00:00Die Europäische Union will gemeinsam ihre Verteidigungsfähigkeit verstärken.
00:11Dafür plant die EU-Kommission, den Mitgliedsstaaten Darlehen in Höhe von 150 Milliarden Euro zu gewähren.
00:18Diese Kredite sollen auf den Finanzmärkten aufgenommen und langfristig an die verschiedenen Hauptstädte verteilt werden.
00:24Auf diese Weise könnten mehrere Mitgliedsstaaten günstigere Zinssätze erhalten, als wenn sie selbst die Kredite aufnehmen.
00:31Der Experte erklärt im Gespräch mit Euronews, dass die europäische Zusammenarbeit im militärischen Bereich dringend verbessert werden muss.
00:55Die Kommission erweckt auch, die europäischen Haushaltsvorschriften auszusetzen.
01:00Der Stabilitäts- und Wachstumspakt legt eine Grenze für das öffentliche Defizit von drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts fest.
01:07Diese Ausnahme würde es den Mitgliedsländern erlauben, ihre Einkommen zu reduzieren.
01:13Der Stabilitäts- und Wachstumspakt legt eine Grenze für das öffentliche Defizit von drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts fest.
01:20Diese Ausnahme würde es den Mitgliedsländern erlauben, ihre Ausgaben zu erhöhen, ohne ein Verfahren wegen übermäßigen Defizits auszulösen.
01:43Der Stabilitäts- und Wachstumspakt legt eine Grenze für das öffentliche Defizit von drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts fest.
01:50Diese Ausnahme würde es den Mitgliedsländern erlauben, ihre Einkommen zu reduzieren, ohne ein Verfahren wegen übermäßigen Defizits auszulösen.
02:02Brüssel möchte, dass die 27 in die gleiche Richtung investieren,
02:06nämlich in Luft- und Raketenabwehr, Artilleriesysteme, Drohnen und Raketen
02:11und fordert die Mitgliedsländer auf, die Waffen gemeinsam zu beschaffen.
02:33Die Kommission schlägt zudem vor, europäische Mittel für diese Investitionen umzuwidmen.
02:38Denn sie will über die Europäische Investitionsbank privates Kapital anziehen.
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