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  • vor 1 Jahr
Erasmus-Kürzungen bedrohen nicht nur die internationale Mobilität von Studierenden, sondern auch die Wirtschaft in Städten wie Sevilla.

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Transkript
00:00Das neue Semester hat begonnen. Vor der Universität von Sevilla in Südspanien stehen Studierende, die erwartungsvoll auf ein Begrüßungsevent des europäischen Erasmus-Austauschprogramms warten.
00:20Für die Studierenden beginnt das neue Semester nicht mit Unterricht, sondern mit dieser geführten Tour. So sollen sie die Stadt besser kennenlernen.
00:31Nach Angaben der Vereinigung Erasmus Student Network ist Spanien das Land mit den meisten Erasmus-Studenten, mit 150.000 Studenten allein in diesem Jahr.
00:41Dank des Erasmus-Programms erhielt die Universität von Sevilla in diesem Jahr Investitionen in Höhe von fast sieben Millionen Euro.
00:50Die Behörden gehen davon aus, dass hier noch weitere zehn Millionen Euro in die Wirtschaft fließen werden.
01:20Die Abgeordneten des Haushaltsausschusses des EU-Parlaments haben sich gegen den Vorschlag ausgesprochen, 259 Millionen Euro für das Programm Erasmus Plus zu kürzen.
01:39Die Vereinigung Erasmus Student Network ist dennoch besorgt.
01:50Die meisten Studenten, die an dem Programm teilnehmen, sind Franzosen, gefolgt von Deutschen auf dem zweiten Platz und an der dritten Stelle die Spanier.
02:20Es bleibt abzuwarten, wie sich die Kürzungen tatsächlich auf die Mobilität der Studenten auswirken.
02:38Klar ist dennoch, dass es in diesem Jahr fast 400.000 Teilnehmer weniger als im vergangenen Jahr an dem Erasmus Plus Programm gegeben hat.
02:45Das ist das erste Mal, dass die Zahlen nach der Pandemie zurückgegangen sind.
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