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  • vor 9 Monaten
Zweifel an Entwicklungshilfe: USA schwänzen globales UN-Treffen in Spanien

Die Konferenz für Entwicklungshilfe beginnt in Sevilla mit ordentlich Gegenwind: Viele Länder sind mit einer eskalierenden Schuldenlast, rückläufigen Investitionen, abnehmender internationaler Hilfe und wachsenden Handelsschranken konfrontiert.

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Transkript
00:00Vertreter zahlreicher Nationen sind in Sevilla zu einem hochrangigen Treffen zusammengekommen.
00:05Die vierzägige Konferenz wird gemeinsam von den Vereinten Nationen und von Spanien als Gastgeber ausgerichtet.
00:12Ziel ist es, die wachsende Kluft zwischen reichen und armen Ländern zu überwinden und Mittel für Entwicklungsländer zu mobilisieren.
00:19Doch die USA, die bei früheren Ausgaben der Veranstaltung einen wichtigen Beitrag geleistet haben, blieben der Konferenz diesmal fern.
00:26Washington zog seine Teilnahme in letzter Minute zurück, weil es mit dem Ergebnisdokument einer Vorbereitungssitzung vom 17. Juni nicht einverstanden war.
00:37Das Dokument war zuvor monatelang von den 193 UN-Mitgliedstaaten ausgehandelt worden.
00:43Der US-Diplomat Jonathan Schreer sagte, dass Washington zwar an seinem Engagement für die internationale Zusammenarbeit festhalten würde, der Text aber viele rote Linien der USA überschritten habe.
00:54UN-Untergeneralsekretär Li Yunhua zeigte sich dennoch optimistisch, dass die Konferenz zum Erfolg führen könne.
01:00Der chinesische Diplomat erklärte, dass die Teilnehmer der Konferenz durch Einigkeit auf der Basis früherer Treffen aufbauen könnten.
01:07Dann greife ich zurück.
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