00:00Alone and alone and alone, alone and alone and alone,
00:08follow the road.
00:10Also das kann man auch so sagen,
00:12dass ich als Musiker dadurch privilegiert bin,
00:15dass ich nichts sehe.
00:1940 Leute im Nebel,
00:2340 Leute im Nebel
00:26und nichts ist passiert.
00:30Worauf es glaube ich in der Hauptsache ankommt,
00:33dass man dann keinen Blödsinn macht
00:35und mit irgendwelchen Sachen anfängt,
00:37die man eigentlich gar nicht machen will.
00:42Natürlich, wenn ich Klavier gespielt habe,
00:44musste ich immer die Tür zumachen zur Küche,
00:46weil zugehört hat man nie wer gerne.
00:54Ich war ja ein frommes Kind.
00:56Da war ich eigentlich immer in so einem inneren Dialog,
00:59weil das der einzige war, der mich verstanden hat.
01:03Also hat man sich auf den Herrn verlassen eigentlich.
01:07Der hat mir meistens recht gegeben.
01:13Na?
01:14Das na.
01:15Sind wir's?
01:17Ja, ich bin fertig.
01:30Ich stehe nicht drauf,
01:32dass man Dinge, von denen dann eh schon klar ist,
01:35um was es geht,
01:36dass man das dann noch verfeinert.
01:38Puh, da geht mir bald einmal die Luft aus oder so.
01:50Ich habe vor 20 Jahren noch eine andere,
01:53vielleicht auch wirklich eine andere Vorstellung
01:55vom Musizieren gehabt,
01:57das nun viel mehr mit freier Improvisation zu tun gehabt hat.
02:02Aber was bleibt, ist schon dieses Musizieren einfach.
02:05Und das entwickelt sich auch weiter
02:09und ist nun immer wert, dass man es tut.
02:14Es wird schon sehen, wer ich bin.
02:18Es wird schon sehen, was ich will.
02:22Es wird schon sehen, dass ich gewinne.
02:28Das habe ich im Waldviertel noch nicht gefunden irgendwie.
02:33Im Waldviertel ist der Wald anders.
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