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    Der BRD Betrug - Selim Suermeli im Interview

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    AlbertHofman

    von AlbertHofman

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    1 Kommentar

    raroke
    Im Grundgesetz, was aus der Besatzung hervor ging sagt aber immer noch aus dass die Besetzten, die Besatzungskosten, der Besatzer decken sollen und ist nicht juristisch aufgehoben. Deshalb gibt es keine Verfassung.
    Bevor wieder jemand mit Unwissen strotzen will, gehe ich prophylaktisch entgegen, was ein Grundgesetz und eine Verfassung ist.

    -Bereits im August 1948 wirkte Carlo Schmid im Herrenchiemseer Konvent, der das spätere Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland in die Wege leitete, sehr maßgeblich mit. Von 1948 bis 1949 war er Mitglied des Parlamentarischen Rates und hier Vorsitzender der SPD-Fraktion und des verfassungspolitisch ausschlaggebenden Hauptausschusses sowie des Ausschusses für das Besatzungsstatut. Schmid trat im Parlamentarischen Rat unter anderem am 8. September 1948 durch eine Grundsatzrede hervor und trat für das auf seine Initiative ins Grundgesetz übernommene konstruktive Misstrauensvotum ein.

    Auszug Carlo Schmidt

    ""Was heißt aber "Verfassung"? Eine Verfassung ist die Gesamtentscheidung eines freien Volkes über die Formen und die Inhalte seiner politischen Existenz.
    Eine solche Verfassung ist dann die Grundnorm des Staates. Sie bestimmt in letzter Instanz ohne auf einen Dritten zurückgeführt zu werden brauchen, die Abgrenzung der Hoheitsverhältnisse auf dem Gebiet und dazu bestimmt sie die Rechte der Individuen und die Grenzen der Staatsgewalt. Nichts steht über ihr, niemand kann sie außer Kraft setzen, niemand kann sie ignorieren. Eine Verfassung ist nichts anderes als die in Rechtsform gebrachte Selbstverwirklichung der Freiheit eines Volkes. Darin liegt ihr Pathos, und dafür sind die Völker auf die Barrikaden gegangen. Wenn wir in solchen Verhältnissen zu wirken hätten, dann brauchten wir die Frage: worum handelt es sich denn eigentlich? nicht zu stellen. Dieser Begriff einer Verfassung gilt in einer Welt, die demokratisch sein will, die also das Pathos der Demokratie als ihr Lebensgesetz anerkennen will, unabdingbar. [...]
    Nur wo der Wille des Volkes aus sich selber fließt, nur wo dieser Wille nicht durch Auflagen eingeengt ist durch einen fremden Willen, der Gehorsam fordert und dem Gehorsam geleistet wird, wird ein Staat im echten demokratischen Sinne des Wortes geboren.
    Wo das nicht der Fall ist, wo das Volk sich lediglich in Funktion des Willens einer fremden übergeordneten Gewalt organisiert, sogar unter dem Zwang, gewisse Direktiven dabei befolgen zu müssen, und mit der Auflage, sich sein Werk genehmigen zu lassen, entsteht lediglich ein Organismus mehr oder weniger administrativen Gepräges.""

    Dein Ausweis bestätigt dir das du Staatenlos bist.
    Juristisch alles groß, Name, anstatt Familienname und "deutsch"*
    * aus dem 3reich und war für die jenigen die außerhalb des Staatenbundes (Deutsche Reich) war. Deutschland gilt laut Nato immer noch als "Feindstaat"= ewiger Aggressor
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    Von rarokeLetztes Dezember