Die Jahre vergehen wie ein Atemzug,
manchmal war es zu wenig, manchmal war es genug.
Wir sammeln Narben auf der Haut und Falten im Gesicht,
sie erzählen unsere Geschichten im sanften Abendlicht.
Da waren Tränen, die wir tief im Kissen vergruben,
und Lachen, das durch die alten Gassen riefen.
Nichts bleibt für immer, das haben wir gelernt,
auch wenn sich das Glück manchmal meilenweit entfernt.