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  • vor 1 Tag
Russlands Cyberangriffe: Berlin und Paris bestellen russische Botschafter ein

Die Führung in Moskau steht im Verdacht, westliche Staaten mit Propaganda, Fake News und Sabotage zu destabilisieren. Jetzt haben Deutschland und Frankreich wegen aktueller Cyperkampagnen die russischen Botschafter einbestellt.

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Transkript
00:00Die Europäische Union und Großbritannien haben koordinierte Sanktionen gegen Russland wegen Cyberangriffen angekündigt.
00:07Die Sanktionen sind die Reaktion auf Attacken gegen das Stromnetz in Polen und der seit Jahren andauernden europaweiten Kampagne des
00:15Kreml.
00:16Deutschland und Frankreich haben die Botschafter Russlands einbestellt.
00:19Wir werden den ambassadeur Russland in den nächsten Tagen beenden, aber wir werden auch Sanktionen gegen neuf individus und vier
00:28Entitungen responsabler dieser Cyberangriffen,
00:32die durch den FSB, den Service der Sanktionen fäderale Russland wurde.
00:39Großbritannien verhängt Sanktionen gegen 24 Personen wegen einer zunehmend rücksichtslosen Kampagne,
00:45die darauf abziele, Chaos und Spaltung in ganz Europa zu säen.
00:50Laut EU waren Zypern, die Niederlande, Österreich, die Slowakei, Rumänien und Finnland von russischen Cyberattacken betroffen.
00:58Der Angriff auf das polnische Stromnetz im vergangenen Dezember wird der FSB-Nachrichteneinheitszentrum 16 zugeschrieben.
01:06Dieser hätte mitten im Winter dazu führen können, dass 500.000 Bürger keinen Strom haben, so das Außenministerium in London.
01:15Moskau bestreitet nicht nur kriminelle Netzwerke für Propaganda zu nutzen,
01:19sondern weist die Verantwortung für die Cyberangriffe generell zurück.
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