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  • vor 6 Minuten
Frist zum 1. November: EU beharrt auf Aus für chinesische Stromwechselrichter

Brüssel hält an Frist zum ersten November fest: Dann will die EU die Nutzung chinesischer Wechselrichter in den Erneuerbaren nicht weiter fördern - trotz Warnungen von Investoren, dass Alternativen fehlen könnten.

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Transkript
00:00Am 1. November will die EU aus dem Einsatz von in China produzierten Wechselrichtern aussteigen.
00:05Trotz Forderungen von Investoren und der Branche der erneuerbaren Energien, mehr Zeit einzuräumen.
00:11Energieprojekte mit diesen Wechselrichtern werden nicht weiter EU-finanziert.
00:15Ab dem 1. November müssen Projekte, die an das EU-Stromnetz angeschlossen sind oder angeschlossen werden sollen,
00:21risikoreiche Lieferanten ausschließen oder schrittweise auf Wechselrichter von Lieferanten umstellen, die nicht als risikoreich gelten.
00:28Ausschlaggebend für diesen Schritt waren Bedenken hinsichtlich der Cybersicherheit,
00:32insbesondere das Risiko, dass Hersteller ihre Wechselrichter per Fernzugriff abrufen und diese manipulieren könnten.
00:38Dahinter steckt die Sorge vor Stromausfällen sowie einer Destabilisierung der Stromnetze.
00:44Beteiligte erklärten den Zeitplan der Kommission für unrealistisch.
00:47Sie befürchten finanzielle und praktische Probleme für Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien.
00:53Und das zu einer Zeit, in der die Energiekosten EU-weit in die Höhe schnellen.
00:57Die Kommission erklärte ihrerseits, dass es bereits tragfähige Alternativen aus anderen Ländern gebe.
01:02Dieser Preis für die Gewährleistung der Sicherheit der europäischen Energieinfrastruktur sei moderat.

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