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00:00Wow, Toni, what you're doing is really beautiful.
00:02Really vintage.
00:03Maybe you'll give it to me.
00:05Valerie, you really don't know what's going on, right?
00:07I'd like to say no.
00:10The world is not about you.
00:16Don't worry about us.
00:18We'll see you next time.
00:26I forgot the whole thing.
00:28Don't be me.
00:30You damn fool!
00:32Let's go!
00:33Hey!
00:43Svenja!
00:58This is the world where I belong.
01:04I'm rolling on, I'm rolling on.
01:18Svenja!
01:19Svenja!
01:20Please!
01:21Please!
01:23We need no help!
01:28Hey, there you go again.
01:31I'm sorry.
01:33It's fine.
01:34It's fine.
01:35It's fine.
01:36It's fine.
01:37Why does it take so long?
01:44Svenja!
01:45Svenja!
01:46I didn't want to.
01:48Es war ein Unfall.
01:49Hello.
01:52Was ist passiert?
01:53Sie ist gestürzt.
01:54Wie heißt die Patientin?
01:56Svenja Jablonski.
01:57Frau Jablonski, hören Sie mich?
01:59Ich bin unheimlich stolz auf dich.
02:12Es zeigt von Süße, dass du sie gehen lassen hast.
02:15Alles gut.
02:18Tut mir leid, dass wir in letzter Zeit so oft gestürzt haben.
02:27Mir auch.
02:28Aber das ist jetzt nicht so wichtig.
02:33Ich muss ins Hotel.
02:34Wenn ich in den Zustand, Julius...
02:36Mir geht's gut.
02:37Bitte.
02:42Hey.
02:44Es war die sichtige Entscheidung.
02:47Olivia gehört zu ihrem Vater.
03:03Wieso tut's dann so weh?
03:05Also, so ein Saal voller Top-Ärzte, das gefällt mir schon gut.
03:16Mhm.
03:17Wohl eher ein Saal voller Medizin-Arts.
03:19Ach, du bist doch nur neidisch.
03:21Mhm.
03:22Du hast jetzt eigentlich was zum Anziehen oder nähert sich Paris gerade die Finger für dich rund?
03:26Das verstehst du schon von Haute Couture, hm?
03:28Und außerdem bist du doch mit einem Top-Arzt zusammen.
03:31Na ja, zusammen.
03:33Wir mögen uns, wir haben Spaß.
03:36Und trotzdem möchtest du, dass er dir teure Geschenke macht?
03:38Ach, Toni.
03:39Ich will immer teure Geschenke.
03:40Je teurer, desto besser.
03:42Klar.
03:43Weil du auch selbst so teure Geschenke machst, ne?
03:45Hä?
03:46Weißt du, was die Schuhe gekostet haben, die ich dir geschenkt hab?
03:49Die waren richtig teuer.
03:51Du meinst die Schuhe von deinem Ex?
03:53Die haben dich überhaupt nichts gekostet.
03:55Weshalb das denn?
03:56Du?
03:57Ich weiß ganz genau, dass du die Schuhe nicht für mich gekauft hast und dass die auch nicht neu sind.
04:01Die standen einfach bei dir im Schrank rum und du dachtest, dass du deine blöde Halbschwester für dumm verkaufen kannst.
04:06Und ich dachte, du denkst mal drüber nach, was mir gefällt.
04:09Die haben dir doch gefallen.
04:11Du hast dich doch gefreut.
04:13Weißt du, was mich freuen würde?
04:15Wenn du dir mal über andere Leute Gedanken machen würdest, anstatt immer nur über dich selbst.
04:18Kann ich mir die nochmal ausleihen?
04:20Kannst du ja haben.
04:21Was?
04:22Was?
04:23Ja.
04:24Und die Horoskope für deine Einrichtungskonzepte kannst du in Zukunft auch selber machen.
04:29Ich wünsch dir einen schönen Abend.
04:36Jetzt wird alles wieder gut.
04:38Metallwerte okay.
04:40Platzwunde am Kopf verlangsamen zu Propellenreflexe.
04:42Sie hatte vorhin kurz die Augen auf.
04:44Sofort ins CT.
04:45Wir prüfen als erstes, ob innere Verletzungen vorliegen oder eine Schälefraktur.
04:49Okay, sie wird doch wieder gesund.
04:51Gleich wissen wir mehr.
04:58Warte hier schon mal vor.
05:02Sie können hier nicht mit rein.
05:05Sie ist in den besten Händen.
05:06Ich warte hier.
05:08Alles wird gut.
05:15Ich freue mich.
05:17Ja bitte.
05:21Ach, was für eine Freude.
05:25Hereinspaziert, mein Lieber.
05:28Hallo Frau Jansen.
05:30Ich wollte mich nur kurz von Ihnen verabschieden.
05:33Ach, aber jetzt trinken Sie erst ein schönes Tässchen Tee mit uns.
05:37Ja, aber sicher doch.
05:38Danke.
05:39Bitte gehst zurück nach Costa Rica.
05:41Ja.
05:42Costa Rica.
05:43Schön für Sie.
05:44Wissen Sie, dass Frau Kaiser als erste Amtshandlung Svenja rausgeschmissen hat?
05:49Ja.
05:51In puncto Personalführung haben meine Cousine und ich sehr unterschiedliche Ansichten.
05:56Ja, aber sowas klärt man doch vorher.
05:58Svenja hat sich so reingehängt.
05:59Sie hat so viel Herzblut fürs Hotel gegeben.
06:02Und ich habe gehört, sie wurde ohne Kündigungsgrund einfach entlassen.
06:08Ja, ich habe versucht mit meiner Cousine darüber zu sprechen, aber irgendwie schien sie sehr angespannt.
06:13Das ist ein Thema abgehakt.
06:15Sie machen es sich sehr einfach.
06:16Aber bitte, Herr Jablonski, ja, das geht zu weit. Wann geht es denn los?
06:23Jedenfalls nicht, bevor ich ein klärendes Gespräch mit meiner Cousine geführt habe.
06:27Na bitte.
06:31Ihr Handy macht so einen Krach.
06:34Das ist nur Arthur.
06:36Und?
06:38Oh Gott.
06:40Ich muss los.
06:41Was ist denn?
06:42Svenja liegt im Krankenhaus.
06:43Oh Gott.
06:44Oh Gott.
07:03Guten Morgen.
07:04Guten Morgen.
07:08Ist noch so?
07:10Kaffee ist gut.
07:12Mann, du siehst furchtbar aus.
07:14Ich muss nur einen Tag ausschlafen, aber dann sehe ich wieder ganz normal aus.
07:17Ich fürchte, hier wird das nicht passieren.
07:20Mann, wie lange willst du das denn noch durchziehen mit der Besetzung?
07:25Ich meine, ich habe eh keine Zeit auszuschlafen.
07:28Seit meinem Posting wird ganz Güneburg ihre Wäsche vorbei.
07:31Solidarität ist ja schön und gut.
07:33Aber am Ende bist du derjenige, der hier zwangsgeräumt wird.
07:43Elias, es wäre schön, wenn du mir zuhörst.
07:47Hast du dir mal Gedanken gemacht, wo das alles hinführen soll?
07:49Oder geht es dir gar nicht um die Wäscherei, die MK oder Viktoria?
07:55Warum soll es denn sonst gehen?
07:57Um Bella?
07:59Darum irgendwie den Trennungsschmerz zu betäuben?
08:03Um ihr zu zeigen, dass du nicht alles mit ihr machen lässt?
08:06Keine Ahnung, das mit Bella ist...
08:09Sie hat ihre eigenen Probleme.
08:12Was ist los?
08:16Elias!
08:18Papa, ich kann das wenigstens sagen, okay?
08:20Das ist eine Familiensache.
08:22Und ich muss jetzt auch wieder arbeiten.
08:24Meine solidarischen Lüneburger warten auf ihre Reiche.
08:35Aber haben sie dich auch richtig untersucht?
08:48Ja, klar. Ich hab doch gleich gesagt, dass es mir gut geht.
08:51Aber ich soll trotzdem zu einem Psychologen gehen.
08:54Dr. Fehling.
08:56Was hast du mir gedacht?
08:58Wir hatten echt Angst um dich.
09:00Ich hatte auch zuerst Angst. Richtig sogar.
09:01Aber dann hab ich begriffen, dass Marcel mir nie was tun würde.
09:06Er ist kein Krimineller.
09:08Er hatte einfach nur wahnsinnig Pech in seinem Leben.
09:11Und wusste nicht weiter.
09:13Soll das eine Entschuldigung?
09:15Hi!
09:17Wie geht's dir?
09:19Alles gut.
09:21Wie geht's Svenja?
09:23Sie wird noch untersucht. Sie wollten erst mal ein CT machen.
09:26Was ist denn passiert? Bella hat mir gerade erst von der Entführung erzählt.
09:28Es ging alles super schnell.
09:31Wir durften niemanden informieren.
09:33Wie geht's meiner Tochter?
09:35Das CT ist ohne Befund.
09:38Keine Fraktur der Schädeldecke und keine inneren Verletzungen.
09:43Also nur eine Platzwunde.
09:45Und eine Gehirnerschütterung.
09:47Wir werden Frau Jablonski über Nacht hier behalten, zur Beobachtung.
09:50Das ist eine reine Routinemaßnahme bei Gehirnerschütterung,
09:52um sicherzugehen, dass sich kein subdurales Hämatom bildet.
09:55Das heißt Svenja kann morgen nach Hause?
09:56Vorausgesetzt Frau Jablonski wird sich in den nächsten Tagen zu Hause schonen.
10:00Dafür werden wir schon sorgen.
10:02Okay, ich sag Viktoria Bescheid.
10:04Kann ich zu ihr?
10:05Zimmer 319.
10:07Herr Jablonski?
10:08Bitte nur kurz. Ihre Tochter ist noch sehr erschöpft und steht unter Medikamenten.
10:12Ja, danke.
10:14Viktoria?
10:17Ja, Svenja geht's gut. Sie kann morgen wieder nach Hause los.
10:19Ist nicht schon was.
10:21Hauptsache, die bringen den Kriminellen schnell hinter Gitter.
10:24Ja.
10:26Ja.
10:28Wichtig ist, dass es Till jetzt schnell wieder gut geht, dass er zu Kräften kommt.
10:32Genau.
10:34Und Svenja auch, ja.
10:36Ich hab gleich gesagt, die sollen die Polizei nicht mit reinziehen.
10:39Du siehst, was dann passiert.
10:42Bella dankt dir für deinen Anruf.
10:45Ganz lieb, dass du mich angerufen hast, ja.
10:49Sie wollten mich sprechen?
10:51Vor 30 Minuten. Setzen Sie sich bitte.
10:54Sagen Sie, warum informiert mich der Käufer vom Loftum Stint, dass er um 5.24 Uhr in Herne geboren ist und sein Aszendent Schützer ist?
11:07Der Herr Kreidler. Ja, der ist ein bisschen schräg. Einfach ignorieren.
11:12Die MK ignoriert keine solventen Kunden. Auch wenn sie schräg sind. Er hat sich in der E-Mail auf sie bezogen. Warum?
11:19Wir sind ins Gespräch gekommen. Er ist großer Astrologie-Fan und deswegen mach ich mich jetzt ein bisschen schlau auf dem Gebiet.
11:25Okay. Hören Sie, ich habe ein sehr kurzfristiges Angebot für Sie.
11:31Ein Bestandskunde von uns will zwei oder drei hochwertige Immobilien im Lüneburger Stadtzentrum.
11:42Und die möchten Sie ihm anbieten?
11:44Ja, selbstverständlich. Ich kann Ihnen da gerne ein paar Vorschläge zusammenstellen.
11:49Das ist hervorragend. Morgen um neun treffe ich ihn.
11:54Gut.
11:56Morgen früh um neun brauchen Sie das.
11:59Ist das ein Problem?
12:02Naja, also dann müsste ich das heute Abend machen und ich bin eigentlich verabredet.
12:06Ich würde das normalerweise auch absagen, aber ich bin auf so eine Gala eingeladen.
12:09Lauter Top-Ärzte. Und da könnte ich richtig gut Kontakte knüpfen. Vor allem auch für die MK.
12:13Frau Böttcher, vielen Dank, aber für die Anbahnung von Geschäftskontakten, da brauche ich wirklich nicht Ihre Hilfe.
12:21Naja, ich dachte, weil die Klientel dort ja auch sehr viel verspricht ist.
12:24Wollen Sie den Auftrag jetzt oder wollen Sie lieber tanzen gehen?
12:29Morgen um neun haben Sie die Sachen auf dem Schreibtisch. Um acht kann ich nochmal drüber gucken.
12:36Natürlich.
12:38Ja.
12:40Okay, Till ist jetzt wieder frei, aber hat nicht einmal einen Kratzer?
12:44Ja, ist zum Glück nochmal alles gut ausgegangen, aber außer für Till sein Führer.
12:49Und Frau Jablonski ist verletzt?
12:51Leicht. Mehr darf ich Sie dazu aber nicht sagen. Ärztliche Schweigen.
12:54Ja, ist schon klar. Ich hab mich nicht erleichtert. Eigentlich wollte ich mir Bella Bescheid geben, wenn es was Neues gibt, aber...
13:03Läuft da wieder was?
13:05Nein, da läuft nichts. Aber das letzte Treffen war ganz okay.
13:09Gut, jetzt weißt du es ja von mir und als Dank könntest du mir ja nochmal meinen Anzug aufpäppeln. Einmal aufübeln oder so.
13:17Abendgarderobe, ja? Wo geht's denn hin?
13:20Mein Prof von der Charité bekommt heute Abend auf einer Gala in Hamburg einen Preis verliehen und ich möchte die Veranstaltung nutzen, um Kontakte zu knüpfen und bei meinem Prof ein paar Punkte zu sammeln.
13:30Und Valerie begleitet mich und deswegen muss ich...
13:34Du nimmst Valerie mit.
13:36Klar, warum nicht?
13:38Naja, sie hat jetzt nicht die beste Selbstbeherrschung. Nicht, dass sie einfach so einen Spruch rauslässt oder so.
13:42Aber gut, ihr seid zusammen deswegen. Nimm sie mit.
13:45Wir sind nicht zusammen.
13:47Wir haben nur ein bisschen Spaß und in Begleitung ist es einfach besser.
13:50Und sie sieht gut aus. Deswegen. Nimm sie mit.
13:53Aber was für Schuhe ziehst du dazu an?
13:56Ähm...
13:58Also die, die ich anhab. Ich hab nur die.
14:02Gar keinen Fall. Du hast Lackschuhe. Klassisch und elegant.
14:06Hab ich aber nicht.
14:08Ja, dann gehst du jetzt shoppen, während ich den Anzug hier aufpügel.
14:10Schon wieder shoppen?
14:11Ich weiß gar nicht, worauf du wartest. Los.
14:14Okay. Bis gleich.
14:16Bis gleich.
14:17Die Belegschaft ist irritiert. Svenja Jablonski ist hier sehr beliebt.
14:38Das ist doch kein Qualitätsmerkmal. Die Belegschaft wird sich schon wieder beruhigen.
14:44Ich weiß ja nicht, was vorgefallen ist, aber ich kenne Svenja als eine sehr kompetente, professionelle, engagierte Kollegin.
14:51Als wenn Sie Ihre Kündigung noch mal überdenken könnten.
14:54Zweifeln Sie meine Entscheidung an?
14:58Natürlich nicht.
15:00Gut.
15:02Entschuldigung. Gibt es neue Nachrichten von Frau Jablonski?
15:06Wieso? Was ist denn mit Svenja?
15:08Es geht ihr den Umständen entsprechend ganz gut. Sie hat eine leichte Gehirnerschütterung, kleine Platzwunde. Sie wird morgen aus dem Krankenhaus entlassen werden.
15:18Entschuldigen Sie mich, ich gehe kurz telefonieren.
15:21Herr Jablonski weiß sicherlich schon Neues.
15:23Privatismen, Herr Böttcher. Ihr habt doch gerade gesagt, dass es ihr ganz gut geht.
15:29Du kannst mit den Angestellten hier nicht so umspringen.
15:32Mit meinen Angestellten?
15:34Dein autoritärer Ton ist einfach, ja, antiquiert.
15:38Das sagt mir der Mann, der die Speisekarte aus dem letzten Jahrzehnt reaktivieren wollte.
15:42Ich habe einen Fehler gemacht und ich habe ihn eingesehen.
15:45Und ich habe meine Fehler vor vielen Jahren gemacht und ich weiß, was ich tue. Ich bin schon lange im Geschäft.
15:51Viktoria, das hier ist aber kein Immobilienhang.
15:53Ach Gunter, können wir das bitte zu einem Zeitpunkt besprechen, wo du ein bisschen mehr Distanz zu dem Ganzen hier hast?
16:00Du wärst erstaunt, wie schnell der gute Ruf selbst eines so etablierten Hotelschen des Drei Könige ruiniert ist.
16:06Willst du mir drohen?
16:08Ich empfehle dir zuzuhören.
16:09Svenni, was macht ihr denn für Geschichten?
16:15Wie geht's dir? Geht's dir gut?
16:20Alles okay.
16:22Marcel wollte dich garantiert nicht verletzen.
16:24Darüber sprechen wir nochmal, okay?
16:25Bella, Bella...
16:26What do you do with your face?
16:30How do you do it?
16:33Everything okay.
16:36Marcel wanted you not to let me.
16:40We'll talk about it again, okay?
16:45Bella.
16:47Bella?
16:49Is there anything else?
16:52Victoria hat einfach einen ganz dummen Alleingang durchgezogen. Bella hat dazu eine andere Meinung als wir, das ist alles.
16:59Und warum ist sie dann nicht hier?
17:02Er hat jedem Bescheid gesagt außer ihr. Und sie hat sich genauso Sorgen gemacht.
17:06Ich wollte Svenja das ersparen.
17:08Ach was denn? Die Anwesenheit von Tils und meiner Oma?
17:10Echt jetzt? Hat dir nichts besseres zu tun, als schon wieder zu streiten? Wir haben alle eine krasse Zeit.
17:15Ja, vor allem doof.
17:20Okay, ähm, ich hab jetzt einen Termin.
17:23Jetzt?
17:25Ja, ist doch jetzt alles in Ordnung hier, oder?
17:27Es ist gestern wirklich viel Arbeit liegen geblieben.
17:29Das kann doch noch einen Tag länger liegen bleiben.
17:32Alles gut.
17:34Lass gut sein.
17:35Bewegt ihn dann später.
17:37Okay.
17:39Guck mal, vor Schmerzmitteln kaum sprechen können, aber Pädagoge ist voll auf der Hilfe.
17:50Vielleicht war Frau Kaiser durch die Empführung ihres Enkels heute einfach ein bisschen dünnhaltig.
18:10Ich fürchte, das ist nicht tagesformabhängig. Das ist eher ihr grundsätzlicher Führungsstil.
18:15Was heißt das für dich?
18:19Simon hat geschrieben. Sie sind gut angekommen.
18:21Das erwähnst du so nebenbei.
18:24Er hat Fotos geschickt.
18:25Es ist wirklich wunderschön.
18:29Hier.
18:30Olivier wird's lieben.
18:32Ja.
18:33Du, ich könnte auch oft dem DARS Arbeitslöser Parfümeur sein.
18:36Und du könntest eins von den Schneeggen Hotels da führen.
18:38Mit eigenem Strand, ohne Haus zu wachen.
18:41Das klingt gut.
18:42Ich muss dich vorwarnen, Elias hat seit ein paar Tagen nicht mehr geduscht.
18:47Elias?
18:52Elias, ich hab Essen!
18:55Vielleicht ist er kurz raus.
18:57Was einkaufen?
18:58Der hat die Wäscherei seit Tagen nicht verlassen.
19:00Wenn, dann hätte er mich losgeschickt.
19:01Oder er schläft.
19:03Der schläft nicht.
19:04Der war vorhin völlig durch den Wind.
19:07Und in dem Zustand hat er der mit Maschinen.
19:09Zum Glück sind Waschmaschinen relativ ungefährlich.
19:12Ja, die eine hat aber immer noch den Wackler hinten am Kabel.
19:17Sein Handy ist auch raus.
19:22Hier sieht man nichts.
19:25Und jetzt?
19:27Keine Ahnung, aber gut ist das nicht.
19:30Also wenn wir die Polizei rufen, dann wird die die Protestaktion gleich mitbeenden.
19:34Auf keinen Fall machen. Falls dann doch nichts ist, dreht der durch.
19:36Aber machen wir uns jetzt Sorgen oder machen uns keine?
19:39Ich hab noch einen Ersatzschlüssel.
19:41Kannst du hier kurz warten, falls er auftaucht?
19:43Klar.
19:55Da bin ich.
19:57Was steht an?
19:58Perfekt.
19:59Vielen Dank.
20:00Ein Lob, ein kleines Lächeln.
20:01Und die Mitarbeiterin fühlt sich wertgeschätzt.
20:02Spielst du mir jetzt vor, wie ich mit meinen Mitarbeitern umgehen soll?
20:03Du hast im Tagesgeschäft kein Mitsprachrecht mehr, mein Lieber. Und der Erfolg gibt mir recht. Ich kann dir sehr gerne ein Exemplar eines aktuellen MK-Geschäftsberichtes zukommen lassen.
20:17Viktoria, ich weiß, du bist eine ausgezeichnete Geschäftsfrau, aber hier geht es nicht um den An- und Verkauf von Immobilien. Hier geht es um das Wohlergehen der Gäste und des Personals.
20:30Soll ich mit meinen Mitarbeitern jetzt auf Kuschelkurs gehen? Das ist nicht mein Stil.
20:36Das funktioniert im Gastgewerber-Übersummen. Keine zufriedenen Mitarbeiter, keine zufriedenen Gäste, keinen Erfolg.
20:44Mit meinen Mitarbeitern? Das ist nicht mein Stil.
20:49Das funktioniert im Gastgewerber-Übersummen. Keine zufriedenen Mitarbeiter, keine zufriedenen Gäste, keinen Erfolg.
20:57Mitarbeiter müssen in erster Linie funktionieren. Und es klappt am besten mit klaren Ansagen und einer gesunden Portion Durchsetzungsvermögen.
21:08Ich rede hier aber von Anerkennung und Vertrauen.
21:13Nur wenn sich jeder Mitarbeiter persönlich für das Wohlergehen des Gastes verantwortlich fühlt, entsteht diese besondere Atmosphäre, die auch du an diesem Haus schätzt.
21:25Das funktioniert nicht mit Druck. Teamgeist ist das Zauberwort.
21:30Ich bin jetzt die neue Teamchefin.
21:37Victoria, ich hätte gern einen Cappuccino. Wärst du so nett?
21:44Ich?
21:48Nicht dein Ernst.
21:57Hi.
21:58Hi. Warum bist du noch nicht umgezogen? Wie müssen los?
22:00Es tut mir mega leid, aber da wird leider nichts draus. Ich muss arbeiten.
22:06Das ist nicht dein Ernst?
22:08Ich weiß nicht, was ich machen soll. Frau Kaiser braucht bis morgens sechs Einrichtungsvorschläge. Sechs.
22:15Aber sie kann doch nicht einfach über deine Freizeit bestimmen.
22:17Glaub mir, sie kann. Und ich möchte sie gerade wirklich nicht verärgern.
22:21Und was sagt sie zu deinem Side-Business mit den Horoskop-Einrichtungen?
22:25Ha. Sie weiß gar nichts davon.
22:29Nee. Nur einer meiner Kunden war blöd genug, seine Sternzeichen-Infos an die MK-E-Mail-Adresse zu senden.
22:36Da will ich jetzt wegen dieser Nachtschicht wirklich kein Fass aufmachen.
22:40Und was soll ich jetzt machen? Die Kollegen kommen alle in Begleitung. Und wie sieht das denn aus, wenn ich der Einzige bin, der Solo ist?
22:45Es tut mir leid, ich wäre wirklich so gerne mitgegangen.
22:49Vielleicht frage ich doch Toni.
22:52Aha. Willst du mit der Krankenschwester da hingehen? Das wäre mir an deiner Stelle ein bisschen peinlich.
22:57Toni ist nicht peinlich.
22:58Nee. Aber alle werden denken, du hast eine Affäre am Arbeitsplatz.
23:03Sowas kann man klarstellen.
23:05Dann mach das, wenn du so verzweifelt bist.
23:10Ich pass.
23:12Selber.
23:15Du bist jetzt zufrieden.
23:31Was? Wir haben Bahnhofskiosk.
23:34Dafür habe ich meine Leute.
23:37Ja, genau diese Leute tun etwas, wovon du, mit Verlaub, keine Ahnung hast.
23:42Gunther, wir reden über's Kaffeekochen.
23:44Wir reden hier von perfektem Cappuccino.
23:47Was willst du mir sagen?
23:50Im Gastgewerbe sind es die kleinen Faktoren, die für den Gast den großen Unterschied machen.
23:56Gunther, ich war oft genug Gast, um zu wissen, was es zur Zufriedenheit braucht.
24:02Ja, aber du weißt nicht, wie man diese Zufriedenheit herstellt. Deine Mitarbeiter schon. Allen vor allem Herr Böttcher.
24:07Soll ich Herrn Böttcher jetzt so weitermachen lassen wie einst im Mai?
24:12Entweder. Du hältst dich aus dem Tagesgeschäft heraus oder du lernst das.
24:18Anders wirst du keinen Erfolg haben. Weder bei den Gästen noch bei den Mitarbeitern.
24:24Respekt kann man nicht erzwingen. Dem muss man sich erarbeiten.
24:28Da ist was Wahres dran.
24:29Ich werde jetzt meine Sachen packen, bevor ich nach Costa Rica fliege.
24:40Und dann bist du mich endlich los.
24:50Alles gut. Ich schätze Menschen, die ihre Arbeit ernst nehmen.
24:53Ich auch.
24:57Ich werde mir deine Worte zu Herzen nehmen.
24:59Viel Erfolg.
25:03Pass auf dich auf.
25:10Ich krieg mich hier nicht raus.
25:28Hey.
25:30Wir sind's nur.
25:31Geht's dir gut?
25:33Ich bin nur eingepennt.
25:35Ja, tut mir leid. Wir wollen dich nicht wecken.
25:37Hey, ich hab dir Oma Suppe gekocht.
25:41Essen ist gut.
25:43Was wolltest du denn damit machen?
25:45Gab's Ärger?
25:47Noch nicht.
25:49Wie fühlst du dich bedroht?
25:51Ich will einfach nur vorbereitet sein.
25:53Wer weiß, was die Kaiser sich einfallen lässt, um mich hier rauszujagen.
25:56Sie wird dir schon keinen Schläger zu abschieben.
25:58Wer weiß das schon.
26:00Ich weiß das.
26:02Also Frau Kaiser ist wirklich kein einfacher Mensch, aber so weit würde auch sie nicht gehen.
26:06Schön für dich.
26:09Ich bleib heute Nacht bei dir.
26:11Das musst du nicht machen.
26:12Doch, ich kümmere mich um die Wäsche.
26:13Du kannst da ein bisschen schlafen.
26:14Keine Widerrede.
26:16Okay.
26:17Morgen unterhalten wir uns darüber, wie es hier weitergeht.
26:22Hat jemand einen Löffel?
26:23Achso.
26:27Dann...
26:28...ge ich wieder nach Hause, wenn das okay ist.
26:30Danke.
26:31Wir sehen uns morgen.
26:32Ja.
26:34Danke.
26:36Das war wiederго.
26:37Danke.
26:39Danke.
26:41How many different?
27:07Should I stand here?
27:11It's funny, it's funny, that last time I was with Marcel here.
27:17I don't know if I'm not sure.
27:20But luckily, the responsible for Jenys death is finally done.
27:24I thought it would make a difference.
27:29But it was a damn accident.
27:32Have you spoken with Marcel?
27:35It makes him ready, what's going on.
27:38Er ist einfach vom Unfallort abgehauen.
27:42Er war in Panik.
27:44Und jetzt wollte er schon wieder abhauen,
27:46anstatt sich bei der Polizei zu stellen.
27:48Und dich bringt er auch noch in Gefahr.
27:50Er war völlig überfordert.
27:54Till, das ist keine Entschuldigung.
27:56Der junge Mann hat ein Unrecht getan und muss bestraft werden.
28:02Jeder macht Fehler.
28:04Ich hätte fast Noah überfahren. Und zwar mit Absicht.
28:07Das machst du aber nicht. Und das ist der entscheidende Unterschied.
28:10Ich habe aber nur, weil mein Vater mich abgehalten hat.
28:13Marcel hat niemanden, der ihm hilft.
28:15Der hat nicht mal Geld für einen Anwalt.
28:17Die machen ihn fertig vor Gericht.
28:19Da kriegt er, was er verdient.
28:21Und wenn er sich keinen Anwalt leisten kann,
28:23bekommt er einen Pflichtverteidiger. Ist kostenlos.
28:26So, ich gehe einkaufen. Irgendwelche Wünsche?
28:29Oh, ich habe Bock auf Hot Dogs.
28:31Okay.
28:35Tür zumachen?
28:36Ja, ja, gerne.
28:41Pflichtverteidiger...
28:43... Burg.
28:44Hey.
28:45Hey.
28:46Hey.
28:47Hey.
28:48Valerie kommt nicht mit.
28:49Okay.
28:50Warum zieht sie jetzt schon wieder rum?
28:51Sie muss arbeiten.
28:52Oh nein.
28:53Die Arme.
28:55Ich glaube, ich bleib doch zu Hause.
28:56Oder du hast nicht zu Hause aufgebrochen?
28:57Du hast nicht zu Hause aufgegeben.
28:58Ich bin zu Hause.
28:59Und ich bin zu Hause.
29:00Hey, ich bin zu Hause.
29:01Hey.
29:02Hey.
29:03Hey.
29:04Valerie kommt nicht mit.
29:05Okay, warum zieht sie jetzt schon wieder rum?
29:06Sie muss arbeiten.
29:07Oh nein.
29:08Die Arme.
29:09Ich glaube, ich bleib doch zu Hause.
29:10Mhm.
29:11Oder du hast nicht mehr Zeit, die Arme.
29:15Ich glaube, ich bleib doch zu Hause.
29:20Ja.
29:21Und ich glaube, ich bleib doch zu Hause.
29:22Or do you have to do not want to come?
29:26As second as well?
29:28No, I'm not sure.
29:30Yeah, it's just...
29:33If I come without the support,
29:35I think all of them are crazy.
29:37You are too.
29:38Yes.
29:39But my professor doesn't have to know.
29:42What's going on?
29:44But if I don't go now,
29:47I'm going to go to my professor
29:50ghostwriter-Aufträge.
29:52Ach man, was mache ich jetzt?
29:58Tut mir leid.
30:00Ist nicht dein Problem.
30:02Ich höre auf dich zu nehmen.
30:09Kannst du das mal zumachen?
30:12Ja.
30:17Warum hast du dich so schnell umgezogen?
30:19Na, dein Gejammer kann sich ja niemand anhören.
30:23Was ist?
30:24Ich schmink mich in der Bahn.
30:25Du kommst mit?
30:30Ja.
30:38Vielen Dank.
30:39Sehr.
30:40Ja.
30:41Ja.
30:48Komm weg.
30:49Ich will gehen mal raus.
30:51Hey.
30:52Hey.
30:53Tina ist Lust auf Hotbox.
30:54Ich kann auch was kochen?
30:56Nein, brauchst du gar nicht.
30:58Ah, gut.
30:59Dann morgen, wenn Svenja aus dem Krankenhaus kommt.
31:01Ja, das ist eine schöne Idee.
31:02Ich hab Frau Doktor Berger grad alles erzählt.
31:06Sie von der Fortbildung zurück?
31:08Mhm.
31:09Ich hatte zwar das Gefühl, sie hat alles gefasst aufgenommen, aber man weiß ja nie.
31:12Vielleicht guckst du noch mal nach ihr, falls sie Redebedarf hat?
31:14Ich glaube, ich bin da der falsche Ansprechpartner.
31:16Ich denke du und Frau Doktor Berger.
31:18Von wegen kostenlos.
31:20Wenn Marcel schuldig gesprochen wird, muss er für den Pflichtverteidiger selbst bezahlen.
31:24Heißt, er bekommt nicht nur eine Strafe, sondern hat auch einen Haufen Schulden an der Backe.
31:28Tja, so ist das mit der Gerechtigkeit.
31:30Die nehmen ihm jede Chance auf einen Neuanfang.
31:32Findest du das gerecht?
31:34Ich bin mir sicher, er kann das abstottern.
31:36Die machen bestimmt so einen Ratenplan mit ihm.
31:38Aber Marcel plant nicht, weil er gelernt hat, dass bei ihm sowieso alles schief läuft.
31:42So was kann man sich auch einreden.
31:44Aber solange niemand an ihn glaubt, wird sich da auch nichts ändern.
31:47Ich glaube an ihn.
31:49Ich weiß, dass er sich ändern kann.
31:51Hilfst du mir, ihm zu helfen?
31:53Es ist dir sehr wichtig, oder?
31:56Ja, er bereut, was er getan hat.
31:58Du weißt ja, dass ich anders über Marcel denke als du, aber...
32:02Dass du dich so viel einsetzt, das berührt mich natürlich auch.
32:05Lass uns das mit Svenja besprechen, wenn sie zu Hause ist, okay?
32:08Wann holt ihr sie denn ab?
32:10Ich war morgen früh gleich wieder in die Klinik und check das.
32:12Aber tu meinen Gefallen und überfall sie nicht sofort damit.
32:16Lass sie erst mir ja ankommen.
32:18Ja, klar.
32:19Gut, ich geh mal mit Betty raus.
32:21Auf, Betty.
32:23Dankeschön, Bett.
32:25Danke schön hörään.
32:26Danke schön bei dir.
32:57Hey, Elias.
33:27Guten Morgen.
33:28Guten Morgen.
33:30Kaffee?
33:31Ja.
33:33Brötchen?
33:34Perfekt.
33:36Du hast geschlafen wie ein Baby.
33:38Ja.
33:40Du?
33:41Ich hab hier die ganze Wäsche weggearbeitet.
33:43Nur noch Papier und fertig.
33:53Sorry.
33:54Ich hab das Gefühl, ich hab so viel geschlafen und ich könnte jetzt wochenlang weiter protestieren.
33:58Ja, dann könnten wir ja mal langsam darüber nachdenken, wie es hier weitergehen soll.
34:01Ja.
34:05Anzeige wegen Vortäuschung einer Straftat.
34:07Oh, was ist denn?
34:08Elias.
34:10Du hast mir doch versprochen, dass du den Mist nicht machst.
34:13Ja, wollte ich auch nicht, aber dann...
34:14Mann, ich glaub's einfach nicht.
34:16Das ist doch kein dummer Jungenstreik.
34:17Ja, aber wenn alles nach Plan gelaufen wäre, dann hätte ich es geschafft, sie zu stoppen.
34:20Wie?
34:20Mit ihren miesen Methoden?
34:22Keine Ahnung.
34:23Ey, dann bist du doch kein Deut besser als sie.
34:25Ist es das, was du willst?
34:28Mann!
34:33Dein Prof und ich sind jetzt so...
34:36Es war ganz schön smart, eine Krankenschwester mitzunehmen.
34:38Ja, als hätt's so irgendeine Wahl gehabt.
34:40Ja, stimmt.
34:42Aber dass er keine Essigwadenwickel kennt, das find ich schon wirklich krass.
34:46Immerhin findet er, dass wir ein tolles Paar sind.
34:48Oh, stimmt.
34:49Wieso hast du ihn nie aufgeklärt?
34:52Und du?
34:53Ja, ich fand's irgendwie witzig und so.
34:54Ich bin.
34:56Warte.
35:00Musst du nicht, aber danke.
35:02Danke dir.
35:03Du warst ja auch der hellste Stern am Gala-Himmel.
35:06Okay, Komplimente üben wir noch mal.
35:09Na, Hauptsache ihr habt Spaß.
35:11Guten Morgen.
35:12Hey.
35:12Guten Morgen.
35:14Ja, ich bin für dich eingesprungen.
35:17Gern geschehen.
35:18Sehe ich.
35:19Kommt ihr gerade erst aus Hamburg, oder was?
35:20Wir waren die Letzten auf der Gala.
35:21Ja?
35:22Die ungekrönten Tango-Meister.
35:24Du tanzt Tango?
35:26Ja.
35:27Noah führt perfekt.
35:29Ich muss zu Frau Kaiser.
35:31Denkst du an die beiden Einrichtungskonzepte?
35:34Ich muss arbeiten.
35:36Ja, aber doch nicht den ganzen Tag, oder?
35:38Bist du immer noch sauer wegen der Jiji-Do-Schuhe?
35:40Du meinst wegen der ausrangierten Jiji-Do-Schuhe?
35:44Ich habe dem Kunden die Konzepte versprochen.
35:46Was mache ich denn jetzt ohne dich?
35:48Du musst nicht Ja sagen.
35:51Bitte, Toni.
35:54Ja, okay.
35:55Ich denke drüber nach.
35:57Danke.
35:58Bis später.
35:58Ach, und, ähm, denk dran.
36:03Ich bin deine Affäre.
36:07Aber nur inoffiziell.
36:11Komm, das Zittern kann sich ja keiner ansehen.
36:13Ich bring dich nach Hause.
36:14Also, wenn ich das geahnt hätte, dann hätte ich mich in Pose geworfen.
36:30Nur zur Erinnerung.
36:32Sie kommen uns doch aber hoffentlich besuchen.
36:34Ja, sicher.
36:35Aber wer weiß, ob das Hotel dann noch so aussieht.
36:39Naja, ich meine, auf dem Gutshof ging es auch relativ schnell.
36:41Dank der Arbeit Ihrer Schwester.
36:43Falls Frau Kaiser meine Schwester auf das Hotel loslässt, bin ich ja auch noch da, um den Geist des Drei Könige zu wahren.
36:49Der macht sich nicht an der Einrichtung fest.
36:52Sondern es bitt an Ihnen, Ihrem Engagement, Ihre Arbeit, Ihr Herzblut, dass das Drei Könige ausmacht, was es ist.
36:59Und dann sich die Liebe zu Ihrer Arbeit nicht vermiesen.
37:04Ach, Frau Kaiser ist doch auch nur ein Mensch.
37:07Wir kriegen uns schon zusammen organisiert.
37:10Aber Sie, Sie werden fehlen.
37:15Ach, perfekt, Sie sind noch da.
37:17Ja, ich war da nur kurz auf mein Taxi.
37:19Ja, aber nicht ohne Reiselektur.
37:22Das sind Abschiedsgrüße.
37:23Karten, Briefe und zwar ausgedruckte E-Mails.
37:26Deswegen hat es ein bisschen länger gedauert.
37:29Von der Belegschaft des Drei Könige?
37:31Von allen, die je für Sie gearbeitet haben.
37:34Also, alle, die ich finden konnte, einige sind ins Ausland gegangen.
37:37Das ist trauend liebe Grüße von Petra Janssen.
37:42Ja, sie wollte Sie in Costa Rica besuchen kommen.
37:45Meine erste Empfangschefin.
37:48Das ist wirklich rührend.
37:49Vielen, vielen Dank.
37:53Taxi für Flickenschild?
37:54Ja, das bin ich.
37:55Komme.
38:01Ja.
38:02Passen Sie gut auf die Drei Könige auf.
38:05Sie können sich auf uns verlassen.
38:06Hundertpro.
38:07Hundertpro.
38:09Hundertpro.
38:40Hey.
38:48Hi, Bella.
38:49Komm rein.
38:50Ich muss mit deiner Großmutter sprechen.
38:52Sie ist in Hamburg auf dem Termin.
38:54Weißt du, wann sie zurückkommt?
38:56Nee, worum geht's denn?
38:58Kannst du dir das nicht vorstellen?
39:00Wir müssen eine Lösung finden für die Wäscherei.
39:02Alle gemeinsam.
39:04Ja, aber ich hab nicht das Gefühl,
39:05dass Elias kompromissbereit ist.
39:07Ich weiß auch nicht, was mit ihm los ist.
39:09Er ist eigentlich nicht so.
39:11Er weiß, dass so ein blinder Kampf zu nichts Gutem führt.
39:13Aber er denkt nicht nach.
39:16Ja, er ist einfach...
39:16Wütend, verbissen.
39:19Verletzt.
39:20Ich weiß, dass sich Elias von mir verraten fühlt.
39:24Aber das Projekt am Salzmarkt ist wirklich wichtig.
39:27Victorias Vision von dem ökologisch
39:28und sozial gerechten Quartier ist wirklich...
39:30Das muss doch aber auch irgendwie friedlich gehen.
39:34Bitte, Bella, bring deine Großmutter dazu,
39:36auf Elias zuzugehen.
39:38Du kannst das.
39:40Bitte für Elias.
39:41Hey!
39:48Hey!
39:49Hey!
39:49Siehst du ja fit aus.
39:51Geh mal eine Runde joggen?
39:52Gib mir fünf Minuten, okay?
39:55Die sind ja schön.
39:57Für mich?
39:58Aber ich dachte,
39:58so ein bisschen Farbe in der Tristesse hier
40:00wäre nicht schlecht.
40:02Werden sich die Schwestern aber freuen.
40:04Ach, stimmt.
40:05Die lässt man ja da.
40:07Hey, du darfst gleich nach Hause gehen.
40:09Ja.
40:10Es ist total verrückt.
40:11Ich habe...
40:12Ich habe geträumt,
40:13dass du die ganze Zeit hier bei mir im Bett gesessen hast.
40:16Das ist ein merkwürdiger Traum.
40:17Ja, und immer, wenn ich aufgewacht bin,
40:18dann hast du da gesessen.
40:20Ach.
40:21Das hast du nicht geträumt.
40:23Ich war hier.
40:33Du, ähm, sag mal,
40:35bevor das mit diesem ganzen
40:36Entführungswahnsinn losging,
40:39wolltest du mir da
40:39irgendwas sagen?
40:41Hey!
40:42Da bin ich einmal auf Fortbildung
40:44und was machst du?
40:45Wie geht's dir?
40:47Ich, äh,
40:48lasse euch mal kurz in Ruhe
40:49im Socken und Rase.
40:51Na?
40:53Geht ganz, ganz okay.
40:55Ganz gut.
40:56Wie geht's dir?
40:57Jetzt, wo der Unfallfall gefunden ist.
41:00An der Trauer ändert's nichts.
41:02Das hatte ich gehofft, aber
41:03es ist doch wirklich furchtbar,
41:06dass Marcel der Unfallfahrer war.
41:07Ja.
41:08Bist du ihm begegnet zu Hause?
41:10Ja, natürlich.
41:10Ich hab doch sogar Till noch beruhigt,
41:12als er gesagt hat,
41:13dass der Typ komisch ist.
41:15Das kann echt keine Ahnung.
41:17Gott sei Dank ist alles gut gegangen.
41:20Wie geht's denn, Till?
41:22Okay.
41:24Zum Glück.
41:25Lange,
41:26aber kann ich dann jetzt langsam nach Hause?
41:28Ja, nach der Visite.
41:29Ich sag, dass sie deine Papiere
41:30fertig machen sollen.
41:31Und zu Hause übernimmst du dich nicht.
41:33Das müsstest du mir versprechen.
41:36Svenja?
41:43Svenja.
41:43Tis.
41:4410-Jährige.
41:44omi.
41:4410-Jährige.
41:4512-Jährige.
41:4650-Jährige.
41:4612-Jährige.
41:47Du bist du mir vertrendst du dir?
41:5422-Jährige.
41:56Ich sage dir,
41:57du meinst!
41:5820-Jährige.
41:5920-Jährige.
41:59Das tolle.
42:00Mittalig warst du mir auf in der Welt.
42:01Mittalig warst du mir.
42:01Never nur noch ganz schön warst du mir angefangen,
42:01course wir mal für mich.
42:0220-Jährige.
42:02100-Jährige.
42:04God.
42:05Es sind so,
42:05es ist so,
42:06es ist so.
42:06Und ich bin,
42:07es ist so,
42:09es ist so.
42:09Hey.
42:17Hey.
42:18Termina, come on.
42:23Yeah.
42:32I think you probably miss her.
42:34I heard that Till is still alive at home.
42:36Yeah, I'm so sorry.
42:38Okay, but why are you both here?
42:42I think you should talk about it again.
42:46What about?
42:47Elias, you have to find a compromise.
42:50So it's not going to continue.
42:53Bella is optimistic that she can move her to move her,
42:55to be able to engage her with her.
42:57Yes.
42:58Do you call with Bella here?
43:00What?
43:01No!
43:02I thought you would help me.
43:03You just manipulate me.
43:05So I don't need help.
43:06Elias!
43:17Was ist?
43:18Ich hab keine Zeit.
43:19Du musst ja wirklich arbeiten.
43:21Was hast du gesagt?
43:23Also heute möchte ich nicht deine Patientin sein,
43:25so durchgefeiert, wie du auch siehst.
43:27Schlafmangel ist auf Station Normalzustand.
43:29Du hast bestimmt noch Promille im Blut.
43:32Nora und ich haben keinen Alkohol getrunken.
43:35Einfach nur Spaß.
43:36Das hab ich echt mal wieder gebraucht.
43:38Du nimmst ihn jetzt aber nicht weg, oder?
43:40Hier, guck mal.
43:42Ich krieg den Verschluss nicht auf.
43:44Kannst du mir helfen?
43:45Oh mein Gott, ist das echt?
43:47Nee, oder?
43:48Wo willst du das her haben?
43:50Nora mir geschenkt.
43:53Was?
43:54Ja.
43:55Weil's so gut zum Kleid passt und als Dankeschön,
43:57dass ich ihn begleitet habe.
44:00Ich geb ihm eine Vorlage nach der anderen
44:02und dir schenkt er ein Gigi-Du-Armband.
44:03Einfach so?
44:04Na ja.
44:05Vielleicht solltest du weniger berechnend sein
44:07und nicht nur auf deinen eigenen Vorteil aus sein.
44:10Dankeschön.
44:14Ach so.
44:15Und für die neuen Konzepte möchte ich auch ein neues Paar Gigi-Du-Schuhe.
44:19Aus der aktuellen Kollektion und in meiner Dusse.
44:21Bist du verrückt?
44:22Weißt du, was die kosten?
44:23Wieso?
44:24Verschenkst du meine Konzepte neuerdings?
44:26So viel, wie du denkst, kommt da jetzt auch nicht bei rum.
44:28Außerdem hast du doch grad ein total tolles Geschenk bekommen.
44:31Dann nimm du's doch.
44:34Ernsthaft?
44:35Ja.
44:36Du nimmst das Armband und die beiden Konzepte
44:38und ich bekomme ein neues Paar Gigi-Du-Schuhe.
44:43Deal.
44:45Cool.
44:46Cool.
44:47Machst du die Tür zu?
44:48Mhm.
44:55Ich geh nirgendwo hin.
44:56Baba, es ist immer noch mein Laden, also verlass den jetzt.
44:58Ja, was denn sonst?
44:59Wirst du mit einem Molotow-Cocktail an den Kopf?
45:05Mann, Elias, ich mach mir Sorgen.
45:11Mann, du hast ne Anzeige am Hals.
45:13Dann seibst du dich total auf hier im Laden.
45:15Wofür?
45:17Deine Situation hat sich kein Stück verbessert.
45:19Ja.
45:20Und ausgerechnet dann kreuzt du hier mit Bella auf,
45:22um mich zu überreden, aufzuhören?
45:24Ich will dich nicht überreden.
45:25Es muss eine Lösung her.
45:27Ja, und die Lösung ist der Protest.
45:28Damit wirst du bei Viktoria aber nichts erreichen.
45:31Sie wird dir nur dabei zusehen, wie du dich selbst sabotierst.
45:34Ja.
45:35Das werden wir ja sehen.
45:36Viktoria sitzt rechtlich am längeren Hebel.
45:38Das ist nun mal so.
45:39Du musst einfach noch mal mit ihr reden.
45:40Ich muss gar nichts mehr, okay?
45:41Wenn sie Veränderung will, dann muss sie sich bewegen.
45:43Nicht ich.
45:44Nein, Elias, bitte.
45:46Du denkst eigentlich, sie lasst alles mit mir machen?
45:47Das hat doch überhaupt nichts damit zu tun.
45:49Ich fürchte doch.
45:51Sorry, aber dieses ganze Händchen aus dem Blöden.
45:54Ja gut, joggen wird wohl noch ein paar Tage dauern.
46:05Aber sie sieht echt schon sehr fit aus heute Morgen.
46:08Nee, nee, wir müssen auch die Visite abwarten und dann kommen wir.
46:12Ja gut, komm mir an ein bisschen.
46:15Ja gut, komm mir an ein bisschen.
46:21I don't know.
46:51Jane...
46:53Hallo Svenja.
46:58Jane...
47:02Ich hab' dich so vermisst.
47:16Aber...
47:19Wie kann das sein?
47:23Wo sind wir hier?
47:25Wie kann das sein?
47:27Wie kann das sein?
47:29Wie kann das sein?
47:31Wie kann das sein?
47:36Wie kann das sein?
47:42Wie kann das sein?
47:44I'm dead.
47:49And for your kitchen problem I find a solution.
47:52You come first.
47:54Yeah, your journey was definitely anstrengend.
47:56Heiner!
47:58I have no time.
48:00You want to Svenja, right?
48:02Of course.
48:04I have to tell you what I'm saying.
48:06I really want to make sure what Gisela is going on.
48:08That she will take the carlers' kitchen?
48:10That I've said just a joke.
48:12But what brings us to this project?
48:16I'm sure we'll find a different place,
48:20which is better for the 15 minutes.
48:22Can you tell us what's going on?
48:24Svenja has developed a sub-dural Hämatom,
48:28which increases the brain pressure.
48:30A operative Eingriff would be highly risked.
48:32It hurts me.
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