Für die meisten war Pablo Escobar ein skrupelloser Schwerstverbrecher, der durch Kokain und Gewalt zu einem der reichsten Männer der Welt wurde - aber manche Kolumbianer verehren ihn als Schutzheiligen. Mehr als 20 Jahre nach dem gewaltsamen Tod des Drogenbarons gilt er vor allem in Medellín, dem einstigen Sitz seines Kartells, noch immer als moderner Robin Hood: einer, der den Armen gab, was er den Reichen genommen hatte.
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