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  • vor 17 Stunden
Felix übernimmt eine verantwortungsvolle Aufgabe: Er möchte als Tagesvater einen schwererziehbaren Jungen betreuen. Der Bursche ist jedoch nur wenig an Felix’ Kulturprogramm interessiert. Vielmehr begeistert ihn der temperamentvolle Chaot Oscar. Felix ist empört. (Text: Premiere)

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Transkript
00:01Bin ich froh, dass du endlich nach Haus kommst. Heute ist nämlich was passiert.
00:04Ich brauche erstmal ein Bier.
00:05Das ist aber wichtiger.
00:07Was meinst du, was bei mir heute für ein Schlauch war? Für mich ist nur ein Bier wichtig. Weiter nichts.
00:13Oh, das zischt richtig.
00:15Tag Felix, wie geht's denn denn? Alles in Ordnung?
00:17Heute hat sich etwas ereignet, worüber ich unbedingt mit dir sprechen möchte.
00:19Sag mal, wie kommt es eigentlich, dass ich mir immer anhören muss, wie's bei dir war?
00:22Warum fragst du mich nie, wie's bei mir gewesen ist?
00:24Ja, das tut mir leid. Wie war's bei dir?
00:26Ach, frag mich bloß nicht.
00:29Du machst es einem wirklich nicht leicht, mit dir ein Gespräch anzufangen.
00:31Ja, tut mir leid, mein Junge. Also, was ist?
00:33Nicht so Larifari.
00:35Dann leg doch mein Smuggi aus.
00:36Ich hab dich schon mehrmals gebeten, nicht mit voller Mund zu sprechen.
00:38Ach, bei dir ist Hopfen und Malz.
00:40Soll sie's dir doch morgen selbst sagen, wenn sie herkommt.
00:42Sie, wer ist sie?
00:43Die Mutter.
00:44Ach so, das ist ein Scherz. Ich hab gedacht, wir kriegen wirklich Besuch.
00:47Vom Scherzen bin ich bei Gott weit entfernt.
00:49Also, red schon.
00:50Ab morgen früh um acht wirst du Vater sein.
01:04Was heißt Vater?
01:05Ha, ha, ha, ha. Jetzt bist du doch überrascht, nicht wahr?
01:08Kann man wohl sagen, das bin ich.
01:09Wenn ich der Vater sein soll, wer ist denn dann die Mutter?
01:11Eine Mrs. Granger.
01:12Unbestritten eine reizende Frau, aber die kenn ich gar nicht.
01:14Jetzt schau doch mal mit dem Gefummel auf und sag mir, was das Ganze soll.
01:16Du bist die Organisation, die väterlichen Brüder.
01:18Das sind Ersatzväter für Kinder, die den leiblichen Vater verloren haben.
01:20Na, was die väterlichen Brüder sind, weiß ich. Weiter.
01:22So besser. Der kleine Junge heißt Randy Granger. Hier, halt mal.
01:24Hübscher Name.
01:24Er wird wöchentlich einmal zu uns kommen.
01:26Da seine Mutter sonnabends arbeitet, haben wir uns verpflichtet, für den kleinen Randy die väterlichen Brüder zu sein.
01:32Wir? Was meint er mit wir?
01:33Also schön ich, aber du lebst ja schließlich auch hier.
01:35Ja, aber dass ich hier lebe, macht mich doch lange nicht zum Wohltäter.
01:37Außerdem haben wir über das Wochenende eine Picknickverabredung mit den Pigeons.
01:40Alles schon geregelt. Ich hab das Picknick auf den Sonntag verlegt.
01:42Was?
01:42Hör mir bitte zu. Ich hab mir gedacht, dass wir damit das erste Mal etwas Sinnvolles in unserem Leben tun.
01:46Das tue ich jeden Tag bei meiner Zeitung.
01:48Du arbeitest, aber du tust keine gute Tat von Mensch zu Mensch.
01:50Ich hab doch überhaupt keinen Draht zu Kindern und schon gar nicht von Mensch zu Mensch.
01:53Das ist doch Unsinn. Du verfügst über viel väterlichen Charme und du hast so warme Augen.
01:59Wenn das einer hört, ich hab warme Augen, da komm ich ja noch ins Gerede.
02:01Du weißt doch, wie das mit mir und mit Kindern ist. Ich starre sie an und warte darauf, dass sie
02:04irgendwas sagen.
02:04Aber die Kinder sagen nichts. Sie starren mich an und warten darauf, dass ich ihnen irgendeinen Unfug erzähle.
02:08Mit anderen Worten, du sprichst dir diese Fähigkeit ab.
02:10Auch nicht mit anderen Worten. Ich kann mir gar nichts absprechen, weil ich diese Fähigkeit gar nicht habe.
02:15Schön gut, dann werde ich das eben allein meistern.
02:17Wenn der Junge hier ist, dann werde ich mit ihm spielen und ich werde ihn sinnvoll erziehen.
02:21Ich werde ihm helfen, sich später im Leben zurechtzufinden.
02:24Felix, ich sehe schon eine Büste von dir beim alten Vater nie.
02:28Dein Kopf in Stein gehauen für alle Kinder dieser Welt.
02:52Mr. Unger?
02:53Ah ja, und Sie sind Mrs. Granger. Treten Sie näher. Das ist sicher der kleine Randy.
02:56Ja, Sir.
02:56Guten Tag, mein Junge. Und ich bin Felix Unger.
02:58Ich freue mich, Sie kennenzulernen.
02:59Ich bin so glücklich, dass es Leute wie Sie gibt mit einem großen Herzen.
03:01Ich mache das aus Freude. Ich wollte schon immer ein großer Bruder sein, aber leider war ich der Jüngste in
03:05der Familie.
03:06Darum war ich immer der kleine Bruder.
03:10Wir werden uns gut vertragen, was?
03:12Ja, sicher, Sir.
03:12Ich werde jetzt gehen. Ich muss zum Dienst. Wir nehmen dich anständig.
03:15Ja, selbstverständlich, Mutti.
03:16Hier hast du deine Zahnwürste. Du putzt dir gleich nach dem Essen die Zähne.
03:18Ja, Mutti.
03:18Pass auf, dass du nicht im Zug stehst. Und bitte nicht zu viel Süßigkeiten.
03:21Machen Sie sich keine Sorgen. Bei mir gibt es nur gesunde Reformhauskost.
03:23Ach, das beruhigt mich ja. Also, mein Kleiner, dann wünsche ich dir viel Vergnügen.
03:26Tschüss, Mami.
03:30Hoffentlich ist das richtig, was ich tue.
03:31Sie können ganz beruhigt sein, Mrs. Granger. Ich habe mir schon einiges überlegt, was wir tun können. Was?
03:36In angemessenem Rahmen, natürlich.
03:38Ich freue mich so für ihn. Vielen Dank nochmal.
03:39Wiedersehen, Mrs. Granger.
03:40Wiedersehen.
03:40Auf Wiedersehen.
03:43So. Na, dann wollen wir mal.
03:45Ja, Sir.
03:46Du brauchst nichts höher zu sagen. Ich bin doch dein großer Bruder. Nenn mich Mr. Unger.
03:50Ja, Sir, Mr. Unger.
03:52Nun wollen wir mal nicht so förmlich sein im Platz. Vielleicht da.
03:56Oder nein, vielleicht besser da. Das ist bequemer.
03:58Ja, Sir.
04:00Setzt sich gut, nicht wahr?
04:01Ja, Sir.
04:02Auf ein teures Sofa.
04:04Komm, lass das.
04:08Was möchtest du am liebsten machen?
04:10Das, was Sie mir sagen, Mr. Unger, Sir.
04:12Tja, ich überlege gerade, was hat mir Spaß gemacht, als ich so alt war wie du.
04:16Würdest du gern ganz allein mit dem Staubsauger die Perser-Teppiche saugen?
04:22Nimm runter die Fingerchen.
04:25Martinique, Mauritius, Mexiko, Mexiko, Monaco.
04:28Sieh mal, siehst du hier den Prinzen?
04:30Ja.
04:30Nimm's mal in die Hand.
04:31Hier, siehst du den Fleck am Auge, der aussieht wie ein Gerstenkorn?
04:35Das macht die Marke so wertvoll.
04:36Nur weil der Prinz ein Gerstenkorn hat?
04:38Naja, ein Gerstenkorn ist das nicht direkt. Man bezeichnet es viel mehr als Fehldruck.
04:41Ein Fehldruck macht die Marke wertvoll.
04:43Ich verstehe aber nicht, warum.
04:44Schon eine aufregende Sache, Briefmarken zu sammeln, hä?
04:46Vielleicht.
04:47Weißt du, bei mir sind sie nach Motiven geordnet.
04:49Mit Wunder der Natur, Blumen, wilde Tiere.
04:52Pass mal auf, ich werde dir mal ein ganz seltenes Exemplar aus Mexiko zeigen.
04:55Ein Bild vom Oberpostdirektor, wie er gerade schläft.
04:57Die haben sie mir schon mal gezeigt.
04:58Tatsächlich?
04:59Deine Lupe ist kein Spielzeug.
05:08Und hier habe ich meine Nationalpark-Serien drin.
05:10Guck hier, das ist Grand Canyon, Yosemite, Yellowstone.
05:16Na nu, da fehlt doch eine.
05:18Wo ist denn die von Zion Canyon?
05:20Um Gottes Willen, wenn ich Zion Canyon verloren haben sollte, darüber käme ich nicht...
05:24Wo sind die denn?
05:25Felix!
05:25Es stand genau unentschieden 3 zu 3 kurz vor Spielende.
05:28Und weißt du, was dann passierte?
05:29Mir gelingt eine überklasse Blockierung, dadurch konnte sie nicht weiter rennen.
05:32Und das war unser Sieg.
05:34Du wirst nicht sicher, wer das ist, nicht wahr?
05:36Der Herr wohnt auch hier.
05:37Wo ist denn nur mein...
05:39Oscar, weißt du, wo mein Zion Canyon ist?
05:41Ach der, der, der hat die Kurve nicht gekriegt und ist in der Amateurliga abgestiegen.
05:45Komm doch bitte mal her.
05:46Was, was, was, was?
05:47Ich möchte euch bekannt machen.
05:48Randy Granger, Oscar Madison.
05:50Guten Tag.
05:52Nein, nein, ich.
05:53Schade, dass du nicht da warst.
05:54Ich war sensationell.
05:56Ich kriege sicher noch mal einen Preis für den besten Räger.
05:57Ah ja, da könnten sie sein.
05:58Unterhaltet euch mal beide ein bisschen.
06:03Wie geht's dir?
06:05Danke, gut.
06:10Was starfst du mich denn so an?
06:11Auch gar nichts, nichts Besonderes.
06:15Ich hab sie wieder, na Gott sei Dank, ich hab sie, ich hab sie gefunden.
06:19Ich hab mich nur im Album geirrt.
06:21Na?
06:22Wie kommt ihr miteinander aus?
06:24Genauso, wie ich vermutet hab.
06:25Kein Draht.
06:30So, pass auf, jetzt zeig ich's dir.
06:32Hier, nimm mal das Glas.
06:34Sieh mal.
06:35Na.
06:36Sieh mal die Farben.
06:37Sind die nicht wunderbar?
06:51Ist das ein Genuss, fantastisch.
06:54Klasse.
06:55Es heißt rassisch, russischer Bauernstanz.
06:57Das ist eine Geschichte.
06:58Hör mal die Oboe.
06:59Das ist ein kleines russisches Mädchen.
07:00Sie läuft durch die blühenden Weizenfelder, um ihren Freund zu treffen.
07:03Ein Kusak.
07:03Er wird durch das Fagott verkörpert.
07:05Und jetzt pass auf, wenn sie sich treffen, was da bei den Bläsern los ist.
07:07Da kommt Nummer 10.
07:08Pesky in die Zielgerade.
07:09Er kriegt die Peitsche.
07:10Berlin läuft jetzt auf.
07:11Du schaffst es, Pesky.
07:12Würdest du die störende Reportage bitte ausschalten?
07:14Was?
07:14Ich hab 10 Dollar auf die Schnauze von dem Gaul gesetzt.
07:16Du kannst dir das doch in deinem Zimmer anhören.
07:18Meine Patrie ist leer.
07:23Mach's auf, Pesky.
07:24Pass auf, jetzt kommt der Kusak.
07:25Du schaffst das rein.
07:29Lass sie mir abhängen.
07:31Ach, dem Gaul sollte man in die Schnauze sein.
07:33Könntest du dich vielleicht etwas zügeln in deiner Ausdrucksweise?
07:35Wir hören klassische Musik.
07:36Und heb das Zeug da bitte wieder auf.
07:38Hier, hör genau auf das Holz und auf das Fagott.
07:43Sie wissen beim Pferderennen wohl gut Bescheid.
07:46Ja, sicher.
07:47Jetzt die Waldhörner.
07:49Woher wissen Sie aber, welches Pferd gewinnt?
07:51In den meisten Fällen weiß ich es nicht.
07:53Weißt du, ich lese die Rennberichte und dann...
07:55Ich wusste gar nicht, dass es sowas gibt.
07:57An der Stelle hört man richtig die Hufe der Kusaken.
07:59Na, wie soll ich das erklären?
08:00Man muss die Berichte regelmäßig lesen.
08:02Sind da auch Fotos mit drin?
08:04Ja, sicher. Interessiert dich denn sowas?
08:05Ja, und wie?
08:08Ich seh mal nach, ob ich was da hab. Moment, trau mich.
08:20Das macht das Leben lebenswert.
08:22Weißt du, Randy, wenn...
08:26Randy?
08:29Himmelkreuz, ich hab doch gestern noch so'n Ding gehabt, wo ich...
08:31Randy?
08:32Mann, ist das hier ein duftes Zimmer.
08:34Ja, scheußlich.
08:35Ich zieh dich bloß nicht so genau um.
08:36So ne dufte Hütte hab ich noch nie gesehen.
08:38Bitte was?
08:39Mit dufte Hütte will er kundtun, dass ihm dieser wohlgestaltete Raum gefällt.
08:42Hier hab ich noch eins.
08:44Kennen Sie etwa Willie Mays?
08:45Ja, ich kenn sie alle. Ich bin Sportjournalist.
08:48Wirklich? Kennen Sie auch Tommy Siever?
08:49Kennen es gut. Was meinst du, wer ihm beigebracht hat, so schnell die Kurve zu kratzen?
08:53Darf ich mir die Bilder alle ansehen?
08:55Ja, gern. Du kannst sie auch haben. Und das hier ist ein Rennbericht.
08:57Das Bild von der Dalia Lawin ist aber hier.
09:05Was machst du denn?
09:08Siehst du doch, ich mache klar Schiff.
09:09Du warst vier Jahre beim Heer. Von Marina hast du keine Ahnung.
09:12Also wie kommst du auf klar Schiff machen?
09:14Eine Redensart ist für alle da.
09:16Meines Wegen. Also was ist los?
09:17Was los ist? Fragst du, was los ist?
09:18Du weißt doch ganz genau, was los ist.
09:20Keinen Schimmer.
09:22Randy!
09:22Na und?
09:24Ich meine, das liegt doch wohl auf der Hand.
09:25Wenn es auf der Hand liegt, dann guckt es aus.
09:26Du hast doch nichts dagegen, dass Randy in meinem Zimmer isst und sich Bilder von mir ansieht und einen Rennen
09:30bricht.
09:30Ich meine was anderes. Der Junge mag dich sehr.
09:33Ach komm, das ist doch krass.
09:33Bitte werd nicht vulgär, das sieht doch wohl jeder.
09:35Ich meine, dass er lieber mit dir zusammen ist als mit mir.
09:37Meinst du das im Ernst?
09:38Ich weiß es, Oscar. Und darum glaube ich, wäre es besser, wenn du dich um ihn kümmerst.
09:41Ach so, nein. Nein, nein, nein, nein, nein, nein. Du schiebst das Ding nicht auf mich ab. Kommt nichts in
09:45Frage.
09:46Das Einzige, worum ich dich bitten würde, ist, dass du mit ihm ausgehst.
09:49Sind wir nicht alle für die einsamen Würmchen verantwortlich?
09:52Willst du mir das Wort zum Montag prädigen? Warum soll ich etwas machen, wozu ich nicht prädestiniert bin?
09:56Ich appelliere nur an dein besseres Ich, lieber Oscar.
09:58Du appellierst an mein schlechtes Gewissen, so sieht's aus.
10:00Dann spring mal über deinen Schatten, ich bitte dich.
10:01Das Bürschlein hat doch mit mir keinen Spaß, er langweilt sich.
10:04Er langweilt sich mit mir auch.
10:05Ich würde auch die Spesen tragen. Ich meine, ich zahl das Taxi und vielleicht noch Mittagessen.
10:08Nimm dir etwas Zeit und widme dich dem Kleinen.
10:11Ich habe sogar zwei Karten für euch.
10:12Felix, du kennst mich lange genug.
10:14Können Sie mir auch so ein Baseball besorgen mit dem Autogramm drauf?
10:17Du kannst den behalten, wenn du willst.
10:18Au, fein. Und jetzt wollen wir nicht irgendwas machen, bitte, ja?
10:22Ja.
10:24Na, zunächst muss ich mich mal umziehen, dann rufen wir ein Taxi-Gefährt und dann werden wir vielleicht was essen
10:28gehen und dann wir...
10:29Sieh mal, da haben wir auch ein paar Karten.
10:31Achst du ein Opernkarten?
10:32Mhm, mhm.
10:46Na, da bist du ja.
10:48Habt ihr einen schönen Tag gehabt? Was habt ihr denn gemacht? Erzähl doch mal.
10:51War besser als ich gedacht habe.
10:51Ja, wie schön. Wo ist Randy?
10:53Der ist oben am Dach.
10:54Du hast ihn mir erlaubt aufs Dach. Ja, bist du denn wahnsinnig?
10:56Nun werden die chaotisch essen. Jungen und Jungen spielen nun mal gern auf dem Dach.
10:59Du, ich muss ehrlich zugeben, ich habe viel Spaß gehabt mit dem Kleinen.
11:01Ja? Und? Hat ihm die Oper gefallen?
11:02Was denn für ein Oper?
11:03Na, ich meine die Oper, die ihr gehört habt.
11:06Also dazu müsst ihr Folgendes sagen.
11:07Weißt du, als ich so alt war wie Randy, da habe ich mich zum ersten Mal verliebt in Norma.
11:11Was hat denn deine Norma mit der Oper zu tun?
11:13Die Oper, die heute gegeben wurde, hieß Norma.
11:15Oh, die Norma meinst du?
11:16Ja.
11:17Naja, es war so, wir sind, die haben wir gar nicht gesehen, die Norma.
11:20Ach, ist die Vorstellung ausgefallen?
11:22Ja, nein, wir haben sie ausfallen lassen. Wir sind zwar hingefahren, aber ich kann doch sowas dem Kleinen nicht antun.
11:28Na, ich höre wohl nicht, ihr wart nicht in der Oper?
11:30Es war sehr hübsch, wo wir waren, wir waren Billiardspielen.
11:33Ihr wart Billiardspielen?
11:34Billiardspielen.
11:35Du hast diesen netten, unschuldigen Jungen in eine Billiardhöhne geschleppt?
11:39Mhm.
11:40Tag, Mr. Unger. Mann, das war toll heute. Ganz schön war's. Weltklasse.
11:43Onkel Oskar hat mir gezeigt, wie er einen Billiard spielt und das kann ich jetzt.
11:46Hätten Sie mal sehen sollen, mein Doppelstoß gegen die Bande.
11:49Onkel Oskar hat fünf Dollar auf mich gesetzt, als ich gegen so eine Pfeife gespielt habe.
11:52Äh, wie hieß er doch gleich?
11:54Wie hieß die Pfeife richtig, Onkel Oskar?
11:56Winnie.
11:56Ja, richtig. Winnie, die Pfeife habe ich geschlagen. Und wissen Sie was noch?
11:59Ich habe beim Weitspucken dreimal den Spucknapf getroffen. Ist das nicht klasse?
12:04Nicht?
12:04Scheiße.
12:05Gib ihm doch einen Schnaps und ein Bier.
12:15Und dann, Mutti, habe ich einen Doppelball gespielt. Immer gegen die Bande und getroffen.
12:19Und in den Spucknapf spucken habe ich auch gelernt.
12:20Soll ich dir mal zeigen, wie weit ich schon spucken kann?
12:22Wir haben uns auch klassische Musik angehört.
12:24Rat mal, was ich zu Mittag gegessen habe. Rollmops, Sohleier, Schokoladenpudding und Zuckerwatte.
12:28Aber die Cynthia hat sich geputzt und auch die Händchen gewaschen.
12:29Ja, schon. Aber Onkel Oskar hat gesagt, das ist Quatsch. Bakterien sind gut. Da wird man widerstandsfähiger.
12:34Mrs. Granger, beim nächsten Mal haben wir schon alles besser organisiert.
12:37Ich darf doch nächste Woche wiederkommen, ja?
12:38Nächste Woche koche ich dann ein Mittagessen.
12:40Darf ich wiederkommen, Mutti?
12:42Naja, wir werden uns das bis dahin nochmal überlegen. Jetzt müssen wir aber gehen, mein Kleiner.
12:45Dann komm gut nach Hause, Randy. Bis nächste Woche also, ja?
12:48Hoffentlich. Wiedersehen, Mr. Unger.
12:49Wiedersehen, Onkel Oskar.
12:51Mach's gut, Kumpel.
12:53Onkel Oskar macht zum Beispiel nie sein Bett. Der redet auch mit vollem Mund. Der Mann ist schwer in Ordnung,
12:57sag ich dir. Klasse.
13:00Du kannst dich jetzt wieder raustauen.
13:11Ich hätte jetzt wirklich dir Lust, auf den Mund zu hauen.
13:14Was ist denn? Ich hab drauf nichts angestellt.
13:15Wenn du nichts angestellt hast, warum hast du dich verkrochen?
13:17Ich hab ihn nicht verkrochen. Ich hab klar Schiff gemacht, die du zu vermelden pflegst.
13:21Du weißt genau, wovon ich rede. Du hast aus einem unschuldigen, netten kleinen Kerl einen Oskar Madison Junior gemacht.
13:27Na und, ist das vielleicht falsch?
13:28Er soll eines Tages mal nicht so schlampig werden wie du, du Schlampe.
13:31Nimm deine Finger aus meinem Gesicht. Ich habe nämlich sehr gut sitzende Zähne.
13:34Außerdem, wenn du mich eine Schlampe nennst, dann bin ich nicht gerade begeistert.
13:37Die Formulierung Schlampe habe ich...
13:37Du hast angedeutet, dass ich einen schlechten Einfluss auf den Jungen...
13:40Aha, aha, aha, aha.
13:41Ist doch kein Kompliment, aha.
13:42Ach, Oskar. Randy ist in dem Alter, wo man ein Kind sehr leicht beeinflussen kann.
13:46Das versuche ich auch zu tun.
13:47Oskar, aus irgendeinem mir unerfindlichen Grunde bist du ein Held für den Kleinen. Ein Held.
13:51Aber das Beispiel, was du gibst, ist ein verhängnisvolles Beispiel.
13:54Ein Beispiel? Ich denke gar nicht daran, ein Beispiel zu geben. Ich tue einfach das, was ich gern tue. Geh
13:58und koch dir ein Süppchen.
13:59Du brauchst gar nicht abzulenken, du solltest beim Thema bleiben.
14:01Ja.
14:01Für das Kind steht viel zu viel auf dem Spiel. Stell dir vor, er möchte mal Chirurg werden.
14:04Wer nimmt schon einen Chirurgen mit schmutzigen Händen?
14:06Oder stell dir vor, er will mal Präsident der Vereinigten Staaten werden.
14:09Du kannst dir doch auch keinen Präsidenten vorstellen, der im schmutzigen Pullover eine Rede von...
14:11Ich will nicht von ihm, dass er nachmacht, was ich tue.
14:13Er tut es ja unwillkürlich. Er ahmt dich nach, weil er dich bewundert. So sieht es aus.
14:17Das Kind ist Wachs in deiner Hand.
14:18Felix, hör doch auf.
14:19Eines Tages wird er sich an diese Zeit zurückerinnern und sagen, das habe ich alles Onkel Oskar zu verdanken.
14:24Soll er später mal aus dem Fenster eines Billardsalons gucken? Oder aus dem Fenster des Weißen Hauses?
14:28Bis der Kleine mal Präsident ist, wird das Weiße Haus wahrscheinlich schon ein Billardsalon sein.
14:32Du hast doch vorhin gesagt, dass du den Kleinen gern magst, nicht?
14:34Ich hab ihn auch gern.
14:35Dann gib ihm doch bitte mal eine Chance.
14:45Ist ja ein Knaller, der Junge, nicht?
14:47Ja, das finde ich auch.
14:49Nennt mich Onkel Oskar.
14:51Mich hat noch nie jemand Onkel Oskar genannt.
14:53Nicht mal mein Neffe.
14:55Meinst du wirklich, ich gebe dem Jungen ein schlechtes Beispiel?
14:57Ja.
14:59Möchte ja nichts tun, was dem Jungen vielleicht schaden könnte.
15:01Wenn er das nächste Mal kommt, dann verschwinde ich einfach und fertig.
15:04Das geht nicht, du musst da sein. Er kommt letzten Endes nur, um dich zu sehen.
15:07Du bist doch für den Kleinen ein Vorbild.
15:08Na schön, was soll ich deiner Meinung nach tun?
15:10Das ist doch gar nicht so schwierig.
15:12Du brauchst dich nur vollkommen zu verändern, mehr nicht.
15:14Du machst beispielsweise dein Bett.
15:17Du sprichst nicht mehr, wenn du den Mund voll hast.
15:19Du räumst dein Zimmer auf.
15:21Und du trinkst kein Bier mehr aus den ekelhaften Büchsen.
15:23Und deine Schuhe ziehst du auch nicht mehr aus, um auf deinen nicht immer ganz einwandfreien Socken rumzulaufen.
15:51Du hast doch gesagt, du willst dein Bett machen.
15:53Na, das habe ich doch gemacht.
15:55Da müssen aber Maulwürfe drin liegen. Was sind denn das für Beulen?
15:57Na, meine Pantoffeln, hier liegen ein paar Bücher, warme Socken, meine Schreibmaschine, eine Schachtel Kekse, alles, was man im Bett
16:04so braucht.
16:04Das soll ein Beispiel für Randy sein?
16:07Was du deinem Bett versteckst, gehört auf den Nachttisch.
16:09Wo ist denn dein Nachttisch?
16:11Da unten irgendwo. Die Richtung stimmt schon.
16:29Na, ist klassische Musik nicht was Erhabenes gegenüber dem Gedudel?
16:33Moska!
16:36Oss...
16:39Oss...
16:46Aha!
16:48Sind jetzt noch genau eine Minute und zehn Sekunden zu spielen.
16:50Ebswalter dribbelt den Ball nach vorn und schießt eine fabelhafte Flanke zu links.
16:53Links nimmt den Ball auf mit dem Kopf...
17:06Ich bin glücklich. Das hätte ich auch nicht besser machen können.
17:10Ja, sieht aus wie im Sanatorium.
17:12Zum ersten Mal ist dein Zimmer so gut wie bakterienfrei.
17:14Ja, fühl mich auch einsam.
17:17Nun sei doch nicht so nervös. Randy wird den neuen Onkel Oskar genauso lieb haben. Bestimmt, du wirst sehen.
17:23Ich werde sie an der Tür empfangen.
17:24Dann sage ich, guten Morgen, Mrs. Granger. Tag, Randy. Wie geht's?
17:28Und dann sage ich, komm's rein. Bitte treten Sie doch näher. Das klingt ja wohl besser, nicht?
17:31Und dann rede ich mal takt über das Wetter.
17:33Tja, und dann mache ich ein paar blöde Bemerkungen, wie fabelhaft die alte Schrippe wieder aussieht.
17:37Und dann wird sie genauso blöde darauf antworten.
17:39Und dann sage ich zu ihr, nehmen Sie doch bitte Platz. Vielleicht hier, da ist gerade gesaugt.
17:42Oder möchten Sie vielleicht lieber ein Zischen?
17:43Ein Zischen? Was heißt das?
17:44Einen Schluck Kaffee in den Mund nehmen.
17:46Das ist gar nicht mal so schlecht.
17:47Gar nicht mal so schlecht. Mehr habe ich nicht auf der Platte.
17:49Sind meine Schuhe geputzt? Meine Fingernägel in Ordnung?
17:51Komm mir vor wie Oster mit der neuen Mütze.
17:53Setz dich doch. Setz dich.
17:55Wieso? Dafür wolle ich mir doch meine Bögel falten.
17:58Soll ich dir etwas sagen? Du bist verkrampft.
18:00Ist das nicht ein wunderbares Gefühl, dass mal alles so sauber ist?
18:03Schade, dass das meine Mutter nicht mehr miterleben kann.
18:0520 Jahre hat sie versucht, mich da einzubringen, dass ich so aussehe wie jetzt.
18:08Sie würde bestimmt sehr stolz auf dich sein.
18:10Ach, sie würde mich ja gar nicht wiedererkennen, Felix.
18:12Weißt du was?
18:13Das halte ich nicht durch.
18:15Na, was denn?
18:16Ich meine, das halte ich ihm ernstlich, durch dem Jungen so eine dämliche Komödie vorzuspielen.
18:19Du hast gesagt, ich soll dem Jungen ein gutes Beispiel sein.
18:21So bist du ein ausgezeichnetes Beispiel.
18:22Nein, das ist alles verlogen, was ich mache.
18:24Ich will den Kleinen nicht belügen, der durchschaut mich sofort.
18:26Kinder sind heutzutage nicht mehr so dumm, man muss aufrichtig sein.
18:29Mein Vertrauen in mich wäre doch im Eimer, wenn ich ihn jetzt belügen würde.
18:33Ich mache mich jetzt flüssig.
18:34Ich denke nicht daran, den Jungen zu belügen.
18:35Was bitte soll ich ihm sagen?
18:37Sag ihm, ich bin gestorben.
18:44Einen schönen guten Tag, Mrs. Granger.
18:46Grüß dich, mein lieber kleiner Randy.
18:47Wo ist mein Onkel Oskar?
18:48Randy, du hast Mr. Unger noch nicht einmal begrüßt.
18:50Ah ja, guten Tag, Mr. Unger.
18:52Wo ist mein Onkel Oskar?
18:53Onkel, ja, der ist heute leider nicht abkömmlich, weißt du.
18:56Aber du wirst deshalb ja nicht traurig sein.
18:57Wir werden uns einen genauso schönen Tag machen.
19:00Och, Mensch.
19:00Möchten Sie nicht Platz nehmen, Mrs. Granger?
19:02Ja, schön, aber nur eine Minute.
19:04Tut mir leid, dass Mr. Maggis nicht da ist.
19:05Ich wollte gern mal mit ihm reden.
19:06Ja, ja, es geht sicher darum, dass in der vorigen Woche nicht alles so geklappt hat.
19:10Ich möchte mich dafür nochmals entschuldigen.
19:12Mr. Madison ist in seinen Lebensgewohnheiten etwas eigenartig.
19:16Aber ich verspreche Ihnen, in Zukunft gibt es keine Billardseele mehr,
19:19aber stattdessen ein geregeltes Mittagessen.
19:20In der Beziehung hat mich nichts beunruhigt.
19:22Tatsächlich nicht?
19:23Ich war zuerst etwas irritiert, als Randy das mit dem Spuckner verwähnte.
19:26Aber schließlich wollte ich ja, dass er etwas davon mitbekommt.
19:29Vom Spucken?
19:29Nein, natürlich nicht. Sie verstehen doch, was ich meine.
19:31Wenn ein Junge nur mit seiner Mutter zusammenlebt, dann braucht er männlichen Einfluss.
19:34Und nach nur einem Tag mit Onkel Oskar ist das Randy plötzlich ein richtiger Junge geworden.
19:38Natürlich gab es hier und da einen kleinen Wopin.
19:40Wenn er beispielsweise seine Großmutter eine duftealte Schnalle nennt, das geht nicht.
19:43Aber damit werde ich schon fertig.
19:45Ja, sowas biegt Mutti wieder hin.
19:46Tja, wie gesagt, schade, dass ich ihn verpasst habe.
19:48Aber Sie werden mit ihm genauso gut zurechtkommen.
19:50Das hoffe ich. Wir werden uns heute mal der Kunst widmen in Form eines Besuches der Gemäldegalerie.
19:54Vielleicht gehen wir aber auch in den Zoo, hm?
19:56Das wird schon gehen, wenn ich ein paar Pillen gegen meine Allergie nehme.
19:59Los, komm, Randy, wir hauen hier ab.
20:00Onkel Oskar!
20:01Na, irgendwann muss ich ja mal der Star deiner Mannschaft sein. Also komm, Mahlzeit.
20:04Entschuldigen Sie bitte.
20:05Hm?
20:06Oskar, was hat das zu bedeuten?
20:08Als ich eben in meiner Chemnate saß, überlegte ich mir verdammt nochmal, warum hast du immer recht?
20:12Felix, es passieren doch so viele schreckliche Dinge in der Welt. Echt grauenvolle Sachen.
20:16Kriege, Steuern und, und, und, Umweltverschmutzung.
20:18Wer glaubst du schert sich darum, ob Randy sauber gewaschen Hände hat?
20:20Komm, Randy, wir zischen ab. Wir spielen Baseball, wenn es Ihnen recht ist.
20:24Komm, wir aus gern.
20:25Was ich noch sagen wollte, ein herrlicher Tag heute und Sie sehen entzückend aus.
20:28So, komm.
20:29Ja.
20:30Das ist der vielbesungene Onkel Oskar?
20:33Möchten Sie vielleicht einen zischen?
20:34Ich werde mir angenehm Ihnen.
20:37Ach Gott, meine Schallplatten. Ich werde sie gleich wegtun, sonst stauben Sie ein.
20:40Warte, aber kann ich Ihnen ja schnell helfen?
20:41Das ist doch nicht. Bitte nur an der äußeren Kante anfassen.
20:47Geh hin und sag's Ihnen.
20:48Äh, Mr. Unger?
20:49Ja?
20:50In zwei Stunden sind wir etwa mit dem Baseballspiel fertig.
20:53Und, äh, und dann würde ich mir gern Ihre Platten anhören, wenn ich darf.
20:56Also wenn Sie, äh, naja.
20:57Ja, aber selbstverständlich gern. Ich, ich, ich, ich hab ja nicht gewusst, dass du dich dafür interessierst.
21:02Na klar, und wie?
21:03Ich würde doch wahnsinnig gern noch mal die Briefmarken sehen.
21:05Ja, gern, mein Junge. Ich hab ja noch so viele Alben, die du noch gar nicht kennst.
21:08Du wirst verrückt werden, wenn du die, äh, äh, äh, äh, äh, die Alben alle siehst.
21:11Ja, da freu ich mich drauf.
21:12Und dass du weißt, deinem lieben Onkel Oskar, dass die höheren und wertvollen Dinge im Leben auch ihre Reize haben.
21:16Also dann bis heute Abend.
21:18Tschüss, mein Schatz.
21:19Bis nachher, Mr. Unger.
21:20Onkel Felix.
21:22Gut, Onkel Felix.
21:24Jetzt kaufen wir uns erstmal ein Eis und dem Onkel Lutscher.
21:27Onkel.
21:35Randy und mir hat es richtig Spaß gemacht, deine Briefmarken sammeln und anzusehen.
21:38Ich hab doch gar nicht gewusst, dass der Prinz von Monaco und Gerstenkorn hat.
21:40Das ist kein Gerstenkorn, es handelt sich um einen Fehldruck.
21:42Siehst du, es gibt noch andere Sachen als Baseball.
21:44Ja, zweifellos.
21:45Es ist doch hübsch mal ein sauberes Zimmer zu haben, auch wenn es mir fremd vorkommt.
21:48Genau so kann ich nicht, um hinzuzugeben, dass Unordnung hier und da sogar etwas Gemütliches hat.
21:53Mhm.
21:54Jetzt ist er krank.
21:56Mann, Junge, das musste ich aber Überwindung gekostet haben, das abzulassen.
21:59Durchaus nicht, dazu gehört gar nicht viel.
22:02Es bedeutet, die Tatsachen des Lebens zu kennen.
22:04Zu dem gut abgerundeten Bild eines Menschen gehört eben ein bisschen hiervon und ein bisschen davon, na eben ein bisschen
22:10von allem.
22:10So ist es, so ist es.
22:11Oder bist du anderer Meinung?
22:12Nein, ich kombiniere.
22:13Hab ich nicht recht?
22:14Hast du was an Löffeln? Ich hab doch gerade gesagt, du hast recht.
22:17Nun, es wird dich einiges an Überwindung gekostet haben, das zuzugeben.
22:21Aber dafür bekommst du jetzt auch eine Belohnung.
22:29Was ist denn hier passiert?
22:31Wie konntest du denn das Zimmer in nur 30 Sekunden in so eine Höhle verwandeln?
22:34Oh, das ist schwer.
22:35Einfach ein bisschen hiervon und ein bisschen davon, eben ein bisschen von allem.

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