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Wladimir Putin verschärft offenbar aus Angst vor Attentaten seine Sicherheitsmaßnahmen drastisch. Bei persönlichen Treffen müssen Beamte inzwischen sogar ihre Armbanduhren ablegen. Beobachter sprechen von wachsender Paranoia im Kreml und spekulieren über Angst vor Drohnenangriffen und einem möglichen Putsch.

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#news #putin #politik #aktuell

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Transkript
00:00Wladimir Putin verschärft seine Sicherheitsmaßnahmen und das auf eine Art die selbst erfahrene Kreml-Beobachter überrascht.
00:07Seit Mitte April gilt bei Treffen mit dem russischen Präsidenten eine neue Regel.
00:12Armbanduhren sind tabu.
00:14Besucher, selbst hochrangige Beamte wie der Gouverneur von Tambov oder der Chef des Lkw-Herstellers Kamas
00:21müssen ihre Uhren ablegen, bevor sie Putin gegenübertreten.
00:25Der Grund? Wachsende Angst vor Attentaten und Misstrauen im eigenen Machtapparat.
00:30Laut Insidern fürchtet Putin, dass Uhren als getarnte Waffen dienen könnten, ganz wie in einem Spionagefilm.
00:37Doch das Verbot hat noch einen weiteren Effekt.
00:39Ohne sichtbare Uhren auf Fotos oder Videos wird es schwieriger, den genauen Zeitpunkt von Treffen nachzuvollziehen.
00:46Das ist praktisch, denn immer wieder gibt es Berichte, dass Putins Auftritte vorab aufgezeichnet und später ausgestrahlt werden.
00:54Die Liste der Verbote ist lang. Handys, Tablets und Laptops sind schon länger tabu.
01:00Nun also auch Uhren. Ausnahmen gibt es nur für Putins engsten Kreis. Und manchmal für ihn selbst.
01:07Beobachter sehen in all dem ein Zeichen wachsender Nervosität.
01:10Die Angst vor Putsch, Drohnenangriffen und Verrat scheint im Kreml allgegenwärtig.
01:16Die Angst vor Putsch, Drohnenangriffen und Verrat scheint im Kreml allgegenwärtig.
01:21Die Angst vor Putsch, Drohnenangriffen und Verraten.
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