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Spaß
Transkript
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00:02:14Nein
00:02:18Nein
00:02:22Ja zu Peppa
00:02:23Lasst doch der Liesl ihren Bären
00:02:25Komm, nimm den Wagen, der passt doch besser zu dir
00:02:28Oh, ja, Dori, ist der für mich?
00:02:31Mhm.
00:02:32Ach, danke schön.
00:02:36Oh, da ist ja gar kein Edelweiß dabei.
00:02:48Das wächst auch oben im Felsen, Liesl, da wo der Edelweißkönig daheim ist.
00:02:52Ist der Edelweißkönig böse?
00:02:54Nein, das ist einer von den guten Geistern.
00:02:56Halb wie ein Engel, weil er sich unsichtbar machen kann, und halb wie ein Mensch.
00:03:01Aber das ist er nicht.
00:03:03Nein, das ist der Gidi, der Jäger vom Herrn Grafen.
00:03:05Den Edelweißkönig kann nur sehen, wer das Königsblümerl findet.
00:03:08Der kann sich nicht verirren und nicht abstürzen.
00:03:10Und wenn er in Gefahr ist, steht der Edelweißkönig da und hilft ihm.
00:03:13Grüß Gott beieinander.
00:03:14Grüß Gott.
00:03:15Darf man sich setzen?
00:03:16Hast du das Königsblümerl?
00:03:19Magst du eins?
00:03:19Heb dein Edelweiß für die Enzi auf, die freut sich bestimmt.
00:03:22Aber ich mag eins.
00:03:23Da hast du eins.
00:03:24Danke.
00:03:24Das soll ein Rechnungsbuch sein?
00:03:26Oh mein, da komme ich wohl ungelegen.
00:03:28Nur Tintenglöße.
00:03:30Man sieht überhaupt keine Zahlen mehr.
00:03:32Und zusammengerechnet ist auch falsch.
00:03:33Bei der Milch hätten 30 Pfennig mehr herauskommen müssen.
00:03:36Für Zahlen habe ich heute einen schwachen Kopf.
00:03:38Und überhaupt ist das die Sache von der Bayerin und nicht von der Großmacht.
00:03:41So, recht hat sie die Enzi.
00:03:43Hier gehört wieder eine Bayerin her.
00:03:45Das Dreierjahr ist ja schon zweimal herum.
00:03:47So.
00:03:49Da siehst du das.
00:03:50Hochwürden und ich sind einer Meinung.
00:03:52Und überhaupt, das einschichtige Leben ist nichts für einen Mann.
00:03:55Schönen Dank für den guten Ratschlag.
00:03:57Gelobt sei Jesus Christus.
00:03:58In Ewigkeit.
00:03:59Amen.
00:04:01Seit dem Tod meiner Marie habe ich mich daran gewöhnt, ohne Bäuerin zu wirtschaften.
00:04:06Ich brauche niemanden.
00:04:07Ja, und die Kinder, die Liesl und der Päpperl.
00:04:10Du musst wieder heiraten, Finkenbauer.
00:04:11Die Kinder sind bei der Feverl in besten Händen und ich weiß schon, wie ich mir helfe.
00:04:15Die Hanni muss wieder her.
00:04:16Hier auf den Hof.
00:04:17Deine Schwester?
00:04:18Ja.
00:04:18Freilich.
00:04:19Für dich ist das der bequemste Weg.
00:04:22Ach, Hochwürden meinen, dass der Finkenhof vielleicht nicht mehr gut genug wäre für die Hanni,
00:04:25nachdem sie von ihnen diese vornehme Ausbildung erhalten hat.
00:04:28Ja, willst du mir das vielleicht noch zum Vorwurf machen?
00:04:31Bei dem Verstand von der Hanni wäre es eine Sünde gewesen, sie nichts lernen zu lassen.
00:04:34Und was ist aus ihr geworden?
00:04:36Hausdame bei der Frau Gräfin.
00:04:38Na, ich würde eher sagen, das Kind im Haus.
00:04:39Denkt doch an die Zeit, als die gräfliche Familie noch hier im Schloss gewohnt hat.
00:04:42Die Kinder vom Finkenhof und der junge Graf Lüthpold waren doch unzertrennlich.
00:04:48Beim Forellenfangen und Apfelstellen, freilich da.
00:04:50Gibt es noch keine Standesunterschiede, aber so etwas verliert sich doch mit der Zeit.
00:04:54Jeder an seinem Platz.
00:04:55Ach, hier ist ihr Platz.
00:04:58Jeder Mensch muss wissen, wo er hingehört.
00:05:00Die Hanni ist eine Bauerntochter.
00:05:01Finkenbar.
00:05:01Aus dieser Haut kann sie nicht heraus.
00:05:03Finkenbar.
00:05:03Und wenn sie noch so gescheit daherredet.
00:05:04Von dir könnte ein Maulesel noch was lernen.
00:05:07Das ist ein Kompliment.
00:05:08Prost.
00:05:09Prost.
00:05:17Also, überleg dir die Sache gut.
00:05:19Mach ich.
00:05:19Finkenbar.
00:05:20Es wär schort um die Hanni.
00:05:22Heute noch schreibe ich meinem Bruder, dass er sie wieder her schickt.
00:05:25Auf den Hof.
00:05:26Dickschädel.
00:05:29Wenn der Fertl sie mitbringt, sind sie am Freitag in einer Woche daheim.
00:05:32Wieso weißt du das?
00:05:33Weil da dem Fertl seine Dienstzeit um ist.
00:05:35Hast du die Tage etwa gezählt?
00:05:37Tante Feverl.
00:05:38Tante Feverl.
00:05:40Der Bepperl sagt, es gibt gar keinen Edelweißkönig.
00:05:43Natürlich gibt's einen.
00:05:44Der Bepperl versteht das nicht.
00:05:46Musst du denn den Kindern immer diese Spinnereien in den Kopf setzen von Elfen und Berggeistern?
00:05:52Das sind keine Spinnereien.
00:05:54Der Mensch hat seine unsterbliche Seele.
00:05:57Und für die Natur sind die Schutzgeister da.
00:06:01Das pöneische Infanterie-Leibregiment München.
00:06:08Infanterie-Kaserne.
00:06:12So, soll ich denn dem Fertl auch einen lieben Gruß von dir mit hineinschreiben?
00:06:16Mhm.
00:06:18Na, dann mach du was.
00:06:21Liebe Fertl.
00:06:43Stellen Sie sich vor, liebste Gräfin, ein Dekolleté bis zur Taille und das bei Hofe.
00:06:48Aber Mama, in Paris ist das eine Tagesordnung.
00:06:51In der Vieux Parisien war neulich ein Bild von einer...
00:06:53Eppa, wenn du dir schon derartige Frivolitäten ansiehst, solltest du das für dich behalten.
00:06:57Aber Mama, du hast doch die Vieux Parisien auch angesehen.
00:07:01Danke, Hanni. Sie können sich zurückziehen.
00:07:03Mama, bitte.
00:07:05Ja?
00:07:08Wissen Sie, was Prinz Ludwig neulich gesagt hat?
00:07:10Die echten Qualitäten einer Frau erkennt man erst, wenn man 14 Tage mit ihr auf dem Land eingeregnet ist.
00:07:15Also ich bitte dich, das geht wirklich zu weit.
00:07:17Entschuldigen Sie bitte.
00:07:34Ich bitte dich, die famille.
00:07:36Da war schon sehr, sehr vereignet ist.
00:07:45Mein LieberART
00:07:58Musik
00:08:46Puh, das war wieder mal eine Sitzung.
00:08:48Ich bin fast gestorben vor Langeweile.
00:08:50Nein, bitte nicht.
00:08:52Was hast du?
00:08:53Ich frage mich, wie das alles weitergehen soll.
00:08:56Schau, Hanni, meine Mutter hat sich nun mal in den Kopf gesetzt,
00:08:59eine sogenannte gute Partie für mich zu arrangieren.
00:09:08Meinst du, mir ist das recht?
00:09:09Ich kann mich nur wehren, indem ich zu jeder Nein sage,
00:09:11bis sie mit ihrer Liste durch ist.
00:09:12Ich mache dir hier keinen Vorwurf.
00:09:14Ich hätte wissen müssen, auf was ich mich da einlasse.
00:09:17Das klingt ja, als hätten wir uns erst seit gestern.
00:09:20Ich habe dich doch schon gemocht,
00:09:21als du noch mit den zwei lustigen Rattenschwänzen rumgelaufen bist.
00:09:25Damals, da warst du ein Bub wie jeder andere.
00:09:28Glaubst du, es hat sich etwas geändert zwischen uns beiden?
00:09:30Warum gibst du es nicht zu?
00:09:32Du weißt ganz genau, wie deine Mutter mich behandelt.
00:09:34Mein Gott, Maman, sie lebt in ihrer Welt von gestern.
00:09:37Das lässt sich nun mal nicht ändern.
00:09:41Ich wünsche nicht, dass du die Räume des Personals betrittst.
00:09:45Ich habe dir das oft genug gesagt.
00:09:47Maman, ich glaube, der Ausdruck Personal ist für Hanni wohl nicht ganz zutreffend.
00:09:57Die Frau Gräfin wird keinen Grund mehr haben, sich über mich zu beklagen.
00:10:28Maman, ich finde die Art, wie du hattest,
00:10:30dass du Hanni behandelst beleidigend.
00:10:31Da sie offenbar vergisst, wo sie herkommt,
00:10:34bleibt mir keine andere Wahl, als sie daran zu erinnern.
00:10:36Aber muss es denn in dieser verletzenden Form sein?
00:10:39Manche Menschen verstehen nur diese Sprache.
00:10:42Du weißt, was Hanni mir bedeutet
00:10:43und dass du mich damit genauso verletzt.
00:10:46Ich will dich vor einer Dummheit bewahren.
00:10:50Maman, ich liebe Hanni.
00:10:58Ich will das nie wieder hören.
00:11:07Achtung!
00:11:11Achtung!
00:11:12Das Ganze durchmarsch!
00:11:15Achtung!
00:11:16Das Ganze durchmarsch!
00:11:18Achtung!
00:11:20Das Ganze durchmarsch!
00:11:22Achtung!
00:11:24Und auf jetzt ihr Fink?
00:11:26Post für Sie.
00:11:28Danke.
00:11:45Na, Pferde?
00:11:46Post von zu Hause?
00:11:47Tja.
00:11:48Die können es wohl gar nicht mehr erwarten,
00:11:49bis du wieder heimkommst.
00:11:50Mein Bruder will,
00:11:51dass ich meine Schwester Hanni gleich mitbringe.
00:11:53Da, sie ist anscheinend schon gespannt.
00:12:00Lieber Fertl,
00:12:01wenn du diese Zeilen liest,
00:12:03habe ich es hinter mir.
00:12:05Luitpold und seine Liebe,
00:12:06ich ertrage es nicht mehr.
00:12:09Ich werde die Folgen mit hinübernehmen.
00:12:11Sei mir bitte nicht bös,
00:12:13aber ich hätte wissen müssen,
00:12:14wo ich mich da hineinbegebe.
00:12:15Leb wohl, Hanni.
00:12:21Hey, komm, komm, komm.
00:12:22Leine!
00:12:25Leine!
00:12:28Leine!
00:12:32Vielen Dank.
00:13:09Um Gottes Willen. Ja, das ist doch nicht möglich. Das arme Frau, ein Hanni.
00:13:13Was ist mit der Hanni? Was ist passiert? Ihre Schwester...
00:13:19Wo ist die Hanni? Ja, Mai. In der städtischen Leichenhalle halt.
00:13:25Drunten an der Isar hat man sie aus dem Wasser gezogen.
00:13:46Ich muss zur Leutnant Graf Olberg. Sagen Sie, Unteroffizier Fink möchte entsprechen.
00:13:50Wenn der Herr Unteroffizier eine Meldung hat, kann ich...
00:13:51Ich hab persönlich mit ihm zu reden.
00:13:53Na, meine Herren, wie wär's? Wollen wir noch einen kleinen Flott machen?
00:13:57Aber Herr Unteroffizier kann doch nicht...
00:13:59Ich kenne da eine kleine Bar, gleich neben dem Theater. Das ganze Ballettverkehrt da.
00:14:04Mädchen, sag ich euch.
00:14:06Pferdl!
00:14:07Bitte, Herrn Leutnant, sprechen zu dürfen.
00:14:08Entschuldigt mich einen Moment, ich komm gleich nach.
00:14:15Die Hanni ist tot.
00:14:19Tot?
00:14:21Sie hat Selbstmord begangen.
00:14:24Und du bist daran schuld.
00:14:27Was?
00:14:29Was redest du da?
00:14:31Vielleicht ist das Gedächtnis ein bisschen kurz vom Herrn Grafen.
00:14:36Da muss ich ihm wohl nachhelfen.
00:14:40Hier steht es drin, in dem letzten Brief von der Hanni,
00:14:44dass sie das Leben nicht mehr erträgt.
00:14:46Und die sogenannte Liebe vom Herrn Grafen.
00:14:49Das...
00:14:50Das kann sie nicht gesagt haben.
00:14:52Geschrieben hat sie es.
00:14:54Der Herr Graf kann doch wohl lesen.
00:14:58Schon bequem, mit so einem Mädel unter einem Dach zu leben.
00:15:02Und es dürfen sich da keine Folgen einstellen.
00:15:06Folgen?
00:15:07Wenn erst ein Kind unterwegs ist, lässt die Liebe rasch nach.
00:15:12Da muss man dann schauen, wie man da wieder rauskommt.
00:15:14So ist das bei den vornehmen Leuten.
00:15:17Und so wird es immer bleiben.
00:15:20Auch bei dir.
00:15:23Lassen Sie mich los!
00:15:28Plötzlich hat der Herr Graf mit der Ehre
00:15:31Ja, wer der früher reichen sollt.
00:15:48Lottmann.
00:15:53Jutbert.
00:16:02Was ist denn da los?
00:16:07Herr Leutnant, was ist passiert?
00:16:15Gestatten?
00:16:16Mir braucht niemand zu helfen. Und Sie schon gar nicht.
00:16:19Aber Fräulein Fefer, hol ich Sie doch so gern.
00:16:22Tante Fefer, Tante Fefer, die Halle kommt.
00:16:25Na, ich komme da noch anders mal vorbei. Wiederschauen.
00:16:28Ihr wisst nicht, warum.
00:16:31Hüa! Hüa!
00:16:51Walter?
00:16:52Na und? Wo sind die beiden? Die eine und der Pferde?
00:16:54Vielleicht haben Sie was Besseres vorgehabt.
00:16:56Im Zug sind Sie jedenfalls nicht dringesessen.
00:16:58Was jagst denn da nicht aus?
00:16:59Und man hat wie ein Narr, sind ja ganz nass.
00:17:01Na, musst du sie abreiben.
00:17:03Vielleicht kommen Sie mit dem nächsten Zug.
00:17:10Meine Pferde hast du zum letzten Mal geschlagen.
00:17:12Von jetzt an das gleiche mit dir.
00:17:16Ein Telegramm für dich, Finkenbauer.
00:17:20Wenn der Falt und der Depp nicht so schnell weg wären,
00:17:22hätte ich es ihm ja mitgegeben.
00:17:44Denn da bin ich für dich, Finkenbauer.
00:17:49Du bist Tark und der Depp nicht so schnell weg,
00:17:49das ist ihm ja mitgegeben.
00:17:49Und die bis zu ihm ja mitgegeben.
00:17:52Ich bin nicht so schnell weg,
00:17:52Und das ist ja mitgegeben.
00:17:56Es ist etwas mit der Hanni.
00:18:08Vom Kommerdiener.
00:18:10Und warum hat die Frau Gräfin nicht geschrieben?
00:18:12Oder der junge Herr Graf?
00:18:21Mit himmlischem Tau.
00:18:23Durchströme deine Sinne.
00:18:25Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.
00:18:30Amen.
00:18:32Mit himmlischer Wonne erquicke deine Seele.
00:18:35Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.
00:18:40Amen.
00:18:41Amen.
00:18:46Die Beerdigung findet heute Nachmittag statt.
00:18:49Gott möge dir Kraft verleihen, Finkenbauer.
00:18:52Gott, der Vater, dem
00:19:48Untertitelung des ZDF, 2020
00:20:20ZDF, 2020
00:20:51ZDF, 2020
00:20:54Heilige Maria, bitte für Sie
00:20:56Heilige Gottesgebärerin, bitte für Sie
00:20:59Heilige Jungfrau aller Jungfrauen, bitte für Sie
00:21:02Schmerzhafte Mutter, bitte für Sie
00:21:05Königin des Himmels, bitte für Sie
00:21:08Heilige Erzene Michael, bitte für Sie
00:21:11Wie es Licht, lauter und klar, so lauter von Sünden
00:21:15Wird der Herrgott finden, arme Seele, dein 18. Jahr
00:21:31Heiliger Himmel
00:21:34Jörg, da ist was geschehen mit der Hanni
00:21:36Jemand ist schuld an ihrem Tod
00:21:38Ach komm, sei gescheit
00:21:41Das kommt von der Hitze
00:21:42Von den vielen Kerzenlichtern
00:21:44Das Kerzengericht lügt nicht
00:21:46Die Hanni ist nicht nach Gottes Willen gestorben
00:21:48Da müsste man auch an seinem Glauben zweifeln
00:21:50Wenn der Herrgott das gewollt hätte
00:21:52Alle heiligen Engel des Himmels, bitte für Sie
00:21:56Amen
00:21:57Wirst du nicht, dass die anderen beten?
00:21:59Ich werde fürs Arbeiten sein, nicht fürs Beten
00:22:02Du bist die längste Zeit bei mir gewesen
00:22:05Deinen Lohn bis Jakobi zahle ich dir noch
00:22:07Danach sind wir geschiedene Leute
00:22:08Verstanden?
00:22:09Ist schon recht, so ein Knecht wie ich bin
00:22:11Der kann sich seinen Bauern aussuchen
00:22:13Verstanden?
00:22:35Wo warst du denn?
00:22:36Veverl, mach auf
00:22:43Verdel
00:22:44Sei still, Veverl
00:22:45Sie sind hinter mir her
00:22:46Wer ist hinter dir her?
00:22:47Die Gendarmen, ich habe mich drei Tage versteckt
00:22:50Jörg
00:22:50Veverl, was ist passiert?
00:22:52Ich habe den Lüthpold umbracht
00:22:54Veverl, du hast nichts gesehen, gar nichts
00:22:56Du hast ihn also erschlagen, den Lumpen
00:22:58Ich habe nicht mehr gewusst, was ich tue
00:22:59Er ist, dass er von mir am Boden lag
00:23:01Und das Blut an seinem Kopf runterlieb
00:23:02Ich schwöre dir, ich wollte es nicht
00:23:04Polizei!
00:23:06Aufrauch!
00:23:08Aufrauch!
00:23:08Polizei!
00:23:11Der Gendarmen!
00:23:12Los, alles weg!
00:23:13Aufrauch!
00:23:14Polizei!
00:23:20Lauf durch den Keller
00:23:21Ich halte zu lang auf
00:23:26Aufrauch!
00:23:29Was gibt es denn mitten in der Nacht?
00:23:31Das wissen Sie ganz genau
00:23:32Wir suchen Ihren Bruder
00:23:33Erstmal möchte ich wissen, was das zu bedeuten hat
00:23:35Öffnen Sie!
00:23:36Halt stehen, bleib an der Fiese!
00:23:37Gehen bleiben!
00:23:41Bleiben bleiben!
00:24:00Marisch, was soll die Schießerei hier?
00:24:02Er ist auf in den Wald.
00:24:03Wenn das Hundsviechen nicht gewesen wäre, das Verregte, dann hätte man ihn erwischt.
00:24:06Aber der beißt kein Schamtag mehr.
00:24:09Du Lumpf, der Hund gehört auf den Hof, aber du nicht.
00:24:12Lasch ihn los!
00:24:13Du machst es nur noch schlimmer.
00:24:15Los, runter von meinem Hof, verschwindet!
00:24:17Das kann nicht teuer zu stehen kommen, Finkenbauer.
00:24:19Fluchthilfe und Begünstigung nach der Tat.
00:24:22Zum letzten Mal, verschwindet!
00:24:25Geh ins Dorf, lass dich verbinden.
00:24:27Keine Sorge, den erwischen wir schon.
00:24:31Sauber, sauber.
00:24:32Schandarm im Haus, Hausdurchsuchung und ein Spitzbum unterm Dach.
00:24:36So was sollte man beim Mistfinken heißen und nicht beim Finkenbauen.
00:24:40Gott sei Dank ist bald Jakobi.
00:24:52Da ist nichts mehr zu machen von den Fiefern.
00:25:11Da ist nichts mehr zu machen von den Fiefern.
00:25:24Das ist nichts mehr zu machen von den Fiefern.
00:26:04Diesen Lumpen erwisch ich noch.
00:26:11Was macht ihr denn hier oben, unser früh am Morgen?
00:26:13Den Bruder vom Finkenbauern suchen wir.
00:26:15Haben Sie ihn gesehen?
00:26:16Den Pferdl? Weshalb?
00:26:17Desertiert ist er, weil er ihn umbraucht hat.
00:26:19Hallo, Fizier.
00:26:20Der Pferdl? Ja, nie.
00:26:21Natürlich nicht.
00:26:22Ich hält einer zum anderen, was?
00:27:05Untertitelung des ZDF, 2020
00:27:06Der Pferdl? Ja, nie.
00:27:38Den will ich lebend.
00:27:40Los.
00:27:50Pferdl!
00:27:51Pferdl!
00:28:08Pferdl!
00:28:11Pferdl!
00:28:19Pferdl!
00:28:20Pferdl!
00:28:20Da musst du rüber!
00:28:23Pferdl!
00:28:24Das schafft es nicht!
00:28:26Pferdl!
00:28:38Pferdl!
00:28:43Pferdl!
00:28:45Pferdl!
00:28:47Pferdl!
00:28:57Pferdl!
00:29:00Dem Herr Gott sei Dank, Sie kommen ohne Pferdl!
00:29:09Es tut mir leid, dass ich die Nachricht überbringen muss, aber Ihr Bruder ist...
00:29:14Der Pferd lässt über die Grenze.
00:29:17Über die Grenze, die zwischen dem Leben liegt und dem Tod.
00:29:20Nein.
00:29:22Ja, er liegt drunten in der Hölbachklamm.
00:29:25Was habt Ihr getan?
00:29:27Was habt Ihr mit ihm getan?
00:29:28Na, na, na!
00:29:30Na, ich will, dass Sie Ihre Erregung zugutehalten, Finkenbauer.
00:29:34Sonst müsste ich nämlich dienstlich werden.
00:29:36Nun, wegen der Begünstigung heute Nacht.
00:29:40Das kann doch der Herrgott nicht wollen.
00:29:45Zuerst die Anhörung, jetzt der Pferd.
00:29:49Naja, ich schau da noch anders mal vorbei.
00:29:54Man ist ja schließlich kein Unmensch.
00:29:59Oben am Hölberschlag, da arbeiten die Holzknechte.
00:30:02Die haben Strick- und Flaschenzüg.
00:30:04Vielleicht können die uns helfen.
00:30:32Das ist nur nicht.
00:30:33Siehst du was?
00:30:34Siehst du was?
00:30:35Bist jetzt noch nicht!
00:31:26Ich bin nicht weit genug runtergekommen ohne Seil.
00:31:28Kann leicht sein, dass ein Vorsprung den Sturz aufgefangen hat.
00:31:42Geh, zieh dich auf!
00:31:45Geh, zieh dich auf!
00:31:47Geh, zieh dich auf!
00:32:04Was ist da? Da ist ein Spalt!
00:32:13Leid, dass es ihn da durchgerissen hat!
00:32:20Geh nach Hause, Pfeffer. Zu den Kindern.
00:32:23Nein, Jörg, bitte. Vielleicht finden wir ihn doch noch.
00:32:26Hast du ihn so gern gehabt, den Pferdl?
00:32:31Vielleicht finden wir ihn weiter unten, wo die Klamm den Kessel macht.
00:32:57Die Leute sagen, wer hier in die Klamm gestürzt ist, den hat keiner mehr gefunden.
00:33:01Die Leute haben recht. Die Klamm gibt ihn nicht mehr her.
00:33:06Wir gehen bis daheim. Komm!
00:33:22Dori, geht schon voraus. Lass mich allein.
00:33:25Ich kann jetzt niemanden brauchen.
00:33:38Geh, zieh dich auf!
00:33:45Dori, geh, zieh dich auf!
00:33:58Wir sprechen jetzt das Totengebet für die arme Seele des Ferdinand Fink.
00:34:03Gott steh ihm bei.
00:34:05Gott Vater im Himmel, Gott Sohn und Erlöser der Welt, Gott Heiliger Geist.
00:34:14Herr, gib ihm die ewige Ruhe und das ewige Licht leucht ihm. Amen.
00:34:42Ich hab dir das Essen warmgestellt, oder magst du lieber...
00:34:45Du packst?
00:34:47Jörg!
00:34:49Ja, warum?
00:34:51Einen Augenblick hab ich gedacht, du hättest ihn gefunden.
00:34:54Ach, ich hab mir nur was zurechtgelegt.
00:34:58Vielleicht muss ich auch noch raus zum Glockenbauern wegen einem Stück Vieh.
00:35:03Du schaust mich so an.
00:35:04Geh schlafen, es ist spät.
00:35:28Diesmal schlagen wir mit dem Kaffee um ein Zinnerl auf.
00:35:30Bist du deppert, zwei Zinnerl, sag ich.
00:35:35Das war's.
00:36:00Bist du deppert, zwei Zinnerl, sag ich.
00:36:12Musik
00:36:45Feeferl, du hast gesagt, der Edelweißkönig ist ein guter Geist.
00:36:48Ja, Liesel, ganz ein guter.
00:36:49Das ist nicht wahr, sonst hätte er den Viertel aufgefangen und nicht abstürzen lassen.
00:36:53Die Geschichte ist mir unbekannt.
00:36:56Wollen Sie mir es nicht erzählen, Fräulein Feeferl?
00:36:58Mit Menschen, die auf unschuldige Leute Jagd machen, habe ich nichts im Sinn.
00:37:01Na, so unschuldig auch wieder nicht.
00:37:03Auf seine Ergreifung sind immerhin tausend Mark ausgesetzt.
00:37:06Das ist wohl nichts für Kinderohren.
00:37:08Aber, aber, ich habe doch nicht gesagt, weshalb.
00:37:13Ist doch besser so.
00:37:15Sie reden ja, als wäre ich ihr Feind, Finken, Bauer.
00:37:18Dabei bin ich mit den besten Absichten gekommen, mit den allerbesten.
00:37:28So ein Teufel, so ein Falscher.
00:37:34Sie wissen ja, als oberste Aufsichtsbehörde im Ort muss ich leider einen Bericht abfassen.
00:37:40Dass sich dem Pferd abhelfen wollen, dafür stehe ich gerade.
00:37:43Na ja, das schreibe ich lieber nicht hinein.
00:37:46Das heißt, wenn Sie mir in anderer Hinsicht entgegenkommen.
00:37:52Was meinen Sie damit?
00:37:54Ich denke dabei an Ihre Schwägerin.
00:37:57Wenn zwischen der Feferl und mir was zustande käme,
00:38:00dann könnte man ja die Fluchtbeihilfe sozusagen unter uns lassen.
00:38:05Unter uns?
00:38:06Ja.
00:38:10So ist das.
00:38:12Wir sollen also einen Handel miteinander abschließen.
00:38:18Du unskrippi, du elendiger Wart.
00:38:20Jetzt werde ich das zeigen.
00:38:21Ja, was hieß ich, ob du gar nichts gemacht?
00:38:22Was, das nennst du nix?
00:38:23Ein Käselaib, zwei Dutzend Eier und aus der Reiche kaum ein?
00:38:26Raus, raus, sag ich.
00:38:28Als Ortskommandant bin ich nicht irgendwer, Finkenbauer, ja?
00:38:31Ich sage, verschwind.
00:38:35Ich bin doch schließlich eine Respektsperson.
00:38:41Komm rein!
00:38:44Oh, Herr Gendarme, sind Sie gestürzt.
00:38:53Halt!
00:38:53Da bleibst!
00:38:54Warum schreist du denn herum, wie ein Jochgeier?
00:38:56Der Saubu, der Miserablike, hat mir aus der Reiche kaum ein Lebewuscht gestohlen
00:39:00und der Speckseiten auch.
00:39:01Es sei doch nicht so, Enzi, der Bub ist doch noch im Wachsen.
00:39:04Im Aufbau?
00:39:07Ja, Sie haben sich vielleicht verändert.
00:39:09Wegen Ihren Zähnen Milchgeld wollen Sie mir den Kopf abreißen und auf einmal sowas?
00:39:27Das dauert so lang!
00:39:28Du wirst es noch erwarten können.
00:39:30Oh, eben nicht!
00:39:34Ich wissen möchte, weshalb der Bauer so oft ins Gebirge steigt bei der Nacht.
00:39:37Er wird doch am Ende nicht schmuggeln.
00:39:39Ja, ich bin depressiv.
00:39:40Das dauert Lauf!
00:39:41Das war's.
00:40:18Das war's.
00:40:42Das war's.
00:41:18Das war's.
00:41:19Das war's.
00:41:20Das war's.
00:41:20Das war's.
00:41:47Das war's.
00:41:50Das war's.
00:41:51Das war's.
00:41:51Das war's.
00:41:52Das war's.
00:41:53Das war's.
00:42:03Das war's.
00:42:13Das war's.
00:42:15Das war's.
00:42:40Das war's.
00:42:42Das war's.
00:42:55Das war's.
00:42:57Das war's.
00:43:00Das war's.
00:43:13Das war's.
00:43:20Das war's.
00:43:21Das war's.
00:43:26Das war's.
00:43:32Das war's.
00:43:33Das war's.
00:43:34Das war's.
00:43:40Das war's.
00:43:42Das war's.
00:44:03Das war's.
00:44:06Das war's.
00:44:09Das war's.
00:44:10Das war's.
00:44:16Das war's.
00:44:18Das war's.
00:44:34Das war's.
00:44:45Das war's.
00:44:48Das war's.
00:44:57Das war's.
00:45:00Das war's.
00:45:01Das war's.
00:45:04Das war's.
00:45:05Habe ich was nicht recht gemacht?
00:45:06Bist du nicht zufrieden mit mir?
00:45:09Nein, nein, das.
00:45:12Das ist es nicht.
00:45:16Es könnte nur sein, dass, ähm,
00:45:17dass ich den Hof verkauf.
00:45:19Aber, Jörg, denk an die Kinder.
00:45:21Die brauchen doch hier zu Hause.
00:45:23Meinst du, das tue ich nicht?
00:45:25The aspect denk ich darüber nach.
00:45:28So sag doch was. Lass dir helfen.
00:45:36Seit die Hanni tot ist und der Ferdl bist du ein ganz anderer Mensch.
00:45:41So? Bin ich das?
00:45:46Ein dummes Bauern oder bin ich ein dummes?
00:45:48Reinschlagen musste ich, dass die Fetzen pflegen, aber...
00:45:52...weiß niemand.
00:45:57Keiner hat Schuld.
00:46:08Grüß dich Gott, Finkenbar.
00:46:11Kommst wegen der Seelenmesse für den Ferdl.
00:46:14Damit warte ich, bis sein Tod amtlich ist.
00:46:16Ich bin hier wegen seinem guten Namen.
00:46:17Aber Finkenbar...
00:46:19Was hat er denn getan?
00:46:21...und sich empört über das Unrecht, das man der Hanni angetan hat.
00:46:24Deshalb ist er noch lange kein Mörder oder was.
00:46:26Die Leute ihn sonst noch alles heißen.
00:46:27Aber Finkenbar, wir sind hier in der Kirche.
00:46:31Sogar eine Belohnung hat man auf ihn ausgesetzt.
00:46:33Er hat seinen Menschen umgebracht.
00:46:35Es war ein Unglücksfall.
00:46:35Der Ferdl wusste nicht mehr, was er tut.
00:46:37Aber Finkenbar...
00:46:37Er hat es mir gesagt.
00:46:39Mag sein.
00:46:40Wie es wirklich war, weiß nur der da droben.
00:46:43Für den Ferdl ist keine irdische Instanz mehr zuständig.
00:46:47Und was ist mit den Leuten, die mit der Schande weiterleben müssen?
00:46:51Ich meine die Kinder.
00:46:53Und mich.
00:46:54Hier.
00:46:55Der letzte Brief von der Hanni.
00:46:59Die Anklage muss zurückgenommen werden, hoch werden.
00:47:01Das sehen sie doch wohl ein.
00:47:04Und du gibst mir die Schuld, dass es mit den beiden so weit gekommen ist?
00:47:08Ich hätte halt damals nicht zustimmen dürfen, als Hanni in die Großstadt gegangen ist nach München.
00:47:13Herren und Bauern, das passt nicht zusammen.
00:47:15Ach Gott.
00:47:15Es hat noch nie zusammengepasst.
00:47:17Hochwürden, gehen Sie doch bitte zu Frau Gräfin und sagen Sie ihr, sie soll die Anklage zurücknehmen.
00:47:22Zeigen Sie ihr diesen Brief.
00:47:24Aber in einem solchen Fall erhebt keine Einzelpersonenanklage, sondern der Staatsanwalt.
00:47:28Und in diesem Fall ist er besonders scharf, weil es sich um einen hochnublen Herrn handelt.
00:47:31Um einen Grafen, um einen Offizier.
00:47:33Ja, hier wird doch mit zweierlei Maß gemessen.
00:47:34Aber Finken.
00:47:35Dann gehe ich ihm selber zur Gräfin.
00:47:37Ich gehe schon für dich hin.
00:47:41Ich werde mein Möglichstes tun.
00:47:43Eine bedauerliche Angelegenheit, verehrte Gräfin.
00:47:45Sehr bedauerlich.
00:47:46Aber die Umstände zwingen das Regiment hier eindeutig Klarheit zu schaffen.
00:47:49Der betrunkene Unteroffizier, der ihn angegriffen hatte, ist tot.
00:47:53Das genügt doch wohl.
00:47:55Es geht hier nicht um den strafrechtlichen Vorgang, sondern um den Ehrenstandpunkt.
00:47:59Ein Offizier darf sich unter keinen Umständen auf eine Diskussion mit Untergebenen einlassen.
00:48:03Ist er trotzdem gezwungen, seinen Degen zu ziehen, dann nur zur eindeutigen Behauptung seiner Offiziers Ehre.
00:48:08Herr Hauptmann, Sie wollen doch nicht unterstellen.
00:48:09Mein Sohn hätte sich unehrenhaft verhalten.
00:48:11Aber gnädigste Gräfin, ich...
00:48:12Der Degen ist zerbrochen, als er dieses Individuum bestraft hat.
00:48:15Ich nehme an mit der flachen Klinge.
00:48:18Ich hoffe, diese Auskunft befriedigt Sie, meine Herren.
00:48:21Wäre es vielleicht trotzdem möglich, einige Worte mit Ihrem Herrn Sohn zu wechseln?
00:48:24Der Zustand meines Sohnes ist Ihnen bekannt. Die Ärzte haben jeden Besuch strikt untersagt.
00:48:30Was? Er lebt? Dem Himmel sei Dank. Dann kann ich Ihnen also sprechen.
00:48:36Wenn Sie Luitpold etwas mitzuteilen haben, dann können Sie es mir an Vertrauen hochwürden.
00:48:41Mein Sohn hat vor mir keine Geheimnisse.
00:48:44Dann wissen Sie also auch, dass Hanni von ihm ein Kind erwartete?
00:48:49Wenn Sie das hier lesen, werden Sie diesen bedauerlichen Zwischenfall sicher anders beurteilen.
00:49:25Dann können Sie das hier lesen, wenn Sie das hier lesen sehen.
00:49:26Aber Frau Gräfin...
00:49:28Sie nehmen das doch wohl nicht ernst.
00:49:30Mir scheint, die Hanni hat das sogar zu ernst genommen.
00:49:33Mein Gott, ja. Sie war eine reizende Person auf ihre naive Art.
00:49:36Sie hätte es sich nur nicht in den Kopf setzen dürfen, partout eine Gräfin werden zu wollen.
00:49:40Dann hätte ihr der Herr Graf auch keine Hoffnung machen dürfen.
00:49:42Tut mir auch richtig leid um Hanni, wirklich.
00:49:44Wenn sie zu mir gekommen wäre, hätte ich bestimmt einen netten Bauernburschen für Sie gefunden.
00:49:48Zu gütig, Frau Gräfin.
00:49:49Aber ich bin wegen Hannis Familie hier.
00:49:53Sorgen Sie dafür, dass die Anklage gegen den Bruder zurückgenommen wird.
00:49:56Bei Ihrem Einfluss dürfte das nicht schwerfallen.
00:49:59Ich glaube kaum, dass die Öffentlichkeit dafür Verständnis haben würde.
00:50:02Mein Sohn ist in einer Weise brüskiert worden, dass...
00:50:06Frau Gräfin?
00:50:07Bitte nehmen Sie das weg.
00:50:08Sie haben zwar das Patronat über meine Kirche.
00:50:11Das bedeutet aber nicht, dass Sie besondere Rechte haben.
00:50:14Aber Hochbürden...
00:50:15Es täte mir leid, wenn Sie in diesem Punkt anderer Meinung sind.
00:50:19Aber notfalls klebe ich diesen Brief wieder zusammen und hänge ihn an der Kirchentüre aus.
00:50:39Du hast ihn gern mögen, den Pferdl.
00:50:42Stimmt's?
00:50:48Zerfixt, Mammol!
00:50:51Abgebrochen!
00:50:53Geh!
00:50:55Jetzt l accepts nicht so blöd!
00:50:56Den Guppel mal ich doch für Euch!
00:50:58Geh, hol da eins von dem Pferdl seinen Schnitzmessern.
00:51:00Im Schrank, in der Werkstatt hat's genug.
00:51:02Ja, mach ich!
00:51:08Was hast du hier drin zu suchen?
00:51:11Ich wollte mir nur ein Messer holen.
00:51:13Die Feverl hat's mir erlaubt.
00:51:14Die Schnitzmesser habe ich weggeräumt.
00:51:16Warum sollen die da drin verrosten?
00:51:18Ja, nimm meins. Ich schenk's dir.
00:51:22Ja, mein...
00:51:24Mit fünf... mit sechs klingen! Danke!
00:51:29Gelobt sei Jesus Christus.
00:51:30In Ewigkeit, Amen.
00:51:35Ja, hochwürden.
00:51:39Graf Lüthpold lebt.
00:51:47Er lebt?
00:51:48Ja, er lebt.
00:51:50Er hat zwar einen schweren Schädelbruch, aber er lebt.
00:51:53Wenigstens steht der Ferdl nicht als Mörder da, wenn's einmal vor's jüngste Gericht geht.
00:51:58Und, äh, die Anklage? Wird die zurückgenommen?
00:52:03Tja, wo es keinen Kläger gibt, gibt es auch keinen Richter.
00:52:09Aber angenommen es käme doch noch zu einem Prozess.
00:52:15Wie viel Jahre würden Sie dem Pferdl geben?
00:52:19Das klingt ja fast so, als wenn er noch lebend hätte.
00:52:24Wie viel Jahre?
00:52:26Ich bin kein Richter.
00:52:29Finkenbar.
00:52:30Hast du mir nicht doch noch was zu sagen?
00:52:40Nein.
00:53:09Nichts ist es gegangen.
00:53:10Ja, aber später noch halt, oder, oder, oder, oder?
00:53:12Da ist doch was, gar kein Geld, wer hat mir das gesagt.
00:53:14Hey!
00:53:14Einen sauberen Stoß hast.
00:53:16Und noch ganz frisch in den Spulen.
00:53:17Wo hast du denn denn her?
00:53:18Ob ich ihn gekauft hab oder gefunden hab, das geht dich gar nicht an.
00:53:22Ach so ist das.
00:53:30Das muss ich schon sagen, ein Schildsvieh hat er beieinander, der Finkenbauer.
00:53:34Kein Wunder, bei denen Nebeneinnahmen.
00:53:38Was meinen Sie mit Nebeneinnahmen?
00:53:40Das weiß doch ein jeder Mensch, wie billig der Kaffee drüben über der Grenze ist.
00:53:43Sag das doch mal, du Harderlob.
00:53:44Bist du schwerhörig?
00:53:50Was denn?
00:53:51Stechen willst.
00:53:53Stechen.
00:54:01Aufhören mit der Rauferei.
00:54:05Los, Schatz.
00:54:07Da haben Sie einen Laufer.
00:54:08Respekt, sag ich, Respekt.
00:54:10Wart nur das Zeug daheim.
00:54:14Raus jetzt mit der Sprache.
00:54:16Wie war das mit dem Finkenbauer und dem Kaffeesmuggel?
00:54:24Warte, warte, schnell.
00:54:26Warte, schau, was sind welche?
00:54:29Wo?
00:54:30Da.
00:54:43Lampball, schau, das Königsblümer.
00:54:45Das ist ja nur ein gewöhnliches.
00:54:47Lä, lä, lä, lä, lä, lä, lä.
00:54:51Lä, lä, lä, lä, lä, lä.
00:54:56Lä, lä, lä, lä, lä, lä.
00:54:59Ach.
00:55:01Vielleicht hat es einer gestohlen, das Lampball.
00:55:05Jens wird narrisch.
00:55:06Ja, das ist jetzt.
00:55:08Das zweite Lamp, das mir abgeht.
00:55:16Liesl!
00:55:17Liesl!
00:55:18Bepperl!
00:55:19Geht's von der Klamm fort?
00:55:25Liesl!
00:55:26Liesl!
00:55:28Bepperl!
00:55:54Lesen, komm zurück!
00:56:10Da ist die Liesl!
00:56:11Da ist sie unter Fallen!
00:56:15Da setzt sie her und grüß dich nicht vom Fleck!
00:56:29Da ist die Liesl!
00:56:32Da ist die Liesl!
00:56:58Ich hab dir doch gesagt, ich soll sitzen bleiben!
00:57:00Komm, wir müssen Hilfe holen!
00:57:08Da ist die Liesl!
00:57:38Da ist die Liesl!
00:57:40Da ist die Liesl!
00:57:41Da ist die Liesl!
00:57:47Da ist die Liesl!
00:58:12Da ist die Liesl!
00:58:13Bei der Liesl!
00:58:13Hier!
00:58:15Wir brauchen Leute!
00:58:16Die Liesl ist verschwunden!
00:58:17Oben, bei der Klamm!
00:58:18Dann lauf, Dori!
00:58:19Hol Hilfe!
00:58:20Ich such nach ihr!
00:58:24Da ist die Liesl!
00:58:28Da ist die Liesl!
00:58:28Da ist die Liesl!
00:58:29Da ist die Liesl!
00:58:33Da ist die Liesl!
00:58:36Da ist die Liesl!
00:58:39Da ist die Liesl!
00:58:41Da ist die Liesl!
00:58:44Da ist die Liesl!
00:58:54Da ist die Liesl!
00:59:00Da ist die Liesl!
00:59:01Dann los!
00:59:36So, ruhig mal schön aus.
00:59:39Ich mach dir gleich, was Heißes zu trinken.
00:59:45Zuerst tu mir mal die nassen Sachen weg.
00:59:53Der Edelweißkönig hat mich gerettet.
01:00:02Lise!
01:00:12Lise!
01:00:16Lise!
01:00:20Lise!
01:00:22Lise!
01:00:31Lise!
01:00:33Fertl!
01:00:34Fever!
01:00:36Fertl!
01:00:46Fertl!
01:00:50Und ich hab' geglaubt, du bist...
01:00:55Ich hab' den Wiedergang geschafft, der soll dir nicht sagen.
01:00:58Sei ihm nicht böse, wenn er auf mich gehört hat.
01:01:11So ist die Liesl?
01:01:12Ja.
01:01:14Komm, du bist bei mir in der Höhle.
01:01:23Sie hat Fieber.
01:01:25Ich hab' ihr einen Kamillentee gemacht, aber sie ist mir vorher eingeschlafen.
01:01:30Mein Gott, und hier lebst du?
01:01:33Ein bisschen besser als im Grab ist es schon, aber nicht viel.
01:01:38Der Jörg hat alles auch aufgeschafft.
01:01:41Ohne meine Schnitzerei war ich hier trübsinnig geworden.
01:01:46Ferdl, warum durfte mir der Jörg nichts sagen?
01:01:51Sollte ich dir alles noch viel schwerer machen?
01:01:55Was ist mir denn noch geblieben?
01:01:58Der Weg über den Grenzpass, sobald mein Haxen wieder heil ist.
01:02:02Und was dann wird, wollen wir gar nicht dran denken.
01:02:08Ferdl, du vergisst dabei was ganz Wichtiges.
01:02:10Wir lieben uns.
01:02:12Wir lieben uns.
01:02:12Und du lebst.
01:02:14Tja.
01:02:16Wenn man das ein Leben nennen kann?
01:02:18So tu doch was.
01:02:19Wehr dich.
01:02:20Geh hin und sag ihnen, wie alles gewesen ist.
01:02:22Graf Luitpold lebt doch.
01:02:23Ja, ich weiß.
01:02:24Aber lebenslänglich ist mir trotzdem sicher.
01:02:26Aber doch nicht wegen einem Schädelbruch und einem zerbrochenen Offizierssäbel.
01:02:31Vielleicht sind es auch nur 15 Jahre, wenn die Herren gnädig sind.
01:02:34Aber du kannst doch nicht einfach aufgeben.
01:02:36Es gibt eine Gerechtigkeit.
01:02:37Es muss eine geben.
01:02:40Die haben die großen Herren gemacht.
01:02:43Und die gilt nur, wenn es denen passt.
01:02:55Glaub mir, Feferl, es ist besser, du gehst zu den lebendigen Zeug.
01:03:00Das Geisterreiche hier unten ist nichts für dich.
01:03:02Ich geh zurück, Ferdl.
01:03:03Wegen der Liesel.
01:03:04Aber ich warte auf dich.
01:03:23Hast du dir weh getan, Liesel?
01:03:25Nein.
01:03:26Kannst du noch?
01:03:27Ja.
01:03:29Dann komm.
01:03:35Wenn ich dich auch noch verloren hätte, darüber darf ich gar nicht nachdenken.
01:03:39Vater?
01:03:41Hm?
01:03:41Ich bin beim Edelweißkönig gewesen, in seinem großen Schloss.
01:03:45Das ist ja nicht wahr.
01:03:46Das ist ja gar nicht wahr.
01:03:47Sie hat noch ein bisschen Fieber.
01:03:49Ich bring dir gleich deine heiße Milch.
01:03:55Wo hast du sie denn gefunden, bei der Klamm?
01:03:57Direkt beim Absturz.
01:03:58Sie muss einen Schutzengel gehabt haben.
01:04:00Einen Schutzengel?
01:04:01Der hätte ja auch ein bisschen früher kommen können.
01:04:03Wenn es dir nichts ausmacht, möchte ich morgen nach Maria einsiedeln, zum Wallfahrten.
01:04:07Morgen?
01:04:08Ist das so wichtig?
01:04:09Ich habe mir es gelobt.
01:04:10Oben, in der Klamm.
01:04:12Und das halte ich auch.
01:04:37Ja.
01:04:38Ja.
01:04:38Ja, Fäferl.
01:04:39Ja, Fäferl.
01:04:40Ja, Fäferl, was machst du denn hier?
01:04:41Ich muss zum Herrn Grafen.
01:04:42Ich weiß, dass er hier ist.
01:04:43Der Gidi hat es mir gesagt.
01:04:44Aber nein, nein, nein, nein, nein.
01:04:45Aber das geht nicht.
01:04:46Die gnädige Frau Gräfin hat jeden Besuch strengstens unter...
01:04:49Aber, Fäferl, zu weit doch!
01:04:52Ich bitte...
01:04:54Ich bitte um Vergebung, Herr Graf.
01:04:56Aber...
01:04:56Das Fräulein Fäferl?
01:04:58Danke, Eustach.
01:05:00Was kann ich für Sie tun?
01:05:01Da bin ich ja gerade noch rechtzeitig gekommen, bevor der Herr Graf sich davon macht.
01:05:05Ich verstehe nicht ganz.
01:05:09Nein?
01:05:10Wo war denn der Herr Graf, als die Hanni das Kind erwartet hat?
01:05:14Davon habe ich erst durch den Fäferl erfahren.
01:05:15Und jetzt, wo der im Unglück steckt, wissen Sie wieder von nichts.
01:05:19Der Fäferl?
01:05:21Ich...
01:05:22Ich denke, der ist tot.
01:05:23In einer Höhle hat er sich versteckt, oben im Gebirge,
01:05:26weil er von der Polizei gejagt wird, wie ein Verbrecher.
01:05:30Was...
01:05:32Was hat er denn Unrechtes getan?
01:05:35Er hat die Ehre der Hanni verteidigt, weiter nichts.
01:05:37Ich schwöre Ihnen, davon weiß ich nichts. Davon hat mir niemand was gesagt.
01:05:40Dann hätte Herr Graf ja auch mal fragen können, wenn er die Hanni so geliebt hat.
01:05:47Ich...
01:05:49Ich bin krank gewesen.
01:05:51Freilich, so ein Kratzer auf der noblen Haut wiegt schwerer als das Glück von gewöhnlichen Menschen.
01:05:58Der Finkenbauer will den Hof verkaufen.
01:06:01Den Hof?
01:06:02Ja, damit der Fädel nicht allein nach Amerika muss oder nach Australien.
01:06:08Und ich...
01:06:16Ach...
01:06:21Sagen Sie dem Gidea, soll ich morgen früh von der Station abholen.
01:06:24Ich komme mit dem ersten Zug.
01:06:27Die gnädige Frau Gräfin!
01:06:31Kommen Sie.
01:06:43Wer ist das?
01:06:44Das Feferl! Äh, die Schwester von der verstorbenen Finkenbäuerin.
01:06:52Bitte bringen Sie das Frau den Feferl zum Tor.
01:06:54Sehr wohl.
01:07:01Darf ich fragen, was diese Demonstration bedeuten soll?
01:07:04Dass du mit den Damen Hochreiter alleine nach Biarritz reisen wirst.
01:07:07Aber du kannst doch Ebba nicht derart vor den Kopf stoßen.
01:07:09Tut mir leid, Maman.
01:07:11Wenn ich mal unseren Besitz übernehme, möchte ich den Leuten ins Gesicht sehen können.
01:07:14Ich verstehe nicht, wovon du redest.
01:07:16Das Gefühl habe ich schon lange.
01:07:53Was und bitte.他
01:08:00gibt zwei. Derettu
01:08:01einfach. Ltageln
01:08:03aus. Was dazu kommt.
01:08:03Hallo. Die W
01:08:08affrella,
01:08:08doctoratze. Overständ. Bitte historia了.
01:08:09Gädern
01:08:09von 44,4
01:08:09Worm undяни Christmas, Gästensäin habe
01:08:09eine große Entscheidung habe.
01:08:23Grüß dich, Gerhard.
01:08:24Grüß dich, Gerhard.
01:08:26Wie geht's auf dem Hof?
01:08:27Alles in Ordnung?
01:08:28Ja.
01:08:29Na, was macht dein Haxen?
01:08:30Geht's besser?
01:08:31Viel besser.
01:08:32Es passt vorbei.
01:08:55Vielleicht haben wir heute Glück.
01:08:57Unterwischen den Finkenbauern.
01:09:07Halt!
01:09:08Stehenbleiben!
01:09:10Stehenbleiben!
01:09:11Stehenbleiben, sage ich!
01:09:14Stehenbleiben, oder ich schieße!
01:09:17Halt!
01:09:18Halt, oder ich schieße!
01:09:35Halt!
01:09:36Bleiben Sie still, oder ich schieße!
01:09:47Finkenbauer.
01:10:17Um Gottes willen, Jörg!
01:10:18Was ist geschehen?
01:10:19Nix, Feferl, das Ganze ist ein Irrtum.
01:10:21In ein paar Stunden bin ich wieder da.
01:10:23Na, sagen wir in ein, zwei Jahren.
01:10:24Sonst wäre das Schmuggeln ja allzu leicht.
01:10:27Los, gehen wir.
01:10:30Tut mir leid, Freienfeferl.
01:10:31Aber der Finkenbauer hat es nicht anders wollen.
01:10:39Ich sehe den einen Abtier.
01:10:41Fehlt nur noch der andere.
01:10:44Ach so, Sie meinen...
01:10:47...dem Bruder.
01:10:48Vielleicht, aber erst reden wir über die 1000-Mark-Belohnung.
01:10:51Die Belohnung gilt doch noch, oder?
01:10:53Du Lump!
01:10:53Keine Ehrenbeleidigung!
01:10:55Verschwind!
01:10:56Verschwind!
01:10:57Verschwind!
01:11:26Verschwind!
01:11:36Gidi! Gidi, wach auf! Wach auf!
01:11:39Was ist denn?
01:11:39Der Finkenbauer ist verhaftet.
01:11:41Der Finkenbauer?
01:11:41Ja, der Wimmer sagt, er hat geschmuggelt. Dabei ist er nur zum Ferdl noch.
01:11:44Zum Ferdl?
01:11:45Ja, oben in einer Höhle hat er sich versteckt. Keiner weiß, wo sie ist.
01:11:48Und der Ferdl ist der Einzige, der beweisen kann, dass der Finkenbauer unschuldig ist.
01:11:51Jetzt verstehe ich überhaupt nichts mehr. Der Ferdl lebt?
01:11:53Ja, frag nicht so viel. Du musst sofort den Grafen holen und ihn hinaufführen.
01:12:38Dann auf!
01:12:50Musik
01:13:33Jörg!
01:13:33Ferdl, du musst weg hier. Sie sind hinter dir her.
01:13:36Wer?
01:13:36Die Gendarmen, der Ferdl hat dich ausspioniert.
01:13:43Ich bring dich über die Gänze.
01:13:47Tasha, gleich werden sie da sein.
01:13:48Los, pack deine Sachen zusammen.
01:13:52Sobald ihr den Höhleneingang entdeckt habt,
01:13:53gebt ihr sofort einen Schuss ab.
01:13:54Jawohl.
01:13:59Sobald ihr das, was ihr macht.
01:14:23Sobald ihr den Höhleneingang entdeckt habt,
01:14:38Luz, Lappes, dich!
01:15:12Los, da rein!
01:15:28Wer hat da geschossen?
01:15:30Lassen Sie mich verlausgehen, Herr Graf.
01:15:32Bleib du draußen, Friedhoff.
01:15:34Ergeben Sie sich, jeder Widerstand ist weg.
01:15:41Los!
01:15:55Vorsicht, Herr Graf!
01:16:00Herr Graf, hast du uns die Gendarmen auf den Hals gehelft?
01:16:03Jörg!
01:16:04Jörg, ich schwöre Ihnen, ich...
01:16:06...schwöre lieber nicht.
01:16:09Los, weg doch den Stollen!
01:16:10Seid ihr denn narrlich? Wir wollen euch doch nur helfen.
01:16:13Keine Schüttel.
01:16:14Oder ist gar nicht.
01:16:22Da ist doch ihr der Lumpf!
01:16:27Der Lumpf!
01:16:32Der Lumpf!
01:16:41Bleib zurück, Kima!
01:16:47Vorsicht, Herr Graf!
01:16:49Hör!
01:16:56Lumpf, Fertl!
01:17:16Fertl!
01:17:16Komm zurück!
01:17:17So lauf doch!
01:17:24Halt!
01:17:25Nicht schießen!
01:17:27Steh das Feuer ein!
01:17:33Jörg!
01:17:34Um Gottes Willen, was ist?
01:17:36Jörg!
01:17:41Ein glatter Durchschuss!
01:17:43Bei einem Mann wie dir hält das zu wie nix!
01:17:54Ach, der gnädige Herr Graf!
01:17:59Ich...
01:18:01Ich wollte wenigstens das mit Fertl in Ordnung bringen.
01:18:05Das mit Hanni kann ich ja leider nicht mehr.
01:18:07Da muss ich mich ja wohl entschuldigen.
01:18:11Wir wollen in der Höhle.
01:18:14Sie müssen mir verzeihen.
01:18:17Auch du, Fertl.
01:18:26Bitte, Fertl.
01:18:30Danke.
01:18:31Es soll alles wieder so sein wie früher.
01:18:33Und was mache ich jetzt damit?
01:18:35Das Gewehr ist fiskarisches Eigentum.
01:18:37Die Büchsen täte ich mir einrahmen lassen.
01:18:40So ein Sonntagsschuss kommt alle 100 Jahre nur einmal vor.
01:18:43So witzig finde ich das nicht.
01:18:46Wie war?
01:18:48Ein Gendarme ohne Gewehr ist wie ein Mann ohne Braut.
01:18:53Tante Feefall, Tante Feefall.
01:18:56Der Beppal will mir nicht glauben, dass ich beim Edelweißkönig gewesen bin.
01:19:00Glaube ja nicht.
01:19:01So?
01:19:02Ja, dann schau mal, wen ich da mitgebracht habe.
01:19:15Ja, da legst du ihn nieder.
01:19:18Der Onkel Fertl.
01:19:19Hast du mir das Königsblümer mitgebracht?
01:19:25Sogar einen ganzen Buschen.
01:19:28Danke, Edelweißkönig.
01:19:29Eins, zwei, drei, vier.
01:19:31Gehen wir wieder in dein Schloss, Edelweißkönig?
01:19:34Nein, Liesel.
01:19:35Da gehen wir nicht mehr hin.
01:19:36Da gehen wir nicht mehr hin.
01:20:08Da gehen wir nicht mehr hin.
01:20:13Goodbye.
01:20:34Gut, estou fertig.
01:20:45Untertitelung des ZDF, 2020
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