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00:34By December 1942, the German army trapped in Stalingrad was beginning to realise just
00:42how desperate the situation had become.
00:45With supplies running low, the German forces were relying on the precious lifeline provided
00:52by the airlift into the beleaguered city.
01:07One of the great arguments for the sacrifice of Paulus' 6th army in Stalingrad was that
01:14it was delaying the Soviet forces so they would not be able to advance further and cut off
01:20the other German army group, A, which was operating in the Caucasus.
01:27This allowed the German armies in the Caucasus time to withdraw, time to fall back and escape
01:34an even bigger Soviet trap.
01:38Es wurde uns also klar, dass wir die Stellung halten mussten, um der Armee, die dort weit
01:53im Caucasus gewesen war, den Rückzug zu ermöglichen, um eine neue Front etwa in der Gegend von Rostov
02:03aufzubauen.
02:04Das haben zwar nicht alle eingesehen und es kam dann hier und da auch zu, ja selbst in der
02:11Generalität zu zweifeln daran, ob das sinnvoll sei.
02:15Denn der General der Atelier von Seidlitz darauf gedrängt hatte, dass die 6. Armee einen Ausbruch vollzöge.
02:28Wobei ich wiederum zu bedenken gebe, dass seinerzeit nur ein kleiner Teil in der Lage gewesen wäre, den durchzubrechen.
02:40Denn es war nur wenig Sprit vorhanden für die Panzer, die ja unmittelbar notwendig waren, um den
02:53Ausbruch nun besonders durchzuführen.
02:58Wir hätten ausbrechen können im Dezember noch, aber das hat Hitler ja verboten.
03:04Und wir hätten auch dadurch schon die Kaukasus-Armee, die ja auch weit nach dem Kaukasus vorgedrungen
03:13war und genauso in Gefahr war, abgeschnitten zu werden wie die Stalingrad-Armee.
03:16Die hätten wir damit gerettet.
03:18Wir haben sie ja auch gerettet, dadurch, dass wir eben bis zum 2. Februar dort geblieben sind.
03:23Aber es hätte auch schon vorher der Ausbruch stattfinden können.
03:29Allerdings unter Prestigeverlust für Adolf.
03:40As the thermometer plunged, frostbite became as big a killer as the Russians.
03:47On Christmas Day alone, 1,500 German soldiers in the pocket at Stalingrad died from frostbite
03:57and exposure.
04:05Despite the fact that Army Group A had successfully completed its withdrawal from the Caucasus by
04:11early January, for the miserable men of Stalingrad, the nightmare went on and on.
04:23The German bombing raids of September ensured that nothing was left in Stalingrad that was flammable.
04:31A few months later, when the Germans were trapped in Stalingrad, they had no fuel
04:37and there was simply nothing left for them to burn.
04:49Und ich muss sagen, das war die Zeit auch, wo wir alle merkten, das wird nicht mehr gut.
04:59Das geht nicht mehr. Hier kommen wir nicht mehr raus.
05:01In der Zwischenzeit wurde über Lautsprecher vor allen Dingen aber auch im Radio, das man dann
05:10anschalten konnte, immer wieder Propaganda gemacht gegen das Festhalten an der Stellung.
05:20Man hörte immer wieder Stalingrad, Massengrab und derartige Hinweise darauf, dass wir kapitulieren sollten.
05:31Wir würden also in allen Ehren dann dort in Gefangenschaft gehen können.
05:41Es ist eine der Endurung-Legends von Militär-History,
05:45wie die Männer von der 6th Armee waren able,
05:48zu kämpfen, unter diesen gewaltigen Situationen,
05:51von starvation,
05:52von der schlimmsten Rösschen-Wintern,
05:55mit superior forces all around ihnen,
05:58und, essenziell,
05:59mit der Hoffnung,
06:01als auch.
06:02Weil, bei dieser Zeit,
06:04die Wörter hatte gesagt,
06:06dass es keine realen Prozesse,
06:08von Hoffnung zu retten,
06:09zu retten,
06:10zu retten.
06:12Was noch so war,
06:14war das superhumanige Wettbewerb,
06:16das Wille,
06:17das Wille,
06:18das Wille,
06:19das Wille,
06:19das Wille,
06:20in der face of Despair,
06:21wenn Hoffnung ist.
06:25Entscheidend war dann,
06:27dass einige Tage darauf,
06:28und zwar am 10. Januar,
06:31der russische Großangriff
06:32zur Vernichtung des Kessels von Stalingrad begann.
06:36Vorausgegangen war ja ein Kapitulationsangebot der Russen,
06:39was abgelehnt worden war.
06:41Und daraufhin,
06:43am 10. Januar,
06:47dann der Beginn dieses russischen Großangriffes.
06:51Und diesem Großangriff
06:54konnten auch die bestausgerüsteten Divisionen,
06:57wie zum Beispiel die UNSTA abgelöst hatte,
07:00nicht widerstehen.
07:01Sofort am ersten Tag hatte bereits diese Offensive,
07:04die mit einem Artillerieeinsatz
07:07vorbereitet war,
07:08wie ich ihn im ganzen Krieg bis dahin noch nicht erlebt hatte.
07:11Der gesamte Front wurde ja angegriffen und russisch.
07:14Das war praktisch der Beginn der Liquidation
07:17des Kessels von Stalingrad.
07:19Denn von diesem 10. Januar
07:22wurde nur die 6. Armee von Westen her
07:26ständig weiter nach Osten zurückgedrückt.
07:29Es gelang zwar immer wieder mal
07:31an einigen Stellen widerstandslinien
07:33für ein oder zwei Tage aufzubauen und zu halten,
07:36aber im Grunde genommen waren das nur Verzögerungen.
07:41By the end of January,
07:43many German soldiers finally lost the will to fight.
07:48They were no longer afraid of desertion
07:52because death had become preferable to living in Stalingrad.
07:57Wir waren zum Teil, sind wir dann raus als Offiziere
08:00und haben also versucht,
08:02die Soldaten noch irgendwie in den Griff zu kriegen,
08:06die gegebenenfalls keine Führung mehr hatten,
08:09und sie noch irgendwie in irgendwelchen Gräben einzusetzen.
08:15Aber das war also ein mühsames Unternehmen
08:18und viele Soldaten oder einige Soldaten
08:22verkrochen sich auch in irgendwelchen Löchern
08:25und kamen also nicht mehr heraus.
08:27Ich bin auch noch ein bisschen auf meine Nachbar-Einheiten zugegangen.
08:32Das waren also Infatrie-Einheiten
08:35und habe mich da ein bisschen erkundigt und dann prop.
08:38Am 23. Januar erfolgte der weitere Angriff der Russen
08:42auf diese Richtung Stalingrad, das heißt von Westen her.
08:48Und wie ich den Abmarschbefehl geben wollte für uns
08:52in Richtung Stalingrad Mitte, da bin ich schwer verwundet worden,
08:58habe einen Granatsplitter hier am Kopf gehabt,
09:00bin umgefallen, ich bin noch operiert worden
09:02von einem Chirurgen der Nachbarkompanie,
09:05aber ich selber war dann bewusstlos
09:08und in einem kurzen Moment, wo ich wieder zu mir kam,
09:12habe ich die Führung der Sanitätskompanie
09:14an meinen Oberarzt Dr. Ernst übergeben,
09:17weil er der Fähigste war und er hat das auch ganz ausgezeichnet gemeistert.
09:22Und dann musste ja in Richtung Stalingrad abmarschiert werden.
09:26Einen Krankenkraftwagen hatten wir nicht mehr,
09:29außerdem wussten meine Leute auch gar nicht,
09:30wie sie da hätten fahren sollen.
09:32Ein einziger war noch so halbwegs in Betrieb,
09:34aber das ging auch nicht, also zu Fuß.
09:37Die Verwundeten mussten wir liegen lassen.
09:40Ich war auch schwer verwundet.
09:43Daraufhin hat aber mein Oberarzt Dr. Ernst und mein Bursche,
09:47der Franz Katzelberger, auch aus Österreich,
09:52wir waren ja in der österreichischen Division,
09:54gesagt, Chef lassen wir nicht liegen.
09:57Sie haben mich auf einen kleinen Schlitten,
10:00den sie organisiert hatten,
10:01im Dorf festgebunden und haben mit verteilten Rollen
10:05mich in Richtung Stalingrad durch die tief verschneite Steppe mitgezogen.
10:10Als der Perimeter des Pockets schrank,
10:14die Airstrips waren verloren
10:16zu den russischen Regeln.
10:29Entscheidend war ja dann sehr bald, dass am 16. Januar zum Beispiel,
10:33der für die Versorgung des Kessels wichtige Flugplatz Betomnik
10:37schon bereits in russische Hände fiel.
10:40Damit war also schon ein ganz wesentlicher Faktor für die Versorgung
10:44und auch zum Beispiel für den Abtransport von Verwundeten.
10:49Das war ein besonders belastendes Erlebnis,
10:54dass wir die Verwundeten dann nicht mehr ausreichend versorgen
10:57und zurückbringen konnten.
11:00Alles das war zum Beispiel durch den Verlust des Flugplatzes
11:04am 16. Januar schon zu Ende.
11:05Das heißt, die Stärke und die Kräfte der Armee nahmen von Tag zu Tag ab.
11:14Und man kann kurz sagen, vom 10. Januar an begann eben das Ende der 6. Armee.
11:20Das war ein hinhaltener Widerstand,
11:24mit dem wir dann zunächst einmal versuchten,
11:28den Flugplatz Betomnik vor einer Besetzung zu bewahren.
11:34Wir sind dann aber auch von dort aus zurückgekommen.
11:39Wir mussten dann aber auch von dort aus uns zurückziehen.
11:47Damit ging also die Möglichkeit verloren,
11:50dass ein großer Teil der Flüge, die noch nach außen hingingen,
11:56nicht mehr möglich war.
11:57Es gab also noch den Flughafen bei Grumbrak und schließlich den bei Stalingradski.
12:02Aber die waren nicht so ausgedehnt und so weit in der Lage,
12:08nun in demselben Umfang den Flugverkehr aufrecht zu halten.
12:15Im Grunde war ja die Truppe durchaus noch willig,
12:18das zu tun, was nun zu tun nötig war.
12:23Aber es war doch im Allgemeinen schon eine gewisse Lähmung über uns gekommen.
12:29Eine Lähmung, die sicherlich einmal davon herrührte,
12:32dass wir froren, dass wir hungrig waren
12:38und dass unsere Zukunft uns nicht besonders rosig erschien.
12:46Eine Lähmung, die dann schließlich bei einigen Lugarten überging.
12:53Gerd Zeneberg had cause to thank the gods of war.
12:56He was prevented from being flown into Stalingrad.
13:01Jetzt war es so eines Tages, da sagte man uns,
13:04ihr werdet jetzt eingeflogen, ihr werdet nach Stalingrad eingeflogen.
13:09Und wir wurden in Marsch gesetzt zu einem sogenannten Stukerhafen.
13:13Und von da ab sollten Transportflugzeuge starten,
13:16die uns nach Stalingrad hatten.
13:18Aber in Stalingrad selbst gab es zwei Flughäfen noch,
13:23wo die deutschen Maschinen landen konnten.
13:26Pichomnik und Gumrak hießen die, glaube ich.
13:29Und einer von diesen beiden Flugzeugen wurde von den Hochflughäfen,
13:32wurde von den Russen überrannt.
13:34Es war nur noch eine Landemöglichkeit da.
13:35Und dadurch konnten wir auch nicht mehr eingeflogen werden.
13:39Und kaum waren wir dort, wo es abgeworfen ist,
13:43dann kamen schon die russischen Bomben und haben wieder Bomben geworfen.
13:47Da sind schon die Splitter durch die Seltwände geflogen.
13:51Es hat schon wieder Tote gegeben von diesen.
13:54Und dann hat es auf einmal, hat einer gerufen,
13:58das Flugzeug ist da.
14:00Dann sind sie alle losgerannt und ich konnte nicht laufen.
14:04Ein Stück haben sie mich geführt, zwei haben mich ein Stück geführt.
14:08Und dann sind sie auch losgerannt.
14:11Auf der einen Seite habe ich mit dem Auge noch nichts gesehen.
14:16Auf der einen Seite war der Juh, die hat gebrannt.
14:20Und dann habe ich gesagt, wo ist das Flugzeug?
14:23Dann hat mich der Flieger, so ein Soldat hat gesagt, dort, dort.
14:28Und dann bin ich doch auf Hände und Füße gekrabbelt.
14:32Und dann habe ich gerade noch gesehen, so ein Schimmer,
14:35dass sie die Tür von dem Flugzeug hochgeschlagen haben.
14:39Die Treppe.
14:40Dann habe ich aus Leibeskraft gebrüllt.
14:43Dann haben sie sie wieder runtergelassen,
14:45dann haben sie mich gepackt und in die Lücke reingeworfen und rauf und los.
14:51Am 14. Januar war dieser Flugplatz ganz umkreist von der Russen
14:57und haben den Flugplatz eingenommen.
14:59Und am 15. hatte die Russen dann einen Flugplatz gehabt.
15:02Und von dem ist kein Flugplatz mehr gekommen und da war nur noch Gummerak.
15:06Und Gummerak war ein Ersatzflugplatz.
15:09Die hatte schon mal keine Nachtlandung gehabt,
15:13die hatte keine Bahnbefeuerung gehabt und nichts.
15:16Ja, da sind ab und zu ist einer gelandet,
15:18der doch gerade glücklich landen konnte, die anderen sind dort geblieben.
15:21Da sind auch noch drei, vier da, sind dann noch rausgekommen davon,
15:24aber da war es alles.
15:25Aber ich war der Letzte vom Flugplatz Pinotnik.
15:28Und das riesengroße Glück hatte ich gerade.
15:30Wie ich dazu kam, ich weiß es selbst nicht.
15:33In Stalingrad,
15:35die Situation der 6th Armee
15:37hat deterioriert rapidly throughout Januar.
15:41On the 8th,
15:43Paulus war offered terms
15:45für ein Surrender by the Russians.
15:47Hitler refused to capitulate.
15:52German troops were now collapsing
15:54von starvation and exhaustion.
15:57They were dying of exposure.
15:59And there were the first reports of widespread suicide.
16:08So miserable were the German soldiers that suicide started to appear to be a welcome alternative to living in Stalingrad.
16:17And General Paulus had to specifically issue an order prohibiting suicide,
16:23because he was concerned that his army would kill itself en masse
16:27and save the Soviets the job of doing it for them.
16:32Paulus' order did not stop suicide.
16:36Also,
16:37es wurde
16:41dann die Frage diskutiert,
16:43was Offiziere noch zu tun haben,
16:46ob man sich erschießen sollte oder nicht.
16:49Und da kam von General Strecker der einhellige Befehl,
16:53dass wir nichts Unehrenhaftes getan haben
16:57und dass kein Offizier sich irgendwie erschießen sollte.
17:06Es gab aber auch eine ganze Reihe, die nach wie vor sagten,
17:10in Gefangenschaft gehen wir nicht, dann erschießen wir uns.
17:14Entweder fallen, wenn wir schon nicht fallen, dann erschießen wir uns.
17:18Dann machen wir es selber.
17:19Ich habe zum Beispiel hier einen Fall, der mir persönlich sehr nahe gegangen ist.
17:24Ich habe damals in Stalingrad einen guten Freund wieder getroffen,
17:29mit dem ich auf der Kriegsschule ein Jahr lang auf einer Stube gewohnt habe.
17:33Den traf ich da in Stalingrad, in den letzten Tagen in Stalingrad wieder.
17:36Er war Oberleutnant bei der 3. Division,
17:39war der Sohn des auch bekannten General Oster,
17:43der bekannt ist als Angehöriger des Kanaris-Dienstes.
17:49Dieser Harald Oster, den ich vorher noch gesprochen hatte,
17:52erstmalig nach der Kriegsschule wieder gesprochen habe,
17:54der hat sich zum Beispiel in meiner unmittelbaren Nähe im DPU-Gefängnis,
18:00in einem Gebäude, wo wir in Stalingrad in den letzten Tagen, wo ich auch mal war,
18:03den Kopf, den Deck über den Kopf gezogen und sich erschossen.
18:06Oder es gibt Beispiele von Generalen.
18:09Es hat zum Beispiel einen Divisionskommand, der General Hartmann,
18:13der hat sich da in dem letzten Rest in Stalingrad-Mitte, wo ich eben auch war,
18:18dort in vorderster Front stehend freihändig hingestellt
18:20und so lange geschossen, bis er gefallen ist.
18:23Es gab eine ganze Reihe von Fällen,
18:25die sich also auch durchaus entschlossen haben,
18:29dass sie selbst ihrem Leben ein Ende machen,
18:31nicht in Gefangenschaft gehen.
18:34The German guns were now reduced to a ration of one shell per day,
18:39to be fired only in emergencies.
18:43Even now, Hitler still refused to allow the suffering men to surrender.
18:51Crazed with hunger, they stubbornly continued to resist.
18:56With both airstrips now lost,
18:59the Luftwaffe was attempting to supply the men with parachute drops,
19:03which led to starving men being unable to reach the canisters,
19:08which drifted into no man's land,
19:10or worse still,
19:12into the arms of their enemies.
19:15Die Deutsche Front war 330 Kilometer entfernt,
19:22sodass wir ja bei diesem Einsatz
19:25vier, dreiviertel Stunden hin und zurück geflogen sind.
19:30Wie ich es schon vorher erklärte,
19:34ist die Hauptmasse im Südkessel
19:38zwei Tage vorher in Gefangenschaft gegangen.
19:42Im Nordkessel waren,
19:44das kann ich im Moment nicht genau sagen,
19:47waren aber nicht mehr viele,
19:50wahrscheinlich einige Tausend,
19:55die dort waren und denen wir Hilfe bringen wollten.
20:01Ja, wir haben auch mitbekommen,
20:03dass also Verpflegungsbomben abgesetzt wurden,
20:08aber ein Großteil dieser Bomben
20:09ging auf die russische Seite,
20:12und wir selber haben also nur sehr wenig
20:14von diesen Verpflegungsdingen mitbekommen.
20:17Der Flachring um Stalingrad,
20:20der russische, war inzwischen so stark geworden,
20:23dass kaum noch ein Flugzeug ungeschoren davon kam.
20:27Ja, man muss schon sagen,
20:29dass man große Beachtung für diese Piloten hatten,
20:32die genau wussten,
20:33dass sie jetzt in ein Gebiet fliegen müssen,
20:37wo also wenig Hoffnung besteht,
20:39gegebenenfalls wieder nach Hause zu kommen.
20:44As the valiant men of the 6th Army
20:46were gradually pushed back
20:48into the ruins of Stalingrad itself,
20:50the German pocket was split by the Russians
20:53into two smaller pockets.
20:57Und wir haben dann,
20:58ich zum Beispiel mit meinen Restteilen des Regiments,
21:01haben dann am 23. Januar
21:05den Ostrand der Stadt Stalingrad-Mitte erlebt,
21:08wo dann in diesen Tagen vom 23.
21:11in Stalingrad-Mitte bis zum 31. Januar
21:14dort in den Trümmern von Stalingrad
21:17die letzten mühsamen Kämpfe stattgefunden haben,
21:23die Restkesseln noch verteilt wurden.
21:26Wir alle uns klar darüber waren,
21:27es kann sich nur noch um Tage oder Stunden handeln,
21:30dass hier das Ende kommt.
21:33Und wir hatten den Eindruck,
21:35dass der Russe in diesen letzten Tagen
21:38auch nicht mehr so großen Anstrengungen unternahm,
21:42die Rest uns möglichst schnell zu liquidieren,
21:47wenn ich es mal so sagen darf,
21:49sondern wusste, dass sowieso
21:50wir nur noch für Tage dort bereit waren,
21:54in der Lage waren, das zu halten.
21:58The end was now plainly in sight,
22:00but Hitler could not accept
22:02that the superhuman efforts of the defenders
22:05were reaching a conclusion.
22:09Wie wir in den Lazaretten gelegen,
22:12haben wir noch an den Sieg geglaubt.
22:13Die haben uns doch in den Lazaretten vorgemacht,
22:17was alles an neue Waffen kommt,
22:19was alles gemacht wird.
22:22Und dann kamen die Parolen,
22:24wie der Mannscher gesagt hat,
22:26wir alten Affen sind die neuen Waffen.
22:29Und dann ist das so,
22:30da dürfte nicht gesagt werden,
22:32sei vorsichtig,
22:33das wirst du eingesperrt.
22:38Die Ordinary German Soldiers
22:40only gradually became aware
22:42of the magnitude of the disaster
22:44which was upon them,
22:45und tenacious resistance continued.
22:49Aber ein bombastisch broadcast
22:51von Hermann Göring
22:52von Jan. 30, 1942,
22:56macht die Situation
22:57absoluter clear
22:58to the heroic Survivors.
23:01Göring drew
23:03on a series of classical allusions
23:05which compared the doomed men
23:07of the 6th Army
23:08to the Spartans
23:10who had given up their lives
23:12to save their country.
23:15The men still fighting
23:17inside the pocket
23:19reacted with understandable frustration.
23:24So am Rand des Roten Platzes
23:26waren also dort noch Trümmer
23:27und dergleichen mehr.
23:28Dahinter saß man dann
23:31etwas geschützt
23:32gegen auch verirrte
23:34Querschläge oder dergleichen mehr.
23:37Und dort saßen wir
23:39und irgendwo
23:42an einer großen,
23:44an einer hohen Hauswand,
23:45die noch stand,
23:47war also ein Lautsprecher angebracht,
23:49von dem wir diese Rede hörten.
23:50Wir hatten noch ein
23:52Funkgerät,
23:53wo wir diese Rede hörten
23:55und haben also
23:56diese üble Rede
23:57von Göring gehört.
24:00Nach dem Motto
24:01Wanderer kommst du nach Sparta
24:02und diese ganzen
24:03schönen Geschichten
24:03und den Helden,
24:05wie haben wir gesagt,
24:06das ist unser Grabgesang.
24:07Das hat bei uns
24:08damals zu der Reaktion
24:09geführt,
24:10dass wir diesen
24:12Radioapparat
24:12mit Gewehrkäufen
24:14zerschlagen haben.
24:15Wir haben gesagt,
24:15das hören wir uns nicht.
24:16Bei uns war die,
24:17wir waren derartig
24:18wütend
24:19und der hatte ich enttäuscht.
24:20Nachmittags
24:22waren wir in einem kleinen,
24:24wir waren vielleicht so 20 Leute
24:25in diesem Kellerraum
24:26und wir hatten noch
24:27einen Volksempfänger.
24:29Und wir haben den
24:31Volksempfänger
24:32angestellt
24:32und haben die Rede
24:34von
24:35Hermann Göring
24:36gehört.
24:37Und er hat da
24:39eine
24:40Grabrede
24:41auf Stalingrad
24:42gehalten
24:42und brachte
24:44den Spruch
24:44von den
24:45Thermopylen
24:46So melde zu Hause,
24:48du habest uns
24:49hier liegen
24:50gesehen,
24:50wie das Gesetz
24:51es befahl.
24:52Das war das letzte
24:54Wort,
24:54was wir von dieser
24:55Rede gehört haben.
24:56Denn einer
24:57von den
24:57Leutnants
24:59nahm seine
24:59Pistole,
25:00schoss den
25:02Volksempfänger
25:02kaputt.
25:03Die habe ich
25:03miterlebt
25:04und zwar
25:05mit einem
25:07anderen Kameraden
25:08zusammen
25:08von einer
25:09anderen
25:09Division
25:09der
25:10Ausstrahlingrad
25:11gekommen war
25:12und wie die
25:13Rede zu Ende
25:14war,
25:14haben wir uns
25:15wirklich
25:15sinnlos
25:16betrunken.
25:22On January
25:23the 30th,
25:25the same
25:25day as
25:26Göring's
25:26crass radio
25:27broadcast,
25:29Hitler
25:29made
25:30Paulus
25:30a field
25:31marshal.
25:33No
25:33German
25:34field
25:34marshal
25:35since the
25:35unification
25:36of Germany
25:36had laid
25:37down his
25:38arms in
25:38the field
25:39and their
25:40clear
25:40suggestion
25:41was
25:41that
25:42Paulus
25:43should
25:43either
25:43commit
25:43suicide
25:44or fight
25:45to the
25:46last.
25:47In fact,
25:49he did
25:50neither.
25:52The
25:52following
25:52day,
25:53January
25:53the 31st,
25:541943,
25:56Paulus
25:57surrendered.
25:59With
26:00him
26:00were
26:0090,000
26:02emaciated,
26:03disease-ridden
26:04men
26:04who
26:05shuffled
26:05like
26:06zombies
26:06into
26:06Russian
26:07captivity.
26:09Only
26:095,000
26:10would
26:11survive
26:11to
26:12see
26:12Germany
26:12again.
26:16And
26:17then
26:17so
26:17gegen
26:18Abend
26:18tat
26:19sich
26:19die
26:19Tür
26:19auf
26:19und
26:20es
26:20kam
26:20rein
26:20ein
26:21russischer
26:21Leutnant
26:22mit
26:22drei
26:22Leuten.
26:23Er
26:23hatte
26:23die
26:24Pistole
26:24und
26:24dann
26:27zielte er
26:28auf uns
26:29und wir
26:30dachten,
26:30naja,
26:30nun kriegen wir
26:31eine
26:31verpasst.
26:32Nun
26:32hatte ich
26:33aber den
26:34Stabssatz
26:34Dr.
26:35Glas.
26:35Der
26:35war im
26:36Ersten
26:36Weltkrieg
26:37gewesen
26:37und hat
26:37ein paar
26:38Worte
26:38Russisch
26:39gelernt.
26:39Und
26:40der
26:40hat
26:40dem
26:40auf
26:41Russisch
26:41gesagt,
26:42wir sind
26:42Ärzte
26:43und
26:43Sanitätspersonal
26:44und haben
26:45hier
26:45Verwundete.
26:46Und
26:47daraufhin
26:47hat der
26:48Russe
26:48seine
26:49Pistole
26:49weggesteckt
26:50und ist
26:51rausgegangen.
26:52Damit
26:52war
26:52für
26:52uns
26:53der
26:53Fall
26:54erledigt.
26:54Wir
26:54waren
26:55allerdings
26:55nunmehr
26:56Gefangene.
27:03Ich
27:18hatte
27:18auch
27:18meinem
27:18Divisionskommandeur
27:19dann
27:20gesagt,
27:20dass
27:20ich
27:20beabsicht
27:21hier
27:22auszubrechen
27:23mit
27:23noch
27:24Leuten
27:24aus
27:25meinem
27:25Restregiment
27:26die
27:26sich
27:26bereit
27:27erklärten
27:27mitzumachen.
27:28woraus
27:29er
27:29mir
27:30auch
27:31gar
27:31freie
27:32Hand
27:32ließ.
27:32Im
27:33Rahmen
27:33dieser
27:33ganzen
27:34Vorbereitung
27:34und
27:34Überlegung
27:35bin ich
27:37außerdem
27:38noch
27:38bis zum
27:39Gefechtsstand
27:39vom
27:40General
27:40Feldmarschall
27:41und damals
27:41noch
27:41General
27:42Oberst
27:42Paulus
27:43gekommen
27:43im
27:44Keller
27:44des
27:46Kaufhauses
27:46in
27:46Stalingrad
27:47Mittal
27:47Roten
27:47Platz.
27:49Ich bin
27:50allerdings nicht
27:50mit Paulus
27:52persönlich in
27:52Berührung
27:53gekommen,
27:53aber mit
27:53seinem
27:53Generalstabchef
27:54Arthur
27:54Schmidt.
27:55Auch
27:56die
27:56Luftwaffe
27:57hatte
27:57Befehl,
27:57so hatte
27:58mir
27:58der
27:58General
27:58Schmidt
27:59damals
28:00bei
28:00diesem
28:02Aufenthalt
28:02auf dem
28:03Gefechtstand
28:03im Keller
28:04da unten
28:04auch gesagt,
28:05die Luftwaffe
28:06hätte
28:07Befehle
28:07auf solche
28:07Ausbruchskommandos
28:08zu achten,
28:09sie vielleicht
28:10zu unterstützen
28:11durch Abwurf
28:11und Verpflegung
28:12oder irgendwas.
28:14Also das
28:14war durchaus
28:15auch
28:15eine
28:16Überlegung,
28:17mit der man
28:18auch an
28:18anderen Stellen
28:19sich
28:19beschäftigte
28:20und
28:21ich habe
28:22dann,
28:23nachdem ich
28:24war
28:24General
28:24Schmidt,
28:25damit alles
28:26klar war,
28:27habe ich mich
28:27dann noch
28:28bei der
28:28Division,
28:29die dort
28:29in der
28:29Schleitengrad-Mitte
28:30lag,
28:30mit meinen
28:30letzten
28:31Leuten
28:31noch
28:31in einem
28:32Stützpunkt
28:35eingesetzt
28:36und ich habe
28:37gesagt,
28:38sobald
28:39ihr sich
28:40abzeichnet,
28:41der letzte
28:41Tag,
28:42dann brechen
28:43wir aus.
28:44Wir
28:44lagen also
28:45da in der
28:46Nähe
28:46vom
28:47Roten
28:47Platz,
28:47in einem
28:48der
28:48letzten
28:48Stützpunkte,
28:49die noch
28:49um den
28:50Roten
28:50Platz
28:50herum
28:50eingerichtet
28:51waren.
28:52Die
28:52Kampftätigkeit
28:53war an
28:53diesen Tagen
28:53gar nicht
28:54mehr groß,
28:54es waren nur
28:55einzelne
28:57was ich
28:58ja auch
28:58schon mal
28:58sagte,
28:59es zeichnete
29:00sich ab,
29:00der
29:00Russer
29:02machte
29:03keine großen
29:03Anstrengungen
29:04mehr,
29:04hier mit
29:05großen
29:05Angriffen
29:06uns da
29:07noch
29:07restlos
29:09zu
29:09beseitigen.
29:11Aber
29:11mein
29:11Gedanke
29:12war,
29:12der
29:1230.
29:13Januar
29:13könnte
29:14für die
29:15Russen
29:15rein
29:16propagandistisch
29:18der
29:18geeignete
29:19Tag sein,
29:19hier in
29:20Stalingrad-Mitte,
29:20wo ja
29:21nun noch der
29:21Paulus
29:22saß,
29:22der
29:22Gefechtsstamme,
29:23dann doch
29:24endgültig
29:26uns
29:26zu kassieren,
29:28weil es
29:28ja der
29:29zehnte
29:29Jahrestag,
29:30der
29:30Machtübernahme
29:31Hitlers
29:31am 30.
29:32Januar
29:321933
29:33war.
29:34Und ich
29:34habe
29:34dann am
29:35Abend des
29:3530.
29:36Januar,
29:36am
29:36frühen
29:37Abend,
29:37dann
29:37erneut
29:38vorstellt,
29:38bin
29:38dann auch
29:39mit
29:39meinen
29:39drei
29:40Kameraden
29:41auf die
29:42Wolga
29:42raus,
29:42die sind
29:43rausgekommen,
29:44auf die
29:44zugefrorenen,
29:44die war
29:45dicht
29:45zugefroren,
29:46zwar mit
29:46Eischollen.
29:48Ja,
29:49am 29.
29:50war ich also,
29:53hatte ich mich
29:54durchgeschlagen
29:54bis zum
29:55Roten
29:55Platz und
29:56dort
29:58war also
29:59auch in der
29:59Gegend der
30:00Divisionsgefecht
30:01stand und
30:02ich suchte
30:03dort den
30:05Divisionskommandär
30:05auf und
30:07hatte unter
30:08anderem auch
30:09den
30:09Gedanken,
30:10dass man
30:10sich
30:10eventuell
30:11zum Don
30:12durchschlagen
30:13sollte
30:14doch und
30:17als ich
30:18mich dort
30:18meldete
30:19und diesen
30:20Gedanken
30:20vorbrachte,
30:22hatte mir
30:23der General
30:24unmittelbar
30:25abgeschlagen,
30:26erst mal
30:27die Erlaubnis
30:28nicht gegeben,
30:29aber auch
30:30wenn er mir
30:32die Freiheit
30:33gelassen hätte,
30:34die er
30:35auf meinen
30:36Drängen
30:36vielleicht mir
30:36gegeben hätte,
30:37da hat er
30:38mir gesagt,
30:39ich verbiete
30:40ihnen das
30:40einfach deswegen,
30:41weil sie
30:41dann in
30:41einen sicheren
30:42Tod laufen.
30:45At the
30:46same time
30:46as Horst
30:47Zank
30:47was attempting
30:48to escape,
30:50Paulus
30:50walked into
30:51captivity
30:51and the
30:53fighting
30:53for the
30:53southern
30:54part of
30:54the
30:54pocket
30:55was
30:55over.
30:57For
30:57Zank
30:58and his
30:58small
30:59group,
30:59it was
31:00the
31:00last
31:00chance
31:01to
31:01get
31:01out,
31:02but
31:03the
31:03German
31:03lines
31:04were
31:04over
31:04300
31:05kilometers
31:06away
31:06and the
31:07odds
31:07against
31:08them
31:08were
31:08enormous.
31:09Also
31:10an
31:10dieser
31:12nacht,
31:12ersten
31:13nacht
31:13auf dem
31:13Ostrufe der
31:14Volga
31:14und dem
31:14Tag
31:14haben wir
31:15sie dann
31:15auf
31:16diesem
31:16Bunker
31:17verbracht.
31:17In
31:17der
31:18nächsten
31:18nacht
31:18sind wir
31:18weitermarschiert
31:19dann
31:19wieder
31:19aufs
31:20Westrufe der
31:20Volga
31:21sind
31:22dann
31:22dort
31:23in
31:23der
31:23Nähe
31:24eines
31:24Dorfes
31:25im
31:25russischen
31:25Hinterland
31:25entdeckt
31:26worden
31:27und
31:28russische
31:28und
31:28russische
31:29leider
31:30so
31:30dass
31:30einer
31:31meiner
31:31Oberfeld
31:32die
31:32eine
31:32durch
31:33eine
31:33hand
31:33an
31:34kopf
31:34noch
31:34verwundet
31:35wurde.
31:37With
31:38superhuman
31:39effort,
31:40the
31:40remnants
31:41of
31:41the
31:41northern
31:41pocket
31:42around
31:42the
31:42tractor
31:43works
31:43continued
31:44to
31:44resist
31:45until
31:45February
31:46the
31:462nd
31:461943.
31:49It
31:50was to
31:50help
31:50these
31:51men
31:51that
31:52Detlef
31:52Radbruch
31:53took part
31:54in a
31:54mission
31:54to
31:55fly
31:55in
31:55supplies
31:56on
31:56the
31:56night
31:57of
31:57January
31:58the
31:5831st
31:59only
31:59two
32:00days
32:00before
32:01the
32:01final
32:01end
32:01of
32:02the
32:02battle.
32:24russische
32:25geschossen
32:25habe
32:26ich
32:28einige
32:29Male
32:29gesehen.
32:30Meine
32:31Hauptarbeit
32:31war
32:32die
32:33Güter
32:34abzuwerfen
32:35und
32:36damit
32:37waren
32:38wir
32:38voll
32:38ausgelastet.
32:41On
32:42the
32:42ground
32:43in
32:43the
32:43ruins
32:43of
32:44the
32:44tractor
32:44factory
32:45Georg
32:46Richter
32:46must
32:47have
32:47heard
32:47the
32:48sounds
32:48of
32:48Radbruchs
32:49plane
32:49overhead.
32:52By
32:52now
32:52resistance
32:53had
32:54shrunk
32:54to
32:55the
32:55very
32:55last
32:55group
32:56of
32:56die
32:56hearts
32:56still
32:57clinging
32:58on
32:58against
32:58all
32:59hope.
33:02We
33:02heard
33:02the
33:03motor
33:04sounds
33:04from
33:05the
33:05vehicles
33:05heard
33:06but
33:07what
33:07the
33:08meaning
33:08had
33:09we
33:09didn't
33:11We
33:11didn't
33:11know that
33:12there was
33:12the
33:12protection
33:12and
33:14some
33:14of
33:14the
33:14ammunition
33:15was
33:15not
33:15aware of
33:17but
33:18the
33:18entities
33:19were
33:19not
33:20known.
33:21We
33:21could
33:21the
33:21sound
33:22at least when it was the U-52, which was used in large amounts, and unfortunately
33:32gottons, gottons, gottons, gottons.
33:35We have, for example, from the bombed, we have not seen anything
33:42in any way. It can be, that they were somewhere else
34:01against all odds and against all hope the last survivors in the northern pocket continue to
34:07fight on. With them was Fritz Benter.
34:37Eventually, on February the 2nd, even the grim defense of the northern pocket had to be called off and the
34:44remnants of the 6th Army surrendered.
34:47They had to lay down their arms.
35:16They were practically no longer shot at us.
35:20and then we left the cellar from high up and high up and then left the cellar.
35:27Russian refugees were basically brought back to the battalion.
35:32They were not in our company.
35:34We had a few so-called Hivis,
35:38who were already before my time at the company,
35:43and who were very valuable services,
35:45who were very comfortable with us,
35:50and who were very comfortable with us.
35:54For those would be the end of the castle.
36:02I can't imagine that the Russians did a lot of mistakes.
36:10We were there in the cold cold.
36:14And as the morning came,
36:17there were other Panzers hereby,
36:22who just rolled on to us.
36:28There was Infanterie.
36:30They called us Rukki Werch.
36:34And before, as I saw the enemy so on me,
36:42I took my pistol, took them out, took them out,
36:45took them out and threw them out and threw them out.
36:51And then I threw them out and threw them out.
36:56We didn't even take my arms up,
37:00but then the soldiers came on us and
37:07kept us off.
37:10The door was then away.
37:18Once the Germans had laid down their arms and become prisoners,
37:21these half-starved men were then subjected to inhuman and barbarous treatment.
37:29Some would be held in Russian captivity for as long as 13 or 14 years.
37:36Although they had been fighting for a regime which was vile and inhuman,
37:41they were now in the hands of a regime which was equally implacable, hostile and callous.
37:49For the ordinary men caught in the middle of these appalling forces,
37:53the result was yet more cruelty and inhumanity following in the wake of a terrible battle.
38:02One survivor who would certainly see Germany again was Friedrich Paulus.
38:08He defected to the Soviet cause in captivity
38:11and began to work on behalf of the Free Germany Group,
38:15a Russian-sponsored attempt to undermine the fighting spirit of the German army.
38:22Even today, their attempts are remembered with scorn
38:26by those who were also held prisoner by the Russians.
38:35The prisoners could strike up as a cluster.
38:37The prisoners could see all the time and speak,
38:39For the prisoners in Nürnberg being well-reviewed.
38:42They had come to reach those the two prisoners,
38:45they told them she is ready.
38:47They had taken the position in the Union,
38:47And they-were told them that they were in the units.
38:51They-were asked the prisoners in Russia,
38:52how do they-were who the prisoners are hiding?
38:53How do they-were who-are their parents?
38:54They-were said that everyone was standing there
38:58There were already 80.000 died here.
39:00That is the saddest.
39:01And the people saw that they said,
39:03they said, it's good to your mother.
39:04He came to the villa and said,
39:07he was saying, he had a chance to do something.
39:10He had nothing to do.
39:11He had everything to eat.
39:12He even had the illustration,
39:15everything to show up.
39:18He could even show up his signature.
39:20He could have seen it,
39:21but he could have seen it from Russian movies.
39:28It looked like it was the worst thing that was in the sun.
39:32And he was going to get up.
39:33He could still be in the state.
39:42What now lay ahead for the miserable survivors
39:45was death by exposure, disease or neglect.
39:50But some Germans still hid in the rubble,
39:53keeping their fate up to three weeks after the battle.
39:57It was probably what saved their lives,
40:00as those taken in the immediate aftermath
40:03were liable to be shot, left to die,
40:07or sent on a death march into the open steppe
40:10with no shelter or food.
40:14It was then known that the Russians
40:18had our Bunker, who were built as Sanitätsbunker,
40:24not very well handled.
40:28And that when these were taken off,
40:32probably many of them came from life.
40:38They were killed by the wounded people.
41:07And, yeah, the Russians had to be at first
41:35because of dystrophy.
41:38That is something that we don't know in Europe.
41:41That is hunger.
41:44The city itself had been transformed
41:47into a moonscape of destruction.
41:50Rebuilding began immediately.
41:53For the few who had escaped the carnage,
41:56the grim prospect of a Russian prison camp awaited them.
42:03And I myself was six and a half years
42:05in the Russian prison camped
42:06and came on 2. September 1949
42:10to come home.
42:12If I had this overcame,
42:14then I could only say,
42:16I had great, great luck.
42:18I had but also the luck,
42:20that I was just a finished doctor
42:22and in the six and a half years
42:25of my prison camped
42:26four years in my prison camped
42:28the prison camps now became slave labour camps,
42:40in which the men of the Wehrmacht
42:42were forced to labour to rebuild Russia.
42:46Many were held for 13 or 14 years,
42:49often on trumped-up charges after a show trial,
42:53or worse still,
42:54betrayed by their own comrades.
42:59What happened to me?
43:01It helped me very much,
43:02that I found friends.
43:04And we supported ourselves
43:05together.
43:07I want to say a lot about the prison camped
43:10myself.
43:10I don't want to say a lot,
43:11because there is a lot of sad and negative
43:15to say.
43:16Because the burden of the burden
43:18that was made with us,
43:20was not all overcame.
43:23It was the pain of the people,
43:25whether it was a mental state,
43:26whether it was a mental state,
43:26whether it was a mental state,
43:27whether it was a mental state.
43:27It is a very sad story.
43:33The truth about the battle of Stalingrad
43:36is that neither side expected to fight it.
43:41On the part of Hitler and Stalin,
43:44the battle of Stalingrad became a test of will.
43:48It became a test of political capability,
43:50and it became a political signal to the world.
44:03Everything, what is written about Stalingrad today,
44:09must be looked at the point of the time of the situation.
44:13I spoke to historians,
44:17who looked at Stalingrad and everything
44:21today.
44:23And I said to them,
44:25a very famous historian from Bonn was with us,
44:28that they couldn't do it so well,
44:30because they were not with us.
44:33And he gave me that to the point
44:36and said to them,
44:38that those who have experienced this
44:41are the only ones who can do it really.
44:44And if I think back to the point today,
44:46I think that I'm wondering about what happened then,
44:51what happened then,
44:52what happened then,
44:52what happened then,
44:53what happened then?
44:56And I want to mention something,
44:59I want to mention that Stalingrad is the high
45:01of the
45:03This is what happened then,
45:10if you don't know what happened then.
45:31There were no winners in Stalingrad. The men who paid the price for Hitler's vanity were those lying in graves
45:40on the Russian steppe, or rotting away in loneliness and despair in a slave place.
45:47The reward for the Russians was another 40 years of communism. It seemed as if misery, death and destruction were
45:59the only real victors.
46:25The men who hadn't made his own jets on the Stefan, it seemed as if the Pope used to watch
46:33the Floyd
46:33as the thiefed in this restaurant. And at the same time, the aim of the child has been released.
46:39The plan was designed for various innovations sometimes because they drank the whole universe with Willis to return to his
46:45company.
46:45I love you.
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