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  • vor 9 Minuten
Europa-Reisen 2026 im Aufwind: Griechenland, Italien und Malta vorn

Trotz Turbulenzen im Tourismus meldet die European Travel Commission seit Jahresbeginn ein Plus von fünf Prozent bei internationalen Gästen, vor allem in Griechenland, Italien und Malta.

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Transkript
00:00Der Tourismus in Europa verzeichnet für die erste Jahreshälfte robuste Zahlen mit 5% mehr internationalen Reisenden.
00:10Dabei bestimmen zunehmende wirtschaftliche und geopolitische Unsicherheiten die Branche.
00:15Laut dem Quartalsbericht der European Travel Commission, ETC, stiegen auch die Übernachtungszahlen um fast 5%,
00:23trotz verunsicherter Verbraucher und Problemen bei Langstreckenflügen.
00:30Vor allem Südeuropa und der Mittelmeerraum ziehen die internationalen Reisenden an.
00:37Vorne liegt Griechenland mit einem Anstieg der Besucherzahlen von 38%, dicht gefolgt von Italien und Malta mit einem soliden zweistelligen
00:47Wachstum.
00:49Doch offenbar geben die Touristen vor Ort weniger Geld aus.
00:53So stiegen die Reiseausgaben in Italien trotz der vielen Besucher nur um 4%.
00:58Für einige Reiseziele war der Jahresauftakt besonders schwer.
01:03Zypern verzeichnete einen Rückgang um 18% und die Türkei um 2%, was auf die Nähe zum Nahostkonflikt zurückgeführt wird.
01:14Urlaubsreisen haben weltweit zwar weiterhin für viele Menschen Priorität,
01:18doch wegen finanzieller Sorgen zeigen sich die Urlauber preisbewusster und selektiver.
01:25Am besten positioniert sind Reiseziele, die sich an die knapperen Verbraucherbudgets anpassen
01:31und mehr Sicherheit sowie Flexibilität bieten.
01:36Im Trend liegen Reisen in der günstigeren Nebensaison im September.

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