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  • 19.6.2025
Die Urknall-Theorie, die in Wahrheit nicht mal eine echte Hypothese, sondern nur eine unbeweisbare Behauptung ist, stürzt zunehmend von ihrem Sockel, der bereits in Treibsand versinkt!

Dieses Video beleuchtet die Deep-Field-Aufnahmen des James-Webb-Weltraumteleskops von 2022 und wirft eine provokante Frage auf: Widersprechen diese Bilder den Darlegungen der Urknall-"Theorie"?

Namhafte Astrophysiker und Kosmologen äußern zunehmend Zweifel – einige sprechen bereits vom "Ende des Urknalls". In dem Versuch, die Urknall-Behauptung zu retten, wird nun mit zitternder Stimme erklärt, man habe die frühe Galaxienentstehung wohl schlicht falsch verstanden. Doch diese Aussage wirft mehr Fragen auf, als sie beantwortet. Sie erklärt nichts, macht nichts besser, soll aber den Urknall als Darlegung retten. Ist das noch Wissenschaft oder eine Zauber-Show, bei der nahezu alle die billigen Tricks durchschauen?

Ein Blick hinter den kosmologischen Vorhang: Das Video stellt die vier Entwicklungsstufen der Ens-These vor – eine alternative Theorie, die bereits 2008 von Horst Kaltenhauser unter dem Pseudonym "Chris Wolker" veröffentlicht wurde. Das Faszinierende an der Ens-These ist, dass bereits ihre Vorhersagen aus dem Jahr 2008 genau das beschreiben, was das JWST 2022 anhand der großartigen Bilder präsentierte. Auch andere logische Darlegungen von Kaltenhauser werden dadurch verifiziert, wenn man sie mit den Bildern vergleicht.

Es ist längst überfällig, dass die Ens-These die neue Richtung weist und die Urknall-Behauptung als eine intellektuelle "Ente" betrachtet werden muss, die verblüffender Weise ein Jahrhundert überstanden hat.

Wissenschaft sollte nicht durch rechthaberische Eigenbrötler in die falsche Richtung gelenkt werden, die Fehleinschätzungen nicht zugeben wollen.

Viel zielführender ist es, mit klarem Geist, scharfer Logik und bemerkenswerter Mustererkennung auf den Weg der weisen Erkenntnis zu gleiten.

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