
24:46Y así, ¿no?
24:48Me he dicho, señor Wagner,
24:50no es un problema.
24:52No, no.
24:53Y la policía, ¿no?
24:54Es so aussehen, als stecktes du mit Georg Keller unter einer Decke.
24:58Naja, also ein grafologisches Gutachten
25:01ist ja im Grunde genommen keine schlechte Idee.
25:04Schon, oder?
25:06Aber zum jetzigen Zeitpunkt?
25:09Weil es Staub aufwirbelt.
25:11Ja, da hören die Ermittler ja gar nicht mehr auf zu graben.
25:14Keller ist hochkriminell.
25:16Der kennt doch sicher Profis, die Unterschriften perfekt fälschen.
25:20Damit würdest du ihn nur ans eigene Fleisch schneiden. Tut mir leid.
25:23Ja.
25:24Okay.
25:25Dann halte ich jetzt die Füße still.
25:27Nein, noch gibt es ja keine Beweise gegen sie.
25:31Oder eine Anklage.
25:33Das muss aber auch so bleiben, ja?
25:35Das wäre mir wichtig, Werner.
25:37Ja.
25:38Ja, ja, ja.
25:43Hey, was hältst du davon, wenn wir im Fürstenhof heiraten?
25:46Ich mein, gehört das Hotel ja an meine Familie.
25:49Ja.
25:50Deine Hand.
25:52Ach, ist schon okay.
25:54Sie zittert einfach ab und zu noch.
25:57Die Fühlung steckt mich schon noch in den Knochen.
26:00Na klar.
26:02Einer der Menschen, denen du am allermeisten vertraut hast,
26:06hat dir was Schreckliches angetan.
26:08Ja.
26:09Das zaubert auch ein Wunschbrunnen nicht einfach so weg.
26:18Ich frag mich einfach die ganze Zeit, wie es wohl in Georg aussieht.
26:21Ich dachte wirklich, wir haben ein gutes Verhältnis.
26:24Ich konnte immer zu ihm gehen, wenn ich Probleme hatte.
26:27Und auch sonst.
26:33Hast du schon mal mit deiner Mutter besprochen, warum das alles passiert ist?
26:36Ja.
26:37Es...
26:38Es war ihr Vater.
26:40Und meine Mutter trägt meine Mitschuld.
26:44Warum hab ich all die Jahre nicht gemerkt, wie sehr Georg meine Familie hasst?
26:48Nee.
26:49Weil er das nicht wollte.
26:51Er hat alle betäuscht, Henry.
26:54Sogar deine Mutter.
26:55Ich versteh's einfach nicht.
26:59Georg war sowas wie ein Vater für mich.
27:01Warum?
27:11Vielleicht gehen wir besser zurück, hm?
27:13Ja.
27:14Ja.
27:31Sie müssen sich keine Sorgen machen, Frau Wagner.
27:49Die Wunde feilt gut.
27:51Ich mach mir keine Sorgen.
27:53Trotzdem wirken Sie angespannt.
27:56Ihr Blutdruck ist auch viel zu hoch.
27:59Können wunderbar ein, was Sie durchgemacht haben.
28:03Das Ganze wird mir noch ziemlich lange nachhängen.
28:08Sie sollten mit unserem Psychologen sprechen.
28:10Ich werd dem Kollegen Bescheid sagen, dass wir ihn verweichern.
28:12Ich brauche keinen Psychologen.
28:15Sind Sie sicher?
28:17Belastungssymptome können auch deutlich später noch aufstehen.
28:19Wenn ich reden will, hab ich meinen Sohn.
28:24Kann ich sonst noch was für Sie tun?
28:25Ein Beruhigungsmittel?
28:29Ich bin sehr müde.
28:30Ich werd sicherlich gut schlafen.
28:33Gut.
28:35Falls Sie doch nicht zur Ruhe kommen sollten, rufen Sie die Schwester.
28:38Ich werd die Kollegin instruieren.
28:40Danke, Dr. Rotloff.
28:42Jederzeit.
28:43Endlich da, wo ich hingehöre.
28:56Ja.
28:57Und, äh, Christopher und ich haben uns überlegt, du bist nicht der Zweite, sondern der Erste Geschäftsführer.
29:02Da unten, über kurz oder lang, wirst du sogar der Einzige sein.
29:09Wieder ganz oben mit dabei.
29:12Mein Gott, hab ich lange gewartet.
29:15Tja, ich freue mich auch.
29:18Du bist Familie.
29:20Du hast Integrität.
29:21Deswegen werd ich auch gleich in ein paar interne einweisen.
29:26Gut, Werner.
29:27Der Geschäftsführer sollte über alles Bescheid wissen.
29:29Wenn ich tue, wer dann?
29:31Es ist so schön, dass wir aus einem Holz geschnitzt sind, Werner.
29:34Ich weiß ganz genau, was du hier machst.
29:36Du zeifst mich hier ein, damit ich die Klappe halte.
29:40Egal.
29:41Geht weiter.
29:42Im Ernst, Erik.
29:43Ich werde dir auf ewig zu Dank verpflichtet sein, dass du der Polizei nichts gesagt hast.
29:47Sie hätten mich teern und federn können, Werner.
29:50Das ist wirklich komisch.
29:52Da kann man sich auf mich verlassen.
29:55Ja.
29:56Darum hab ich hier auch etwas für dich.
29:58Wegen deiner unglücklichen Verhaftung habt ihr, Yvonne und du, ja euren Kabarettabend verpasst.
30:07Donnerwetter, Werner, das hast du aber eures Kosten lassen.
30:11Naja, wer in der Geschäftsführer einen gewissen Status erreicht hat, er hätte doch besondere Privilegien.
30:16Shuttle ist dabei, oder?
30:17Natürlich.
30:19Und sobald Keller gefasst ist und zur Rechenschaft gezogen wird, können wir auch das skrapologische Gutachten in Betracht ziehen.
30:25Ach, ich finde, es hat ein bisschen Zeit.
30:26Ja, aber solange es ruhig ist, sollten wir im Sinne des Fürstenhofs handeln, hm?
30:32Und Werner, da bin ich bei dir. Fürstenhof first.
30:48Sie haben mir das Fahrradfahren beigebracht. Wissen Sie noch?
30:51Ich bin oft hingefallen, aber Sie haben mir immer wieder Mut gemacht.
31:01Sie haben sich doch nicht 20 Jahre so verstellt. Ich kann mich doch nicht so in Ihnen getäuscht haben.
31:05Wenn Sie mich umbringen wollten, dann hätten Sie es längst getan.
31:08Sie sind doch kein Sadist.
31:09Georgi, ich verstehe es einfach nicht.
31:11Georgi, ich verstehe es einfach nicht.
31:12Und Ihnen.
31:30Planänderungen!
31:32Henry Südow ist nicht mehr Teil davon.
31:35Él está viviendo.
31:38Es todo el que esté preparado?
31:41Bien.
31:43No, no, yo estoy haciendo nada.
32:35No, no, no, no, no.
33:05Ich will nicht zu nahe treten, aber...
33:06Ich brauche keinen Psychiat.
33:08Sie haben traumatisierende Dinge durchgemacht.
33:13Das würde niemand so einfach wegstecken.
33:15Sie haben den Tod ins Auge gesehen.
33:17Der Mann, der Sie angeschossen hat, ist immer noch auf der Flucht.
33:19Vielen Dank, dass Sie mich daran erinnern.
33:21Mir geht es sofort besser.
33:23Die Erinnerung muss sich leider nicht wachrufen.
33:25Wir haben Sie immer noch.
33:27Sie verfolgen Sie bisschen Ihre Träume.
33:29Woher wollen Sie das wissen?
33:31Sie haben mich Georg genannt.
33:35Als wir behandeln, der Arzt lege ich Ihnen ans Herz, mit unserem Psychologen zu sprechen.
33:40Er kann Ihnen helfen.
33:46Ja.
33:49Ich glaube, das ist wirklich eine gute Idee.
33:52Das ist die richtige Entscheidung.
33:59So.
34:00Danke.
34:01Das war's dann erst mal.
34:02Wenn du sonst noch was brauchst, gehst du einfach nach oben, oder?
34:04Ja.
34:05Guck mal her.
34:06Oh, was ist das denn?
34:08Oh, nein.
34:09Vorsicht.
34:11Das ist mein Messerset.
34:12Wir haben doch ein Messerset.
34:13Das gab's gratis zum Schneidebrett.
34:15Ja, aber das sind ganz spezielle Koch-Undesilien.
34:18Manchmal wach ich nachts auf und hab eine Idee für ein neues Rezept.
34:22Kochst du das dann direkt?
34:23Manchmal.
34:24Immer.
34:25Ah, okay.
34:26Ist das wirklich okay für dich, Lale?
34:29Ja klar, ich bin total froh, nicht die ganze Zeit putzen und aufräumen zu müssen.
34:33Ist Miro wirklich so schlimm?
34:37Das bringt mich nicht in Schwierigkeiten.
34:38Wir müssen schon bei der Wahrheit bleiben.
34:40Er ist nicht gerade der Ordentlichste.
34:41Komm, die paar Sachen, die ja manchmal rumliegen und das Zeug im Bad, das ist doch...
34:44Und das Geschirr.
34:46Bevor du hier kochen musst, musst du den ganzen Abwasch machen.
34:49Lale macht deinen Abwasch?
34:51Klar.
34:54Ihr seid wirklich unmöglich.
34:57Na, Miro ist wirklich ein ganz angenehmer Mitbewohner.
35:00Ja, ich bin gespannt, was wir beide für neue Seiten aneinander entdecken.
35:05Ja, nur gute natürlich.
35:06Ja, denke ich auch.
35:08Ich wünsche euch einfach ein tolles Wohnabenteuer.
35:12Danke.
35:13Danke.
35:20Ui, Herr Schwarzbach.
35:22Wurden Sie nicht freigestellt?
35:26Und Sie?
35:28Bin jetzt hier so richtig am Ziel Ihrer Träume, ne?
35:31Ich hab zuerst gefragt.
35:33Aber ja, bin Geschäftsführer.
35:35Nicht der Zweite, nein, nicht der Dritte.
35:39Ich bin der Erste und bald der Einzige.
35:42Wunderbar.
35:44Mir tut das wirklich leid, aber wegen Ihrer Kündigung, da werde ich wahrscheinlich nichts...
35:47Ne, darum bin ich nicht hier.
35:48Lassen Sie sich nicht von Christoph und Werner Seifeld einlullen.
35:53Ich bin ja nicht blöd.
35:56Aber naiv.
35:57Sie merken offensichtlich nicht, dass die beiden versuchen, Sie mit dem Geschäftsführerbussen ruhig zu stellen.
36:03Was ich tue und was ich nicht tue, das entscheide ich selbst.
36:06Das ist Blödsinn.
36:08Ich geb Ihnen einen guten Rat.
36:09Sie sind ja auch immer nur dann nett zu mir, wenn Sie irgendwas von mir brauchen.
36:12Ja, ich will Sie warnen.
36:14Gehen Sie zur Polizei, sagen Sie, was Sie wissen und spielen Sie keine Spielchen.
36:19Ist das nur Drogen?
36:20Nein, es ist eine Warnung.
36:22Sie lassen sich hier auf Dinge ein, die Sie nicht kontrollieren können.
36:25Ich weiß nicht, ob Sie es mitbekommen haben, aber ich kontrolliere mittlerweile fast alles.
36:28Das ist ein frommer Wunsch. Die Seifeldze werden Sie fallen lassen wie eine heiße Kartoffel.
36:34Ich gehöre zur Familie.
36:35Das hilft Ihnen nichts.
36:36Die werden daran vorbestraften, wie Sie ihn nicht vom Haken lassen.
36:39Ich habe einen guten Anwalt, den kann ich mir doch hier mitlaufen lassen.
36:41Doch, der hilft Ihnen nichts.
36:44Machen Sie rein in den Tisch.
36:46Sonst gehen Sie ins Gefängnis.
36:47Ich sage Ihnen das nicht, weil ich Sie mag,
36:49sondern weil ich weiß, wie es hier ausgehen wird.
36:54Danke, Herr Schwarzmann.
36:55Aber ich habe wahnsinnig viel zu tun.
37:01Okay, Sie Komiker.
37:02Dann kommen Sie aber hinterher nicht zu Alexander irgendwie angekrochen,
37:04wenn Sie wieder die Seiten wechseln wollen.
37:16Ah.
37:25Hallo Frau Schwarzmann.
37:26Hallo.
37:27Hallo Frau Schwarzmann.
37:28Hallo.
37:29Sie sehen so aus, als ob es Ihnen nicht gut geht.
37:31Es ist viel passiert in den letzten Tagen.
37:33Ja, ich weiß.
37:34Ja, und dann auch noch die Trennung von Christoph Seifeld.
37:36Es hat sicher schnell herumgesprochen.
37:37Also, falls Sie darüber reden wollen.
37:38Manchmal tut es die Trennung von Christoph Seifeld.
37:39Es hat sicher schnell herumgesprochen.
37:40Also, falls Sie darüber reden wollen.
37:41Manchmal tut es ja ganz gut.
37:42Und so fremd sind die Trennung von Christoph Seifeld.
37:43Es hat sicher schnell herumgesprochen.
37:44Also, falls Sie darüber reden wollen.
37:45Manchmal tut es ja ganz gut.
37:46Und so fremd sind wir uns ja auch nicht mehr.
37:47Ja.
37:48Und so fremd sind wir uns ja auch nicht mehr.
37:49Ja.
37:50Kennen Sie das?
37:51Ja.
37:52Ja, ich weiß.
37:53Ja, und dann auch noch die Trennung von Christoph Seifeld.
37:57Es hat sicher schnell herumgesprochen.
37:59Also, falls Sie darüber reden wollen.
38:05Manchmal tut es ja ganz gut.
38:08Und so fremd sind wir uns ja auch nicht mehr.
38:11Ja.
38:12Kennen Sie das?
38:19Man hat mit einer Sache eigentlich schon lange abgeschlossen.
38:23Und dann kommt sie von ganz anderer Seite wieder auf einen zu.
38:32Markus und ich, wir hatten heute einen sehr nahen Moment.
38:37Ja, aber das ist doch was Schönes.
38:40Wissen Sie, ich bin sehr dankbar, dass wir nach allem, was wir zusammen erlebt haben,
38:44eine so wertvolle Freundschaft entwickelt haben.
38:47Und jetzt ist es mehr?
38:49Naja, also natürlich sind wir beide sehr verletzt und brauchen Trost.
38:53Ja, Sie waren ja auch sehr lange ein sehr glückliches Paar.
38:57Ja, das war fast schon wie in einem anderen Leben.
39:00Äh, sowas verliert sich nie ganz.
39:02Ja, das kann sein.
39:04Aber es gibt ja verschiedene Arten von Zuneigung.
39:08Gemeinsame Interessen und Ziele, das schweißt schon zusammen.
39:13Nur, dadurch ist es ja noch nicht die große Liebe.
39:19Ich glaube, wir haben einfach eine sehr tiefe Verbundenheit mit vielen schönen Erinnerungen.
39:27Schöne Erinnerungen sollte man nie unterschätzen.
39:32Ja!
39:33Joian nahm, ich bin ein allergisch.
39:35Ich bin ein wenig interessates.
39:36Ja.
39:37Ich bin ein wenig interessates.
39:38Ich bin ein wenig interessates,
39:40dass du in deinemuliuli in den années.
39:42Und das tut dir.
39:43Ich bin ein wenig interessantes.
39:45No, no, no, no, no.
40:15Das Zimmer sei leer, der Patient wurde heute Mittag schon entlassen und ich wollte jetzt...
40:19Ja, verstehe.
40:20Ähm, ich, ich sollte natürlich trotzdem anklopfen.
40:24Entschuldigen Sie bitte, ich, ich bin neu hier.
40:27Ich bin auch neu. Ziemlich stressige Einarbeitung.
40:31Ich wollte hier einfach mal einen Moment durchatmen.
40:35Von mir erfährt niemand was.
40:37Gut, dann machen Sie jetzt das Bett.
40:45Wenn der Wind über die Stoppeln weht, dann ist das Feld schon abgemäht.
40:53Jetzt hör doch mal auf. Warum hast du dich von Christoph und Werner wieder so einlullen lassen?
40:58Hab ich nicht.
40:58Ja, aber du wolltest denen eine richtige Ansage machen.
41:01Ich hab den beiden eine richtige Ansage gemacht. Und jetzt rate mal, wer hier neben dir läuft.
41:06Wer denn?
41:08Der einzige Geschäftsführer vom Fürstenhof.
41:10Erik, jetzt hör doch mal auf. Henry Südo ist ja auch noch da.
41:13Ja, aber doch nicht mehr lange.
41:16Herzlichen Glückwunsch.
41:18Dankeschön.
41:19Aber trotzdem, Schatz, ich mein, solange diese Unterschriften im Raum stehen, hat die Polizei dich auf den Kicker und ich mach mir wirklich Sorgen.
41:27Du weißt, Werner und auch Christoph, das sind Schlicks.
41:29Die beiden haben mir versichert, dass überhaupt keine Anklage droht.
41:34Und falls doch, machen wir ja auch noch den Anwalt, den Herrn Dr. Schweiger.
41:38Aber der redet immer so viel.
41:39Jetzt hör doch mal auf. Wirklich wie der Herr Schwarzbach.
41:42Wieso denn jetzt auch noch der Schwarzbach?
41:44Ach, der kam auch in mein Büro diffundiert und war der Meinung, ich mach da einen Fehler.
41:48Ja, das weiß der aus eigener Erfahrung.
41:50Ja.
41:51Aber ich weiß auch nicht, ob das so eine gute Idee ist.
41:54Als waschechter Saalfeld, da sitzt man im Kabarett nun mal in der ersten Reihe.
41:59Erik, was hast du jetzt wieder unterschrieben?
42:01Gar nicht.
42:02Ja, aber wie bist du denn jetzt an die Karten gekommen?
42:04Werner war der Meinung, dass wir beide einen Shuttle brauchen.
42:07Dann gehen wir Sternchen essen und dann lassen wir Champagner kochen, knallen.
42:10Das ist wirklich wie der Alltag.
42:19Also ich mag den Klee ja wirklich sehr gern, aber er ist und bleibt ein Schlitzohrhelliger.
42:26Ja, das ist er.
42:28Sag mal, glaubst du, dass der wirklich was mit dieser angeblichen Geldwäsche zu tun hat?
42:32Tja.
42:34Ich meine, der hat schon auch einigen Dreck am Stecken, aber ich glaube, der lernt aus seinen Fehlern.
42:41Ja, man kann es ihm nur wünschen.
42:43Ja.
42:43Die Wagner, die hat dem Fürsten nur viel Schaden zugefügt und viel kaputt gemacht.
42:49Die hat es tatsächlich geschafft, aus Verbündeten Feinde zu kommen.
42:52Ja.
42:53Meinst du, diese Anzeige von den Schwarzbachs gegen die Saalfeld?
42:57Ja, ich hätte nie geglaubt, dass der Christoph Saalfeld und die Schwarzbach so auseinander gehen.
43:02Nee.
43:04Weißt du, die tut mir auch irgendwie leid.
43:07Ich glaube ja, dass die bald wieder jemanden findet.
43:14Ja.
43:16Könnte du auch sehen.
43:18Was meinst du denn jetzt damit?
43:22Nein.
43:23Du weißt was.
43:24Mhm.
43:26Sagen wir mal so, alte Liebe rostet nicht.
43:29Du hast mit der Schwarzbach gesprochen.
43:31Nein, mit ihrem Ex-Mann.
43:33Aber du weißt auch was.
43:35Ja.
43:38Ich würde es den beiden gönnen.
43:40Ja, du, ich auch.
43:41Ich meine, der Schwarzbach ist kein unbeschriebenes Blatt.
43:44Nein.
43:45Aber ich glaube, der bereut wirklich.
43:46Na, ob er bereut, weiß ich nicht.
43:49Aber vielleicht gibt es ja für die beiden tatsächlich ein privates Happy End,
43:53wenn sie schon den Fürstenhof nicht zurückbekommen.
43:55Also das wäre auf jeden Fall wichtiger als alles Geld der Welt.
43:59Bist du mit deinen Socken nicht so overdressed?
44:20Das ist politisches Kabarett.
44:22Deswegen glänzen seine Schuhe auch so.
44:24Und danach gehen wir noch spontan ganz teuer essen.
44:28Drei Steine Lade.
44:29Ach, das klingt ja toll.
44:31Bevor wir gehen, noch ein paar Kleineskeiten.
44:33Im Kühlschrank, die Flaschen.
44:35Die müssen immer stehen.
44:36Immer schön gucken, dass die zugedreht sind.
44:37Er mag nichts Klebriges da drin.
44:39In der Brat-Dampf-Kombi.
44:41Immer mit Abdeckung.
44:42Weil ich die Spritzer nicht mag.
44:43Und bitte nach jedem Forderung entkalken.
44:46Dann wird es egal.
44:47Alles sortieren.
44:48Alphabetisch von A bis Z.
44:50A wie eins, Z wie?
44:51Sind.
44:52Sonst findet ihr nichts wieder.
44:54Dann sind wir schon beim Geschirr, oder?
44:56Pass auf, Lade.
45:02Vielleicht machst du dir einfach ein Foto, oder?
45:04Dann weißt du doch, wie die Sachen wieder einsortiert werden.
45:06Kaffeetassen, Henkel immer nach?
45:07Rechts.
45:08Hat sich aufgepasst.
45:09Okay.
45:10Das sind die Basics.
45:11Und Lade, die Sportsachen da bitte raus.
45:15Ja, mache ich nach meinem Sport ein.
45:16Stören extrem die Ästhetik des Raumes.
45:18Erik, jetzt hat sie es verstanden.
45:20Der Fahrer wartet noch nicht mal auf die Geschäftsführung.
45:26Mach einfach so, wie du meinst.
45:28Der räumt nachher sowieso alles wieder richtig.
45:31Auch Gesellschaftskritik wartet nicht.
45:35Schönen Abend.
45:37Wusstest du, dass Erik auf Türkisch Flamme heißt?
45:41Wie Spaß?
45:45Markus, aha, gibt's was zu feiern?
45:47Ja, wir beide, wir haben doch immer einen Grund zum Feiern gefunden.
45:49Zumindest früher war das so.
45:50Ich kenne dich, ich weiß, was du vorhast.
45:52Darf ich reinkommen?
45:53Ja.
45:53Danke.
45:55Ich wollte mal mit dir reden.
46:02Unser Moment da, wir haben sie.
46:06Der geht mir einfach nicht mehr aus dem Kopf.
46:07Es war einfach nur ein schwacher Moment.
46:13Mir nicht.
46:14Meinst du das wirklich?
46:16Oder
46:17auf du alles?
46:20Alles? Wovor soll ich denn Angst haben?
46:22Naja,
46:23vor deinen Gefühlen?
46:26Entschuldige, Alex.
46:27Ich kenne dich nun schon lange.
46:29Und
46:29ich weiß, wie du bist, wenn du du selbst bist.
46:32Und
46:32das da unten am See, das war doch,
46:36das war wieder die alte Magie.
46:38Das war keine gute Idee.
46:41Ich verstehe deine Zweifel, die habe ich auch.
46:43Aber
46:44ich weiß, was ich da unten gefühlt habe.
46:48Weil ich diese Gefühle
46:49von früher kenne.
46:51Wir sind beide gerade so verletzlich.
46:52Alex, du hast gesagt, dass du mit mir glücklich warst.
47:00Und auch für mich war unsere Zeit in Frankfurt
47:01einfach die schönste Zeit meines Lebens.
47:06Weißt du nur,
47:07wir waren so glücklich.
47:10Und ich glaube, diese Gefühle,
47:12die sind,
47:14wenn auch versteckt,
47:16immer noch da.
47:18Wohin die Sehnsucht nach einem vergangenen Glück führen kann,
47:20habe ich selbst schmerzlich erleben müssen.
47:23Als Christopher und ich wieder zusammengekommen sind,
47:25da habe ich gedacht, ja.
47:30Ich habe genug Narben, Markus.
47:33Ich will keine Verletzungen mehr.
47:37Aber ich bin nicht Christopher.
47:41Alex, ich würde alles für dich tun.
47:46Bitte.
47:48Gib uns noch eine Chance.
47:52Ja, genau.
47:55Das dachte ich auch.
47:56Und deswegen habe ich mich gefragt.
47:57Es wäre vielleicht schön,
47:58wenn wir den Film heute Abend zusammen anschauen.
48:02Ja, Michael,
48:03wenn du schon was vorhast,
48:04kein Problem.
48:05Ja, ich werde wahrscheinlich
48:06sowieso total K.O. sein.
48:08Ja.
48:08Okay.
48:11Ciao.
48:16Schwester?
48:17Äh, Anja.
48:19Baugeizki.
48:20Ich wollte mich noch mal entschuldigen
48:21für mein etwas unhöfliches Auftreten vor.
48:24Ah, nicht schon vergessen, Dr. Kramer.
48:26Wir stehen alle unter Druck.
48:27Danke für Ihr Verständnis.
48:29Nette Kollegen sind so wichtig.
48:32Mir tut ja auch der Personenschützer leid.
48:33Den ganzen Tag steht er da.
48:35Keiner bei ihm.
48:38Ja, so ein Job kann ganz schön einsam sein.
48:42Ich frage mich auch,
48:42wann der mal was isst.
48:44Vielleicht müsste man ihm
48:46die Cafeteria zeigen,
48:47bevor sie zu ist.
48:49Ja, aber der kann hier ja nicht weg.
48:50Es sei denn,
48:51wenn jemand übernimmt seinen Job.
48:52Das ist kein Problem.
48:55Ich muss sowieso gleich zu Frau Wagner.
48:58Dann könnte ich warten,
48:59bis Sie wieder da sind.
49:00Ach so, ja.
49:03Wir können ihn ja mal fragen.
49:04Er kann es sich ja am besten einschätzen.
49:07Entschuldigung.
49:08Ja?
49:09Ähm, wir haben uns gefragt,
49:10wie lange Ihre Schicht noch geht.
49:12Wieso?
49:14Unsere Cafeteria schließt gleich
49:15und Sie bekommen hier sonst nirgendwo
49:17mehr irgendwas zu essen.
Comentarios

Recomendada