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  • vor 2 Tagen

Kategorie

Menschen
Transkript
00:00O Herr, mein Gott, demütig und dankbar will ich sein, am ersten Tag der Woche,
00:11den Auferstehungstat von Jesus Christus.
00:18Ja, da hast du uns etwas gesagt, zeigt, mein Gott,
00:26was immer über meinen Verstand hinausging.
00:30Bis ich Bruno Gröning gesehen habe, da wurde mir einiges klar.
00:39Und dann, als ich deine Zehn Gebote erkannte, da wurde es mir auch klar.
00:49Ja, und hier auf Erden, meinen wunderbaren Mädels und Jungs,
00:55und unserem Blumenmädchen, die Andrea.
01:02Ja, ja, ich hatte heute Nacht einen Traum.
01:12Ich weiß nicht mehr, was ich geträumt habe, aber es war etwas Positives, es war nichts Böses irgendwie.
01:20Ich träume ja sowieso sehr selten mal, aber heute Nacht habe ich geträumt.
01:26Ja, gestern lief bei mir eine Menge Schief, das Lied, was ich abends hoch senden sollte, habe ich wieder, lösche ich wieder.
01:43Aber es ist, es ist unsere Andrea nicht würdig, zu viel vergessen und so, aber nichts.
01:51Ich versuche nächsten Samstag nochmal, am nächsten siebten Abend,
01:57dem Autoritätszeichen des Gottes Abrahams, mit uns Menschen.
02:02Ja, und dann habe ich überlegt, vor allem, aber meinen Mädels und Jungs erst mal den Dankeschön kussieren wollen.
02:32Ja, aus tiefsten Herzen, dass ich immer noch da bin, meine wunderbaren Mädels und Jungs.
02:40Aber ich glaube, ich kann es nicht lassen, meine Mädels, meine Jungs.
02:44Ich glaube, ich kann es nicht lassen.
02:46Ja, euch zu danken, meine wunderbaren.
02:58Für Andrea zu danken, einfach, dass es sie gibt, war.
03:06Allen Menschen, die mir verziehen haben und mich lieben, zu danken, einfach, dass sie mich lieben.
03:25Und bei null Zuschauern, da könnte es ja nicht so viele sein, war.
03:29Ja, außerdem fiel mir ein, wenn ich mein Nähkästchen, mein Sonntagsnähkästchen mache.
03:40Ich habe heute Morgen wieder, wieder geweint.
03:45Ich habe beeindruckende Sachen gehört, beeindruckende Musik gehört.
03:53Ja, ihr Mütter.
04:05Ich möchte nochmal betonen, dass es einzigartig in der Geschichte der Menschheit, dass es ein Deutschland, ein Gesetz gibt, das dich niemals verhungern lässt.
04:27Die Pflicht der Gemeinschaft, per Gesetz, dass wir dich nicht verhungern lassen.
04:35Das ist wirklich einmalig.
04:45Ja, und der kleine Ernst, der kleine Erwin, der hat nun eine Frage an unseren obersten Chef, dem Bundeskanzler, wirst du?
04:57Ja, Herr Bundeskanzler, ich bin der kleine Erwin.
05:04Und der Ernst hat sich so aufgeregt, dass du sagst, es gibt kein Sozial, wir können den Sozialstaat uns nicht mehr erlauben.
05:14Und der Ernesto hat dir gesagt, doch, den können wir uns erlauben.
05:18Wir können uns nicht mehr die Politiker erlauben.
05:20Ja, also soweit.
05:25Aber ich habe jetzt auch noch eine Frage.
05:28Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,
05:32Wenn aber die Beitragsbemessungsgrenze, von der der strenge Ärmste mal erzählt,
05:40wenn das wirklich ungesetzlich ist, dann hätten wir ja genug Geld für die Ärmsten.
05:47Und das wäre ja ganz im Sinne von Gottes und Jesus Christus, der gesagt hat,
05:52Gebt jedem so viele, die er braucht, um in Würde zu leben.
05:58Ja, diese Frage hätte ich, Herr Oberbundeskanzler.
06:02Chef.
06:07Ernst, willst du auch noch mal sagen?
06:09Mir fehlen die Worte, mir fehlen die Worte.
06:13Ich frage Ernesto.
06:14Ernesto hat auch noch mal gesprochen.
06:15Ja, meine Mädels, meine Jungs.
06:30Meine Mädels, meine Jungs, ey.
06:33Oh, oh, ein Zeichen.
06:42Ja, dieser Gott liebt uns wirklich.
06:45Und er hat uns eine Aufgabe, was heißt uns,
06:58euch eine Aufgabe gegeben,
07:01an die viele noch nie gedacht haben.
07:04Aus dem Nichts heraus etwas zu schaffen.
07:08Da, wo das Nichts ist,
07:11ein Duplikat unseres Sonnensystems zu schaffen.
07:14Eine unfassbar große Aufgabe.
07:20Aber mit der Gewissheit,
07:22dass ihr kommenden Generationen
07:25nur geringeres Sein werdet,
07:28als der Schöpfer selber.
07:29Und das sind wir alles nur Atome war.
07:39Und sein Joch ist leicht.
07:42Zehn Gebote,
07:43Erbarmen,
07:44Feindesliebe,
07:45sperrt keinen ins Gefängnis,
07:46Therapie statt bestrafen.
07:48Der Weg dahin,
07:51erst mal den Zinseszins abschaffen,
07:55das Strafgesetzbuch in ein Therapiegesetzbuch
07:59umzuschreiben,
08:01ohne dass der Therapierende zu leiden hat.
08:07Mehr ist es nicht.
08:08Ja, Mädel.
08:18Ist dir eigentlich aufgefallen,
08:21dass ich heute wieder
08:22besonders schöne,
08:23immer blaue Augen habe?
08:25Ist dir noch nicht,
08:26siehst du,
08:26weil du mich so kritisch siehst,
08:28Mädel.
08:29Dann kannst du auch nicht
08:31mein schönes,
08:31goldenes Haar sehen,
08:33was sich hier runterschmeichelt.
08:35Prost, Kaffee.
08:41Ach,
08:42das Blumen, Mädchen.
08:45Ja,
08:45ich wollte mir so eine Mühe geben
08:47und dann habe ich so viele verjessen
08:49und nicht falsch gemacht.
09:00Ja,
09:01aber ich werde die Woche über üben.
09:03Mal.
09:05Weil ich bin wie besessen
09:08von dem ehem Lied,
09:09weißt du,
09:09weil ich nicht in der Reihe kreie.
09:13Manchmal denke ich,
09:14jetzt habe ich jetzt
09:15und dann bleibe ich da wieder hacken.
09:20Wie sagte mein Klavierleber?
09:23Ökonomisch üben,
09:24ja, Kassner.
09:26Ökonomisch üben, ja.
09:29Das ist ja auch so ein Ding.
09:30Das Üben ist ja auch so ein Ding.
09:32Weil dann übst du die Stelle,
09:33bis du gut kannst,
09:34und dann kommst du
09:36und dann im Spiel wieder,
09:37bumm,
09:38hängst du wieder,
09:39weil du die Stelle zu gut kannst.
09:41tja, meine Mädels,
09:49meine Jungs,
09:51lasst euch küssen.
09:53Ja, heute Morgen war wirklich
10:04eine beeindruckende Sendung.
10:06auf Genseiten,
10:10auf Bibel.tv und auf ZDF.
10:15ja,
10:22ja,
10:22das ist doch damals,
10:31wie hieß der Sender,
10:33ORB,
10:33war.
10:34Was haben die für ein Lied gesungen?
10:39Du selbsternannter Gott
10:40auf deinen lächerlichen Thron,
10:42ma.
10:43Also,
10:44zu denen möchte ich mal heute sagen,
10:46ich bin immer noch
10:47kein selbsternannter Gott,
10:49aber ich habe einen neuen Thron.
10:51nicht der bequemste,
10:55aber neu.
11:00So,
11:01und jetzt gibt es noch
11:02das antifaschistische Lied,
11:06das antifaschisten Lied
11:08alle Menschen werden Brüder.
11:11Ja,
11:38ich bin immer noch
11:39Datum,
11:41ich bin immer noch
11:43von
12:07Alle Menschen werden Brüder, wo Christus ein Geist weilt.
12:29Ja, Kleines, jetzt eben hast du meine himmelblauen Augen gesehen.
12:34Ja, siehst du, ich hab's dir gesagt, ihr dürft mich nicht so kritisch annehmen.
12:40Ich hab den eben morgen, ich musste eben morgen mal in so ein Vergrößerungsspiel drin kicken, wie ich so, und sagte,
12:48Alter, bist du ein alter hässlicher Mann, hier wohnt ohne Zehnung, mit Glatze und so.
12:59Und was fiel mir dazu ein?
13:00Nein, Mann, muss nicht immer schön sein.
13:04Dann will ich euch mal was sagen, was für die meisten Frauen wichtig ist bei Männern.
13:11Das meiste, was ich jedenfalls so mit mir haben, die ja immer gequatscht war,
13:17war gewesen, nicht geschlagen zu werden, was in Deutschland ja eine Selbstverständlichkeit sein sollte.
13:25Und dass das mal so ist wie früher, nicht nur immer mit einem Kasten Bier oder an der Karre laufend fummeln
13:34oder nur an der Orgel sitzen oder so, weißt du.
13:38Das waren die beiden.
13:46Das war das, was die meisten Frauen so erzählt haben.
13:49Das war.
13:49Untertitelung. BR 2018
14:19Untertitelung. BR 2018
14:49Hoffentlich war das eben, hoffentlich war das eben zackig.
14:53Und Andrea, ich möchte nochmal bemerken,
14:57du kannst mir wirklich
14:58eine gewisse Eleganz
15:04nicht absprechen.
15:07Und die Frage, woher
15:10habe ich diese Eleganz?
15:14Die habe ich von
15:17Papa gelernt.
15:19Und zwar im
15:21Handumdrehen.
15:24Meine wunderbaren
15:25Mädels und Jungs, noch einen Abschiedskuss.
15:28Andrea, einen Abschiedskuss.
15:29Der Rest der Welt, einen Abschiedskuss.
15:37Wollen wir mal hoffen,
15:39dass wir die nächsten 30, 40 Jahre
15:43überleben als Menschheit.
15:45Es sieht böse, böse aus,
15:47was da kommt.
15:49Aber was hilft's?
15:51Was muttet mutt?
15:52Da mutten wir alle durch,
15:53meine wunderbaren Mädels.
15:59Und meine Blumen,
16:00meine Blumen,
16:01mein Blumenmädchen,
16:03du wirst du?
16:04Auf meinen alten Tag
16:05habe ich noch ein Blumenmädchen.
16:07Tschaui.
16:09Ich kann nicht anders,
16:10ich muss weitermachen.
16:10Ich muss weitermachen.
16:19Ich kann nicht so weitermachen.
16:35Ich kann nicht so weitermachen,
16:35ich kann nicht so weitermachen.
16:36Röntgen, Röntgen, Röntgen, Röntgen.
17:06Röntgen, Röntgen, Röntgen.
17:36Röntgen, Röntgen, Röntgen, Röntgen.
18:06Röntgen, Röntgen, Röntgen.
18:36Röntgen, Röntgen, Röntgen.
18:38Röntgen, Röntgen.
18:40Röntgen, Röntgen.
19:10Röntgen, Röntgen, Röntgen, Röntgen.
19:12Röntgen, Röntgen, Röntgen, Röntgen.
19:14Röntgen, Röntgen, Röntgen.
19:16Röntgen, Röntgen, Röntgen.
19:18Röntgen, Röntgen, Röntgen.
19:20Röntgen, Röntgen, Röntgen.
19:22Röntgen, Röntgen, Röntgen.
19:24Röntgen, Röntgen, Röntgen.
19:26Mit der Welt, können nicht fühlen, mit den Ämsten, mit den Ungernden.
19:56Dieser Welt, hier mein Volk, flehe ich schon, fand das kämtlich,
20:21zu der Terror.
20:27Oh, oh.
20:57Oh, oh.
21:27Oh, oh.
21:57Oh, oh.
22:27Oh, oh.
22:57Oh, oh.
22:59Oh, oh.
23:29Oh, oh.

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