00:00A pair of bunny eyes.
00:04Oh, is this a neat way to travel. Isn't that great?
00:12I like to skip along.
00:16Was war denn, bevor du da angefangen hast, selber Fernsehen zu machen, dein Verhältnis zum Fernsehen?
00:21Mein Verhältnis zum Fernsehen fängt mit der Mondlandung an.
00:24Für die Mondlandung habe ich ein Fernsehgerät gekauft, damit wir die sehen konnten.
00:30Diese Mondlandung war dann irgendwie tief in der Nacht, erst zum Morgen hin.
00:34Und davor lief ein Audi-Murphy-Western. Also völlig absurd.
00:39Und ich hatte ein klein bisschen, ich habe erwähnt, dass ich Marcel Ofels Sachen im Fernsehen gesehen habe.
00:46Aber ich hatte ganz wenig Fernsehen gesehen.
00:49Ich wusste von diesem Programm da in Köln, was ja auch in Berlin nicht zu sehen war, wusste ich von
00:56diesem Programm überhaupt nichts.
00:58Das musste ich alles erst lernen.
01:02Yul Brenner, a western star, made a film called Invitation to a Gunfighter, where he walked up and the bad
01:07guy flipped the gun in the air, fire a hole through the playing card, and that became known as the
01:11Texas Roll.
01:12Now, if you wear a white hat and you have a white horse, you can do a Texas Roll with
01:15the left hand, the right hand.
01:16And if the script says you're going to win, you can even do a double Texas Roll.
01:20In jedem Film, den wir gezeigt haben, ordneten wir den Bildungsauftrag runter.
01:27Wir mochten so einen Ausdruck wie Filmkunst, mochten wir irgendwie nicht.
01:30Es gab halt Filme und die fanden wir gut oder schlechter.
01:34Wir wussten, dass wir ein interessantes Filmprogramm machen, dass es vergleichbar war mit dem, was eine Kinemathek eigentlich gemacht hätte.
01:53Die Filmwissenschaft fand bei uns statt.
02:16Die Filmwissenschaft
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