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  • vor 47 Minuten
3.500 Wölfe, 19 Angriffe: Was hinter der Wolfs-Panik in Italien steckt

Kaum ein Tier sorgt in Italien für so viel Aufregung wie der Wolf. Doch wie gefährlich ist er wirklich? Und was bedeutet es, dass er seit diesem Jahr nicht mehr als "streng geschützt" gilt?

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Transkript
00:00In Italien sind die Wölfe los. Von Angriffen in Apulien bis hin zu Sichtungen in mehreren Regionen.
00:06Der Sommer 2026 hat die Sorgen der Italiener vor Wölfen verstärkt.
00:11Italien hat den größten Wolfsbestand in Europa.
00:15Laut der jüngsten nationalen Erhebung aus dem Jahr 2022 gibt es etwa 3.500 Wölfe.
00:21Was die Menschen beunruhigt, ist die wachsende Zahl von Sichtungen in der Nähe von besiedelten Gebieten.
00:27So wie Angriffe auf Nutztiere und Menschen.
00:30Raffaele Piña ist seit mehr als 40 Jahren Landwirt im Naturschutzgebiet Monterano in der Umgebung von Rom.
00:37Dort gab es früher keine Wölfe, sagt er. Das Problem hat sich in den letzten Jahren verschärft.
01:06Die Zahl der Angriffe ist zwar nach wie vor gering, doch das Zusammenleben von Mensch und Wolf bleibt komplex.
01:13Präventivmaßnahmen sollen helfen.
01:15In Italien haben wir eine Situation sehr simile an Europa, von der Sicht des Konflikten.
01:20Die Daten corresponden quasi komplett.
01:22Es ist vermutet, studien gemacht in den letzten 5-10 Jahren,
01:27dass der Löwf sei responsabile der predation von ca. 0,06% des bestiames in Europa.
01:52Das Zusammenleben zwischen Wölfen und Menschen soll geregelt werden.
02:23Im März 2026 wurde der Staat
02:26von streng geschützter Art zu geschützter Art geändert.
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