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Pfingsten im Vatikan: Papst richtet sich gegen "Übel des Krieges"

In seiner Predigt am Pfingstsonntag im Petersdom in Rom forderte Papst Leo die Menschen zur Gastfreundschaft auf. Und er erklärte, dass die moderne Welt auch "Irrtum und Gewalt" mit sich gebracht habe.

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Transkript
00:01Papst Leo XIV. hat am Pfingstsonntag im Vatikan für den Frieden gebetet und dafür, dass die Menschheit vor dem Übel
00:08des Krieges bewahrt werde.
00:11Etwa 5000 Gläubige waren bei der Messe im Petersdom in Rom.
00:15Zu Pfingsten feiern Christen am 50. Tag nach Ostern den Heiligen Geist, der die Apostel laut Evangelium dazu aufforderte, die
00:24Botschaft Jesu zu verbreiten.
00:28Mit einem kürzigen Geist we pray heute, dass der Spirit des Riesorten uns von der Schöne der Krieg,
00:38die nicht von einer supermöglichen Kraft, sondern von der omnipotenz von Liebe.
00:58Der Papst warnte, dass manche Neuerungen der Welt kein neues Leben, sondern Irrtum und Gewalt bringen.
01:05Am Pfingsten habe Jesu nicht die Waffen des Triumphs, sondern die Wunden seiner Kreuzigung gezeigt.
01:12Papst Leo fordert zur Gastfreundschaft auf und dazu offen zu sein, auch für die, die ihre Türen für Gott, für
01:20andere, für die Hoffnung und für die Lebensfreude verschlossen haben.
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