00:00Zwei Tage nach der Sturzflut an der Grenze zwischen Nepal und Tibet werden weiterhin mehr als 1500 Menschen vermisst.
00:07Einheimische, Arbeiter und Trekking-Touristen aus dem Ausland und zahlreiche hinduistische Pilger.
00:13Die Zahl der Toten stieg auf über 500.
00:15Die Suche nach Überlebenden und Toten in den Schlammmassen gestaltet sich schwierig.
00:20In viele Gebiete mussten die Rettungskräfte zu Fuß oder per Hubschrauber kommen.
00:30Was?
01:06Mehr als 3000 Menschen konnten bislang gerettet werden.
01:10Die Katastrophe wurde nach bisherigen Erkenntnissen durch einen Gletscherabbruch verursacht,
01:14dessen Wasser und Gerölllawine hinabstürzte und die Flüsse talabwärts buchstäblich überrollte.
01:20Die Helfer in der Himalaya-Region stehen unter Alarmbereitschaft,
01:23weil ein See in großer Höhe, der sich durch die Katastrophe bildete,
01:27überlaufen und weitere Fluten in die Täler schicken könnte.
01:30Untertitelung des ZDF, 2020