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Es ist eine brisante Warnung: Donald Trump könnte bei drohenden republikanischen Niederlagen Parlamentspräsident Mike Johnson dazu drängen, demokratischen Abgeordneten die Anerkennung zu verweigern und damit das Repräsentantenhaus lahmlegen.

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#donaldtrump #wahlen #politik

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News
Transkript
00:00Donald Trump sorgt erneut für Aufsehen. Diesmal mit einem angeblich perfiden Chaosplan für die
00:10Kongresswahlen 2026. Ein Journalist des Magazins Mother Jones schlägt Alarm. Sollte den Republikanern
00:18eine Niederlage im Repräsentantenhaus drohen, könnte Trump zu drastischen Mitteln greifen.
00:23Das Szenario klingt wie aus einem Politthriller. In der Wahlnacht bleibt die Kontrolle über das
00:29Repräsentantenhaus unklar, weil knappe Rennen in mehreren Bundesstaaten erst nach Wochen entschieden
00:34werden. In diesem Machtvakuum könnte Trump unbelegte Betrugsvorwürfe erheben, von angeblichen
00:40nachträglichen Stimmabgaben sprechen und behaupten, Nichtstaatsbürger hätten gewählt. Sein Ziel,
00:48Parlamentspräsident Mike Johnson dazu bringen, demokratischen Abgeordneten aus umstrittenen
00:52Wahlkreisen die Anerkennung zu verweigern. Damit würde das gesamte Repräsentantenhaus
00:58ins Chaos gestürzt. Die rechtliche Grundlage für solche Manöver liefert der Federal Contested
01:04Elections Act von 1969, der es erlaubt, Wahlergebnisse anzufechten. Schon in der Vergangenheit
01:12wurde dieses Gesetz ausgenutzt, um politische Gegner auszubremsen. Laut Analyse könnten Johnson
01:17und seine Verbündeten versuchen, staatliche Zertifizierungen zu blockieren und ihre eigenen
01:22Kandidaten durchzusetzen. Ein eiskalter Plan, der die Demokratie auf eine harte Probe stellen würde.
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