00:01Rohstoff-Abkommen zwischen der Ukraine und den USA, laut Zelensky ein wirklich gleichwertiges Abkommen.
00:11USA. Nationaler Sicherheitsberater Mike Woltz tritt zurück.
00:21Mai-Feiertag in Europa. Zehntausende beteiligten sich an Kundgebungen.
00:30Der ukrainische Präsident Volodymyr Zelensky hat das mit den USA unterzeichnete Rohstoff-Abkommen ein wirklich gleichberechtigtes Abkommen genannt.
00:41Die am Mittwoch unterzeichnete Fassung des Abkommens sei für die Ukraine wesentlich vorteilhafter als frühere Versionen, so Zelensky.
00:50Der neue Text sei das Ergebnis wochenlanger Diskussionen, sagte Zelensky.
00:54Das Abkommen vorsieht.
01:24Dass Kiew frühere US-Hilfen nicht zurückzahlen muss.
01:28Das Abkommen muss noch vom ukrainischen Parlament ratifiziert werden.
01:32Laut Zelensky handelt es sich um eine echte Partnerschaft.
01:35Beide Länder hätten so die Möglichkeit Geld zu verdienen und finanziell zu profitieren.
01:39Das Abkommen ist nicht weg.
01:40Und dann ist ein Fonds, der wird investieren in Ukraine investieren.
01:49Und das Geld dort investieren.
01:51Das ist Arbeit zusammen mit Amerika und in den richtigen Bereichen.
01:57Die Einwohner der Hauptstadt Kiew haben gemischte Gefühle.
02:27Das Abkommen wurde von Vertretern beider Seiten als bemerkenswerter Erfolg gewürdigt.
02:44Als Reaktion auf die Bedrohung durch Russland stärkt Polen das Verteidigungsbewusstsein an seinen Schulen.
02:59Ein obligatorischer Kurs für Teenager umfasst grundlegende Schießübungen mit nachgebauten Waffen.
03:05Einige Schulen bieten nun auch ein komplettes Milizärprogramm an, bei dem die Schüler Verteidigungstechniken und Erste-Hilfe-Maßnahmen erlernen.
03:13Militärische Uniformen werden in den Klassenzimmern zur Normalität, so wie sonst die Wahl von Theater- oder Englischkursen.
03:29Schon ab 14 Jahren können Schülerinnen und Schüler derartige Kurse absolvieren.
03:43Das allgemeine Ziel des Programms ist es, die Widerstandsfähigkeit der Bevölkerung im Falle einer militärischen Konfrontation zu stärken.
03:51Der landesweite Stromausfall und das damit verbundene Chaos haben in Spanien die Debatte über den Atomausstieg neu entfacht.
04:04Erste Hypothesen deuten auf ein Problem hin, das auf den hohen Anteil von Strom aus erneuerbaren Quellen am Energie-Max zurückzuführen ist.
04:12Deshalb wird der Atomausstieg in Spanien immer kritischer gesehen.
04:29Ministerpräsident Sánchez hat bestritten, dass der Mangel an Kernkraftwerken zu dem Blackout beigetragen hat.
04:35Er hält am Atomausstieg 2035 fest.
04:39In der Region Almaraz besteht man darauf, dass erneuerbare und nukleare Energie nebeneinander bestehen können.
05:01Man verweist auf andere europäische Länder, die auf Kernkraftwerke setzen.
05:09Er hat alle ihre Zentralen geöffnet, aber es hat sich verweist auf Italien,
05:15dass sie jetzt die Zentralen geöffnet haben.
05:16Es hat sich verweist auf Polen, aber es hat sich verweist auf Bélgica.
05:21Sie haben diese zwei neue Reaktoren geöffnet, mit der Firma, natürlich, von Teresa Ribera.
05:29Teresa Ribera war als spanische Ministerin für den Atomausstieg in Spanien verantwortlich.
05:34Als EU-Kommissarin setzte sich jetzt für Atomkraft ein.
05:38Die Regional Regierung der Extremadura hat den Ausstieg rückgängig zu machen.
05:44Der Regierung autonómisch ist auf die Kontinität,
05:47tanto auf dem regionalen, wie die Presidenst der Junge der Extremadura,
05:51wie die zwei Diputaten.
05:54Die Almaraz vom Netz hat das nicht nur Auswirkungen auf die Energieversorgung in ganz Spanien,
05:59sondern auch auf die Wirtschaft der Extremadura.
06:01Los trabajadores, lógicamente, tendrán que emigrar a otros puntos de España para poder buscar trabajo,
06:09con lo cual pierdes población, con lo cual el consumo desciende una burrada.
06:13El cierre de esta central podría provocar apagones en España según diferentes informes.
06:17Además, obligaría al gobierno a comprar energía de países terceros
06:21en un momento geopolítico de máxima incertidumbre internacional.
06:26Es parte de la denuncia que hace la Plataforma de Afectados.
06:29En Almaraz, Roberto Macedonio, Euronews.
06:37US-Sicherheitsberater Mike Waltz tritt von seinem Amt zurück und wird UN-Botschafter,
06:43wie US-Präsident Donald Trump in den sozialen Medien mitteilte.
06:49Damit ist Waltz der erste hochrangige Beamte,
06:52der während Trumps zweiter Amtszeit seinen Posten verliert.
06:55Waltz' Rücktritt hat mit dem Chat im Messenger-Dienst Signal zu tun.
07:02Im ungesicherten Chatverlauf wurden Angriffspläne gegen Hutsi-Ziele im Jemen diskutiert.
07:08Dabei wurde versehentlich auch der Chefredakteur des Magazins The Atlantic in den Chat hinzugefügt.
07:14Dieser veröffentlichte den Chatverlauf.
07:19Willwolds Nachfolger sein Kette ist noch unklar.
07:22US-Ausminister Marco Rubio soll sein Anfänger übergehend mit übernehmen.
07:29Der englische Fußballverband hat angekündigt,
07:37dass Transgender-Frauen in England nicht mehr im Frauenfußball spielen dürfen.
07:42Die Entscheidung folgt einem Urteil des obersten Gerichtshofs vom vergangenen Monat,
07:46der den Begriff Frauen neu definiert hat.
07:48Demnach sollen nur noch Personen, die biologisch weiblich geboren wurden,
07:52aus solchen Gästen gelten.
07:52Kritiker haben den Verband dafür kritisiert,
08:13dass er sich auf ein Gerichtsurteil stützt, das ihrer Meinung nach unissenschaftlich ist.
08:17Die Regierung hat bereits gesagt, dass die Supreme Court-Ruling
08:20scientifically illiterate ist.
08:23Und, you know, anyone who's played women's football knows,
08:25that we all have a wide variety of bodies.
08:28What we really want from the FA is more support for young women playing football.
08:32You know, we've been asking for years for more money,
08:36more support, more initiatives to support young women into football.
08:40And instead, time and energy is being devoted to expensive people from football.
08:45Die Neuregelung soll ab dem 1. Juni in Kraft treten.
08:48Die Lage der Pressefreiheit in Europa hat sich verschlechtert.
09:00Das zeigt ein Bericht der Menschenrechtsorganisation Reporter ohne Grenzen.
09:05Europa bleibt zwar die sicherste Zone für Medien,
09:08doch die Pressefreiheit stehe unter Druck.
09:10Wachsender Autoritarismus, eine instabile Sicherheitslage
09:13und wirtschaftliche Herausforderungen würden die Berichterstattung belasten.
09:17Die Rangliste der Pressefreiheit zeigt Norwegen vorne,
09:20gefolgt von Estland und den Niederlanden.
09:23Griechenland, Serbien und der Kosovo
09:24belegen die letzten Plätze der europäischen Länder.
09:27Innerhalb der EU ist Griechenland auf dem letzten Platz.
09:30In Griechenland ist die Pressefreiheit wirklich
09:32durch die Impunität der Kräste, die gegen Journalisten verletzt haben.
09:37Hier spreche ich über die Assassination des Journalisten Georges Karavas in 2021.
09:44Es gab so ein Trial.
09:46Ungarn belegt den 68. Platz und liegt damit vor Griechenland.
10:10Denn anders als in Griechenland wurde in Ungarn bisher noch kein Journalist getötet,
10:14erklärt Reporter ohne Grenzen.
10:16Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban würde allerdings andere Mittel einsetzen,
10:20um die Presse zu steuern.
10:22Etwa 80 Prozent der Redaktionen würden unter der Kontrolle von Orbans Vertrauten stehen.
10:26Auch wenn Europa weiterhin als sicherste Region für Journalisten gilt,
10:30gibt es laut Reporter ohne Grenzen Herausforderungen.
10:32Pressefreiheit wurde in Europa verletzt.
10:36Was wir im Moment sehen, ist, dass Europa und die resten der Welt sehr unterschiedlich sind.
10:46Und Europa bleibt der safesten Kontinent für Journalisten,
10:52die Europäische Medienfreiheitsverordnung zielt darauf ab.
11:20Die redaktionelle Unabhängigkeit zu stärken und Quellen zu schützen.
11:24Zudem soll sie Journalisten vor Spionage bewahren.
11:27Doch nicht alle Mitgliedstaaten würden die Vorgaben konsequent umsetzen.
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