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  • vor 2 Tagen
Portugal: Sechs Monate nach Sturm "Kristin" stockt der Wiederaufbau

Tausende Hilfsanträge bleiben unbearbeitet, vor allem in Leiria und Marinha Grande. Firmen warnen vor späteren Schulden. Umgestürzte Bäume zwischen Wald und Siedlungen erhöhen die Brandgefahr.

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Transkript
00:01Der Morgen des 28. Januar stellte das Zuhause und das Leben von Maria und ihrem Mann auf den Kopf.
00:07Mehr als 30 Jahre lang hatten sie hier gelebt, dann machte sie Sturm Christine obdachlos.
00:12Sie zogen zu ihrem Sohn, wo sie noch immer leben.
00:37In Leira warten noch tausende Hilfsanträge auf Beantwortung.
00:41In diesem Unternehmen wurden zwei der fünf Produktionsanlagen zerstört.
00:54Allein die direkten Verluste beliefen sich auf 9 Millionen Euro.
01:21Die Wache der Freiwilligen Feuerwehr wurde mittels Privatspenden wieder aufgebaut.
01:31Logo in den ersten drei, vier Tagen kam hier in unserem Quartel,
01:35Herr Präsident der Republik, Herr Ministerin der Innenministerium Interne,
01:38einige Sekretärer des Staates,
01:39die uns gesagt haben, dass wir in den Unterstützung ihrer Unterstützung können,
01:45aber bis zum Moment nicht nur ein einziges Ziel zu sagen,
01:49ob wir oder ob wir nicht, ob wir mit einem Euro oder ohne Euro.
01:55Viele der Millionen umgeworfenen Bäume wurden noch nicht beiseite geräumt.
02:01Es mangelt an Arbeitskräften.
02:06Mesmo ao lado de pequenas ruas como esta,
02:09há um amontoado de troncos caídos,
02:12ladeados por ramos e vegetação densa,
02:17isto a 100 metros de um centro escolar
02:20e de um pavilhão desportivo,
02:22sendo que logo ali embaixo
02:24encontramos uma série de casas.
02:27Um barril de pólvora em pleno verão,
02:29quando o risco de incêndio é maior.
02:33João Azevedo, Euronews, Leiria.

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