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00:56Yeah, right. You were first at Louis, then you spoke with Hildegard and Katja, and you presented me just the result.
01:01Some opportunities should be able to do it!
01:04Greta, you always do it! You always do it! You always do it! So can our relationship not work!
01:26Just one day without you, I could throw my heart away. Can't you hear I'm asking you to stay through the rainbow-colored night?
01:47Stay, stay, why don't you stay? Stay, stay, why don't you stay? Stay, stay!
02:08That's unfair!
02:10I wanted to talk about it, but I wasn't able to talk about it.
02:14Yeah, so wie du damals nicht dazu gekommen bist, mir von der Schwangerschaft zu erzählen, ne?
02:19Das war was vollkommen anderes. Ich war total überfordert!
02:25Greta, du... du machst das immer wieder. Du entscheidest über unsere Zukunft. Alleine.
02:31Bitte, versteh doch! Das Restaurant ist eine einmalige Chance!
02:36Und ein eigenes Restaurant, das war schon immer mein Traum.
02:40Und diesen Traum hab ich für dich auf Eis gelegt. Weil ich dich liebe.
02:45Wieso denn für mich?
02:47Das war doch deine Entscheidung! Ich hab dich zu nichts gezwungen!
02:50So hab ich das nicht gemeint!
02:51Außerdem, ich hab überhaupt nichts dagegen, dass du deinen Traum verwirklichst.
02:55Aber?
02:56Die Art und Weise, wie du das machst! Und das Timing könnte auch nicht schlechter sein!
03:00Ähm...
03:02Wir finden Lösungen, okay?
03:04Ja, genau. Du findest eine Lösung und ich pass dann aufs Kind auf.
03:07Die Diskussion führt zu nichts. Wir kommen hier nicht weiter.
03:12Ja, weil du dich schon entschieden hast.
03:13Wir werden also das Bichlheimer Herbstfest nutzen, um Geld zu waschen.
03:29Solche Feste eignen sich immer perfekt, um an den Gewinnen zu schrauben.
03:33Ja. Ja, ja. Bei solchen Festen geben die Leute immer viel mehr Geld aus als sonst.
03:38Und wir packen in den Büchern einfach noch mehr drauf.
03:42Ich wusste, dass ich den Richtigen um Hilfe gebeten habe.
03:47Einen Teil des Geldes können wir auch über die Brauerei waschen.
03:51Es wird einige Stände geben, an denen Bier ausgeschenkt wird.
03:54Meinst du, wir kriegen die 200.000 zusammen, die ich brauche?
03:58Ja. Nicht ganz.
04:01Aber auch dafür habe ich schon eine Idee.
04:04Aha. Die wäre?
04:07Ich werde im Bräustüberl eine Stornierung für eine angebliche Hochzeit über 40.000 Euro verbuchen.
04:14Die kompletten 100 Prozent, versteht sich.
04:17Dass diese Hochzeit sowieso nie stattfinden sollte, weiß das Finanzamt ja nicht.
04:21Also, wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich denken, du machst das alles nicht zum ersten Mal.
04:28Aber hoffentlich zum letzten Mal.
04:30Du musst mir jetzt nur noch das zu waschende Geld zukommen lassen.
04:34Ist schon alles in die Wege geleitet.
04:36Morgenfrühe werden 300.000 Euro Schwarzgeld geliefert.
04:40Ein Teil kommt in den Fürstenhof und ein Teil zu dir ins Bräustüberl.
04:44Ich bin bereit.
04:46Ohne dich hätte ich keine Chance gehabt.
04:53Ich danke dir.
04:57Du gibst mir die Chance weiterzumachen.
05:02Du musst mich wirklich nicht einladen, Michael.
05:25Aber ich möchte dich einladen.
05:29Glaube mir, die Brotsuppe im Alten Wirt ist legendär.
05:32Brotsuppe?
05:33Ja.
05:34Die machte mein Opa auch immer so gern.
05:38Das war ein außergewöhnlicher Mensch.
05:41Mutig und total abenteuerlustig.
05:44Deswegen ist er auch viel gereist und am Ende dann nach Brasilien ausgewandert.
05:48Der wollte was von der Welt sehen.
05:50Das hast du also von ihm, hm?
05:52Na ja, im Vergleich zu ihm bin ich nicht so wirklich rumgekommen.
05:56Na ja, du warst in Brasilien.
05:58Ja.
05:59Das war's dann aber auch schon.
06:01Oh, hallo.
06:03Schönen guten Tag.
06:04Grüß Gott, Herr Schaften.
06:05Heligert, das ist Frau Rogalski, von der ich dir schon erzählt habe.
06:09Ah, ja.
06:10Meine Frau Heligert.
06:11Ja, freut mich.
06:12Grüß Sie.
06:13Herr Doktor, wie schaut's aus?
06:14Kommen Sie morgen auch zum Schafkopfturnier?
06:16Das lass ich mir doch nicht entgehen.
06:18Der Alphons kann's gar nicht erwarten.
06:20Diesmal will er endlich mal gewinnen.
06:22Ich hatte die letzten Jahre keine Chance.
06:25Ja, dann drück ich Ihnen fest die Daumen.
06:27Danke.
06:28Äh, mir?
06:29Nicht am Herrn Doktor.
06:30Aha.
06:31Ich hab bei Ihnen ja noch was gut zu machen wegen des Zimmers.
06:34Ach, was?
06:35Schwamm drüber.
06:36Äh, komm Alphons, wir müssen.
06:38Äh, ja.
06:39Sie entschuldigen uns.
06:40Ja.
06:41Einen schönen Tag noch.
06:42Ebenfalls.
06:43Die ist aber sehr sympathisch, diese Frau.
06:48Wie heißt sie?
06:49Rogalski.
06:50Rogalski.
06:51Ein bisschen komisch ist die schon.
06:53Findste?
06:54Mhm.
06:55Hm.
06:56Du Alphons, um nochmal auf unser Thema von vorhin zurückzukommen.
07:01Ja.
07:02Unsere Goldene Hochzeit.
07:03Ja.
07:04Mir ist da was ganz Besonderes eingefallen.
07:07Eine Reise.
07:08Äh, wohin?
07:10Hahaha.
07:11Weit.
07:12Aus unserer Vergangenheit in die Gegenwart.
07:16Eine Tierreise.
07:17Hahaha.
07:18So.
07:19Ja, das ist ja vielleicht eine schöne Idee, oder?
07:22Ja.
07:23Hildegard und Alfons gemeinsam durch die Jahre oder durch die Zeiten oder so ähnlich halt.
07:2950 Jahre, stell dir das mal vor.
07:32Hahaha.
07:33Wahnsinn.
07:34Und dann.
07:35Ja, das ist wichtig.
07:38Danke.
07:43Danke.
08:00Super?
08:01Hey.
08:02Hi.
08:04Hi.
08:05How are you?
08:06Yes, please.
08:14How are you doing?
08:16Ach, yes.
08:18It went better.
08:22It's been a pleasure that I was last so unsensibly.
08:24Yes, that was you didn't know.
08:26But I tell you something about my birthday and how happy I am.
08:30Du hast auch jedes Recht der Welt glücklich zu sein.
08:35Du aber auch.
08:38Ja.
08:39Und Maxi ebenso.
08:42Henry, ihr tut es wirklich leid, was passiert ist.
08:44Sie hat mich dermaßen angelogen.
08:46Ich kann ihr nie wieder vertrauen.
08:49Vielleicht sprecht ihr einfach...
08:50Marissa, bitte.
08:55Komm, erzähl mir lieber, wie es mit dem Bau der Fabrik vorangeht.
09:00Ja.
09:03Da läuft soweit alles sehr gut.
09:05Und der erste Spatenstich kann auch bald gesetzt werden.
09:08Schön.
09:10Dann bist du jetzt bald rechtmäßige Eigentümerin von Monkey Gems.
09:13Krass.
09:14Ja.
09:15Ich freue mich sehr für dich.
09:17Und, ähm, wenn ich dir irgendwie mit geschäftlichem Rad zur Seite stehen kann, dann...
09:24jederzeit.
09:26Das ist sehr lieb, danke.
09:28Ach du, der wird den Brief bestimmt lesen und sich dann bei dir melden.
09:44Ja, das hoffe ich.
09:46Nee, der Hufschmied kommt jetzt doch erst morgen.
09:49Der hat heute keine Zeit.
09:50Aber wir können gleich nochmal entspannt quatschen.
09:52Ich bin gleich am Gestüt.
09:53Ja, Martin?
09:54Gut, bis gleich.
09:56Hey.
09:57Hey.
09:58Hey.
09:59Hey Vincent.
10:01Hey Katja.
10:02Ich, ähm, muss, dann...
10:13Bis dann.
10:14Bis dann.
10:15Bis dann.
10:24War das okay?
10:26Ach du.
10:27Gerade ist es schon echt schwer.
10:29Aber wem erzähl ich das?
10:35Weißt du, Vincent versucht ja wirklich an sich zu arbeiten.
10:39Und da geht er jetzt auch in Therapie.
10:42Ach wirklich?
10:44Das... das wusste ich noch gar nicht.
10:47Also ich habe ihm das ja geraten, aber...
10:50das hätte ich nicht gedacht, dass er das sofort angeht.
10:53Ja.
10:54Ja.
10:55Es scheint ihm offenbar wirklich wichtig zu sein.
11:00Ich weiß nur einfach nicht, wie viel so eine Liebe aushalten kann.
11:05Weißt du, für mich ist das Fundament einer jeden Beziehung einfach Vertrauen und Ehrlichkeit.
11:11Ja, das stimmt.
11:12Aber ich meine, Vincent versucht wirklich in sich zu arbeiten.
11:15Und seinen Fehler wieder gut zu machen.
11:17Das macht alles andere ja nicht ungeschehen.
11:20Klar.
11:23Aber...
11:24Ich meine, ich hoffe einfach, dass...
11:27man auch solche Risse im Fundament irgendwie wieder...
11:30hinbekommen kann.
11:33Wenn man sich wirklich liebt...
11:36dann kann man doch alles schaffen, oder?
11:38Ja.
12:02Was hattest du eigentlich mit der Wagner zu besprechen?
12:05Du hast uns gesehen?
12:07Mhm.
12:08Warum hast du nichts gesagt?
12:10Ich kam von meinem Besuch bei Markus.
12:11Ich wollte eigentlich direkt zu dir kommen, aber da warst du mit der Wagner schon verschwunden.
12:15Äh, wir hatten noch ein paar Details zu besprechen wegen des neuen Fürstenhofbiers.
12:19Schon wieder?
12:21Ja.
12:23Sie will Werbung auf dem Herbstfest machen, also PR-Kram.
12:26Bierdeckel mit Logo, vielleicht ein paar Flaschen verschenken.
12:29Aber findest du das nicht eigenartig?
12:30Gerade wollte sie noch untertaugen und jetzt tut sie so, als wäre nichts passiert.
12:34Ja, aber was soll sie denn sonst tun?
12:36Ja, keine Ahnung. Aber auf jeden Fall nicht mit dir über ein Bierdeckel-Logo diskutieren.
12:41Ach.
12:43Sie versucht wahrscheinlich einfach unter dem Radar zu fliegen und tut so, als wenn alles okay wäre.
12:47Ach, diese Frau ist in hochkriminelle Geschäfte verwickelt und wir tappen im Dunkeln.
12:50Na ganz so ist es ja nun auch wieder nicht.
12:53Ja, aber entschuldige jedes Mal, wenn wir glauben, sie steht mit dem Rücken zur Wand, windet sie sich auf ihre Schlange wieder raus. Das ist doch verhext. Wir hatten gegen diese wahnsinnige Nichts in der Hand, Christoph.
13:01Hey, hey, hey, hey.
13:04Komm mal her. Komm mal her.
13:09Es tut mir leid.
13:12Ich...
13:14Ich verstehe, dass du frustriert bist.
13:17Aber nicht mehr lange.
13:20Und wir haben den Fürstenhof wieder zurück.
13:23Ich weiß nicht, woher du deinen Optimismus nimmst.
13:25Du würdest schon sehen.
13:27Ja, das hoffe ich sehr.
13:29Denn...
13:30Lange mache ich das alles nicht mehr mit.
13:32Und jetzt hat Dr. Niederbühl auch nur seine Dschungelfreundin hier einquertiert.
13:36Wartiert.
13:38Ich geh schon mal hoch, ja?
13:52Ich geh schon mal.
13:54Ah, Mallorca.
13:56Da war die Marie zum ersten Mal im Meer.
14:00Ach Gott, wie süß.
14:02Ist das so lange her schon, hm?
14:04Schade, dass wir damals nicht auch nach Menorca gegangen sind.
14:07Na ja, da hat uns einfach die Zeit gefehlt.
14:09Ja, das haben wir in den ganzen Jahren nicht geschafft, dass wir da mal hinfliegen.
14:12Ja, aber was nicht ist, kann ja durchaus noch werden, oder?
14:15Ja, das wär schön.
14:16Du, weißt du, was ich mir wünsche?
14:24Dass wir mal alle unsere Lieben wieder besuchen.
14:28Also, die Marie und den Hendrik und unseren Enkel in London.
14:34Und dann die Melli und die Klara und den Adrian in Tokio.
14:39Und den Lernder und die kleine Nala, die haben wir überhaupt noch nicht gesehen.
14:43In Tansania.
14:44In Tansania.
14:46Mei.
14:47Ja.
14:49Wir haben mir überlegt, wir haben viel zu wenig Urlaubstage für die vielen Reisen, die wir noch machen möchten.
14:54Und dabei kommen wir gerade aus dem Urlaub.
14:56Ja.
15:00So, bitteschön.
15:02Ich bin so voll. Das Essen war so lecker.
15:05Vielen Dank nochmal für die Einladung.
15:07Gerne, jederzeit wieder.
15:09Aber beim nächsten Mal lade ich dich ein, ja?
15:10Und dann musst du mir auch deinen Trick vom Dart verraten, du Firehand.
15:13Machst du dich gerade über mich lustig?
15:14Mhm.
15:15Also, im Bäuerstüber warst du noch ganz begeistert von meiner Technik.
15:19Ja, ich kann das nicht leugnen.
15:20Ah, verstehe.
15:22So.
15:23Also, ähm, möchtest du noch etwas trinken?
15:25Ähm, boah, äh, ne, du, ich bin platt, tut mir leid.
15:27Ja, ich auch, es war ein langer Tag.
15:30Gut, dann, ähm, würde ich sagen, ich, äh, zeig dir jetzt mal das Zimmer, okay?
15:35Äh, ich hol mir nur eben schnell noch ein Glas Wasser.
15:38Ja, in Ordnung, ich, äh, richte dabei dein Bett her.
15:41Danke, Michael.
15:43Gerne.
15:44Ach, das hätte ich fast vergessen, hier.
15:45Die Ersatzschlüssel für die Wohnung, damit du hier fragst.
15:47Ja, das hätte ich fast vergessen.
15:48Hier.
15:49Die Ersatzschlüssel für die Wohnung, damit du hier frei ein- und ausgehen kannst.
15:50Oh, danke, Michael.
15:51Ich, äh, kann ich nur eben schnell noch ein Glas Wasser stellen.
15:52Ja, in Ordnung, ich, äh, richte dabei dein Bett her.
15:54Danke, Michael.
15:55Gerne.
15:56Ach, das hätte ich fast vergessen, hier.
15:58Die Ersatzschlüssel für die Wohnung, damit du hier frei ein- und ausgehen kannst.
16:16Oh, danke, Michael.
16:18Ehrlich.
16:19Das ist wirklich sehr lieb von dir.
16:22Gerne.
16:23Und morgen wirst du dann deine Mitbewohner kennenlernen.
16:27Sind die okay?
16:29Sie sind, ähm...
16:32Morgen wirst du sie kennenlernen.
16:35Äh, Gläser sind in den Hängeschränken in der Küche, oder?
16:38Ja, ja, richtig. In der Küche.
16:48Anja?
16:49Mhm?
16:51Ich find's...
16:52...einen schönen Zufall, dass wir uns wieder getroffen haben.
16:57Schöne dich auch.
16:58Ich hasse es, wenn Greta und ich getrennen schlafen.
17:01Räh doch noch mal mit ihr.
17:02Mit ganz in Ruhe und vernünftig.
17:03Puh.
17:04Ich hasse es, wenn Greta und ich getrennen schlafen.
17:09Ich hasse es, wenn Greta und ich getrennen schlafen.
17:11Räh doch noch mal mit ihr.
17:12Mit ganz in Ruhe und vernünftig.
17:15Ich hab Angst, dass wir uns wieder streiten.
17:18Weißt du, ich... ich weiß ja, dass ein eigenes Restaurant ihr großer Traum ist,
17:22und den soll sie auch verwirklichen.
17:24Und jetzt denkst du, es ist unrealistisch, dass sie das packt?
17:27Die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die...
17:30...und, die, die, die, die, die, die, die, die, die...
17:31Die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die...
17:32Die, die, die, die, die...
17:33Die, die, die, die, die, die, die...
17:34Die, die, die, die...
17:35Die, die, die, die...
17:37Ich hab Angst, dass wir uns wieder streiten.
17:38Ich hab Angst, dass wir uns wieder streiten.
17:39Weißt du, ich...
17:40Ich weiß ja, dass ein eigenes Restaurant ihr großer Traum ist,
17:41Und den soll sie auch verwirklichen.
17:42Und jetzt denkst du, es ist unrealistisch, dass sie das packt?
17:45Die ersten Jahre mit einem Kind sind einfach mega stressig,
17:47Das ist völlig egal, wie du dich aufstellst.
17:49Ich kenne das von meiner Schwester.
17:50Yeah, to start the baby in the self-righteousness and also a restaurant, is not without it.
17:57Yeah, that's not good for the relationship, I believe.
18:01But the main problem is that I feel like I'm overgrown.
18:05She's always trying to figure out decisions without me asking.
18:08Okay, the moment I'm sure that's still, but it's not always so.
18:11And for you is also a big dream in the fulfillment.
18:14You will be Papa and that was not Greta's plan.
18:17Kind, family.
18:18Yeah, that's true.
18:20But that's also changed.
18:21I mean, now she's so much like me on that child.
18:23Yeah, and still she wants more.
18:25And you actually too, with your photography.
18:28Yeah, she... she was even with me in Africa.
18:32Also, if it's someone, family and a child to get, then Greta.
18:37And with you on your side?
18:39Yeah, you're probably right.
18:43I know.
18:45And now, excuse me, please.
18:47I'm going to go to Saalfeld.
18:48I'm going to go to Lafald.
18:51I'm going to go to Lafald.
18:52Well, thank you so much.
18:57In the morning I have to go to Lafald.
18:59Eifels, you're the whole time still.
19:04I slept yesterday quite a long time and thought a lot about it.
19:10That's right now.
19:12Yeah.
19:14Do you think you don't even have a kind of a calmness?
19:21I?
19:23No.
19:24Well, I already.
19:27Echt?
19:29Eifels, ich erinnere dich an unseren ersten Versuch diesbezüglich.
19:33Das haben wir gar nicht lange durchgehalten.
19:35Ja, okay.
19:36Das war auch viel zu früh und nicht ganz freiwillig.
19:39Ja, aber ich könnte doch jetzt auch nicht.
19:43Die Greta, die hat unter Umständen vor, ein eigenes Restaurant zu übernehmen.
19:47Und wenn ich dann jetzt auch noch gehe, wie stellst du dir das vor?
19:51Deine Kolleginnen und Kollegen in der Küche sind doch gut eingespielt.
19:55Und dann muss man sich halt einmal rechtzeitig um einen Ersatz kümmern.
20:00Ja, Alfons, aber ich habe eine Verantwortung.
20:03Und wenn das einer versteht, dann doch wohl du.
20:06Ja, klar.
20:08Aber weißt du, die Zeit kommt nicht zurück.
20:13Und wenn wir ewig so weitermachen, dann werden wir es nicht schaffen, unsere ganzen Pläne zu verwirklichen.
20:20Und ich würde wirklich gern unsere Kinder und Enkel häufiger sehen.
20:24Ja, das würde ich auch.
20:28Aber können wir das Thema ein anderes Mal besprechen?
20:32Ich muss jetzt zur Arbeit.
20:34So, Frau Caldi.
20:35Bitte schön.
20:36Und ich wünsche Ihnen ganz viel Spaß bei der Wanderung.
20:37Danke.
20:38So, Frau Caldi.
20:39Bitte schön.
20:40Und ich wünsche Ihnen ganz viel Spaß bei der Wanderung.
20:41Danke.
20:42So, Frau Caldi.
20:43Bitte schön.
20:44Und ich wünsche Ihnen ganz viel Spaß bei der Wanderung.
20:46Danke.
20:47Ob er meinen Brief überhaupt gelesen hat?
21:02Vielleicht hätte er ihn einfach ungeöffnet weggeschmissen.
21:06Und wenn er ihn gelesen hat, dann haben meine Worte offenbar nichts bewirkt.
21:12Der Vertrauensbruch ist für ihn einfach zu groß.
21:16Er kann mir nicht verzeihen.
21:42Tut mir leid, dass ich Sie so unangemeldet überfalle, Herr Saalfeld.
21:45Es wäre mir tatsächlich lieber gewesen, wir hätten einen Termin ausgemacht.
21:48Ich habe wegen des Herbstfestes noch einiges zu tun.
21:52Es dauert auch nicht lange, versprochen.
21:55Äh, wie kann ich Ihnen helfen?
21:57Ja, ähm, ich habe ja vor kurzem meine Prüfung zur Gesundheitsmanagerin bestanden.
22:02Und jetzt wollte ich die Frau Wagner um eine Gehaltserhöhung bitten.
22:05Und da wollen Sie von mir ein paar Tipps, wie Sie das am besten anstellen, ne?
22:09Genau. Immerhin habe ich ja jetzt eine Zusatzqualifikation, für die ich hart gearbeitet habe.
22:13Ja, aber das ist doch schon mal ein gutes Argument, um Ihre Forderung zu untermauern.
22:17Aber reicht das?
22:18Na ja, Sie haben eine Gehaltserhöhung verdient. Da sollten Sie es zumindest versuchen.
22:22Okay, und was kann ich noch sagen?
22:24Naja, das A und O bei einer Gehaltsver... Entschuldigung.
22:28Herr Saalfeld?
22:29Ja, das bin ich.
22:30Lieferung für Sie.
22:31Bitte einmal.
22:33Hier.
22:34Wunderbar.
22:35Danke.
22:36Ich habe zu danken.
22:40Sie erweitern Ihr Weinsortiment.
22:45Sollten Sie als Brauereibesitzer nicht mehr Wert auf neues Bier legen?
22:50Ja, ob Sie es glauben oder nicht.
22:53Aber ich bewirte hier im Bräustüberl eine weitaus breitere Klientel als nur die typischen Biertrinker.
22:59Und die wollen immer wieder was Neues?
23:01Äh...
23:03Ja.
23:05So ist es.
23:07Jetzt zu Ihrer Frage.
23:09Mhm.
23:13Wir bringen die Listen schnell ins Restaurant, okay?
23:15Ist in Ordnung.
23:20Wer hat das denn hier abgestellt, ohne mir Bescheid zu sagen?
23:23Das weiß ich nicht, Frau Saalfeld.
23:25Komisch.
23:26Naja, ich bring's mal lieber in den Keller, bevor es noch wegkommt.
23:29Alles klar.
23:30Der Wein ist für mich.
23:32Entschuldigung, ich wollte Ihnen nur in den Keller bringen.
23:35Habe ich Sie drum gebeten?
23:36Nein.
23:37Aber das ist ein sehr exklusiver Wein, der dunkel und kühl gelagert werden muss.
23:41Der Vemejo Escuro wird erst kurz vor dem Servieren geöffnet.
23:44Vielen Dank.
23:45Das weiß ich selbst.
23:46Entschuldigung, ich wollte nur helfen.
23:49Was war das denn gerade?
23:50Das Übliche.
23:51Sie lässt Ihren natürlichen Charme spielen.
23:52Ja, da wird einem immer ganz warm ums Herz.
23:53Kann man wohl sagen.
23:54Kann man wohl sagen.
23:55Das Übliche.
23:56Sie lässt Ihren natürlichen Charme spielen.
23:58Ja, da wird einem immer ganz warm ums Herz.
24:00Kann man wohl sagen.
24:02Kann man wohl sagen.
24:03Kann man wohl sagen.
24:04Kann man wohl sagen.
24:05Kann man wohl sagen.
24:06Kann man wohl sagen.
24:07Kann man wohl sagen.
24:08Kann man wohl sagen.
24:09Kann man wohl sagen.
24:10Kann man wohl sagen.
24:11Kann man wohl sagen.
24:12Kann man wohl sagen.
24:13Kann man wohl sagen.
24:14Kann man wohl sagen.
24:15Kann man wohl sagen.
24:16Kann man wohl sagen.
24:17Kann man wohl sagen.
24:18Kann man wohl sagen.
24:19Kann man wohl sagen.
24:20Kann man wohl sagen.
24:21Kann man wohl sagen.
24:22Kann man wohl sagen.
24:23Kann man wohl sagen.
24:24Kann man wohl sagen.
24:25Kann man wohl sagen.
24:26Kann man wohl sagen.
24:27Hey.
24:49Langsam glaube ich nicht mehr an Zufälle.
24:52Es soll wohl so sein.
25:17Georg, was gibt's?
25:19Ich bin gerade bei der Privatbank in München.
25:21Und? Konnten Sie sich das Geld auszahlen lassen?
25:24Leider nein.
25:26Georg, wieso? Sie wissen doch, wie wichtig das ist.
25:29Sonst kriege ich die Summe nicht zusammen für diesen teuren Wein.
25:33Ich weiß, aber bei so einer beträchtlichen Summe reicht eine Vollmacht nicht aus.
25:38Der Bankier braucht Sie vor Ort, damit Sie unterschreiben. Und er braucht auch Ihren Ausweis.
25:43Gut, ich komme.
25:44Bedenken Sie bitte, dass die Bank Mittagspause macht. Wenn das Geld rechtzeitig auf Ihrem Konto eingehen soll, müssen Sie vor der Pause da sein.
25:51Ja, ja, ich beeile mich.
25:57Jetzt hat die schon wieder...
25:58Jetzt hat die schon wieder...
25:59Fiss.
26:00Fiss.
26:01Ja, fiss.
26:02Fiss.
26:03Fiss.
26:04Fiss.
26:05Fiss.
26:06Leonardo думаю.
26:07Genau.
26:20Fiss.
26:21Fiss.
26:23Fiss.
26:25Fiss.
26:26Fiss.
26:27It's already closed.
26:37Is it my office?
26:39Meines too, I'm going to go to the laptop.
26:42Just immediately?
26:43I'm going to have to pay for the next Casino-Events.
26:48But if that's not so important as they do,
26:51I'm going to go to my dinner.
26:53That's right.
26:54No, no.
26:55Machen Sie.
26:56Kümmern Sie sich drum.
27:15Auf jeden Fall bin ich froh, dass meine Mutter einen Weg gefunden hat, das Geld aufzutreiben.
27:20Ich wollte wirklich nie, dass deine Mutter irgendwas zustößt.
27:26Ich weiß.
27:27Ich habe gerade deinen Brief gelesen.
27:39Hat mich sehr berührt.
27:45In den letzten Wochen ist viel passiert.
27:57Wir sind immer wieder zwischen die Fronten unserer Familien geraten.
28:02Ja.
28:03Ja.
28:05Manchmal stelle ich mir vor, was gewesen wäre, wenn ich damals einfach seinem Wunsch nachgegangen wäre.
28:25Zusammen wegzugehen?
28:26Ja.
28:27Dann wären wir jetzt wahrscheinlich irgendwo glücklich.
28:40Glaubst du wirklich?
28:41Du hättest deine Familie im Stich gelassen.
28:46Okay.
28:47Wahrscheinlich hätte ich ein schlechtes Gewissen wegen Werner.
28:53Damals konntest du nicht weg und jetzt kann ich nicht weg.
28:59Ich weiß, dass du meine Mutter hast.
29:06Für alles, was sie dir und deiner Familie angetan hat, aber...
29:10Maxi.
29:12Sorry.
29:14Meine Mutter.
29:28Ja?
29:29Henry, ich brauche deine Hilfe.
29:33Was ist passiert?
29:34Bist du unterwegs?
29:35Ich muss kurzfristig nach München zur Bank.
29:38Du musst etwas für mich erledigen.
29:39Okay.
29:40Äh, was denn?
29:41Im Büro steht eine sehr wertvolle Weinkiste im Aktenschrank.
29:44Ich hatte vorhin keine Zeit, sie vernünftig zu lagern.
29:47Äh, würdest du das bitte übernehmen?
29:49Henry, sie darf unter keinen Umständen wegkommen.
29:51Klar.
29:52Bist du im Hotel?
29:53Äh, nee, gerade nicht.
29:55Aber ich mach mich direkt auf den Weg.
29:56Bitte beeil dich.
29:57Frau Schwarzbach ist allein im Büro.
29:59Ja.
30:00Du kannst dich auf mich verlassen.
30:01Danke, mein Schatz.
30:02Bis dann.
30:03Tschüss.
30:04Ich, ich muss leider zurück.
30:11Ich hätte gerne noch länger mit dir geredet.
30:13Tock, mein Fettig.
30:34Ich spannend hast du bist.
30:36Ich warte auf mich.
30:37Bitte.
30:38Ich werde mal wieder auf die Zeit kommen.
30:39Y' leryt.
30:40Ja.
30:57Leute.
30:58Ich bin so schnell von mir daim und nie dabei sein Daumen.
31:00Ich bin so schnell getan.
31:01Aber was mit in fronte istter напис?
31:02Chised nicht.
31:03See me, Anna.
31:33Hi.
31:43Good morning.
31:46Who are you?
31:49And why are you here?
31:52I'm Anja.
31:55Rogalski, a friend of Michael.
31:59Ja, richtig. Dr. Niederbühle hatte gesagt, dass Sie hier für ein paar Tage runterkommen.
32:04Genau. Ja, und ich wollte mich dafür einfach ein bisschen erkenntlich zeigen.
32:08Entschuldigen Sie, ich hatte das einfach vergessen. Irgendwie weiß ich auch nicht, wo ich heute mit meinen Gedanken bin.
32:13Oh, kein Problem. Ich kenn das. Und Sie sind einer der Mitbewohner?
32:18Ja, äh, Christoph Saalfeld. Meine Verlobte und ich, äh, also Alexandra Schwarzwach und ich, wir wohnen hier vorübergehend.
32:26Fein. Freut mich.
32:30Ähm, Entschuldigung, ich würde ganz gerne hier ein bisschen ungestört arbeiten.
32:37Ach so, ja, ja, kein Problem. Ich, ich wollte sowieso oben noch, ähm, erwischen.
32:44Das ist wirklich sehr nett, aber nicht nötig.
32:47Doch. Eine zusätzliche Person bedeutet auch immer zusätzliches Chaos. Ich bestehe darauf.
32:52Ja, dann, äh, frohes Schlafen.
32:57Ja, Ihnen auch.
32:59Ja, ja, danke.
33:04Nee, ich glaub, du musst mit den Armen noch weiter nach hinten. Auch das Band viel mehr dehnen.
33:08Ach, du bist gut.
33:10Oh, am Ende brechen mir bei meinem Glück ja noch die Arme.
33:15Oh, Herr Schwarzwach. Weniger reden, mehr dehnen, dehnen.
33:19Oh, mein Gott.
33:20Entschuldigt. Aber das ist wichtig.
33:23Haben Sie was gefunden?
33:24Das kann man wohl sagen. Die Weinkiste. Ich weiß jetzt, warum die Wagner so einen Aufstand deswegen gemacht hat.
33:33Hier.
33:34Was? Das sieht aber nicht so aus, als wäre es legal.
33:41Schwarzgeld?
33:42Ziemlich sicher ja. Warum sonst wäre sie so nervös gewesen?
33:46Was haben Sie jetzt vor?
33:47Die Wagner ist gerade mit einem Shuttle nach München gefahren. Das heißt, sie ist für eine Weile nicht hier.
33:53Wir nehmen die Kiste an uns.
33:55Was soll uns das bringen? Selbst wenn wir die Kiste der Polizei übergeben, beweisen tut's gar nichts.
34:02Das habe ich auch nicht vor. Ich möchte die Kiste als Faustpfand nutzen.
34:09So wie ich das sehe, muss die Wagner das beschlagnahmte Geld des Kuriers zurückzahlen.
34:15Vielleicht wollte sie sogar deshalb untertauchen?
34:18Das ist eine gute Idee. Wenn wir die Kiste an uns nehmen, dann können wir sie damit unter Druck setzen.
34:24Sehr gut, Alex.
34:26Mit wem auch immer diese Frau Geschäfte macht, sie hat Angst vor diesen Menschen.
34:31Ja. Auf jeden Fall ist sie sehr angespannt.
34:34Ihre Ideen einen ehren aber. Das ist kein durchsachter Plan, sondern ein Schnellschuss.
34:40Was wollen Sie damit beweisen? Außer, dass die Wagner unter Druck gerät?
34:45Ich möchte, dass diese Frau den Fürstenhof verlässt und wir ihn zurückbekommen.
34:52Ich hole jetzt die Kiste.
34:54Bitte warten Sie. Bevor Sie etwas Unüberlegtes tun, lassen Sie mich telefonieren.
34:59Mit wem denn?
35:01Sie tun bitte nichts, bevor ich nicht mein Okay gebe. Verstanden?
35:05Werner?
35:17Du musst sofort herkommen. Deine Verlobte ist kurz davor, unseren Plan scheitern zu lassen.
35:23Wie bitte? Was hat sie vor?
35:24Sie hat eine Weinkiste mit Schwarzgeld gefunden und will Frau Wagner damit erpressen, damit sie verschwindet.
35:30Verdammt!
35:32Du hättest Frau Schwarz war von Anfang an einweihen sollen. So wie ich es dir gesagt habe.
35:37Jetzt fliegt uns deine Heimlichtruherei schön um die Ohren.
35:41Alexandra hätte dem Deal mit Sophia Wagner niemals zugestimmt.
35:43Du hättest sie schon überzeugt. Schaffst du doch sonst auch?
35:47Alexandra ist viel zu nah an Markus dran. Sie würde nicht zustimmen, dass wir beide ihn ausboten.
35:52Du musst sie einbremsen, Christoph. Sie bringt sich auch sonst selbst in Gefahr.
35:57Kannst du Alexandra zurückhalten, bis ich da bin?
36:00Weiß ich nicht. Katja und Markus Schwarz war wissen auch schon Bescheid.
36:09Du musst deine Verlobte überzeugen, die Füße stillzuhalten, sonst haben wir ein Riesenproblem.
36:14Beruhig dich. Ich überleg mir was.
36:26Entschuldigung, Herr Salfeld. Darf ich fragen, wieso Sie die ganze Zeit die Bürotür fixieren?
36:43Oh, tue ich das? Naja, ich muss unbedingt mit Frau Schwarzbach reden.
36:48Ich will Sie aber nicht stören. Sie ist doch im Büro.
36:51Ja, ja. Ich sehe.
36:52Das ist die Speisekarte und könnte ich noch kurz was nachschauen wegen der Allergie eines Gastes?
36:57Ja, natürlich. Dankeschön.
36:59Sagen Sie einfach, hat Ihnen Ihre Frau heute keine Kekse gebracht?
37:02Nein. Äh.
37:04Nein, danke. Keine Schokolade.
37:06Keinen Keks, nicht einmal einen Espresso.
37:11Krach im Haus der Sonnenbichter?
37:13Naja, Krach. Wir hatten eine winzige Meinungsverschiedenheit.
37:17Hä? Worüber denn?
37:18Ja, ich habe ganz vorsichtig einmal versucht, das Thema Ruhestand anzusprechen.
37:23Aber da war die Hildegard gar nicht begeistert.
37:26Ah, darüber denken Sie nach.
37:28Naja, wir werden ja nicht jünger. Wir haben noch sehr viel vor und sehr wenig Zeit.
37:33Weil die Hildegard denkt sich an die Küche nicht im Stich lassen.
37:36Das würden Sie tun, den Fürstenhof einfach so im Stich lassen?
37:40Nein, natürlich nicht einfach so. Mit Bedacht.
37:44Bei den Planungen zu unserer goldenen Hochzeit, da haben wir nämlich nicht gemerkt...
37:48Wie lang die Liste ist mit den schönen Dingen, die Sie noch erleben wollen.
37:52Ganz genau. Und wie schnell die Zeit davon rennt.
37:56Aber die Hildegard kann einfach nicht loslassen, weil sie denkt, dass ohne Sie in dieser Küche nichts geht.
38:01Der Fürstenhof ohne Sie beide, das kann ich mir kaum vorstellen. Aber jeder ist ersetzbar.
38:10Das habe ich bei der Übernahme durch Frau Wagner auf die harte Tour lernen müssen.
38:16Der Fürstenhof existiert auch ohne mich.
38:19Aber mit viel weniger Herz.
38:24Ja.
38:26Und mit viel mehr Schmerz.
38:29Ja.
38:34Hi.
38:36Hi.
38:41Wow.
38:43Machst du das alles?
38:44Ja, ich habe geputzt.
38:46So sauber war es nicht mehr, seitdem meine Cousine Helena ausgezogen ist.
38:52Na ja, ich wollte mich ein bisschen erkenntlich zeigen.
38:57Für deine Gastfreundschaft.
38:59Das ist nicht nötig.
39:01Ich finde schon.
39:03Hast du mir nicht gesagt, eine Geste der Dankbarkeit erfüllt einen selbst am meisten?
39:09Das sagen die Karawai.
39:12Ein kluges Volk.
39:13Oder?
39:17Ja, überhaupt alles an denen ist interessant.
39:20Ihre Philosophie und, und ihre Kunstschätze, da steckt so viel Bewusstsein drin.
39:25Ja.
39:27Also ich finde ja diese kleinen, traditionellen Tierfiguren ganz besonders toll.
39:32Ja. So eine hatte ich.
39:34Oh echt? Kann ich die mal sehen?
39:35Äh, nein, der habe ich eine Freundin geschenkt.
39:42Anja, apropos Tradition.
39:45Könntest du dir vorstellen, bei einem Schafkopfturnier mitzuspielen?
39:51Du kannst doch scharf kopfen, oder?
39:53Mhm.
39:54Ja?
39:55Ja, so ein bisschen.
39:56Wie läuft's in ihr, im Beustüber?
39:57Machst du mit?
39:59Das wäre ein riesen Spaß.
40:05Ich, ich will mich nicht mit dir streiten, Greta.
40:08Ich will mich auch nicht streiten.
40:11Und ich will dich auch nicht hindern, deinen Traum zu verwirklichen.
40:15Das, das wollte ich nie.
40:16Und wenn's das ist, was du wirklich willst, dann werde ich dich unterstützen.
40:21Hundertprozentig.
40:23Ehrlich?
40:26Das bedeutet mir wirklich viel.
40:31Aber es gibt ein neues Problem.
40:33Frau Sonnbichler zögert, in den Ruhestand zu gehen.
40:36Weil sie das Team in der Küche nicht auch noch im Stich lassen will.
40:40Das heißt, wenn ihr beide mehr oder weniger zeitgleich geht, dann wäre der Rest des Teams allein.
40:44Ja.
40:46Ich meine, das ist ja wirklich sehr nett und loyal.
40:48Aber ich finde, ihr solltet euch beide nicht verpflichtet fühlen zu bleiben, wenn ihr das nicht wirklich wollt.
40:53Oder?
40:56Ich, ich könnte auch nur gehen, wenn ich meine Küche in guten Händen wissen würde.
41:03Ich meine, du hast ja selber gesagt, es gibt für alles eine Lösung.
41:06Ja, da hast du recht.
41:09Ich bin dir wirklich unendlich dankbar, dass du sie gemeinsam mit mir suchst.
41:14Zusammen schaffen wir alles, oder?
41:15Naja.
41:18Ich werde auch in Zukunft keine wichtigen Entscheidungen mehr ohne dich treffen.
41:23Tja.
41:25Der Vorwurf tut mir leid.
41:28Er war gerechtfertigt.
41:29Was meinst du, wir können ja nach Feierabend alles nochmal besprechen, ob und wie du das los übernehmen könntest. Einverstanden?
41:38Ach, Sie sind wieder da. Und haben mir Blumen mitgebracht. Wie reizend.
41:51Vielleicht ein andermal. Die sind für meine Lebensgefährtin.
41:52Aber Zeit für einen Kaffee haben Sie mir doch hoffentlich mitgebracht.
41:54Wenn eine eifersüchtige Frau hysterisch...
41:55Ich bin nicht hysterisch. Ich habe einfach nur die Schnauze voll von Ihnen.
41:56Hysterisch in mein Zimmer rennt, weil hier offensichtlich der Mann weggelaufen ist.
41:57...dass deren Liebe...
42:00...auf sehr wackeligen Beinen steht.
42:03Hier wackelt gleich etwas ganz anderes.
42:05Und das bedeutet, dass...
42:06...wackelt, dass ich das nicht verstanden habe?
42:07Vielleicht ein andermal. Die sind für meine Lebensgefährtin.
42:08Aber Zeit für einen Kaffee, haben Sie mir doch hoffentlich mitgebracht.
42:12Wenn eine eifersüchtige Frau...
42:14...hysterisch...
42:15Ich bin nicht hysterisch.
42:17Ich habe einfach nur die Schnauze voll von Ihnen.
42:19...hysterisch in mein Zimmer rennt, weil hier offensichtlich der Mann weggelaufen ist,
42:24dass deren Liebe auf sehr wackeligen Beinen steht.
42:28Hier wackelt gleich etwas ganz anderes.
42:32And that means that my chances are very good for him.
42:49Christoph!
42:51You got my message? We have no time to lose.
42:54I don't have a good idea, to go away.
42:57That's the chance, this woman will lose.
42:59I remember you, what happened with the courier in the prison.
43:02I remember you very well, that's why I will stop this woman.
43:05You bring yourself only in danger.
43:08I have no fear for you.
43:10But I'm afraid of you.
43:14If Sophia Wagner, what I'm sure not, is not behind the death of the courier,
43:17then they are their Geschäftsfreund.
43:19They are dangerous.
43:21Willst you here really only me schützen?
43:23Or also gleichzeitig sie?
43:25Dich.
43:26If these people are not going to pay attention to your money,
43:31then Lexi, please be careful!
43:34Hello?
43:35Hello, I have to pay for you.
43:39Lexi, don't let us do it.
43:41Let us think about how we are best to go.
43:45I have something else.
43:49Thank you very much.
43:58Hello, Herr Söder.
43:59Hello.
43:59Ich grüße Sie.
44:00Ich muss doch mal ins Bräustiberl.
44:02Ich hole mir an der Bar einen frischen Orangensaft.
44:13Für Sie auch?
44:14Nein, danke.
44:15Okay.
44:16Okay.
44:46Hey.
44:47Hey.
44:48Hey.
44:49Was ist zu dir vor?
44:50Too much?
44:51Vielleicht sollte ich mich doch besser umziehen.
44:52Nee, Quatsch.
44:53Sieht super aus.
44:54Aber willst du einen Fürsten noch übernehmen, oder?
44:55Ja, so ähnlich.
44:56Ich habe gleich einen Termin bei Frau Wagner.
44:57Ich will mit ihr über eine Gehaltserhöhung verhandeln.
44:58Nice.
44:59Aber die ist doch gar nicht da.
45:00Wie?
45:01Henry meinte vorhin, dass sie nach München muss.
45:06Ja, toll.
45:07Moment.
45:08Ihr sprecht wieder miteinander?
45:09Ja.
45:10Also, wir sind uns nur zufällig begegnet, aber wir hatten ein ganz gutes Gespräch.
45:14Das freut mich.
45:15Oh, das freut mich.
45:17Das ist doch schon mal ein Anfang.
45:33Vielleicht, wenn die Umstände anders sind, haben wir irgendwann nochmal eine Chance.
45:39Ich würde es euch wünschen.
45:42Wunderbar.
45:47Dann am Dienstag um 15 Uhr, Frau Stoiber.
45:50Ich freue mich sehr.
45:51Bis dahin.
45:52Tschüss.
45:53Hey.
45:54Hey.
45:55Ich freue mich sehr, dich zu sehen, aber musst du nicht arbeiten?
45:59Ähm, nee.
46:00Ich wollte einfach nur mal gucken, was hier so los ist.
46:03Äh, nicht viel.
46:04Ich habe es wieder getan.
46:07Ich habe dir versprochen, dass ich keine Wichtigkeit habe.
46:11Ich habe es gemacht.
46:12Okay.
46:13Ich kriege langsam so ein bisschen Angst vor dir.
46:14Ich habe mich entschieden, das Louis nicht zu übernehmen.
46:16Ich dachte, das wäre ein großer Traum.
46:17Ja.
46:18Ich habe mir beim Kochen doch mal alles durch den Kopf gehen lassen und habe irgendwie erkannt,
46:20dass ich mich da in diese Euphorie verrannt habe.
46:21Aber du hast doch gesagt, dein Ex hätte dir so ein gutes Angebot gemacht, dass du es
46:22nicht abschlagen kannst.
46:23Ja, hat er auch.
46:24Aber das wird nicht meine letzte Chance sein, ein Restaurant zu übernehmen.
46:37Ich habe keine Ahnung.
46:38Ich bin ein bisschen überfordert.
46:39Ich habe noch so viel Zeit, meine Träume zu verwirklichen.
46:40Wie man es nimmt, ich glaube, unser Kind wird sehr viel Zeit in Anspruch nehmen.
46:43Ja, vielleicht.
46:44Trotzdem, ich habe mich gegen das Louis entschieden, weil ich meine Zukunft mit dir zusammen planen
46:50und träumen will.
46:51Und zwar ohne, dass einer von uns beiden das Gefühl hat, zurückstecken zu müssen.
46:52Ja, ist schön.
46:53Ich bin mir sicher, unsere gemeinsame Zukunft wird wunderschön.
46:54Ich wäre das Risiko mit der Weinkiste eingegangen.
46:55Ich bin mir sicher, unsere gemeinsame Zukunft wird wunderschön.
46:56Ich wäre das Risiko mit der Weinkiste eingegangen.
46:57Ich aber nicht.
46:58Das Risiko war einfach zu groß.
46:59Ich bin mir sicher, unsere gemeinsame Zukunft wird wunderschön.
47:00Ich wäre das Risiko mit der Weinkiste eingegangen.
47:01Ich aber nicht.
47:02Das Risiko war einfach zu groß.
47:03Ich verstehe dich nicht wirklich, Christoph.
47:04So eine Chance bekommen wir vielleicht nie wieder.
47:05Der richtige Zeitpunkt wird schon noch kurz.
47:06Ich bin mir sicher, dass wir uns nicht mehr zusammen planen und träumen wollen.
47:07Und zwar ohne, dass einer von uns beiden das Gefühl hat, zurückstecken zu müssen.
47:08Das ist schön.
47:09Ich bin mir sicher, unsere gemeinsame Zukunft wird wunderschön.
47:12Ich wäre das Risiko mit der Weinkiste eingegangen.
47:13Ich wäre das Risiko mit der Weinkiste eingegangen.
47:14Ich aber nicht.
47:15Das Risiko war einfach zu groß.
47:16Ich verstehe dich nicht wirklich, Christoph.
47:17So eine Chance bekommen wir vielleicht nie wieder.
47:31Der richtige Zeitpunkt wird schon noch kommen.
47:33Das sagen wir seit Monaten.
47:35Und wo stehen wir?
47:36Ein Risiko einzugehen, auch wenn es vielleicht zu groß erscheint, ist immer noch besser als
47:40nichts zu tun.
47:41Aber jetzt ist es ohnehin zu spät.
47:43Henry Süder hat das Geld bestimmt an sich genommen.
47:45Ich weiß, dass dir die Geduld ausgeht.
47:47Aber ich kann nicht zulassen, dass du wegen so etwas dein Leben aufs Spiel setzt.
47:51Christoph.
47:52Ich will nicht, dass du dich in Gefahr begibst.
47:55Dafür liebe ich dich zu sehr.
47:57Lexi.
47:58Ich bin so froh, dass du an meiner Seite bist.
48:04Dass wir zusammen sind.
48:07Das ist das Allerwichtigste für mich.
48:10Für mich doch auch.
48:11Und ich will, dass das immer so bleibt.
48:17Und du meine Frau wirst.
48:20Sobald wie möglich.
48:21Hast du es?
48:22Ja, lass uns heiraten.
48:24Auch wenn wir den Fürstenhof noch nicht zurück haben.
48:27Woher kommt dein plötzlicher Impuls?
48:29Was soll die Frage?
48:31Weil ich dich liebe.
48:33Nur deswegen?
48:35Oder willst du mich damit ruhig stellen?
48:38Meine Frau und ich, wir feiern goldene Hochzeit.
48:42Ich wollte rechtzeitig einen Sonderurlaub beantragen.
48:49Nehmen Sie sich ruhig einen Extratag frei.
48:51Ich dachte an fünf Wochen.
48:54Wie bitte?
48:55Wir wollten nach unserer Feier eine größere Reise machen und unsere Kinder, Enkelkinder und
49:01Abgedehnt.
49:02Gut.
49:03Abgedehnt.
49:04Weißt du noch?
49:16Mhm.
49:17Ja.
49:18Ja.
49:19Ja.
49:20Ja.
49:22Ja.
49:23Ja.
49:24Ja.
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