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  • vor 4 Tagen
Am Mittwoch (20. Mai) wartet das größte Spiel der Vereinsgeschichte auf den SC Freiburg: das Finale in der Europa League. Matthias Ginter blickt voller Vorfreude auf das Spiel gegen Aston Villa.

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Sport
Transkript
00:04Generell würde ich sagen, so geht es mir zumindest. Wenn eine deutsche Mannschaft in Europa spielt,
00:09dann ist man automatisch für die deutsche Mannschaft. Dadurch, dass es jetzt so weit
00:18ging für uns und wir die Einzigen sind, die noch ein Endspiel haben, merkt man das natürlich schon.
00:24Aber ich glaube, das war davor. Also wüsste ich jetzt nicht, dass das mal anders gewesen wäre.
00:30Hast du das Gefühl, dass der FC Freiburg jetzt ein bisschen mehr im Fokus ist als sonst?
00:33Ja, wie gesagt, aufgrund der Final-Teilnahme jetzt schon. Aber wie ich gerade gesagt habe,
00:39wir haben ja die letzten vier Jahre auch dreimal jetzt in der Europa League gespielt, zweimal davon
00:47um die Champions League mitgespielt dann in der Liga. Also ich glaube schon, dass der Verein gerade
00:52die letzten Jahre schon nochmal auch öffentlich einen guten Schritt nach vorne gemacht hat.
00:57Bist du eigentlich aufgeregt?
00:59Noch nicht, nee.
01:00Wann kommt das?
01:01Ja, ich versuche das immer so. Ich habe es vor dem Halbfinale schon gesagt. Ich liebe eigentlich
01:08die großen Spiele und versuche es dann, mir der Wichtigkeit nicht ganz so bewusst zu werden,
01:14erst im Nachhinein dann. Aber wenn man sich davor, glaube ich, so viel Gedanken darüber macht,
01:19dass das wirklich ja ein sehr besonderes Spiel ist, dann versucht man vielleicht besondere
01:24Dinge und dann geht es meistens schief. Deswegen versuche ich da eigentlich ja so normal wie
01:30möglich an die Spiele ranzugehen.
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