- vor 6 Monaten
Sturm der Liebe Folge 4436 Im Verborgenen
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Sturm der Liebe Folge 4436 Im Verborgenen
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TVTranskript
00:00Glaubst du oder glaubst nicht, Markus? Aber du bist mir wichtig.
00:05Ja, das hat man ja gesehen.
00:07Und ich würde mich freuen, wenn ihr einfach...
00:08Wenn, wenn, was?
00:09Wenn ich dir mein Segen dazu gebe, dass du mir die Frau, die ich geliebt habe, ausgespannt hast!
00:13Dann ist sei das wieder gut.
00:15Wenn wir das mit der Scheinehe vergessen können.
00:17Auf jeden Fall.
00:18Eine Bedingung.
00:20Das Thema Katja bleibt außen vor.
00:22Okay.
00:25Ohne Fürstenhof kein Casino.
00:27Und ohne Casino keine halbwegs sichere Geldwäsche.
00:29Außerdem habe ich Verpflichtungen, von denen ich mich nicht so leicht lösen kann.
00:33Das heißt?
00:35Es wird vorerst keine Rückgabe des Fürstenhofs geben.
00:39Ich habe Sophia Wagner geküsst.
00:41Weil du so nochmal die Chance gesehen hast, sie zu überführen.
00:45Nein.
00:59Ja.
01:00So.
01:01Das heißt?
01:01Ja.
01:02Just one day without you
01:09I could throw my heart away
01:11Can't you hear I'm asking you to stay
01:15Through the rainbow-colored night
01:20Stay, why don't you stay
01:26Stay, why don't you stay
01:31Stay, why don't you stay
01:38Hast du Gefühle für sie?
01:43Ich hab das nicht gewollt, aber...
01:47Ich will an die Anfänge unserer Liebe anknüpfen und du willst dich von mir trennen.
01:52Im Gegenteil.
01:54Ich hab dir das erzählt, weil ich ehrlich zu dir sein will, weil ich dich liebe, Lexi.
01:58Aber du küsst die Wagner, nicht aus taktischen Gründen offenbar. Also, warum?
02:05Das... das war nur in diesem Moment, die...
02:08Sie hat etwas an sie...
02:12Ja, Glückwunsch, Herr Martens. Da haben Sie, Herr Handicap, aber wirklich deutliches.
02:17Ja, Glückwunsch, Herr Martens. Da haben Sie, Herr Handicap, aber wirklich deutliches.
02:33Ja, in der Tat. Na gut, dass ich das jetzt weiß. Da werde ich Sie beim nächsten Turnier aber gut im Auge behalten.
02:46Ja, da schauen wir mal an. Ja? Okay, bis dann.
02:48Ciao. Anna und Frau Schätzchen.
02:51Ähm, hätten Sie kurz Zeit?
02:53Ja.
02:54Dann bitte nehmen Sie doch Platz. Dauert nur ein paar Minuten.
02:57Ähm, ich...
02:58Das ist schon in Ordnung. Bitte. Bitte.
03:05Also, was ich Sie fragen wollte.
03:09Nach dem Kuss des Kakadus zu meinem Geburtstag.
03:12Da haben Sie richtig Gefallen daran gefunden, mir zusammen mit Vincent was vorzuspielen, oder?
03:15Ähm, ich... Nein.
03:20Nein? Ach, ich fand Sie so überzeugend, als Vincents neue Flamme.
03:26Das lag aber vielleicht auch daran, dass ich mir im Leben nicht hätte vorstellen können,
03:29dass ausgerechnet Sie mich derartig dreist anlügen.
03:33Es tut mir leid.
03:37Warum haben Sie Vincents Affäre eigentlich gedeckt?
03:41Ähm, weil ich...
03:43Weil er...
03:46Ja?
03:48Ich weiß gar nicht, wie ich das jetzt auf die Schnelle erzählen soll.
03:50Nö, nö, nö. Ich hab Zeit. Bitte.
03:55Wo fang ich an?
03:56Zum Beispiel damit, dass Sie mir sagen,
03:58was eigentlich die Gegenleistung dafür war,
04:00dass Sie Vincent geholfen haben, mich so zu hintergehen.
04:03Gar nichts.
04:05Es war auch nicht seine Idee, sondern...
04:06Es hat sich so ergeben.
04:12Wie sich sowas halt ergibt.
04:15Wissen Sie, ich hab mich so gefreut,
04:17als ich gehört habe, dass Sie jetzt Vincents neue Freundin sind.
04:21Ich hab Sie bis dahin wirklich für einen ausgesprochenen,
04:25integeren, aufrichtigen Menschen gehalten.
04:29Tja, so kann's gehen.
04:30Da hab ich mich wohl nicht nur in Vincent,
04:33sondern auch in Ihnen getäuscht.
04:35Chapeau.
04:36Ah, Grüße wieder.
04:49Hey.
04:49Hey.
04:51Alles in Ordnung?
04:54Meine Mutter sieht im Moment keine Möglichkeit,
04:56dass sie den Fürstenhof zurückgibt.
05:00Ja, super.
05:02Hätte ich mir ja denken können.
05:06Na gut, du wolltest es versuchen und es hast du getan.
05:08Prinzipiell will sie ja,
05:09aber sie braucht einfach noch Zeit.
05:11Wie lange denn noch, Henry?
05:14Ein halbes Jahr.
05:16Henry, deine Mutter hält dich wieder mal hin.
05:18Und ich bin sicher nicht so blöd und fall da drauf ein.
05:19Bitte.
05:21Was bitte?
05:22Henry, ich hätte die Möglichkeit gehabt,
05:23das geheime Treffen zwischen Christoph Seifel und deiner Mutter zu belauschen.
05:25Da hättest du höchstens gehört,
05:26dass er Alexandra Schwarzwach betrügt, wenn überhaupt.
05:28Ja, und selbst wenn.
05:29Früher oder später werde ich einen Hinweis finden,
05:31der deine Mutter ins Gefängnis bringt.
05:33Du willst also weitermachen?
05:34Ja.
05:34Wenn sie den Fürstenhof nicht freiwillig zurückgibt,
05:37dann bleibt mir ja wohl nichts anderes übrig.
05:38Du hast mir nicht zugehört.
05:39Sie will ja zurück in die Legalität.
05:40Sie kann es nur nicht übers Knie brechen.
05:42Ich bin mir sicher,
05:43da wird sie sich sehr viel Zeit dafür lassen.
05:44Ich glaube ihr.
05:45Schlimm genug.
05:47Erwarte bitte nicht, dass ich das auch tue.
05:49Maxi?
05:50Ah, hier seid ihr wach im Tuttel-Täubchen.
05:52Maxi, es tut mir leid,
05:53aber ich muss deinen Traumprinzen mal kurz anführen.
05:55Okay.
05:55Es tut mir leid.
05:56Entschuldigung, wir brauchen Sie im Kassino.
05:57Einen Moment bitte,
05:58wir besprechen hier gerade noch was.
05:59Es ist alles gesagt.
06:00Gut, dann gehen wir.
06:12Wenn du reden möchtest.
06:12Aktuell stellt Frau Weininger jede meine Diagnosen in Frage
06:40und möchte wissen, ob du das auch so gesehen hättest.
06:42Mach dir bitte nichts draus.
06:44Sie hat mich auch jahrelang mit meiner Vorgängerin verglichen.
06:46Aber als ich sie letztendlich überzeugen konnte,
06:49war sie sehr dankbar für meine Therapievorschläge.
06:51Na dann.
06:51Ja.
06:52Ja, diese Überzeugungskraft, die bräuchte ich heute auch.
06:56Du meinst in Bezug auf deine Forschung?
06:57Mhm.
06:59Ich habe einen Kollegen.
07:00Hallo zusammen.
07:01Schönen guten Tag, Frau Manken.
07:02Herr Risser, hey.
07:04Magst du dich zu uns setzen?
07:05Ich will aber nicht stören.
07:06Sie stören überhaupt nicht.
07:07Nein, wir sprechen gerade über Michaels geplante Forschung.
07:09Ja, also wie gesagt, ich habe einen Bekannten kontaktiert.
07:12Hannes Fröhlich.
07:13Er hat damals ein Forschungsprojekt finanziert
07:15und hat damit Eriks Bruder das Leben gerettet.
07:18Worum ging es da genau?
07:19Er hat eine sehr seltene bakterielle Infektion,
07:22die, ähm...
07:24Ich möchte jetzt nicht ins Detail gehen.
07:26Aber Herr Fröhlich ist stiller Teilhaber eines Pharmakonzerns
07:30und hat vor einigen Jahren eine Stiftung gegründet.
07:32Das klingt auch perfekt.
07:32Ja, deswegen habe ich ihn auch gefragt,
07:34ob er meine Arbeit finanzieren würde.
07:37Und wie war die Reaktion?
07:39Er war sehr dankbar für die Information und auch für das Interesse,
07:42aber er braucht Zeit, um eine Entscheidung zu treffen.
07:45Aber es ist zumindest schon mal ein Anfang.
07:47Naja, für mich klingt das eher wie eine Absage auf Raten.
07:49Naja, wo bleibt denn Ihr Optimismus?
07:51Genau.
07:52Naja,
07:54Manus Immobilis ist, äh,
07:56eine seltene Krankheit
07:57und ich kann verstehen,
07:58dass man Projekte unterstützt,
07:59die mehr Menschen zugutekommen.
08:19Hallo.
08:20Hallo.
08:21Grüß Sie.
08:27Ich habe mit Markus gesprochen.
08:30Und?
08:31Das ist besser gelaufen, als du gedacht hast?
08:32Mhm.
08:33Also wir hatten ein paar Startschwierigkeiten am Anfang,
08:35aber dann...
08:37Dann?
08:38Er hat gesagt,
08:39er will einen Neuanfang mit mir wagen.
08:41Das freut mich.
08:46Ciao.
08:47Ihnen legt was daran.
08:48Es gab eine Bedingung.
08:50Welche?
08:52Das Thema Katja ist tabu.
08:55Ja, also wir werden einen klaren Strich
08:57unter Eure Beziehung ziehen.
08:59Und da haben wir uns darauf geeinigt,
09:00wenn wir uns sehen,
09:00dann sprechen wir nicht über dich.
09:02Okay.
09:05Ich hätte es nicht gedacht.
09:07Jetzt scheinen doch noch alle ihren Frieden
09:08mit der Situation zu machen.
09:17Ist ergältet.
09:19Keine Ahnung.
09:20So plötzlich angefangen.
09:22Du siehst schon ein bisschen angeschlagen aus.
09:24Ach was, mir geht's wunderbar.
09:25Ja, das hört man.
09:29Mutter,
09:30du solltest dich ein bisschen ausruhen.
09:31Schatz,
09:32dafür sind die Nächte da.
09:34Ich habe zu tun.
09:34Du gehörst ins Bett.
09:35Ach.
09:38Hey, hey,
09:39alles okay?
09:40Hey.
09:40Alles gut.
09:40Nein, nein, alles gut.
09:41Alles gut.
09:41Ich bin nur zu schnell aufgestanden.
09:45Bring sie mir bitte ein bisschen Wasser.
09:48Das hört sich gar nicht gut an.
09:50Erinnerst du dich an die Lungenentzündung?
09:53Du bist im Krankenhaus gelandet.
09:55Willst du das wirklich riskieren?
09:56Wenn ich bei jeder Erkältung krank gefeiert hätte,
09:59wäre ich nicht da, wo ich bin.
10:00Mir, mir wäre es lieber,
10:01du würdest dich von Dr. Woodruff durchchecken lassen.
10:03Das lässt du sein.
10:05Henry,
10:06du würdest mir wirklich viel mehr helfen,
10:07wenn du dich hinsetzt
10:08und mit mir die Casinorechnung durchgehst.
10:11Bitte.
10:16Komm.
10:32Das war so unangenehm.
10:33Ich dachte nur,
10:34Boden, tu dich auf
10:35und verschluck mich einfach.
10:36Kann ich verstehen.
10:37Aber dass Herr Schwarzbach
10:38dir diese Sache ausgerechnet jetzt vorwirft.
10:40Ja, seine Vorwürfe sind gerechtfertigt.
10:43Fanny, lass dich davon nicht so runterziehen.
10:44Ja, zu spät.
10:48Dabei hatte ich die Beziehung,
10:49also die Scheinbeziehung zu Vincent
10:50schon längst vergessen.
10:53Entschuldige,
10:53aber das nehme ich dir nicht ab.
10:55Ist aber so.
10:55Hallo, du fandest die Sache
10:56damals schon ziemlich toll?
10:57Ja, ich war ja auch verliebt
10:59und das hat mich aber nur
11:00dumm und blind gemacht.
11:02Also, falls es dich tröstet,
11:03damit bist du nicht allein.
11:04Das ist uns allen schon mal passiert.
11:07Ich war immer ehrlich
11:08und immer aufrichtig
11:09und dann habe ich allen Leuten
11:10was vorgemacht.
11:12Ich bin schon wie mein Vater
11:13und dabei wollte ich niemals so werden.
11:16Allein, dass du dir solche Gedanken machst,
11:17zeigt doch,
11:17dass du einen ganz anderen Charakter hast
11:19als er.
11:19Ich hoffe nur,
11:20dass Herr Schwarzbach
11:20nicht ewig sabber auf mich ist.
11:22Ganz bestimmt nicht.
11:25Aber wahrscheinlich hätte er
11:26noch mehr Verständnis,
11:27wenn du ihm erklären könntest,
11:28warum du Vincent gedeckt hast.
11:29Viel einfacher wäre es,
11:37wenn du ein Mittel
11:38gegen Verliebtheit erfinden würdest.
11:40Das wäre vor allem
11:41viel trauriger und wirklich schade.
11:43Schade,
11:44wenn man nicht mehr klar denken kann
11:46und sich in irgendwelche
11:47Geschichten verwickeln lässt.
11:49Ja, das ist der geheimnisvolle Cocktail
11:50aus Dopamin und Oxytocin.
11:52Das gibt mildernde Umstände.
11:54Fanny, sei nicht so hart zu dir selbst.
11:56Nicht jede Geschichte endet so.
11:59Manche haben sogar ein Happy End.
12:00Mhm.
12:01Mhm.
12:02Lachen.
12:13Hey.
12:15Maxi.
12:18Können wir noch mal reden?
12:20Ja, können wir.
12:21Aber das wird meine Meinung nicht ändern.
12:23Warum willst du meine Mutter
12:24unbedingt weiter ausspielen hier?
12:24Henry, das wolltest du
12:27bis vor ein paar Tagen auch noch.
12:27Ja, bis vor ein paar Tagen
12:28wollte sie mich auch noch
12:29unbedingt mit Larissa verheiraten.
12:31Ja, und mich am liebsten umbringen.
12:33Sie hat ihren Frieden mit dir geschlossen.
12:36Na super.
12:37Maxi, wenn Larissa die Firma bekommt,
12:39dann braucht meine Mutter
12:40das Casino nicht mehr zu Geld wäschen
12:41und somit auch nicht mehr den Fürsten.
12:42Ah, super.
12:43Und dann wäscht sie ihr Geld
12:44in Larissas Fabrik weiter oder wie?
12:45Maxi, bitte.
12:45Und den Fürstenhof
12:46hat sie sich auch nur durch Betrug erschlichen.
12:48Schon allein dafür
12:49gehört sie ins Gefängnis.
12:49Das wirst du ihr aber niemals nachweisen können.
12:51Wenn wir weiter dranbleiben,
12:52bin ich mir sicher,
12:52wir erfahren bald,
12:53wo die nächste Übergabe stattfindet.
12:54Und dann schicken wir einfach
12:55die Polizei direkt dorthin.
12:57Maxi, ich lösche die Spy-App
12:58von ihrem Handy.
12:59Das ist nicht dein Ernst.
13:02Es ist einfach besser so.
13:05Du willst sie wirklich schützen?
13:07Nach allem, was sie uns angetan hat.
13:08Nicht sie, uns.
13:10Henry, dann hilf mir,
13:11sie hinter Kitter zu bringen
13:12und gib ich den einzigen Trumpf,
13:14den wir haben, aus der Hand.
13:14Ich kann das nicht.
13:16Henry, das ist unsere einzige Chance.
13:17Du weißt ganz genau,
13:18wie schwierig das war,
13:18diese App auf ihrem Handy zu installieren.
13:19Nein, wenn wir jetzt weitermachen,
13:22dann kriegen wir sie.
13:26Tut mir leid.
13:27Let's go.
13:57Warte, bitte.
13:59Hör mir zu.
14:02Ich liebe nur dich.
14:04Diese kurzzeitige Gefühlsverirrung hab ich im Griff.
14:09So ein Ausrutscher wird sich nicht wiederholen.
14:12Darüber ist sich auch Frau Wagner im Plan.
14:15Ich frage mich gerade,
14:17ob deine ganzen bisherigen Küsse mit der Wagner
14:19wirklich nur taktischer Natur waren
14:21oder ob deine Gefühlsverirrung schon die ganze Zeit mit dem Spiel war.
14:25Ich weiß gerade nicht.
14:27Was kann ich dir glauben?
14:29Was?
14:36Boat Harji, Janik.
14:38Michael.
14:38Wie geht's?
14:40Gerade hab ich Frau Weininger getroffen
14:41und ich habe dich als hervorragenden Arzt über den grünen Klee gelobt.
14:44Das ist lieb, aber hättest du dir sparen können.
14:47Wenn du deine Praxis verkaufst,
14:48kann sich höchstens mein Nachfolger anhören,
14:49was ich alles besser gewusst habe.
14:51Du bekommst das Geld nicht zusammen.
14:54Ich hab alles probiert.
14:57Wenn ich es jetzt nicht so nötig bräuchte für meine Vorschung, dann...
15:01Vielleicht soll es einfach nicht sein.
15:04Hast du deine Fühler schon anderweitig ausgestreckt?
15:06Auf sämtlichen Job-Parteien leider nichts dabei.
15:11Tut mir leid.
15:14Entschuldige.
15:23Janik.
15:24Michael.
15:24Ich glaube, wir zwei haben was zu feiern.
15:30Schieß los.
15:31Die Stiftung von Herrn Fröhlich
15:32möchte meine Forschung finanzieren.
15:35Das ist ja phänomenal.
15:37Sie kommen morgen schon
15:38und wollen die ersten Details klären.
15:40Wir müssen feiern.
15:42Bitte zwei Masato-Tee.
15:43Kommt sofort.
15:44Bist du da?
16:05Mutter, ich komm jetzt rein.
16:05Hey.
16:13Mutter?
16:14Mutter?
16:14Hey, Mutter.
16:16Schrei doch nicht so.
16:19Oh Gott, was ist passiert?
16:22Nichts.
16:23Ich war nur so müh.
16:25Du hast Fieber.
16:28Nein, ich hab nur erhöht der Temperatur.
16:30Mutter, du glühst.
16:31Und wenn du nicht wieder
16:32einen Krankenhausaufenthalt riskieren willst,
16:33dann solltest du so abwechslung mal auf mich hören, okay?
16:36Ja.
16:39Ich lass Georg kommen.
16:40Der soll sich um dich kümmern.
16:41Der kümmert sich schon.
16:43Auf seine Weise.
16:47Will ich wissen, was du damit meinst?
16:49Hier, Tink.
16:49Nein.
16:53Ich werde ihn sicher nicht wegen
16:54einer kleinen Erkältung ertanzen lassen.
16:57Eine Erkältung?
16:57Du bist echt unverbesserlich, ey.
17:02Tink.
17:05Ich würde mich freuen,
17:06wenn du dich kurz zu mir setzt.
17:07Ja, mach ich.
17:08Aber ich ruf erst Dr. Rudland an.
17:11Mutter, keine Widerrede.
17:24Kann ich sonst noch irgendwas für dich tun?
17:25Ey, mein Brot.
17:28Ah, Gott.
17:30Entschuldigung.
17:30Bist du Feierabend reif?
17:32Oder gibt's sonst irgendein Problem?
17:34Ich weiß es halt ich gesagt nicht.
17:36Ich fühl mich grad so...
17:38Ich kann's gar nicht beschreiben.
17:39Versuch's mal.
17:40Ich liebe Vincent.
17:43Wir sind wirklich total glücklich.
17:45Und trotzdem...
17:46Trotzdem?
17:49Also, Markus liebe ich nicht mehr.
17:50Das ist überhaupt nicht das Thema.
17:51Ja.
17:53Ich glaub, es war einfach naiv zu denken,
17:54dass wir direkt in eine Freundschaft übergehen können.
17:56Ey, du fragst dich wahrscheinlich manchmal,
17:58ob du die richtige Entscheidung getroffen hast.
18:02Weißt du,
18:02Markus und Vincent,
18:03die haben sich jetzt wieder angenähert.
18:04Das ist gut.
18:04Ja, aber nur unter der Bedingung,
18:06dass ich da komplett raus bin.
18:07Die reden auch nicht über mich.
18:08Weil es eine endgültige Entscheidung ist.
18:11Ja.
18:12Markus schaut nach vorne.
18:14Aber das machst du doch auch mit Vincent.
18:17Ja.
18:18Ich sollte das wirklich positiv sehen.
18:20Privat kann ich das natürlich verstehen.
18:22Ich find's auch schick,
18:23wenn der Ex einem noch eine Weile nachtrauert.
18:26Aber am Ende
18:27ist es nur Eitelkeit.
18:32Du hast dir recht.
18:35Und?
18:36Was sagen Sie?
18:37Ihre Mutter hat einen krippalen Infekt.
18:39Na siehst du, was soll ich mir sagen?
18:40Sie sollten es trotzdem nicht
18:41auf die leichte Schulter nehmen.
18:42Ja, ich hoffe, das ist gut zugehört.
18:44In ein paar Tagen sollten Sie wieder fit sein.
18:46Danke, Dr. Ruddloff.
18:47Ich lass Ihnen trotzdem
18:48ein fiebersenkendes Mittel hier,
18:50falls die Temperatur auf über 39 Grad steigt.
18:52Wenn die Beschwerden stärker werden,
18:53bitte sofort melden.
18:56Gute Besserung.
18:57Danke, dass Sie so schnell gekommen sind.
18:59Dafür bin ich da.
19:00Schönen Abend.
19:00Soll ich dir einen Wadenwickel machen?
19:12Du mir.
19:13Das krieg ich schon irgendwie hin.
19:15Nein, lass mal.
19:19Einen feuchten Waschlappen für die Stirn?
19:20Mhm.
19:22Oder einen Erkältungstee?
19:23Ja.
19:24Wenn du mir den früher angedroht hast,
19:25dann hatte ich immer eine Motivation,
19:26um mir ganz schnell gesund zu werden.
19:27Irgendwie typisch für unsere Beziehung.
19:54Wann immer ich mit Henry glücklich sein möchte,
19:56grätscht seine Mutter dazwischen.
19:57Warum schützt Henry sie trotzdem immer wieder?
20:02Nach allem, was sie uns schon angetan hat.
20:05Ich kann nur hoffen,
20:06dass er die Spy-Ad nicht löscht.
20:17Henry.
20:19Äh?
20:20Ja, ich bin gerade im Bad.
20:21Ich hole dir einen feuchten Waschlappen.
20:24Brickst mir bitte mein Handy.
20:25Wozu?
20:30Ein Geschäftspartner wartet auf eine Antwort.
20:32Mutter, du solltest dich schonen, ja?
20:34Nein, nein.
20:39Okay, wo liegt's denn?
20:42Ah ja, ich hab's schon gefunden.
20:44Danke, du bist der Schatz.
20:52Danke, du bist der Schatz.
20:52Ah!
20:52Danke.
20:55three quiero es...
21:05Okay.
21:13Oh, da, Ja.
21:13Nein.
21:14Oh, das ist hier.
21:14Das ist hier.
21:15Dr Now France.
21:16Oh, da, ja.
21:17Oh, das ist hier.
21:17Oh, das ist hier.
21:17Oh, das ist hier.
21:18Oh, da.
21:18Oh, da, ja.
21:19Oh, tja.
21:42Ich nehme an, Sie liegen nicht hier unten, weil Sie schnarchen.
21:46Schön wär's.
21:49Also, wenn Sie möchten, dann kann ich uns eine köstliche Tasse Erbe-Matte-Tee machen.
21:56Es gibt kaum etwas Besseres.
21:57Nein, danke.
21:59Ich hätte auch ganz normalen Früchtetee da.
22:01Dr. Niederbühle, das ist wirklich sehr freundlich von Ihnen, aber Sie müssen mich auch noch als Kummerkasten herhalten.
22:07Wissen Sie, wenn es um problematische Beziehungen geht, dann kenne ich mich aus eigener Erfahrung sehr, sehr gut damit aus.
22:19Natürlich war mir klar, dass mein Geständnis auch nach hinten losgehen konnte.
22:44Aber Alexandra, den Kuss zu verschweigen, das hat sich einfach falsch angefühlt.
22:54Ich.
22:55Ich habe Sie schon so oft belogen und dadurch unsere Beziehung gefährdet. Ich will das nicht mehr.
23:04Eine gute Entscheidung.
23:07Die Lüge ist wie eine von Ihnen faulende Frucht.
23:09Ja, nicht schön, aber passend.
23:12Wie geht es jetzt weiter?
23:13Es hängt ganz von Alexandra ab.
23:18Ich hoffe, sie glaubt mir, dass ich ihr nur die Wahrheit gesagt habe, weil ich sie liebe.
23:22Und die andere Frau?
23:29Sie.
23:31Sie übt einen Reiz auf mich aus, den ich mir selbst nicht erklären kann.
23:35Klingt immer noch gefährlich?
23:38Nein, nein.
23:39Ich werde nie wieder etwas tun, das meiner Beziehung schadet.
23:43Alexandra ist die Frau meines Lebens und das wird sie immer sein.
23:47Ich hoffe nur, dass sie mir noch eine Chance gibt.
23:54Komme!
23:54Hey, Vincent.
24:07Hey, Maxi schläft schon, glaube ich.
24:10Ah.
24:12Darf ich trotzdem zu ihr?
24:14Oder hat der gestrenge Herbergsvater was dagegen?
24:17Bitte, komm rein.
24:19Immerhin ist Maxi wieder happy, seitdem ihr wieder zusammen seid.
24:22Ihr habt euch doch versöhnt.
24:23Ja.
24:26Also, ja, mit, mit ein paar Abstrichen.
24:29Ich steige immer noch nicht so ganz durch.
24:31Ja, es ist auch wirklich kompliziert.
24:33Also erst bist du mit Maxi zusammen.
24:35Dann willst du ganz plötzlich Larissa Marke heiraten, jetzt ist es wieder Maxi.
24:37Und dabei bleibt es auch.
24:38Möchte ich dir auch geraten haben.
24:40Willst du mir vielleicht erzählen, warum das Ganze hin und her?
24:44Okay.
24:44Warum solltest du ausgerechnet mich einweihen wollen?
24:46Vincent, ich würde es dir wirklich gerne erzählen.
24:50Deine Freundschaft bedeutet mir viel.
24:53Ich mag sie einfach nicht wieder, das Herz, okay?
24:59Habe ich nicht vor.
25:00Schnuffi, da bist du ja endlich.
25:19Einen wunderschönen guten Morgen.
25:23Der Morgen gehört noch viel Luft nach oben.
25:25Du hast mich aus einem wunderschönen Traum geweckt mit deinem Anruf.
25:28Ach komm schon.
25:29Du bist vor ein paar Wochen immer so früh aufgestanden.
25:31Siehst du mal, wie viel Schlaf ich noch nachholen muss?
25:33Schlaf kann man nicht nachholen.
25:34Warum stehe ich jetzt hier mitten in der Nacht?
25:36Eine Kundin kommt extra aus Rosenheim und bringt mir ganz viele Vintage-Sachen.
25:40Also einfach das Kaffee machen, ja?
25:42Nee, du sollst eine Bestellung ausliefern.
25:45Sag mal, wofür hast du eigentlich eine Aushilfe?
25:47Die kommt heute später.
25:49Jetzt sei doch mal ein bisschen kooperativ.
25:50Ja, ich mein Gott, du kennst doch deinen alten Mann.
25:52Der hatte noch keinen Espresso, da ist der unausstehlich.
25:55Du bekommst einen Espresso.
25:56Dankeschön.
25:58Und den wirst du auch brauchen.
26:02Was soll das jetzt heißen?
26:04Ja, weil diese Bestellung, die ist für die Wagen.
26:07Mensch, jetzt habe ich gerade eben gesagt, ich hatte noch keinen Kaffee.
26:09Dann machst du mit deinen Witzen einfach weiter.
26:11Das ist kein Witz, das tut mir leid.
26:13Ja, und was will die haben?
26:14Kaffee mit Schuss, oder?
26:15Siehst du, du machst schon wieder Witze.
26:17Der schwärzeste Humor ist das.
26:19Ihr Sohn hat gebacken.
26:20Na, soll er kommen? Soll er ihn holen?
26:21Die haben doch genug Leute.
26:22Nein, Erik, die haben niemanden, der das abholen kann.
26:25Das Wichtigste im Leben ist, dass man öfter mal Nein sagt.
26:30Bitte.
26:31Schatz.
26:32Nee, du brauchst doch nicht mit Schatz kommen.
26:34Gar nicht.
26:35Zu.
26:36Die Wagner kann dir nichts anhaben.
26:39Ihr Sohn hat gesagt, die ist krank.
26:40Die ist psychisch krank.
26:41Das ist doch genau der Grund, warum ich mit ihr nichts zu tun haben will.
26:44Erik, erinnere dich an die letzte Begegnung mit ihr.
26:47Was ist da passiert?
26:49Nach dem Ritual mit Michael, wer von allen hat Sophia Wagner da die Stirn geboten?
26:54Wer war das?
26:55Das war's.
26:55Du.
26:56Ich.
26:58Ich glaub sowieso, jemanden, der Erik Klee besser kennt, der wird sich öfter mal denken.
27:02Obacht.
27:03Ein Mann, ein...
27:04Nee, nee, nee, nee, komm, lass, mach mir mal einen Doppelten jetzt.
27:15Ja klar, Chantal geht super.
27:16Die hab ich heute Morgen auch gefüttert.
27:18Aber erzählen Sie doch mal, wie ist es denn auf der Kreuzfahrt?
27:21Echt?
27:22Das freut mich.
27:23Ähm, dann sagen Sie mal liebe Grüße an Ihre Frau und natürlich auch an Herrn Saalfeld.
27:28Viel Spaß noch.
27:35Vorsicht.
27:37Was darfst du noch über deine eigenen Füße?
27:38Das hab ich längst hinter mir.
27:40Danke fürs Auffangen.
27:41Oder wolltest du nur die Kräuter für die Pferde retten?
27:43Ja, ging mir um die Kräuter für die Pferde.
27:46Genau.
27:47Darf ich dir halten?
27:48Ja, okay.
28:00Alles gut?
28:02Alles gut.
28:03Gut.
28:03Gut.
28:13So wache ich am liebsten auf.
28:29Schade, dass ich gar nicht mitbekommen hab, dass Henry gestern noch zu mir gekommen ist.
28:37Ich sollte nicht ständig an seine Mutter denken.
28:40Und mich lieber freuen, dass wir endlich wieder zusammen sind.
28:43Guten Morgen.
28:50Guten Morgen.
28:52Gut geschlafen.
28:58Ich hab gar nicht gemerkt, dass du noch heimgekommen bist.
29:01Ich wollte dich ja nicht wecken.
29:08Sag mal.
29:10Hast du die Spy-App von Henry-Länder-Mutter gelöscht?
29:13Äh, äh.
29:16Das ist dir doch einmal so willig.
29:17Nein, meine Mutter ist mit ihrem Handy in der Hand eingeschlafen.
29:20Sie hat sich ne heftige Grippe reingefahren.
29:27Dann...
29:27Ähm.
29:30Lass die App doch bitte einfach oben.
29:31Maxi, bitte.
29:32Das haben wir doch schon besprochen.
29:33Okay, okay, okay.
29:34Ich will mich nicht streiten.
29:35Der Morgen hat grad so schön begonnen.
29:43Aber fändest du's nicht auch schön, wenn wir einfach...
29:45...gar keinen Grund mehr hätten, uns zu streiten?
29:48Sicher.
29:50Ich glaub, das geht erst, wenn deine Mutter nicht mehr am Fürstenhof lebt.
29:52Das kann aber noch ne ganze Weile dauern.
29:54Nicht, wenn wir ihre Telefonate weiter aufhören müssen und du mir hebst sie zu.
29:58Hey.
30:00Bitte, Henry.
30:01Tu's einfach für uns.
30:10Dann...
30:11...muss ich wohl einfach hoffen, dass deine Mutter ihr Handy nie wieder aus der Hand legt.
30:15Es gäbe ja noch ne andere Möglichkeit.
30:21Lösch die App von deinem Handy.
30:23Bitte, Maxi, Maxi, denk einfach mal drüber nach.
30:26Bitte.
30:26Bitte.
30:45Bieterservice-Liebling, ich stell's vor die Tür.
30:50Nein.
30:51Bringen Sie's rein.
30:59Ja, Klee.
31:01Ja?
31:02Ja.
31:15Danke.
31:23Bitte.
31:25Gehen Sie jetzt.
31:38Hey.
31:38Hey.
31:45Ami, mein grasgrüner Sonnenschein.
31:56Was bist du denn so unverschämt gut drauf?
31:59Naja, eine Stiftung will Michaels Forschung finanzieren.
32:01Wow, das freut mich für ihn.
32:03Na, für ihn.
32:05Ah, du meinst, er muss dann also nicht mehr die Praxis verkaufen?
32:08Exakt.
32:08Und du kannst ihn weiterhin vertreten?
32:10Exakt.
32:11Sehr fantastisch.
32:12Exakt.
32:13Ja, manche Dinge erledigen sich einfach von alleine.
32:14Mhm.
32:15Und du hast heute schon mit vollem Körpereinsatz dein Beet umgepflügt?
32:19Oh, die hab ich wohl übersehen.
32:21Ja, ich hätte mich auf dem Gestüt beinahe hingelegt.
32:23Oh.
32:24Aber Vincent hat mich in letzter Sekunde aufgefangen.
32:26Du hast quasi in seinen Armen gelegen.
32:27Ja, genau.
32:28Und Gott sei Dank hatte ich einen Korb voller Salbe in der Hand und ich mit Eiern.
32:31Und das ist alles, worüber du dir Gedanken machst?
32:33Ja, worüber sonst?
32:35Ja, Vincent, seine starken Arme, wie gut er riecht.
32:40Tatsächlich hätte ich daran nicht mehr gedacht, wenn du's jetzt nicht angesprochen hättest.
32:43Tani?
32:45Mhm.
32:46Herzlichen Glückwunsch.
32:47Danke, wozu?
32:48Ja, wie du's gerade so schön gesagt hast, manche Dinge erledigen sich scheinbar von selbst.
32:51Wie's aussieht, hast du dich sehr erfolgreich von Vincent entliebt.
32:55Hm.
32:55Gut gemacht.
32:58Bitte schön.
32:59Bis später.
33:04Ihre Post.
33:05Legen Sie es ins Büro, bitte.
33:06Selbstverständlich.
33:07Ihre Post.
33:07Dieter Luis.
33:08Ums.
33:08Jetzt sind es ins Büro.
33:09Geht.
33:19Äh.
33:20Nein, nein.
33:21Nein, nein.
33:22Nein, nein.
33:22Nein.
33:23Nein, nein.
33:24Nein, nein.
33:24Ravi, ich habe meine Meine Frau zum ersten Malen.
33:25Neue悉, nein?
33:28Nein, nein.
33:29Nein, nein.
33:29Nein, nein.
33:30Nein, nein.
33:31Nein, nein.
33:32Nein, nein.
33:32Nein, nein.
33:33Nein, nein.
33:33Nein, nein.
33:34Nein, nein.
33:35Nein.
33:36Wenn ich die App nicht lösche, dann ist unser nächster Streit vorprogrammiert.
33:41Aber wenn ich sie lösche, verzichte ich auf die letzte Chance, dass meine Familie den Fürstenhof zurückbekommt.
33:47Ist Henry eigentlich klar, was er da von mir verlangt?
33:51Warte auf die Muffe. Steh mal auf.
33:56Jetzt ist die Kreuzweiser verspannend. Setz dich mal. Probier mal.
34:00Und, was sagst du?
34:02Yvonne hat mir erzählt, dass du jetzt wieder mit Henry zusammen bist. Wollte ich gar nicht glauben.
34:07Ja, ja.
34:10Maxi, das sieht so richtig unglücklich aus.
34:13Ja, weil wieder was zwischen uns steht.
34:16Soll ich raten?
34:18Seine Mutter.
34:20Endestens immer die Mütter.
34:25So schön, ihr Mitzwasser. Danke schön. Sehr gerne.
34:28Hey. Schön, dass du so spontan Zeit hast.
34:32Ja, was gibt's denn?
34:33Du erinnerst dich doch, dass Michael diese Stiftung angeschrieben hat.
34:36Mhm.
34:37Die haben sich jetzt völlig überraschend doch schon entschieden, und zwar für eine Förderung seiner Forschung.
34:42Wie schön.
34:43Schön. Das ist phänomenal.
34:46Naja, aber die Entscheidung überrascht mich jetzt nicht allzu sehr. Termin B hat schon immer geholfen.
34:49Du meinst, weil Michael diesen Herrn Fröhlich vom früher kennt? Also ehrlich gesagt wirkte das bis jetzt nicht so, als wir dem das irgendwas nutzen.
34:56Naja, ich hab Herrn Fröhlich die letzten drei Jahre immer wieder auf Charity-Veranstaltungen gesehen.
35:01Moment.
35:02Heißt das, du hast...
35:05Wie hast du den so schnell überzeugen können?
35:08Naja, Manke Jams ist ein wichtiger Geldgeber der Stiftung.
35:12Und auch wenn ich das eigentlich nicht alleine entscheiden dürfte, habe ich Herrn Fröhlich großzügige Spenden angeboten, wenn er mit seiner Stiftung Dr. Niederbüll unterstützt.
35:20Das ist jetzt nicht dein Ernst, Maxi.
35:25Doch.
35:26Der Südo verlangt von dir, dass du die Sparkett-Dienste nimmst.
35:28Ja.
35:29Weil er anscheinend so schwierig an das Handy von seiner Mutter rankommt.
35:31Und auf seinem Halle schon gelöscht.
35:33Sag mal, die App ist Gold wert.
35:35Ja, das weiß ich doch auch.
35:36Maxi, bitte komm mir jetzt nicht so.
35:37Was hat mich alles unternommen, um die kriminellen Machenschaften aufzudecken?
35:40Stichwort Transparenz.
35:42Bleibt schön drauf, die App.
35:44Erik, das will ich ja auch, aber Henry ist nun mal dagegen.
35:47Der ist doch auch nur der Pudel auf dem Drahtseil.
35:50Die hat den doch komplett dressiert.
35:52Das ist der verlängerte Arm von ihren kriminellen Machenschaften.
35:57Darf ich dich daran erinnern, Maxi, dass sie dir nach dem Leben getrachtet hat?
36:01Pilzgift.
36:04Und weißt du, was das Allerschlimmste war?
36:06Dass sie sich einfach, ohne zu fragen, Werners Lebenstraum genommen hat.
36:11Unseren Fürstenhof.
36:12Ja, ja, das weiß ich ja.
36:14Erik, was soll ich denn machen?
36:16Ich kann Henry ja nicht einfach hintergehen.
36:19Doch.
36:36Webseite nicht erreichbar, was soll denn das schon wieder?
36:38Was machst denn du hier?
36:42Dir auch einen schönen guten Morgen.
36:44Ja, natürlich, entschuldige ich.
36:47Ja, ich habe nach dem Joggen Semmeln mitgebracht, wenn du welche magst, die sind in der Küche.
36:52Ich bin zurückgekommen, weil ich mit dir reden will.
36:58Gerne.
36:59Gerne.
37:05Deine Gefühle für die Wagen?
37:07Gefühle.
37:09Gefühle ist das falsche Wort.
37:11Dein Geständnis gestern hat mich sehr getroffen.
37:15Umso mehr, als du mir immer und immer wieder versichert hast, dass ich dir vertrauen kann, dass da nichts ist.
37:21Ich weiß ehrlich gesagt noch nicht, wie ich damit umgehen soll.
37:24Aber ich bin bereit, es zumindest zu versuchen.
37:28Weil ich dir glaube, dass du diesen, also wie auch immer du das nennst, nicht nachgeben willst.
37:37Auf keinen Fall.
37:38Und weil ich dir glaube, dass du ehrlich zu mir bist, weil du mich liebst.
37:44Von ganzem Herzen.
37:47Christoph.
37:49Damit ist aber nicht gesagt, dass sofort alles vergeben und vergessen ist.
37:52Natürlich nicht.
37:56Ich gebe dir alle Zeit, die du brauchst.
37:58Hey.
38:08Hey.
38:14Machst du nachher die Gesellschaft im Rosenzimmer eigentlich?
38:17Ne, das macht Hallo.
38:18Hallo, okay.
38:19Ich fange meine Schicht kreis an.
38:21Du machst schon deine erste Pause?
38:23Ja.
38:26Es gibt noch Kaffee. Willst du noch einen Kaffee?
38:27Danke, ich hätte schön.
38:29Okay.
38:34Und, ähm, die Spy-App hast du noch nicht gelöscht, oder?
38:42Äh, doch.
38:46Echt?
38:48Ja.
38:49Maxi, wirklich?
38:54Ja.
38:55Hey, ich, ich weiß, wie schwer dir das gefallen ist.
38:57Ich weiß das wirklich sehr zu schätzen.
38:58Wie, wie, wie geht's denn deiner Mutter? Geht's dir besser?
39:00Ja, besser.
39:01Also, immer noch schlapp, aber...
39:03Okay.
39:04Hey.
39:05Wollen wir zwei heute Abend was Schönes machen?
39:07Klar, gerne.
39:08Hast du eine Idee?
39:10Nehmen wir den Benni.
39:12Ah.
39:14Sorry.
39:15Ah.
39:16Nein, Mist.
39:17Ich hab einen Telefontermin.
39:18Ich muss los.
39:19Okay.
39:20Bis später, ja?
39:21Ja.
39:22Ich freu mich.
39:23Ich hab einen Telefon.
39:26Ja.
39:27Ja.
39:28Ich hab einen Telefon.
39:30Naa.
39:31Ja.
39:36Au.
39:37Ach.
39:38Die Wagner.
39:54Wo brennt's denn wieder?
39:56Sie will mich treffen, wegen Burgerbräu.
39:58Nur wegen Burgerbräu?
39:59Du willst einen endgültigen Schlussstrich ziehen.
40:01Das geht nur, wenn du dich endgültig aus dem Weingut verabschiedest.
40:05Ich kaufe dich raus, Markus.
40:07Ich nehme an, du willst die Zusammenarbeit mit der Brauerei kündigen.
40:10Also von meiner Seite spricht nichts gegen eine weitere Zusammenarbeit.
40:14Das höre ich gern.
40:17Henry hat es nicht leicht mit seiner Mutter.
40:19Der wird ja missbraucht für ihre kriminellen Machenschaften, Maxi.
40:23Erik, ich kann das nicht.
40:24Jetzt reiß dich zusammen.
40:26Und jetzt denk mal an die Familie.
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