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Deutsche wählen in zwei Landtagswahlen: Druck auf Merz-Regierung wächst

Die AfD geht nach ihrem Wahlerfolg in Sachsen-Anhalt in die heutigen Wahlen in der Hauptstadt Berlin und im nordöstlichen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Egal wie es ausgeht, die Ergebnisse werden Auswirkungen auf den Kanzler und die Bundesregierung aus Christ- und Sozialdemokraten haben.

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Transkript
00:00Berlin und Mecklenburg-Vorpommern haben gewählt.
00:03Ersten Hochrechnungen zufolge liegt Die Linke in Berlin klar vorn.
00:07Mit mutmaßlich mindestens 5 Prozentpunkten Abstand folgen die CDU, Grüne, AfD und SPD.
00:15Das BSW steht noch an der Grenze zum Einzug in das Berliner Abgeordnetenhaus.
00:19Eine Koalition aus zwei Parteien scheint in Berlin unmöglich.
00:23Mutmaßlich wird sich die Regierungsbildung zwischen Schwarz-Rot-Grün und Rot-Rot-Grün entscheiden.
00:29Deutlich mehr Menschen als bei der letzten Wahl sind zur Urne gegangen.
00:32Die Wahlbeteiligung lag bei über 70 Prozent.
00:35In Mecklenburg-Vorpommern war sie mit 78 Prozent sogar noch höher.
00:40Direkt nach den ersten Prognosen hatte sich auch Bundeskanzler Friedrich Merz an die Öffentlichkeit gewandt.
00:46Das Ergebnis in Mecklenburg-Vorpommern bezeichnete er als Desaster.
00:49Die Bundesregierung will trotzdem weiter auf ihrem Reformkurs beharren.
00:54In Mecklenburg-Vorpommern hat die AfD das Kopf-an-Kopf-Rennen für sich ausmachen können.
00:59Die Partei löst damit die SPD nach 28 Jahren an der Spitze ab.
01:03Die anderen Parteien, Linke, Grüne, CDU, liegen weit dahinter.
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