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  • vor 11 Monaten
Nachrichten des Tages | 11. September 2025 - Morgenausgabe

Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 11. September 2025 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.

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Transkript
00:00Nach einem beispiellosen russischen Drohnenangriff in der Nacht zum Mittwoch sind die europäischen Länder Polen zur Hilfe geeilt.
00:07Der Kreml hatte Drohnen auf eine ukrainische Stadt an der Grenze zu Polen abgefeuert und Warschau erklärte, eine große Anzahl von Drohnen sei in den polnischen Luftraum eingedrungen.
00:19Großbritanniens Premier Kirstama sagte, seine Regierung werde sich weiter für ein Kriegsende einsetzen.
00:30Verteidigungsminister Boris Pistorius forderte Europa in einer Parlamentsrede auf, die Anstrengungen zur Verstärkung der Verteidigungsmaßnahmen zu beschleunigen.
00:52Wir dürfen keine Zeit verlieren, wenn es um die Stärkung unserer Verteidigungsfähigkeit geht.
00:58Glaubwürdige Abschreckung, robuste Einsatzbereitschaft und die verlässliche Unterstützung unserer Partner, das sind die Maßstäbe, an denen wir uns messen lassen müssen.
01:10Amsterdam, das am Abschuss der Drohnen beteiligt war, unterstrich die Bedrohung, die Russland nach wie vor für die europäische Sicherheit darstelle.
01:17Warschau hat inzwischen Artikel 4 der NATO-Karte in Anspruch genommen, um sich mit seinen Verbündeten über diese Verletzung des Luftraums zu beraten.
01:46Heute war der 9. Jahrhundert, 10.40 Uhr.
01:55Die Stärkung des Luftraums sind in Anspruch genommen, um sich mit seinen Verbündeten über diese Verletzung der Verteidigungsmaßnahmen zu beteiligen.
01:59Durch den Einschlag einer russischen Gleitbombe in einem Dorf in der ostukrainischen Region Donetsk sind nach Angaben des ukrainischen Rettungsdienstes mehr als 20 Rentner getötet worden.
02:10Sie standen Schlange und warteten auf die Auszahlung ihrer Rente. Mindestens 19 weitere Menschen wurden verletzt.
02:18Das Dorf liegt weniger als 10 Kilometer von der Front entfernt.
02:22Präsident Volodymyr Silensky verurteilte den Angriff als brutalen, unmenschlichen Akt und forderte die internationale Gemeinschaft auf, die Sanktionen gegen Russland zu verschärfen.
02:31Die Stadt Zaborischa wurde von Zahed-Drohnen angegriffen und dabei mehrere Menschen verletzt.
02:38Etliche Häuser gerieten in Brand.
02:39Ein Anwohner berichtet.
02:46Auch das Stadtzentrum von Kherson wurde in der Nacht zu diesem Dienstag angegriffen.
03:05Ein Feuer brach aus und brannte die Kioske auf dem Markt der Stadt nieder.
03:08Insgesamt wurden in der Nacht zu diesem Dienstag 84 Drohnen auf die Ukraine abgefeuert.
03:13Von diesen wurden nach Angaben der ukrainischen Streitkräfte 60 abgeschossen.
03:20Trotz internationaler Verurteilungen hat US-Präsident Donald Trump Israels Luftangriff in der katarischen Hauptstadt Doha nur sehr zögerlich kritisiert.
03:30Bei der Bombardierung eines Wohngebäudes waren fünf Personen getötet worden.
03:36In Katar sind etwa 10.000 US-Soldaten stationiert.
03:39Israel erklärte, es habe mit dem Angriff auf Doha die Hamas-Spitze ins Visier genommen.
04:06Katar verurteilte die Aktion als eklatanten Verstoß gegen das Völkerrecht, ebenso wie die EU, Frankreich, Spanien und Großbritannien, die auch ein Ende der Eskalation im Nahen Osten forderten.
04:19Seine Rolle als Vermittler zwischen Israel und der Hamas für ein Ende des Kriegs in Gaza hat Katar nach der Attacke ausgesetzt.
04:27Eine internationale Aktivistengruppe, die mit einer Hilfsflotte überlebenswichtige Güter in den Gazastreifen bringen will, hat einen Drohnenangriff auf eines ihrer Hauptboote gemeldet und Videos veröffentlicht, um dies zu belegen.
04:44Das Boot war in Tunesien angedockt.
04:46Die tunesischen Behörden sprachen hingegen von einem Feuer durch eine brennende Rettungsweste und dementierten einen Drohnenangriff ausdrücklich.
04:53An Bord befanden sich die schwedische Aktivistin Greta Thunberg und andere Führungsmitglieder.
04:58Die Schlotte war Anfang September in Barcelona gestartet.
05:01Die Aktivisten wollen sich nicht stoppen lassen.
05:03Nach Darstellung der Aktivisten flog eine Drohne über das Boot und warf einen Sprengsatz ab.
05:32Der Rettungswesten in Brand setzte.
05:35Verletzt wurde niemand.
05:36Die tunesischen Behörden gingen nach ersten Ermittlungen hingegen von einer brennenden Zigarette oder einem Feuerzeug als Brandursache aus.
05:43Wenige Monate zuvor war eine kleinere Gaza-Hilfsflotte von den israelischen Behörden in internationalen Gewässern abgefangen worden.
05:50In Lissabon ist es wieder möglich, die Calcada da Gloria hinauf und hinunter zu laufen.
05:59Aber die Gleise bleiben leer.
06:01Die beiden verunglückten Kabinen der Standseilbahn sind abtransportiert worden.
06:06Menschen haben Blumen, Kerzen und Fotos in Gedenken an die 16 Toten niedergelegt.
06:13Viele lässt die Erinnerung an das Unglück nicht los.
06:16Peter war vor Ort, als es passierte.
06:20Wir waren in einem Restaurant, literally 200 Meter weit, und wir hörten alle Ambulanzen.
06:26Und kamen direkt nachdem die Ambulanzen begonnen und die Sirens.
06:31Und ich denke, was wirklich standart war, amongst all den Chaos, war die totalen Sirene.
06:36Mohammed Farid arbeitet in einem Souvenirladen direkt gegenüber.
06:57Er war als einer der Ersten vor Ort, um den Opfern zu helfen und das Geschehen zu filmen.
07:02Das Video, das er damals aufnahm, ging um die Welt.
07:06Die Katastrophe des Gloria-Aufzugs hat in der Stadt Lissabon eine offene Wunde hinterlassen, die so schnell nicht verheilen wird.
07:36A pouquíssimos metros do Elevador da Glória fica outro elevador, o do Lavra, aqui atrás de mim.
07:41Além deste, Lisboa tem ainda mais dois funiculares, o funicular da Bica e o da Graça, inaugurado há pouquíssimo tempo.
07:49Todos eles estão parados até Nova Ordem.
07:51Na segunda-feira, a Câmara de Lisboa teve uma reunião e decidiu que o sistema de segurança dos funiculares iria ser completamente revisto.
07:59No entanto, há questões que ficam no ar.
08:02Por exemplo, como é possível conceber um sistema de travões de emergência que não funciona em caso de ruptura do cabo.
08:09Os lisboetas querem respostas.
08:11Ricardo Figueira, Euronews, Lisboa.
08:15In dieser neun Quadratmeter großen Zelle leben bis zu drei Häftlinge.
08:28Das ist in Belgien wegen der starken Überbelegung der Gefängnisse üblich.
08:33Deshalb kommt es vermehrt zu Gewalt, die Personal und Gefangene in Gefahr bringt.
08:37Der Verein Neun Quadratmeter versucht, auf die explosive Lage aufmerksam zu machen.
08:46Zusammen mit Jean-Luc, der in das Gefängnis in Brüssel zurückkehrt, in dem er 18 Jahre lang gelebt hat.
08:52Psychologische und familiäre.
09:22Ihre Unterstützung sind, nach Ansicht von Experten, für die Häftlinge unerlässlich.
09:26Belgien ist eines der europäischen Länder mit den am stärksten überfüllten.
09:56Gefängnissen.
09:5713.000 Insassen in Gefängnissen mit einer Kapazität von 11.000.
10:02In Frankreich, Italien oder Zypern ist die Lage allerdings ähnlich schlimm.
10:07Welches EU-Land nutzt Online-Werbung am meisten?
10:19Online-Werbung wird von 60,4 Prozent der Unternehmen in Malta genutzt und etwa der Hälfte der Unternehmen in Finnland und Zypern.
10:27Das verraten die neuen Daten von Eurostadt.
10:32In Rumänien nutzten weniger als ein Viertel Online-Werbung, 22,8 Prozent, ebenso in Polen mit 23,2 und Portugal mit 23,6 Prozent.
10:42Im Schnitt nutzten 32,6 Prozent der EU-Unternehmen im Jahr 2024 Online-Werbung.
10:51Für mehrere Märkte waren keine Daten verfügbar.
10:55Darunter Belgien, Dänemark, Estland, Kroatien, Italien, Luxemburg, Österreich und Schweden.
11:00Kontextbezogene Werbung, zum Beispiel gestützt auf Schlüsselwörter der Nutzer, war die am weitesten verbreitete Methode.
11:09Sie wurde von drei Vierteln der befragten Unternehmen eingesetzt.
11:13Geotargeting wurde von 44,3 Prozent der Unternehmen genutzt.
11:17Diese Technik stützt sich auf geografische Informationen wie IP-Adressen, um Werbung auf Grundlage des Standorts zu liefern.
11:24Die dritthäufigste Methode, die von 41,6 Prozent der Unternehmen eingesetzt wurde, war das Behavioral Targeting.
11:32Sie stützt sich auf Daten, die von Cookies aus früheren Online-Aktivitäten gesammelt wurden,
11:36um Werbung auf die Interessen und Gewohnheiten der Nutzer abzustimmen.
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