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KOLLEGAH - Apokalypse

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Transkript
00:09Die Welt ist noch nicht gerettet, aber der Widerstand erstarkt
00:20Mir wurde offenbar, was sonst niemand anderes sah
00:22Doch jetzt sieht man die Gefahr von Palästina bis Katar
00:25Was geschrieben stand, ist wahr
00:26Im Talmud, im Koran und in der Bibel lass ich's nach
00:29Der Niedergang ist nah, mir wird wieder alles klar
00:31So viel ist, was geschah, seit der Zeit, als man von Zeichen wie dem Klimawandel sprach
00:35Nur liegen ganze Städte und Industrieanlagen brach
00:38Ne ganze Welt liegt fieberkrampfend da, dieser Kampf war hart
00:41Ganze Küstenschreifen liegen voll mit Trümmerteilen
00:43Stücken von Brückenpfeilern, Brettern und Klinkersteinen
00:46Zu Staub verbrannten Rasenflächen, Schiffracks in Hafenbecken
00:48Und ausgebrannten Autowracks auf aufgeplatzen Straßenbecken
00:51Von zerknüfteten Innenstädten sieht man grau, schwarze Rauchschwaden aufragen
00:54Zu ner erdrückenden Himmelsdecke, an Staatsgebäuden wachen
00:57Army-Leute, die aus etwas, das mal Gartenzäune waren
01:00Lagerfeuer machen, nur da Tarnsachzeuge fahren
01:02Und Wagenhäuser, Plünder, der Arme stark das Tageslicht scheuen
01:05De Straßenräuber jagen
01:06Manch einer schläft schutzlos unter, frei im Himmel
01:09Manch einer bietet seine Luxusdunker für nen Platz im Luftschutzbunker
01:12Man tauscht Gegenstände wie Eheringe und Goldketten
01:14Für Medizin wesentliche Lebensmittel und Volldecken
01:17Ein Rest der Elektrizität an Notstromaggregaten
01:19Oder Akkus aus Technikgeräten wie Fotoapparaten
01:22Bringt ein Minimum an Strom in eine Sicht aus Neuser Ruine
01:26Neuformatierende Zivilisation
01:27Reiche Industri-Nation wurde traurige Trümmerfelder
01:30Einzelne Gruppen von Menschen, die hausen wie Hinterwälter
01:32Die in behelfsmäßigen Wohnanlagen wie Wellblechern in Notbaracken
01:35Und Zeltstätten auf Strommatratzen, Feldbetten und Sofas schlafen
01:38Geldwechsel für Schokolade, das einzige Luxusgut
01:40Dann eine Mutter, eine mutige Menschen, das Weltende verstorben haben
01:43Die selbst sprechende Omen sahen, in den Widerstand gingen
01:45Nicht tatenlos zu sahen, als man kam, um sie niederzuzwingen
01:48Und sie alle sprechen von einem heroischen Wissenden
01:50In dessen Visionen sich die Symbole verdichteten
01:53Dessen mutige Missionen den Zyklopen vernichteten
01:55Und die Rettung waren für Millionen von Mitmenschen
01:58Lern die verbotenen Schriften kennen
01:59Und du weißt, was war, dass nur die erste Wette vorbei ist
02:02Doch die zweite Naht
02:03Ich las den Geheimvertrag, den sonst keiner sah
02:06Den meinem engsten Kreis verwahrt und nur dort weitergab
02:08In einer Geisterstadt, im dunklen Kellergewölbe
02:11Sehe ich die Zukunft, unsere Welt will zur Hölle
02:34Eine seltene Quelle spricht von grauenvollen Tagen
02:37Und von lauernden Gefahren, die vor tausenden von Jahren ihren Lauf genommen haben
02:40An einem Zeitpunkt, bevor die heutigen Geheimbunde aufgekommen waren
02:44Unser graue Naht ist schon eine Ewigkeit vor der Erbauung Avignons
02:48In den Mauern Babylons
02:49Als der Herrscher in seiner gewaltigen Tempelstadt alte Legenden nach
02:53Mit zwei gefallenen Engeln sprach, was bald sein Verhängnis war
02:56Und das Ende Babylons
02:57Doch er saß nicht komm, ahnte noch gar nichts von dem nahenden Unheil
03:01Dass er reinbrechen sollte, denn er ließ nicht von Macht
03:03Hunger, Wahnsinn und Umheiz an der Wunschfantasie treiben
03:06Als sie sagten, sie würden ihm dunkle Magie zeigen und den Umgang mit ihr beibringen
03:10Der Kummer war tiefgreifend, unter dem Wirkkreis der schwarzen Kunst
03:13Stab das Volk dann Hunger und Krieg leidend
03:15Hunderte Viehweiden von den Mittelmeerregionen bis zum Landes
03:18In einer verbrannten, in einer Hitzeperiode
03:20Wie auch die meisten Wälder, Korn- und Weizenfelder
03:22Nur die reichsten Männer hatten damals volle Speicherkeller
03:25Es war außergewöhnlich, das ganze Reich verkam zu einer grausamen Ödnis
03:29Nur die Hauptstadt des Königs, die erblühte umso mehr
03:31Er entzog dem Land Kraft, um selbst zu strahlen
03:33Das hat ihn die düstere Kunst gewährt
03:35Und er wütet so umher, wie einst barbarische Horden
03:38Mit schwarzmagischen Worten, wie satanische Orden
03:40Die Schwerter und Dolch schärfen
03:42Jeder, der sich erhobt, sollte verfolgt werden
03:44Von Schergen mit Holzsperren
03:45Er saß auf Goldbergen, in abgeschämften Pollwerken
03:48Auf sicherem, grobem, glitzerndem Prunk und ließ sein Volk sterben
03:51Das alles gescheit in Babylon's dunkelsten Tagen
03:53Die die größten Unterharten wagen
03:55Seit hunderten Jahren und eines Tages erschienen die zwei Engel wieder
03:58Gewandelt in elegante Roben, düsterer Tempelpriester
04:01Sie sprachen von Niedertracht und des Königs Missbrauch
04:03Der Gaben der Priesterschaft, der magischen Wirkungskraft
04:06Die nur ein Test gewesen wäre
04:07Ob sich der Mensch versehen mit den Mächten dieser Erde
04:10Vom rechten Weg entferne
04:11Er habe wählen können zwischen Gutem und Bösem
04:13Seit der Versuchung erlegen, ließ sich von Blutrunst bewegen
04:16Es sei ein Trugschluss gewesen, dass der Mensch sich bessern könne
04:19Darum dürfe es für Babylon keine Zukunft mehr geben
04:21Daraufhin ließen sie den Euphrat vertrocknen
04:24Und die Stadt von festem Gemäuer umschlossen
04:26War nun vom Flussfeld zu begehen
04:28So musste es geschehen, dass jemand einmarschierte
04:30Um die Stadt mit Truppen einzunehmen
04:31Es war der herzlose Feind, das Persische Reich
04:34Sie nahmen die Stadt und machten sie dem Erdboden gleich
04:36Das war das Ende Babylons
04:38Wie es geschrieben steht in den geheimen Büchern
04:40Unter dem Tempel Salomons
04:42Denn er ließ Jahre später nach den okkulten Schriften graben
04:44Die den König vergiftet haben und das dunkle Wissen tragen
04:47Diese Schriften strahlen eine gefährliche Macht aus
04:49Man konnte spüren, von ihnen ging ne verheerende Kraft aus
04:52Salomon hat das gesehen
04:53Und sie unter seine Palast
04:55Der heutige Nalaxa Moschee hat Akta gelegt
04:57Ließ sie verstecken und begraben
04:58Und dort lagen sie dann etliche Dekaden
05:00Bis die Tempelritter kamen
05:02Die vermissten Bücherpagen
05:03In ihre Fürstentümer brachten
05:05Und ausgewählte Hausgewährte
05:06Zu Wissensütern machten
05:07Und wie zu erwarten
05:08Gerieten die gefährlichen Schriften
05:10Zu den Triumviraten der Illuminaten
05:12Die Stadt ihr zu entsagen
05:13Die Magie nun erwachen ließen
05:15Und sie in einem düsteren Ritus entfachten
05:17Um ihre Macht zu schützen
05:19Kraft des Wissens
05:19Dass sie noch heutzutage
05:21Wie einen geheimen Schatz beschützen
05:22Die Mutigsten aus dem Orden wurden auserkoren
05:25Haben dunkle Geister heraufbeschworen
05:27Mit Zauberformeln, die das Grauen formten
05:29Man spricht von Schatten oder Dämonen
05:30Meuchelei, Kriegstreiberei und Auftragsmorden
05:33Uns ist zu vieles entgangen
05:34Wie das alle Mächtigen der Geschichte
05:36Den gleichen 13 Blutlinien entstammen
05:38Von Babylon zu den ägyptischen Pharaonen
05:40Träger der europäischen und britischen Adelskronen
05:43Bis hin zu Politik und US-Präsidenten
05:45All jene, die die Geschicke der Welt geschäftsmännisch lenken
05:48Waren alles letztendlich Menschen
05:49Vom Blut eines Dämonen
05:51Die ihre Kraft aus ihm schon seit Urzeiten bezogen
05:53Und es geht aus diesen Buchkapiteln auch hervor
05:56Dass man Menschenopfer aus Burg verließen außer Chor
05:58Und Boostern ist darauf beschwor
06:00So kam es dazu, manche an Deliquenz zu Zweck
06:02Der Blutmagie sein Haupt verlor
06:04Sie trugen ihre Zauber vor, doch der Preis war groß
06:06Sie türbten täglich Leichnam für Leichnam hoch
06:08Doch eines Tages war jede Fälle ist zellulär
06:11Und die Jinn hatte damit keine Energiequelle mehr
06:13Und führten alle großen Herrscher etliche Kriegsschlachten
06:16Und es war ihnen egal, ob sie Verlust oder Sieg brachten
06:19Weil Opfer jeder Art ihre Kräfte vervielfachten
06:21Diese Kräfte bündeten sie an starken Energieachsen
06:24Man braucht nur die Verbindungen auf der Karte zu ziehen
06:26Und sieht die Analogien der Inka und Maya-Ruinen
06:29Inzipunkus Silvery Hill
06:31Seht wie sich die Djinn magieren
06:32Monometal in Gebilden
06:33Bespiegelt, desto um den stets die Kurate
06:35Sie alle sind Orte, drakonischer Tribunale und dämonischer Rituale
06:39Schon früher schmiedet ein Ur-Urane, der heutige Deluminaten
06:42Tiefe im Innern der Pyramide des Kukulkan
06:44Mit übertriebenem Blutungswahn, den alles vernichteten
06:47Und mir nur in Form dieser Schrift überliefert den Zukunftsplan
06:49Jetzt weiß ich, was das Geheimnis der Erleuchteten war
06:52Erkennen am heutigen Tag ihren teuflischen Plan
06:54Sie wollen, dass sie wiederkehrt
06:56Eine unmenschliche Macht mit unendiger Kraft, die auf uns niederfährt
07:00Tödliche Djinn, seit Ewigkeiten durch Magie gestärkt
07:02Mit jedem Mord, jedem Leid, jedem Krieg genährt
07:05Alles, was bisher war, war nur das Vorbeben
07:07Auf jene Schrecken, die jetzt aus der Hölle empor treten
07:10Der Zyklop sollte bloß ihre Stärke demonstrieren
07:12Nebenbei die Bevölkerung der Erde reduzieren
07:15Die verbliebenen Menschheit mit aller Härte kontrollieren
07:17Den Weg ebnen, bis sie kommen, um ihr Werk zu kompletieren
07:20Es sind Gokkot Magok, die Todessöldner
07:22Die über die Welt hereinbrechenden Dämonenvölker
07:25Sie werden nun von diesem Geheimbund erweckt
07:28Meine Kerze erwischt, der Zeitpunkt ist jetzt
07:59Ich geh raus, bin noch kaum am Rahmen der Tür
08:02Ich geh raus, bin noch kaum am Rahmen der Tür
08:02Dann seh ich die Stadt, Rauch verhangen vor mir
08:04Seh wie dunkle Wesen, die Hausfassaden im Spielen
08:07Während Bumse Schläge, die Hauptschlager da posieren
08:09Mystische Szenen, eine verwüstete Gegend
08:11Voll mit übelst, düsterten Schirmen und wütenden Schlägen
08:14Eines stürmischen Bebens und ein für mich besteht
08:16Keiner der Zweifel, wir erwachen gerade Mythen zum Leben
08:19Ich spür's in jedem Teil meines Körpers
08:21Bäume schweben durch die Luft
08:22Als gäbe es keinerlei Schwerkraft
08:24Ich greif um ein Flamblas
08:25Seh die Dämonen kommen und besenne mich auf meinen eigenen Herzschlag
08:28Sie haben die Pforten geöffnet, die Tore der Hölle
08:31Ich hab grad die Koordinaten der Orte berechnet
08:33Ich kenn die Energiepunkte
08:35Zwischen denen ein magisches Portal
08:36Die Atmosphäre aufreist wie ne Kriegswunde
08:38Ich weiß, dass die Endzeit anbricht und sendet das
08:40Ich nahe, damit die allerlimpste Streitmacht der Menschheit antritt
08:43Unabhängig von Religion, Herkunft oder Stand
08:45Sie werfen sich in Kampf ohne Erfurcht oder Angst
08:47Denn bevor sie sich zenträglichen Dämonen unterwerfen
08:50Nehmen sie in Kauf, dass sie in den Tod gezwungen werden
08:52Ich werd notgedrungen sterben
08:54Doch damit ihr Kampf eine Chance hat, muss ich losziehen
08:56Und einen Knotenpunkt zerstören und niemand hält mich ab
08:58Denn wenn ich es nicht vermag, das Energiekraftfeld zu kappen
09:01Gehört diese Welt den Schatten
09:02Ich bin bereit zum Heldentod
09:03Reise in Windesteile zum Jerusalemer Felsen
09:06Drum, dort entspringt der Weltenstrom
09:07Ein Kraftfeld in Grendenbrot, ein Edämon tritt raus
09:09Ich geh hin und rohde aus, schlage zu mit der bloßen Faust
09:11Bis er schwer benommen ist, ein zweiter Schlag
09:13Befördert ihn dann durch das Tor dahin zurück
09:15Wo er hergekommen ist, überall schweben die Geister
09:17Doch bevor sich jeder abgefuckte Gin aus dem Jenseits
09:20Hier breitmacht, nehm ich ne Streitdachs
09:21Stark auf den Rubinen, roten Schein
09:23Es mag die Knotenzeine, explodiert unter tausend lieblosen Schreien
09:26Und die Pfanne ist geschlossen
09:27Doch der letzte Tropfen wird an diesem Ort noch nicht geschlossen
09:29Das Morden nicht gestoppt werden
09:31Auch wenn jetzt kein weiterer Dämon mehr nachkommt
09:33Gleich ganz aus dem Usa, dem einer Emon ins Schlachtfront
09:35Die letzte Bastion der Menschheit wehrt
09:37Sich mit Kämpferherz gegen eine Endlose
09:39Übermacht auf dem Tempelberg
09:41Auf Seiten der Menschen tümmelt sich Leichen zu Bergen
09:43Doch die feindlichen Stärken, sie scheinen nicht zu sterben
09:45Sie strömmelt von überall wie die lebendigen Toten
09:47Die Hänge nach oben, in scheinbar die Ende wird oben
09:50Unmenschlich ist Hosen, an Kämpfen und Toten
09:52Zwischen Traum und Realität sind die Grenzen verschoben
09:55Über den Berg erscheint ein brennenden Hoben
09:56Die Vision eines Mannes, er strahlt hell
09:58Und hat die Hände erhoben
09:59Steht dort im lodernden Licht
10:01Beschwört, ich trübelte Hölle in der Armee und beobachtet mich
10:03Mit Bost auf dem Blick, ich seh hoch, starr zurück
10:05Entdecke dabei die Ruinen in deinem Hintergrund
10:07Und weiß, welche Großstadt es ist, weiß wie ein fernter Ort ist
10:10Also wag ich den Teleport mit der Badalitzen
10:12Restenergie des zerstörten Tores
10:14Und plötzlich ist es still
10:15Kein Töten, kein Sterben, kein mörderisches Bild
10:17Kein höllisches Gebrüll, so der Catery Warth Complex
10:20City of London, nur noch ein einzelner Turm
10:22Zwischen den vernichteten Banken
10:23Das Distriks ist vorhanden
10:25Umgeben von Magiestrale, die sich um ihn ranken
10:27Die giftige Schlange, es blitzt mit Riliaten
10:29In dem Stockwerk ganz oben, da drin muss er sein
10:32Der Kopf der Dämonen
10:33Ich geh ostwärts, der Boden ist durchzogen von Rissen
10:35Lava fließt unten durch, ich spür die brodende Hitze
10:38Und geh ins Bankgebäude
10:39In der Luft, die Gang gedeutet, der Geruch verschwäfelt
10:42Dazu der Gestalt von Feuer, der jeder Gang beleuchtet
10:44Von schwarzer Magie gezogen, von der Hand des Teufels
10:46Ein Mann lehnt zu heifzeln, mit nonchalantem Blick
10:49An einer Mauer, in der Ecke, in nem sonderbaren Licht
10:51Lustig von der Wart und spricht, kommt mal ran und zischt
10:54Was verplant und kreuzt
10:55Und die Wand wirft seine Stimme mit Bonnerklang zurück
10:57Er sagt, ich könnte schlachten, wenn noch niemals meine Macht bezwingen
11:00Genießt das Licht des Tages, so lange bis die Macht beginnt
11:02Und mit diesen Worten verändert sich sein Antlitz
11:04Sein edlas Jut fängt Feuer, bis er ländlich verbrannt ist
11:07Klauende scheinen plötzlich, wo eins seine Füße waren
11:09Sein Rücken bricht auf, weil ihm doch Flügel wachsen
11:12Ich sehe ihn düster starren
11:13Dann springt er aus dem Fenster, das letzte was ich sehe
11:15Seine Schwingen büten starken
11:16Er ist fort, ich sehe nach Scherbe die Vision
11:18Der Kampf in Jerusalem geht weiter
11:20Doch endlich sterben die Dämonen
11:37Etliche Jahre sind seit dem Kriegsende vergangen
11:39Die Menschen auf der Erde leben friedfertig zusammen
11:42Man sieht wie Buddhisten, Muslime und Christen
11:45Gemeinsam die zerstörten Städte wieder errichten
11:47Sie wurden niedergerissen
11:49Doch nun schwören sie, man würde sie nie mehr vernichten
11:51Und ihr Klima vergiften
11:53Jedes Dorf, jeder Bezirk, jeder Ort wird restauriert
11:56Seit Jahren wurde kein einziger Mord mehr registriert
11:58Jede Gegend hier erblüht
12:00Es gibt Fische in den Weltmeeren
12:01Früchte auf den Feldern
12:03Der Planet schütt wieder grün
12:04Der Dämon ist besiegt
12:05Ja, du kriegst sauber gebunden
12:06Doch noch immer werden Bücher mit der schwarzen Aura gefunden
12:09Wir suchen und bringen
12:11Jedes Buch, das wir finden
12:12Auf den Scheiterhaufen
12:13Wo Feuer und Glut es verschlingen
12:15Gerade Brett auf dem Dorfplatz
12:16Das letzte schwarze Kapitel
12:18Da kommt ein Rabe vom Himmel
12:47Gehen
12:49Vielen Dank.
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