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02:02.
02:20That was completely different.
02:22I was totally overwhelmed.
02:25Kitta, you... you always do.
02:28You decide about our future.
02:31Please understand.
02:33That restaurant is a chance.
02:35And...
02:37a restaurant was always my dream.
02:40And this dream I put you on ice.
02:43Because I love you.
02:45Why do you love me?
02:47That was your decision!
02:49I didn't mean anything.
02:51I didn't mean anything.
02:53I didn't mean anything.
02:55But?
02:57The way you do it.
02:59And the timing could not be worse.
03:01We find solutions.
03:05Yes, you find a solution.
03:07And I'm going to do that.
03:09We're not going to do that.
03:11We're not going to do that.
03:13Yes, because you've already decided.
03:19We're going to do that.
03:21We're going to do that.
03:23We're going to do that.
03:25We're going to do that.
03:27We're going to do that.
03:29So these events are always perfect for the win.
03:31Yes.
03:32We're going to do that.
03:33Yes.
03:34You know, I'm not going to do that.
03:35I'm not going to do that.
03:36When we go out and do that anything...
03:41Thanks for this.
03:44I'm not going to ask you.
03:47We're going to come to the right person.
03:49We can wash a lot of money over the Brauerei.
03:51There will be some Stände, in which beer will be sent out.
03:55Meinst du, we'll get the 200.000 together, which I need?
03:59Yes, not quite.
04:02But for that I already have an idea.
04:05Aha.
04:06What would be?
04:07I'll buy in Bräustüberl a stoniering for an average of 40.000€ for an average of 40.000€.
04:14The whole 100% understand.
04:17That this Hochzeit should never happen, we know the Finanzamt not.
04:23Also, if I better would, I would think you would do everything not first.
04:29But hopefully the last time.
04:32You just have to leave me now that to wash the money.
04:35It's already in the way.
04:37Tomorrow in the morning will be 300.000€ Schwarzwald geliefert.
04:41A part of the church will come to you and a part of the Bräustüberl.
04:45I'm ready.
04:51Ohne dich hätte ich keine Chance gehabt.
04:56Ich danke dir.
05:00Du gibst mir die Chance, weiterzumachen.
05:15Du musst mich wirklich nicht einladen, Michael.
05:26Aber ich möchte dich einladen.
05:29Glaube mir, die Brotsuppe im alten Wirt ist legendär.
05:32Brotsuppe?
05:33Ja.
05:34Die machte meinen Opa auch immer so gern.
05:37Das war ein außergewöhnlicher Mensch.
05:40Mutig und total abenteuerlustig.
05:44Deswegen ist er auch viel gereist und am Ende dann nach Brasilien ausgewandert.
05:47Der wollte was von der Welt sehen.
05:49Das hast du also von ihm, hm?
05:51Na ja, im Vergleich zu ihm bin ich nicht so wirklich rumgekommen.
05:55Na ja, du warst in Brasilien.
05:58Ja.
05:59Das war's dann aber auch schon.
06:00Oh, hallo, schönen guten Tag.
06:04Grüß Gott, Herr Schoften.
06:06Hildegard, das ist Frau Rogalski, von der ich dir schon erzählt habe.
06:09Ah, ja.
06:10Meine Frau Hildegard.
06:11Ja, freut mich.
06:12Grüß Sie.
06:13Herr Doktor, wie schaut's aus?
06:14Kommen Sie morgen auch zum Schafkopfturnier?
06:16Das lass ich mir doch nicht entgehen.
06:18Also, der Alphons kann's gar nicht erwarten.
06:20Diesmal will er endlich mal gewinnen.
06:22Ich hatte die letzten Jahre keine Chance.
06:25Ja, dann drück ich Ihnen fest die Daumen.
06:27Danke.
06:28Äh, mir?
06:29Nicht am Herrn Doktor.
06:30Aha.
06:31Ich hab bei Ihnen ja noch was gut zu machen wegen des Zimmers.
06:34Ach, was?
06:35Schwamm drüber.
06:36Äh, komm Alphons, wir müssen.
06:38Äh, ja.
06:39Sie entschuldigen uns.
06:40Ja.
06:41Einen schönen Tag noch.
06:42Ebenfalls.
06:43Die ist aber sehr sympathisch, diese Frau.
06:48Wie heißt sie?
06:49Rogalski.
06:50Rogalski.
06:51Ein bisschen komisch ist die schon.
06:53Findste?
06:54Mhm.
06:55Du, Alphons, um nochmal auf unser Thema von vorhin zurückzukommen.
07:02Unsere Goldene Hochzeit.
07:04Mir ist da was ganz Besonderes eingefallen.
07:07Eine Reise.
07:08Äh, wohin?
07:10Hahaha.
07:11Weit.
07:12Aus unserer Vergangenheit in die Gegenwart.
07:16Eine Tierreise.
07:17Hahaha.
07:18So.
07:19Ja, das ist ja vielleicht eine schöne Idee, oder?
07:22Ja.
07:23Äh, Hildegard und Alfons gemeinsam durch die Jahre oder durch die Zeiten oder so ähnlich halt.
07:3050 Jahre, stell dir das mal vor.
07:32Hahaha.
07:33Wahnsinn.
07:34Ich nehm jetzt ihnen so, bin ich schglied.
07:40Warum?
07:41Wasнал, 21 Jahre, 18 Jahre, 18 Jahre.
07:42Es war der Thomäe Gron times bushimentos.
07:44Nichts haben nie Twilightul Las Vegas.
07:46Musik
07:47Und dann auch wenn D격 mehr vorhin ging.
07:59idée.
08:00Dann wird das mitschlagung, da muss man so auf sein.
08:03Hi.
08:05Hi.
08:06I'm sorry.
08:07Hi.
08:09How are you doing?
08:11Hi.
08:13How are you doing?
08:15Ah, yeah.
08:17It's going better.
08:21It's a shame that I was last so unsensibly.
08:25Quatsch, you didn't know that you were not sure.
08:27But I tell you something about my time and how happy I am.
08:31You have all the rights of the world to be happy.
08:35You but also.
08:38Yeah.
08:40And Maxi even so.
08:42Henry, you really hurt me, what happened.
08:45She has me so much angered.
08:47I can never trust her.
08:49Maybe you speak...
08:51Marissa, please.
08:55Tell me, how it goes with the building of the factory.
09:01Yeah.
09:03There is everything very well.
09:05And the first Spatenstich can also be set.
09:08Well.
09:09Then you'll be soon as soon as possible.
09:11You'll be soon as soon as possible.
09:13Monkey Gems.
09:14Krass.
09:15I love you very much.
09:17And...
09:18If I can, if I can, if I can, with a business partner,
09:21I'll be right back.
09:22Then...
09:23...
09:24...
09:25...
09:26...
09:27That's very sweet.
09:29Hey.
09:30Hey.
09:31Hey.
09:32Hey.
09:33Hey.
09:34Hey, Vincent.
09:35Hey, Katja.
09:36Hey, Katja.
09:37Hey, Katja.
09:38Hey.
09:39Hey, Katja.
09:40Ich, ähm...
09:41...
10:11...
10:13...
10:14
10:16...
10:18...
10:22All right.
10:23Ichнь.
10:24Ich bin nicht sicher und ich kann mich wie zuolen.
10:25Meine Damen und Herren Schuchze.
10:27Ich habe Navi.
10:27Ich komme auf mich allein zueln.
10:30Ich komme noch mal hin Shop bald cleaning, oder?
10:32Da habe ich mich geb мире fest.
10:34Ich komme runter.
10:35Chicago shearm Seiten für 500ondern Savior-Know-Know-Know-Know-Know-Know-Know-Know-Know-Know-Know-Know-Know-Know-Know-Know-Know-Know-Know-Know-Know-Know
10:36And then he really works on his work
10:38And then he's going to therapy
10:41Really?
10:43That...
10:44I didn't even know that
10:46Also, I had to tell him that, but...
10:50I didn't think that he would do that again
10:53Yes
10:55It seems to him really important to be
10:59I just don't know how much he can do so his love
11:03We...
11:05We...
11:06For me
11:07It's the Fundament of every relationship
11:09Just trust and Ehrlichkeit
11:11Yes, that's true
11:12But Vincent really works in himself to work
11:14And his feelings again
11:16That makes everything else not unisheel
11:19Of course
11:21But...
11:23I mean, I hope that...
11:25That...
11:26That...
11:27That...
11:28That...
11:29That...
11:30That...
11:31That...
11:32That...
11:33That's it
11:35When he comes to
11:57Was hattest du eigentlich mit der Wagner zu besprechen?
12:06Du hast uns gesehen? Warum hast du nichts gesagt?
12:09Ich kam von meinem Besuch bei Markus. Ich wollte eigentlich direkt zu dir kommen, aber da warst du mit der Wagner schon verschwunden.
12:15Äh, wir hatten noch ein paar Details zu besprechen wegen des neuen Fürstenhofbiers.
12:19Schon wieder?
12:20Ja. Sie will Werbung auf dem Herbstfest machen, also PA-Kram.
12:25Bierdeckel mit Logo, vielleicht ein paar Flaschen verschenken.
12:29Aber findest du das nicht eigenartig? Gerade wollte sie noch untertaugen und jetzt tut sie so, als wäre nichts passiert.
12:34Ja, aber was soll sie denn sonst tun?
12:36Ja, keine Ahnung, aber auf jeden Fall nicht mit dir über ein Bierdeckel-Logo diskutieren.
12:42Sie versucht wahrscheinlich einfach unter dem Radar zu fliegen und tut so, als wenn alles okay wäre.
12:47Diese Frau ist in hochkriminelle Geschäfte verwickelt und wir tappen im Dunkeln.
12:51Ganz so ist es ja auch wieder nicht.
12:53Ja, aber entschuldige jedes Mal, wenn wir glauben, sie steht mit dem Rücken zur Wand, windet sie sich da wieder auf ihre Schlange wieder raus.
12:58Das ist doch verhext. Wir hatten gegen diese wahnsinnige Nichts in der Hand, Christoph.
13:01Hey, hey, hey.
13:04Komm mal hin. Komm mal hin.
13:09Es tut mir leid.
13:13Ich...
13:13Ich verstehe, dass du frustriert bist, aber nicht mehr lange und wir haben den Fürstenhof wieder zurück.
13:23Ich weiß nicht, woher du deinen Optimismus nimmst.
13:25Du wirst schon sehen.
13:27Ja, das hoffe ich sehr, denn lange mache ich das alles nicht mehr mit.
13:32Und jetzt hat Dr. Niederbühl auch nur seine Dschungelfreundin hier eingquertiert.
13:36Oh Gott, ich geh schon mal hoch, ja.
13:39Oh, Mallorca. Da war die Marie zum ersten Mal im Meer.
14:04Oh Gott, wie süß. Ist das so lange her schon, oder?
14:08Schade, dass wir damals nicht auch nach Menorca gegangen sind.
14:11Na ja, da hat uns einfach die Zeit gefehlt.
14:13Ja, das haben wir in den ganzen Jahren nicht geschafft, dass wir da mal hinfliegen.
14:16Ja, aber was nicht ist, kann ja durchaus noch werden, oder?
14:20Ja, das wäre schön.
14:23Du, weißt du, was ich mir wünsche?
14:25Dass wir mal alle unsere Lieben wieder besuchen.
14:28Also, die Marie und den Hendrik und unseren Enkel in London und dann die Melli und die Klara und den Adrian in Tokio und den Lernder und die kleine Nala, die haben wir überhaupt noch nicht gesehen.
14:43In Tansania.
14:44In Tansania.
14:46Mei.
14:47Ja.
14:49Wenn man überlegt, wir haben viel zu wenig Urlaubstage für die vielen Reisen, die wir noch machen möchten.
14:54Und dabei kommen wir gerade aus dem Urlaub.
14:55Ja.
15:00So, bitteschön.
15:02Ich bin so voll.
15:03Das Essen war so lecker.
15:05Vielen Dank nochmal für die Einladung.
15:07Gerne, jederzeit wieder.
15:08Aber beim nächsten Mal lade ich dich ein, ja?
15:10Und dann musst du mir auch deinen Trick vom Dart verraten, du Firehand.
15:17Machst du dich gerade über mich lustig?
15:19Also im Bäuerstüber warst du noch ganz begeistert von meiner Technik.
15:22Ja, ich kann das nicht leugnen.
15:23Ah, verstehe.
15:25Hm.
15:28So.
15:30Also, ähm, möchtest du noch etwas trinken?
15:35Ähm, boah, äh, nee, du, ich bin platt, tut mir leid.
15:39Ja, ich auch.
15:40Es war ein langer Tag.
15:42Gut, dann, ähm, würde ich sagen, ich, äh, zeige dir jetzt mal das Zimmer, okay?
15:48Äh, ich hole mir nur eben schnell noch ein Glas Wasser.
15:50Äh, ja, in Ordnung, ich, äh, richte dabei dein Bett her.
15:54Danke, Michael.
15:55Gerne.
15:56Ach, da hätte ich was vergessen. Hier.
16:09Hier.
16:11Die Ersatzschlüssel.
16:12Äh, für die Wohnung, damit du hier frei ein- und ausgehen kannst.
16:17Oh, danke, Michael. Ich, das ist wirklich sehr lieb von dir.
16:23Gerne.
16:24Und morgen wirst du dann deine Mitbewohner kennenlernen.
16:29Sind die okay?
16:29Sie sind, ähm, morgen wirst du sie kennenlernen.
16:36Äh, Gläser sind in den Hingeschränken in der Küche, oder?
16:38Ja, ja, richtig. In der Küche.
16:48Anja?
16:49Hm?
16:51Ich find's einen schönen Zufall, dass wir uns wieder getroffen haben.
16:57Schwierig auch.
16:59Ich hasse es, wenn Greta und ich getrennen schlafen.
17:28Red doch noch mal mit ihr.
17:30Ganz in Ruhe und vernünftig.
17:34Ich hab Angst, dass wir uns wieder streiten.
17:36Weißt du, ich, ich weiß ja, dass ein eigenes Restaurant ihr großer Traum ist und den soll sie auch verwirklichen.
17:41Und jetzt denkst du, es ist unrealistisch, dass sie das packt?
17:45Die ersten Jahre mit einem Kind sind einfach mega stressig.
17:47Das ist völlig egal, wie du dich aufstellst.
17:48Ich, ich kenn das von meiner Schwester.
17:49Ja, neben dem Baby in die Selbstständigkeit zu starten und auch ein eigenes Restaurant zu leiten, ist nicht ohne.
17:57Ja.
17:59Ist auch nicht gut für die Beziehung, glaub ich.
18:01Aber das eigentliche Problem ist, ich, ich fühl mich einfach übergangen.
18:05Sie trifft ständig Entscheidungen, ohne mich vorher zu fragen.
18:08Ja, okay, im Moment mag das zwar stimme, aber es wird ja nicht immer so sein.
18:12Und für dich geht doch auch ein großer Traum in Erfüllung.
18:14Du wirst Papa und das war ja überhaupt nicht Gretas Plan.
18:17Kind, Familie.
18:18Ja, das stimmt.
18:20Aber das hat sich auch geändert.
18:21Ich meine, mittlerweile freut sie sich genauso wie ich auf das Kind.
18:24Ja, und trotzdem will sie mehr.
18:25Und du ja eigentlich auch mit deiner Fotografie.
18:29Ja, sie, sie wäre sogar mit mir nach Afrika gekommen damals.
18:33Also, wenn es jemand packt, Familie und Kind unter einen Hut zu bekommen, dann ja wohl Greta und mit dir an ihrer Seite sowieso.
18:41Ja, du hast wahrscheinlich recht.
18:43Ich weiß.
18:45Und jetzt entschuldige mich bitte, ich muss zu Herrn Saalfeld.
18:49Sag mal, Eifers, du bist heute die ganze Zeit so still.
19:05Weißt, ich bin gestern Abend ziemlich lang nicht eingeschlafen und hab viel nachgedacht.
19:10Das klingt aber jetzt sehr ernst.
19:13Ja.
19:14Sag mal, denkst du nicht auch ab und zu mal über eine Art,
19:19als Ruhestand nach?
19:22Ich?
19:23Nö.
19:24Also, ich schon.
19:28Echt?
19:29Eifers, ich erinnere dich an unseren ersten Versuch diesbezüglich.
19:33Das haben wir gar nicht lange durchgehalten.
19:35Ja, okay, das war auch viel zu früh und nicht ganz freiwillig.
19:39Ja, aber ich könnte doch jetzt auch nicht.
19:43Die Greta, die hat unter Umständen vor, ein eigenes Restaurant zu übernehmen.
19:47Und wenn ich dann jetzt auch noch gehe, wie stellst du dir das vor?
19:50Ja.
19:51Ja, die gerade deine Kolleginnen und Kollegen in der Küche sind doch gut eingespielt.
19:56Und dann muss man sich halt einmal rechtzeitig um einen Ersatz kümmern.
20:00Ja, Alphons, aber ich hab eine Verantwortung.
20:04Und wenn das einer versteht, dann doch wohl du.
20:06Ja, klar.
20:09Aber weißt du, die Zeit kommt nicht zurück.
20:13Und wenn wir ewig so weitermachen, dann werden wir es nicht schaffen, unsere ganzen Pläne zu verwirklichen.
20:20Und ich würde wirklich gern unsere Kinder und Enkel häufiger sehen.
20:25Ja, das würde ich auch.
20:28Aber können wir das Thema ein anderes Mal besprechen?
20:31Nein, ich muss jetzt zur Arbeit.
20:42So, Frau Kaldi, bitte schön.
20:45Und ich wünsche Ihnen ganz viel Spaß bei der Wand.
20:47Danke.
20:58Ob er meinen Brief überhaupt gelesen hat?
21:01Vielleicht hat er ihn einfach ungeöffnet weggeschmissen.
21:06Und wenn er ihn gelesen hat, dann haben meine Worte offenbar nichts bewirkt.
21:12Der Vertrauensbruch ist für ihn einfach zu groß.
21:16Er kann mir nicht verzeihen.
21:18Tut mir leid, dass ich Sie so unangemeldet überfalle, Herr Saalfeld.
21:31Tut mir leid, dass ich Sie so unangemeldet überfalle, Herr Saalfeld.
21:45Es wäre mir tatsächlich lieber gewesen, wir hätten einen Termin ausgemacht.
21:49Ich habe wegen des Herbstfestes noch einiges zu tun.
21:52Es dauert auch nicht lange, versprochen.
21:55Äh, wie kann ich Ihnen helfen?
21:58Ja, ähm, ich habe ja vor kurzem meine Prüfung zur Gesundheitsmanagerin bestanden.
22:02Und jetzt wollte ich die Frau Wagner um eine Gehaltserhöhung bitten.
22:05Und da wollen Sie von mir ein paar Tipps, wie Sie das am besten anstellen, ne?
22:09Genau.
22:10Immerhin habe ich ja jetzt eine Zusatzqualifikation, für die ich hart gearbeitet habe.
22:13Aber das ist doch schon mal ein gutes Argument, um Ihre Forderung zu untermauern.
22:18Aber reicht das?
22:19Naja, Sie haben eine Gehaltserhöhung verdient, da sollten Sie es zumindest versuchen.
22:23Okay, und was kann ich noch sagen?
22:25Naja, das A und O bei einer Gehaltsver... Entschuldigung.
22:28Herr Saalfeld?
22:30Ja, das bin ich.
22:31Lieferung für Sie.
22:32Bitte einmal.
22:34Hier, das ist...
22:34Wunderbar.
22:39Danke.
22:41Ich habe zu danken.
22:44Sie erweitern Ihr Weinsortiment.
22:45Und sollten Sie als Brauerei-Besitzer nicht mehr Wert auf neues Bier legen?
22:50Ja, ob Sie es glauben oder nicht.
22:54Aber ich bewirte hier im Bräustüberl eine weitaus breitere Klientel als nur die typischen Biertrinker.
23:00Und die wollen immer wieder was Neues?
23:03Äh...
23:03Ja.
23:06Äh, so ist es.
23:08Jetzt zu Ihrer Frage.
23:09Mhm.
23:10Wir bringen die Listen schnell ins Restaurant, okay?
23:16Das ist in Ordnung.
23:20Wer hat das denn hier abgestellt, ohne mir Bescheid zu sagen?
23:24Das weiß ich nicht, Frau Saalfeld.
23:26Komisch.
23:27Naja, ich bring's mal lieber in den Keller, bevor es noch wegkommt.
23:29Alles klar.
23:30Halt!
23:31Der Wein ist für mich.
23:33Entschuldigung, ich wollte Ihnen nur in den Keller bringen.
23:35Hab ich Sie drum gebeten?
23:37Nein.
23:38Aber das ist ein sehr exklusiver Wein, der dunkel und kühl gelagert werden muss.
23:42Der Vemejo Escuro wird erst kurz vor dem Servieren geöffnet.
23:45Vielen Dank, das weiß ich selbst.
23:48Entschuldigung, ich wollte nur helfen.
23:50Was war das denn gerade?
23:56Das Übliche.
23:57Sie lässt Ihren natürlichen Charme spielen.
23:59Ja, da wird einem immer ganz warm ums Herz.
24:03Kann man wohl sagen.
24:20Hey.
24:45Langsam glaube ich nicht mehr an Zufälle.
24:56Es soll wohl so sein.
25:15Georg, was gibt's?
25:19Ich bin gerade bei der Privatsbank in München.
25:22Und?
25:22Konnten Sie sich das Geld auszahlen lassen?
25:24Leider nein.
25:27Georg, wieso?
25:28Sie wissen doch, wie wichtig das ist.
25:30Sonst kriege ich die Summe nicht zusammen für diesen teuren Wein.
25:33Ich weiß, aber bei so einer beträchtlichen Summe reicht eine Vollmacht nicht aus.
25:38Der Bankier braucht Sie vor Ort, damit Sie unterschreiben.
25:41Und er braucht auch Ihren Ausweis.
25:44Gut, ich komme.
25:45Bedenken Sie bitte, dass die Bank Mittagspause macht.
25:48Wenn das Geld rechtzeitig auf Ihrem Konto eingehen soll, müssen Sie vor der Pause da sein.
25:52Ja, ja, ich beeile mich.
25:58Jetzt hat die schon wieder...
25:59Das ist ja auch fast.
26:00Das ist ja auch fast.
26:18It's already closed.
26:37Is it my office?
26:39Meines too, I'm going to go to the laptop.
26:42Now?
26:43I'm going to give it to the next Casino-Events.
26:49But if it's not so important,
26:51I'm going to go to my breakfast.
26:53That's right.
26:55No, no.
26:56Machen Sie.
26:57Kümmern Sie sich drum.
27:13Auf jeden Fall bin ich froh, dass meine Mutter einen Weg gefunden hat,
27:18das Geld aufzuzreiben.
27:23Ich wollte wirklich nie, dass deine Mutter irgendwas zustößt.
27:26Ich weiß.
27:28Ich habe gerade deinen Brief gelesen.
27:42Hat mich sehr berührt.
27:48In den letzten Wochen ist viel passiert.
27:58Wir sind immer wieder zwischen die Fronten unserer Familie geraten.
28:06Na?
28:11Manchmal stelle ich mir vor, was gewesen wäre, wenn ich damals einfach deinem Wunsch nachgegangen wäre.
28:27Zusammen wegzugehen?
28:30Ja.
28:33Dann wären wir jetzt wahrscheinlich irgendwo glücklich.
28:40Glaubst du wirklich?
28:45Du hättest deine Familie im Stich gelassen.
28:49Okay, wahrscheinlich.
28:51Hätte ich ein schlechtes Gewissen wegen, Werner.
28:56Damals konntest du nicht weg und jetzt kann ich nicht weg.
29:01Ich weiß, dass du meine Mutter hast.
29:06Für alles, was sie dir und deiner Familie angetan hat.
29:10Aber...
29:12Maxi...
29:14So.
29:15Meine Mutter.
29:26Ja?
29:27Henry?
29:28Ich brauche deine Hilfe.
29:29Was ist passiert?
29:30Bist du unterwegs?
29:31Ich muss kurzfristig nach München zur Bank.
29:32Du musst etwas für mich erledigen.
29:33Okay.
29:34Äh, was denn?
29:35Im Büro steht eine sehr wertvolle Weinkiste im Aktenschrank. Ich hatte vorhin keine Zeit, sie vernünftig zu lagern. Würdest du das bitte übernehmen? Henry, sie darf unter keinen Umständen wegkommen.
29:51Klar.
29:52Bist du im Hotel?
29:53Äh, nee, gerade nicht. Aber ich mach mich direkt auf den Weg.
29:56Bitte beeil dich. Frau Schwarzbach ist allein im Büro.
29:59Ja, du kannst dich auf mich verlassen.
30:01Danke, mein Schatz. Bis dann.
30:02Tschüss.
30:03Ich... ich muss leider zurück.
30:07Ich hätte gerne noch länger mit dir geredet.
30:13Ich habe noch länger mit dir geredet.
30:33Talk, mein Fettisch.
30:38Gerd, mein Fettisch.
30:51Wie geht's?
31:01Look at me!
31:03I'm sorry.
31:29See me, Anna.
31:33Hi.
31:44Good morning.
31:46Who are you?
31:49And why are you here?
31:52I'm Anja.
31:55Rogalski, a friend of Michael.
31:59Ah, ja, richtig. Dr. Niederbühl hatte gesagt, dass Sie hier für ein paar Tage runterkommen.
32:04Genau. Ja, und ich wollte mich dafür einfach ein bisschen erkenntlich zeigen.
32:08Entschuldigen Sie, ich hatte das einfach vergessen. Irgendwie weiß ich auch nicht, wo ich heute mit meinen Gedanken bin.
32:13Oh, kein Problem. Ich kenn das. Und Sie sind einer der Mitbewohner?
32:19Ja, äh, Christoph Saalfeld. Meine Verlobte und ich, äh, also Alexandra Schwarzwach und ich, wir wohnen hier vorübergehend.
32:27Fein. Freut mich.
32:30Ähm, Entschuldigung, ich würde ganz gerne hier ein bisschen ungestört arbeiten.
32:37Ach so, ja, ja, kein Problem. Ich, ich wollte sowieso oben noch, ähm, erwischen.
32:44Das ist wirklich sehr nett, aber nicht nötig.
32:47Doch. Eine zusätzliche Person bedeutet auch immer zusätzliches Chaos. Ich bestehe darauf.
32:52Ja, dann, äh, frohes Schlafen.
32:57Ja, Ihnen auch.
32:59Ja, ja, danke.
33:01Nee, ich glaub, du musst mit den Armen noch weiter nach hinten. Auch das Band viel mehr dehnen.
33:08Ach, du bist gut.
33:10Oh, am Ende brechen mir bei meinem Glück ja noch die Arme.
33:16Herr Schwarzwach, weniger reden, mehr dehnen, dehnen.
33:20Oh Gott.
33:21Entschuldigt, aber das ist wichtig.
33:24Haben Sie was gefunden?
33:25Das kann man wohl sagen. Die Weinkiste. Ich weiß jetzt, warum die Wagner so einen Aufstand deswegen gemacht hat.
33:34Hier.
33:36Oh.
33:38Was? Das sieht aber nicht so aus, als wäre es legal.
33:41Schwarz gilt?
33:43Ziemlich sicher ja. Warum sonst wäre sie so nervös gewesen?
33:46Was haben Sie jetzt vor?
33:48Die Wagner ist gerade mit einem Shuttle nach München gefahren. Das heißt, sie ist für eine Weile nicht hier.
33:53Wir nehmen die Kiste an uns.
33:55Was soll uns das bringen?
33:57Selbst wenn wir die Kiste der Polizei übergeben, beweisen tut's gar nichts.
34:02Das habe ich auch nicht vor. Ich möchte die Kiste als Faustpfand nutzen. So wie ich das sehe, muss die Wagner das beschlagnahmte Geld des Kuriers zurückzahlen.
34:15Vielleicht wollte sie sogar deshalb untertauchen?
34:18Das ist eine gute Idee. Wenn wir die Kiste an uns nehmen, dann können wir sie damit unter Druck setzen. Sehr gut, Alex.
34:26Mit wem auch immer diese Frau Geschäfte macht, sie hat Angst vor diesen Menschen.
34:31Ja, auf jeden Fall ist sie sehr angespannt.
34:34Ihre Ideen allen ehren aber. Das ist kein durchsachter Plan, sondern ein Schnellschuss.
34:40Was wollen Sie damit beweisen? Hm? Außer, dass die Wagner unter Druck gerät.
34:45Ich möchte, dass diese Frau den Fürstenhof verlässt und wir ihn zurückbekommen.
34:52Ich hole jetzt die Kiste.
34:54Bitte warten Sie. Bevor Sie etwas Unüberlegtes tun, lassen Sie mich telefonieren.
34:59Mit wem denn?
35:02Sie tun bitte nichts, bevor ich nicht mein Okay gebe. Verstanden?
35:06Werner!
35:18Du musst sofort herkommen. Deine Verlobte ist kurz davor, unseren Plan scheitern zu lassen.
35:23Wie bitte? Was hat sie vor?
35:25Sie hat eine Weinkiste mit Schwarzgeld gefunden und will Frau Wagner damit erpressen, damit sie verschwindet.
35:30Verdammt!
35:32Du hättest Frau Schwarzhoff von Anfang an einweihen sollen. So wie ich es dir gesagt habe.
35:37Jetzt fliegt uns deine Heimlichtruherei schön um die Ohren.
35:40Alexandra hätte dem Deal mit Sophia Wagner niemals zugestimmt.
35:44Du hättest sie schon überzeugt. Schaffst du doch sonst auch.
35:47Alexandra ist viel zu nah an Markus dran. Sie würde nicht zustimmen, dass wir beide ihn ausboten.
35:52Du musst sie einbremsen, Christoph. Sie bringt sich auch sonst selbst in Gefahr.
35:57Kannst du Alexandra zurückhalten, bis ich da bin?
36:00Weiß ich nicht. Katja und Markus Schwarzhoff wissen auch schon Bescheid.
36:05Du musst deine Verlobte überzeugen, die Füße stillzuhalten, sonst haben wir ein Riesenproblem.
36:14Beruhig dich. Ich überleg mir was.
36:17Entschuldigung Herr Salfeld, darf ich fragen, wieso Sie die ganze Zeit die Bürotöfe fixieren?
36:43Oh, tu ich das? Naja, muss unbedingt mit Frau Schwarzbach reden.
36:48Ich will sie aber nicht stören. Sie ist doch im Büro.
36:51Jaja, ist sie.
36:52Das ist die Speisekarte und könnte ich noch kurz was nachschauen wegen der Allergie eines Gastes?
36:57Ja, natürlich.
36:58Dankeschön.
36:59Sagen Sie, Anfangs hat Ihnen Ihre Frau heute keine Kekse gebracht?
37:02Nein.
37:03Nein, danke, keine Schokolade.
37:06Keinen Keks, nicht einmal einen Espresso.
37:09Krach im Haus der Sonnenbichter?
37:12Naja, Krach. Wir hatten eine winzige Meinungsverschiedenheit.
37:17Hä, worüber denn?
37:18Ja, ich habe ganz vorsichtig einmal versucht, das Thema Ruhestand anzusprechen.
37:23Aber da war die Hildegard gar nicht begeistert.
37:26Ah, darüber denken Sie nach?
37:27Naja, wir werden ja nicht jünger. Wir haben noch sehr viel vor und sehr wenig Zeit.
37:32Weil die Hildegard denkt, sie kann die Küche nicht im Stich lassen.
37:36Das würden Sie tun? Den Fürstdorf einfach so im Stich lassen?
37:40Nein, natürlich nicht einfach so. Mit Bedacht.
37:44Bei den Planungen zu unserer goldenen Hochzeit, da haben wir nämlich nicht gemerkt...
37:48Wie lang die Liste ist mit den schönen Dingen, die Sie noch erleben wollen.
37:51Ganz genau. Und wie schnell die Zeit davon rennt.
37:55Aber die Hildegard kann einfach nicht loslassen.
37:58Weil sie denkt, dass ohne Sie in dieser Küche nichts geht.
38:02Der Fürstenhof ohne Sie beide, das kann ich mir kaum vorstellen.
38:07Aber jeder ist ersetzbar.
38:10Das habe ich bei der Übernahme durch Frau Wagner auf die harte Tour lernen müssen.
38:16Der Fürstenhof existiert auch ohne mich.
38:20Aber mit viel weniger Herz.
38:24Und mit viel mehr Schmerz.
38:27Ja.
38:28Und mit viel mehr Schmerz.
38:29Ja.
38:30Hi.
38:31Hi.
38:32Hi.
38:33Wow.
38:34Warst du das alles?
38:35Ja, ich habe geputzt.
38:36So sauber war es nicht mehr, seitdem meine Cousine Helena ausgezogen ist.
38:39Na ja, ich wollte mich ein bisschen erkenntlich zeigen für deine Gastfreundschaft.
38:52Das ist nicht nötig.
38:53Ich finde schon.
38:54Hast du mir nicht gesagt, eine Geste der Dankbarkeit erfüllt einen selbst am meisten?
39:09Das sagen die Karawaii.
39:11Mhm.
39:12Ein kluges Volk.
39:13Oder?
39:14Ja, überhaupt alles an denen ist interessant.
39:19Ihre Philosophie und ihre Kunstschätze, da steckt so viel Bewusstsein drin.
39:25Ja.
39:26Ja.
39:27Also ich finde ja diese kleinen, traditionellen Tierfiguren ganz besonders toll.
39:32Ja.
39:33So eine hatte ich.
39:34Oh echt?
39:35Kann ich die mal sehen?
39:36Äh nein, der habe ich einer Freundin geschenkt.
39:38Anja, apropos Tradition.
39:45Könntest du dir vorstellen, bei einem Schafkopfturnier mitzuspielen?
39:50Du kannst so scharf kopfen, oder?
39:53Mhm.
39:54Ja?
39:55Ja, so ein bisschen.
39:56Und heute ist das Herbstturnier im Beustüber.
39:58Machst du mit?
39:59Das wäre ein Riesenspaß.
40:01Ich, ich will mich nicht mit dir streiten, Greta.
40:08Ich will mich auch nicht streiten.
40:11Und ich will dich auch nicht hindern, deinen Traum zu verwirklichen.
40:15Das, das wollte ich nie.
40:17Und wenn es das ist, was du wirklich willst, dann werde ich dich unterstützen.
40:21Hundertprozentig.
40:23Ehrlich?
40:24Das bedeutet mir wirklich viel.
40:28Aber es gibt ein neues Problem.
40:33Frau Sonnbichler zögert, in den Ruhestand zu gehen.
40:36Weil sie das Team in der Küche nicht auch noch im Stich lassen will.
40:39Und das heißt, wenn ihr beide mehr oder weniger zeitgleich geht, dann wäre der Rest des Teams allein.
40:44Ja.
40:45Ich meine, das ist ja wirklich sehr nett und loyal.
40:49Aber ich finde, ihr solltet euch beide nicht verpflichtet fühlen zu bleiben, wenn ihr das nicht wirklich wollt.
40:53Oder?
40:54Ich, ich könnte auch nur gehen, wenn ich meine Küche in guten Händen wissen würde.
41:03Ich meine, du hast ja selber gesagt, es gibt für alles eine Lösung.
41:06Ja, da hast du recht.
41:08Ich bin dir wirklich unendlich dankbar, dass du sie gemeinsam mit mir suchst.
41:13Zusammen schaffen wir alles, oder?
41:15Naja.
41:16Ich werde auch in Zukunft keine wichtigen Entscheidungen mehr ohne dich treffen.
41:23Der, der Vorwurf tut mir leid.
41:27Er war gerechtfertigt.
41:30Was meinst du, wir können ja nach Feierabend alles nochmal besprechen, ob und wie du das los übernehmen könntest.
41:37Einverstanden?
41:39Einverstanden.
41:40Ach, sie sind wieder da.
41:58Und haben mir Blumen mitgebracht.
42:01Wie reizend.
42:02Vielleicht ein andermal.
42:05Die sind für meine Lebensgefährtin.
42:07Aber Zeit für einen Kaffee haben Sie mir doch hoffentlich mitgebracht.
42:10Wenn eine eifersüchtige Frau hysterisch...
42:15Ich bin nicht hysterisch.
42:16Ich hab einfach nur die Schnauze voll von Ihnen.
42:19...hysterisch in mein Zimmer rennt, weil hier offensichtlich der Mann weggelaufen ist,
42:24dass deren Liebe auf sehr wackeligen Beinen steht.
42:29Hier wackelt gleich etwas ganz anderes.
42:32Und das bedeutet, dass meine Chancen bei ihm sehr gut stehen.
42:40Christoph, hast du meine Nachricht bekommen? Wir haben keine Zeit zu verlieren.
42:54Ich halte es für keine gute Idee, die Kiste verschwinden zu lassen.
42:57Das ist die Chance, diese Frau endlich loszuwerden.
42:59Erinnere dich daran, was mit dem Kurier im Gefängnis passiert ist.
43:02Ich erinnere mich sehr gut. Deshalb will ich diese Frau ja auch stoppen.
43:05Du bringst dich nur in Gefahr.
43:07Ich habe keine Angst vor dir.
43:09Aber ich habe Angst um dich.
43:12Wenn Sophia Wagner, was ich vermute, nicht hinter dem Tod des Kuriers steckt,
43:17dann waren sie ihre Geschäftsfreunde. Die sind gefährlich.
43:20Willst du hier wirklich nur mich beschützen?
43:23Oder auch gleichzeitig sie?
43:25Dich.
43:26Wenn diese Auftraggeber nicht an ihr Geld kommen und mitkriegen,
43:29dass du es warst, die das verantelt hat, dann...
43:31Lexi, bitte, sei vernünftig.
43:33Hallo.
43:35Hallo, Herr Seedo. Ich habe Post für Sie.
43:39Lexi, verlier jetzt nicht den Hafen.
43:41Lass uns bitte in Ruhe überlegen, wie wir am besten vorgehen.
43:45Ich habe noch was.
43:47Danke.
43:49Vielen Dank.
43:58Hallo, Herr Seedo.
43:59Hallo.
44:00Ich grüße Sie.
44:01Ich muss dann mal ins Bräuchstüber.
44:02Ich hole mir an der Bar einen frischen Orangensaft. Für Sie auch?
44:14Nein, danke.
44:16Okay.
44:44Hey.
44:45Hey.
44:46Was ist zu dir vor?
44:47Too much. Vielleicht sollte ich mich doch besser umziehen.
44:48Nee, Quatsch. Sieht super aus. Aber willst du den Fürsten noch übernehmen, oder?
45:05Ja, so ähnlich.
45:06Ich habe gleich einen Termin bei Frau Wagner. Ich will mit ihr über eine Gehaltserhöhung verhandeln.
45:11Was? Aber die ist doch gar nicht da.
45:14Wie?
45:16Äh, Henry meinte vorhin, dass sie nach München muss.
45:19Ja, toll.
45:20Moment. Ihr sprecht wieder miteinander?
45:23Ja. Also, wir sind nur zufällig begegnet. Aber wir hatten ein ganz gutes Gespräch.
45:29Oh, das freut mich. Das ist doch schon mal ein Anfang.
45:33Ja. Vielleicht, wenn die Umstände anders sind, haben wir irgendwann nochmal eine Chance.
45:42Ich würde es euch wünschen.
45:43Wunderbar. Dann am Dienstag um 15 Uhr, Frau Stoiber. Ich freue mich sehr. Bis dahin. Tschüss.
45:54Hey.
45:55Hey.
45:56Ich freue mich sehr, dich zu sehen. Aber musst du nicht arbeiten?
46:00Ähm, nee. Ich wollte einfach nur mal gucken, was hier so los ist.
46:03Äh, nicht viel.
46:06Ich habe es wieder getan.
46:11Ich habe dir versprochen, dass ich keine wichtige Entscheidung mehr ohne dich treffe. Aber ich habe es gemacht.
46:15Okay. Äh, ich kriege langsam so ein bisschen Angst vor dir, weißt du.
46:21Ich habe mich entschieden, das Louis nicht zu übernehmen.
46:24Ich dachte, das wäre ein großer Traum.
46:27Ja.
46:29Ich habe mir beim Kochen nochmal alles durch den Kopf gehen lassen und habe irgendwie erkannt, dass ich mich da in diese Euphorie verrannt habe.
46:36Aber du hast doch gesagt, dein Ex hätte dir so ein gutes Angebot gemacht, dass du es nicht abschlagen kannst.
46:39Ja, hat er auch. Aber das wird nicht meine letzte Chance sein, ein Restaurant zu übernehmen.
46:45Ich... keine Ahnung. Ich bin ein bisschen überfordert.
46:49Ich habe noch so viel Zeit, meine Träume zu verwirklichen.
46:53Wie man es nennt, ich glaube, unser Kind wird sehr viel Zeit in Anspruch nehmen.
46:57Ja, vielleicht.
46:59Trotzdem, ich habe mich gegen das Louis entschieden.
47:02Weil ich meine Zukunft mit dir zusammen planen und träumen will.
47:06Und zwar ohne, dass einer von uns beiden das Gefühl hat, zurückstecken zu müssen.
47:12Ist schön.
47:14Ich bin mir sicher, unsere gemeinsame Zukunft wird wunderschön.
47:22Ich wäre das Risiko mit der Weinkiste eingegangen.
47:25Ich aber nicht. Das Risiko war einfach zu groß.
47:28Ich verstehe dich nicht wirklich, Christoph.
47:29So eine Chance bekommen wir vielleicht nie wieder.
47:32Der richtige Zeitpunkt wird schon noch kommen.
47:34Das sagen wir seit Monaten. Und wo stehen wir? Ein Risiko einzugehen, auch wenn es vielleicht zu groß erscheint, ist immer noch besser als nichts zu tun.
47:42Aber jetzt ist es ohnehin zu spät.
47:43Henry Söder hat das Geld bestimmt an sich genommen.
47:46Ich weiß, dass dir die Geduld ausgeht. Aber ich kann nicht zulassen, dass du wegen so etwas dein Leben aufs Spiel setzt.
47:52Christoph, wie...
47:53Ich will nicht, dass du dich in Gefahr begibst. Dafür liebe ich dich zu sehr.
47:57Lexi. Ich bin so froh, dass du an meiner Seite bist. Dass wir zusammen sind. Das ist das Allerwichtigste für mich.
48:10Für mich doch auch.
48:12Und...
48:16Ich will, dass das immer so bleibt.
48:19Und du meine Frau wirst. Sobald wie möglich.
48:23Hast du's...
48:24Ja, lass uns heiraten.
48:26Auch wenn wir den Fürstenhof noch nicht zurück haben.
48:28Woher kommt dein plötzlicher Impuls?
48:31Was soll die Frage?
48:33Weil ich dich liebe.
48:35Nur deswegen?
48:37Oder willst du mich damit ruhig stellen?
48:41Meine Frau und ich, wir feiern goldene Hochzeit.
48:47Ich wollte rechtzeitig einen Sonderurlaub beantragen.
48:50Nehmen Sie sich ruhig einen Extratag frei.
48:53Ich dachte an fünf Wochen.
48:56Wie bitte?
48:58Wir wollten nach unserer Feier eine größere Reise machen und unsere Kinder, Enkelkinder...
49:02Abgeliebt.
49:10Weißt du noch?
49:11Mhm.
49:16Weißt du noch?
49:17Mhm.
49:18Mhm.
49:19Mhm.
49:20Mhm.
49:21Mhm.
49:23Mhm.
49:28Mhm.
49:29Mhm.
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