- vor 1 Jahr
StarRupture ist ein durchaus passend gewählter Name für das Spiel, denn der Stern über dem Alien-Planeten Aracadia-7 entfesselt mit seinen Eruptionen regelmäßig einen wahren Feuersturm, der praktisch die gesamte Oberfläche zu Asche verglühen lässt.
Mit dieser Unwegsamkeit klarzukommen, ja ihre einzigartigen Auswirkungen auf die Umwelt des Planeten sogar gezielt beim Erkunden und Bau eurer Fabriken auszunutzen, ist eure Hauptaufgabe in Star Rupture.
Wir haben uns StarRupter im Playtest vor einigen Tagen mal genauer angeschaut und liefern euch einen Ausblick darauf, was euch im Early Access, der noch 2025 starten soll, erwartet.
StarRupture ist bislang nur für PC angekündigt, Green Hell, das vorherige Spiel des Entwickler-Studios Creepy Jar aus Warschau, kam später aber auch für Konsolen und gilt als eines der derzeit besten Survival-Spiele.
Mit dieser Unwegsamkeit klarzukommen, ja ihre einzigartigen Auswirkungen auf die Umwelt des Planeten sogar gezielt beim Erkunden und Bau eurer Fabriken auszunutzen, ist eure Hauptaufgabe in Star Rupture.
Wir haben uns StarRupter im Playtest vor einigen Tagen mal genauer angeschaut und liefern euch einen Ausblick darauf, was euch im Early Access, der noch 2025 starten soll, erwartet.
StarRupture ist bislang nur für PC angekündigt, Green Hell, das vorherige Spiel des Entwickler-Studios Creepy Jar aus Warschau, kam später aber auch für Konsolen und gilt als eines der derzeit besten Survival-Spiele.
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VideospieleTranskript
00:00Kennt ihr das? Ihr plant einen entspannten Tag am See, wollt spazieren gehen,
00:08vielleicht ein paar Blumen pflücken und plötzlich explodiert die Sonne.
00:24Wenn euch das noch nicht bekannt vorkommt, dann könnte sich das zumindest bald ändern.
00:30Denn so oder so ähnlich erging es allen, die am Playtest der neuen Survival-meets-Fabriksimulation StarRapture teilnahmen.
00:37StarRapture ist ein durchaus passend gewählter Name für das Spiel, denn der Stern über dem Alien-Planeten Arcadia 7
00:44entfesselt mit seinen Eruptionen regelmäßig einen wahren Feuersturm, der praktisch die gesamte Oberfläche zu Asche verglühen lässt.
00:53Mit dieser Unwegsamkeit klarzukommen, ja ihre einzigartigen Auswirkungen auf die Umwelt des Planeten sogar gezielt beim Erkunden und Bau eurer Fabriken auszunutzen,
01:05ist eure Hauptaufgabe in StarRapture.
01:08Der grafisch zumindest stellenweise daraus beeindruckende Unreal Engine 5-Titel entsteht derzeit bei Entwickler Creepy Jar in Warschau.
01:18Er möchte in die Fußstapfen von Genreplatzherrschen wie Satisfactory und Factorio treten.
01:23Bisher ist das Studio vor allem Survival-Fans ein Begriff, fand ihr Erstlingswerke Green Hell doch einiges an Beachtung in diesem Genre.
01:31Ob ihnen nun auch der Ausflug zu den Fabriksimulationen gelingt, habe ich mir rund 30 Stunden lang für euch angesehen.
01:41Zu Beginn eures Abenteuers, das ihr voraussichtlich ab Herbst allein oder im Koop für bis zu vier Spieler im Early Access antreten könnt,
01:50wählt ihr eine von vier spielbaren Figuren aus.
01:53Biologe, Wissenschaftler, Ingenieurin und Soldat unterscheiden sich vor allem in ihren Persönlichkeiten.
01:58Und die kommen vorrangig in den auf Englisch vertonten Dialogen mit eurer KI-Assistentin Gale zum Tragen.
02:06Gale steht für Galactic Assistance Liaison oder auf gut Deutsch Galaxisweit Assistierende Ansprechpartnerin.
02:14Es wird sich noch zeigen, wie die geplanten deutschen Menüs und Untertitel das Akronym schlussendlich übersetzen.
02:20Genau wie Ada aus Satisfactory leitet euch die KI mit ihren oft neckischen Kommentaren, sowohl durchs Tutorial als auch durchs restliche Spiel.
02:29Der große Unterschied ist, dass ihr nicht als mutige Pioniere nach Arcadia 7 geschickt wurdet, sondern als Strafgefangene.
02:52Ausgewählt wegen individueller Stärken, bekommt ihr die Chance, eure Schulden bei der Claywood Corporation abzuarbeiten,
02:59indem ihr Arcadia für derzeit fünf große Konzernkunden ausbeutet.
03:04Ein mehr oder weniger verzweifeltes Arrangement, nachdem erste kommerzielle Expeditionen vor über 50 Jahren in einer Katastrophe endeten.
03:12Während eure Nebenaufgabe offiziell die Evaluierung des Planeten als potenzielle zweite Erde ist,
03:19sind es vor allem diese Nachrichten und Relikte eurer gewaltsam ums Leben gekommenen Vorgänger,
03:24die den Spannungsbogen der Handlung vorantreiben.
03:27Die von Hand gebaute Welt sieht schon jetzt ganz ordentlich aus und erinnert mit ihrem felsigen Terrain und den knackscharfen Texturen ein wenig an Death Stranding.
03:42Berghänge, Felsspalten und Höhlen nach seltenen Rohstoffen und Geheimnissen zu durchstöbern,
03:47machte während des Playtests jedenfalls bereits jede Menge Laune.
03:50Auf der mit großen Lettern als Platzhalter markierten Karte, die ihr durch fleißiges Erkunden nach und nach aufdeckt,
03:58erahnt ihr vielleicht schon die Größe der späteren Spielwelt.
04:02Laut den Entwicklern entspricht die Fläche des Playtests, die mir schon etliche Stunden Erkundungsspaß bereitet hat,
04:08gerade mal 15% der für den Early Access Launch geplanten Open World.
04:13Untermalt werden eure Reisen dabei von einem absolut hörenswerten Sci-Fi-Soundtrack,
04:18der stellenweise wohlig an das Rollenspiel-Epos Mass Effect erinnert.
04:33Der Survival-Aspekt in Star Rapture ist dabei nicht sehr aufdringlich.
04:38Nur gelegentlich melden sich unterwegs Hunger und Durst,
04:41die sich nach der ersten Orientierungsphase aber recht problemlos mithilfe der lokalen Flora stillen lassen.
04:46Besser noch, je mehr Pflanzen ihr sammelt, desto spannendere Rezepte schaltet ihr an eurer Forschungsstation frei.
04:53Spätere Stimms unterdrücken nicht nur Hunger und Durst für bis zu 60 Minuten,
04:57sie boosten auch eure Ausdauer, Gesundheit sowie Resistenzen gegen allerlei Gefahren.
05:02Je stärker allerdings der positive Effekt, desto giftiger auch die Arznei.
05:06Ihr wägt eure Zusammenstellung von Buffs also stets gegen eure Gesamttoxizität ab, ähnlich wie in The Witcher.
05:12Kein Wunder sitzen doch auch ehemalige Entwickler der Hexerei im Studio.
05:18Regelmäßige Höhepunkte eurer Erkundungstouren sind die Ruinen der früheren Expeditionen.
05:24Skelette, alte Terminals und Audiologs geben euch Einblicke in das Leben längst vergessener Pioniere
05:29und seltene Beute verspricht neue Produktionsrezepte sowie Waffen- und Ausrüstungsupgrades.
05:34Allerdings gelangt die nur selten ohne Gegenwehr an diese Goodies.
05:44Könnt ihr euch anfangs noch gerade so mit eurem Rohstofflaser gegen kleine Gruppen von aggressiven Alien-Krabblern bären,
05:51nimmt deren Anzahl und Größe mit zunehmender Spieldauer immer weiter zu.
05:55Ob es künftig auch richtige Bosskämpfe geben soll, ist derzeit noch nicht bekannt.
06:01Wohl aber, dass ihr euch später nicht nur beim Erkunden, sondern auch zu Hause in eurer Basis verteidigen müsst.
06:07Während des Playtests konnte ich das zumindest simulieren, indem ich einige Geschütze direkt neben ein Ballungszentrum der fiesen Krabbler geflanscht habe.
06:15Das Kampfsystem und die Gegner-KI sind aktuell allerdings noch nichts Außergewöhnliches, wissen aber durchaus zu unterhalten.
06:23Das Tüfteln an Upgrades für etwa die Maschinenpistole wie Dreifach-Zoom, größeres Magazin, höhere Schussfrequenz und Durchschlagskraft macht Spaß und auch einen deutlichen Unterschied im Gefecht.
06:38Hinzu kommen diverse Umgebungsgefahren wie Korrosion, Hitze, Strahlung oder die blauen Infektionswolken der Aliens.
06:45Letztere entstehen entweder dynamisch, wenn die aufgeblähten blauen Käfer explodieren bzw. einer eurer Außenposten überrannt wird.
06:53Manchmal sind aber auch Ruinen von Beginn an in diesem blauen Dunst gehüllt.
06:58Der setzt dann euren persönlichen Schutzschild außer Kraft, also Vorsicht.
07:02Erst wenn ihr die ekligen blauen Tumore an den Gebäuden zerschießt, kann wieder frische Luft einziehen und der Strom an immer neuen Feinden reißt ab.
07:10Im Playtest war das Arsenal auf Pistole und MP beschränkt, doch die Tauschoption bei den zwei gleichzeitig tragbaren Waffen deutet an, dass noch mehr folgen dürften, zumal Trailer schon fröhlich eine Schrotflinte demonstriert haben.
07:24Darüber hinaus schaltet ihr mit der Zeit weitere Ausrüstung frei.
07:28Diese äußerst effektive Granate hier zieht zum Beispiel Gegnergruppen kurzzeitig in ihren Bann, um sie anschließend in die Luft zu sprengen.
07:34Mit dem MAD-Tool heilt ihr entweder eure Coop-Partner oder euch selbst, beides lädt sich allerdings nur im Kampf wieder auf.
07:42Wer hingegen keine Lust auf das Freikämpfen der alten Pionierbasen hat, kann auch einfach auf die stündlich auftretende Feuerwelle des Sterns Ruptura warten.
07:50In den rund 10 Minuten, die der Planet danach zum Regenerieren braucht, könnt ihr recht gefahrlos die alten Terminals und Container durchstöbern.
07:58Diese ziemlich spektakuläre Asche-Phase hat auch noch andere Vor- und Nachteile.
08:02Einerseits legt die Hitzewelle eure gesamte Produktion vorübergehend lahm und deshalb gibt es dagegen keine Schutzmaßnahmen.
08:10Auch fegt die Eruption den Großteil der üblichen Pflanzenwelt hinweg, von den geplanten Wildtieren ganz zu schweigen.
08:17Andererseits erlangt ihr jedoch Zugang zu seltenen Gewächsen in ausgetrockneten Flussbetten oder andernfalls zugewucherten Höhlen.
08:24Auch die später freigeschalteten Schwefelextraktoren lassen sich ausschließlich in dieser kurzen Asche-Periode platzieren, da sonst korrosive Dämpfe den Bau unmöglich machen.
08:35Ist die Asche-Phase vorbei, sprießt das Leben in Sekundenschnelle wieder aus jeder Ritze.
08:40Die Natur von Arcadia 7 ist diesen harschen Rhythmus gewöhnt.
08:43Nach einem erfolgreichen Raubzug erforscht ihr mit den gefundenen Rohstoffen und Bauteilen neue Rezepte, um die steigenden Anforderungen eurer Konzernkunden zu befriedigen.
08:54Im Playtest gab es abzüglich der Tutorial-Firma fünf solcher Unternehmen, die allesamt mit spannenden Freischaltungen locken und deren Reihenfolge ihr frei wählen dürft.
09:03Während manche euer Repertoire an Fabrikgebäuden erweitern und somit oft fürs generelle Voranschreiten mit den Aufträgen unerlässlich sind, bieten euch andere wertvolle Gerätschaften zur Selbstoptimierung.
09:14An der LEM-Station setzt ihr euch dann vorwiegend aus Skeletten gezogene Implantate ein.
09:20Die kybernetischen Optimierungen teilen sich in die drei Kategorien Beweglichkeit, Kampfstärke und Überlebenskunst ein.
09:26Drei Bereiche, für die ihr auch unabhängig voneinander Erfahrungspunkte verdient, indem ihr etwa viel sprintet, kämpft oder lange überlebt.
09:35Höhere Level schalten weitere Implantatplätze frei.
09:38Ergänzt wird die Selbstoptimierungsspirale von der Ausrüstungsstation für die zahlreichen Waffenupgrades, von denen ihr aber nie alle gleichzeitig anschrauben könnt,
09:47sowie von der Nahrungsstation zur Herstellung der bereits erwähnten Snacks und Booster.
09:51Bei den Fabriken selbst verhält es sich sehr ähnlich zu den bekannten Genregrößen.
09:56Mit Extraktoren entzieht ihr dem Boden endlose Mengen Eisen, Kupfer und Calcium, die ihr zu immer komplexeren Bauteilen verarbeitet.
10:04Auf langwieriges von Hand klöppeln verschwendet StarRapture dabei keinerlei Zeit.
10:08Was ihr manuell aus dem Drucker in eurer Basis herauslasst, ist instant fertig,
10:12doch bis auf kleine Engpässe überlasst ihr schon nach 10 Minuten alle Produktionsschritte den großen Maschinen.
10:17So wächst eure Fabrik stetig im Dienste der verschiedenen Konzernaufträge.
10:22Im Gegensatz zu Satisfactory müsst ihr allerdings nicht alles zu einem zentralen Weltraumaufzug verschiffen.
10:28Stattdessen baut ihr beliebig viele Abschussröhren, die die jeweilige Fracht durch den stellaren Rift in minutenschnelle zur Erde liefern.
10:36Das dezentralisiert das Geschehen deutlich und lässt euch Aufträge auch teils komplett autark von entfernten Außenposten aus abschließen.
10:43Da aber komplexere Bauteile häufig aus Bestandteilen früherer Aufträge bestehen,
10:49lohnt es sich dennoch später schwerer zu findende Rohstoffe wie Helium-3 oder Schwefel über Berg und Tal bis in die Heimatbasis zu transportieren.
10:58Und hier kommen einige weitere Alleinstellungsmerkmale von StarRapture zum Tragen.
11:02Wenn ihr Satisfactory wie ich gespielt habt, dann hattet ihr auch das Verlangen, für jede Fabrik möglichst flaches Gelände zu finden
11:09oder gar künstlich über Plattformen zu erzeugen.
11:13Einfach um die Handhabung der Transportbänder und die Skalierung einfacher zu machen.
11:18StarRapture trainiert einem das zumindest zum Teil wieder ab.
11:21Anstelle von flachen Transportbändern setzt das Spiel nämlich auf extrem flexible Monorails bzw. Schienen,
11:29um Waren von A nach B zu transportieren.
11:32Dabei gibt es auch fast keine Grenzen, was Biegungen und Steigungen angeht.
11:36So könnt ihr nach Herzenslust Maschinen miteinander verbinden,
11:39die kreuz und quer über unebenes Gelände verteilt sind.
11:42Während Schönbau definitiv ebenfalls möglich ist,
11:46führen rein funktionale Spaghetti-Fabriken ebenfalls zum Ziel
11:49und lassen sich fast schon überraschend locker aus dem Handgelenk schütteln.
11:54Zudem ist die Reichweite eures Konstruktionstools enorm großzügig.
11:59Weiter erleichtert wird das Bauen durch eine freischaltbare Drohnenkamera,
12:03mit der ihr in einem gewissen Radius um eure Spielfigur herumfliegt
12:06und aus der Vogelperspektive Gebäude errichtet, verbindet und abreißt.
12:11Das reicht natürlich nicht an ein sekundenschnelles Platzieren ganzer Industrieanlagen heran,
12:15wie es etwa in Factorios Top-Down-Perspektive möglich ist,
12:19entpuppt sich für eine Fabriksimulation aus der Ego-Sicht aber als cleverer Kompromiss.
12:25Generell habe ich den Eindruck, dass das Team beim Entwickler Creepy Jar
12:28mit StarRapture den gekonnten Versuch unternimmt,
12:31die Kernstärken der beiden Vorbilder Satisfactory und Factorio miteinander zu verheiraten.
12:37Mir zumindest hat das Element der Basenverteidigung in Satisfactory immer ein bisschen gefehlt.
12:41Ob StarRapture seine hochgesteckten Ziele allerdings erreichen kann,
12:45steht noch in den Sternen hoch über Arcadia 7.
12:48Der Playtest zeigte nämlich auch, dass das Spiel noch lange nicht fertig ist.
12:53Aber der Early Access soll ja auch erst im Herbst starten
12:55und der 1.0 Release ist für Ende 2027 geplant.
13:00Im Playtest waren Bugs etwa Transportschieden, die grundlos stehen bleiben
13:04oder beim Aufteilen zwischen mehreren Abnehmern versagen, also wenig überraschend.
13:09Eine Autosave-Funktion gab es zudem nur am Ende des Tutorials.
13:12Wenn man also nicht regelmäßig von Hand speicherte, konnten einen die gelegentlichen Crashes,
13:18etwa beim Abriss von Schienenkreuzungen, schmerzlich viel Fortschritt kosten.
13:23Auch die Balance hing noch schief, insbesondere was die Stromversorgung angeht.
13:27Am Ende reichten mir 15 Windturbinen, um sämtliche Fabriken aus 30 Spielstunden zu betreiben.
13:3415 Turbinen, deren Errichtung inklusive Materialbeschaffung mich das Äquivalent von 10 Spielminuten gekostet haben.
13:40Darüber hinaus sind die einzelnen Produktionsschritte noch unzureichend miteinander verknüpft.
13:45Oft erledige ich einen Konzernauftrag und die gesamte dafür verwendete Produktionskette
13:50liegt hinterher stundenlang brach, weil die nächsten Aufträge auf gänzlich andere Ressourcen setzen.
13:56So fühlt es sich selten wie eine wachsende, zusammenhängende Fabrik an,
14:00sondern mehr wie viele kleine, auftragsgebundene Zweckbauten.
14:03An sich ein No-Go für Factorio verwöhnte Genre-Experten, die gewaltige Fabrikorganismen heranzüchten wollen.
14:10Für ein wirkliches Urteil ist es aber schlicht zu früh.
14:14Schließlich gab es im Playtest auch schon ein rund Dutzend Bauteile, die noch gar keine Verwendung hatten
14:19und somit auch noch nicht in Aufträge und Produktionsketten eingegliedert werden konnten.
14:24Auch die geplanten Wildtiere fehlen noch, ebenso wie alles, was mit einer mysteriösen Maschine namens
14:29Forgotten Engine zu tun hat.
14:32Und schließlich werden die Entwickler auch die Performance noch deutlich optimieren müssen.
14:37Die umfangreichen Grafikoptionen geben zwar viel Spielraum,
14:40doch regelmäßige MicroStutter ließen sich auch auf Top-Hardware nicht vermeiden.
14:44Bildschirmfüllende Fabrikanlagen halbierten zudem später die FPS gerne mal.
14:49Star Rupture hat also noch einen langen Weg vor sich,
14:52doch Indie-Entwickler Creepyjar möchte diesen Weg wie schon bei Green Hell Hand in Hand mit seiner Community gehen.
14:58Ein Rezept, das gerade im Genre der Fabriksimulationen ein ums andere Mal von Erfolg gekrönt war.
15:04Und die cleveren Innovationen sind ja jetzt schon da.
15:07Hinzu kommen die spannenden Geheimnisse, die der Planet Arcadia 7 noch verbirgt.
15:12Wenn ihr also etwas mit dieser Art von Spiel anfangen könnt,
15:15solltet ihr Star Rupture unbedingt im Auge behalten.
15:17Hier arbeitet ein kompetentes Team an ein paar wirklich guten Ideen.
15:21Und gerade mit Blick zurück auf die Arbeit am vorherigen Spiel des Studios, also Green Hell,
15:26sind wir durchaus zuversichtlich, dass Creepyjar das Potential des neuen Projekts auch tatsächlich ausschöpfen kann.
15:33Jetzt entschuldigt mich, ich gebe mich noch ein bisschen Sonne.
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