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  • vor 7 Wochen
"Ein riesiger Friedhof": 472 Tote und mehr als 1.000 Vermisste nach Schlammlawine in Nepal

Ein Gletscherabbruch im Himalaya hat eine tödliche Schlamm- und Geröllflut ausgelöst. Mindestens 472 Menschen sind tot, mehr als 1.400 werden noch vermisst. Rettungskräfte fürchten eine zweite Flutwelle.

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Transkript
00:00Zwei Tage nach der Sturzflut an der Grenze zwischen Nepal und Tibet werden weiterhin mehr als 1500 Menschen vermisst.
00:07Einheimische, Arbeiter und Trekking-Touristen aus dem Ausland und zahlreiche hinduistische Pilger.
00:13Die Zahl der Toten stieg auf über 500.
00:15Die Suche nach Überlebenden und Toten in den Schlammmassen gestaltet sich schwierig.
00:20In viele Gebiete mussten die Rettungskräfte zu Fuß oder per Hubschrauber kommen.
00:30Was?
01:06Mehr als 3000 Menschen konnten bislang gerettet werden.
01:10Die Katastrophe wurde nach bisherigen Erkenntnissen durch einen Gletscherabbruch verursacht,
01:14dessen Wasser und Gerölllawine hinabstürzte und die Flüsse talabwärts buchstäblich überrollte.
01:20Die Helfer in der Himalaya-Region stehen unter Alarmbereitschaft,
01:23weil ein See in großer Höhe, der sich durch die Katastrophe bildete,
01:27überlaufen und weitere Fluten in die Täler schicken könnte.
01:30Untertitelung des ZDF, 2020

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